Beiträge von Baum

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    Original von Mathy
    Es gibt eine Partei die im moment voll auf die Schiene der Gamer aufgesprungen ist und das ist die Piratenpartei.

    Ich weiß nicht was ich davon halten soll, als purer Wahlkampf. Ich denke die wollen junge Wähler für sich gewinnen um in den Bundestag einziehen zu können.

    Ich persönlich halte sehr wenig von dieser Partei auch wenn sie den Gamer im moment nach dem Mund reden. Aber das haben schon viele Parteien vor einer Wahl bei ihren Wählern und was war es kam alles anders.

    Naja man wird sehen ich jedenfalls werde für mein Hobby einstehen und wenn es wirklich so weit kommen sollte das einige Spiele hier nicht erscheinen dann werden sich meine Bestellung aus Österreich wohl noch mehr anhäufen!!

    Die Piratenpartei hat sich ne ganze Menge auf die Fahne geschrieben. Ob es sich dabei um eine "Schiene" handelt... Naja, ich glaube nicht, da die hausgemachte Medienmeinung ja zur Zeit im krassen Gegenteil zur Aussage "Killerspiele sollen NICHT verboten werden" pendelt und die Piratenpartei somit nur einen kleinen Prozentteil der Wähler mit einem solchen Programm catchen könnte. Ich schätze einfach, die Piratenpartei ist noch nicht ganz so abgefuckt wie die großen Parteien. Aber darüber kann man geteilter Ansicht sein

    Ka ist das Rad, welches die Welt bewegt und wer dagegen aufbegehrt, Mann oder Frau, wird unter ihm zwequetscht werden -

    Der dunkle Turm ist das Zentrum des gesamten Multiversums - Alle Welten, alle Zeiten, das Hier und das Dort, das Jetzt und das Dann - Alles findet seinen Anfang und sein Ende im dunklen Turm, dem Angelpunkt, der als gigantisches Gebäude aus schwarzem Stein in der geographischen Mitte von Endwelt liegt. Doch in der letzten Zeit scheint der Turm zu zerbröckeln und von innen heraus zu zerfallen und er droht, alle Welten und alles Dasein mit sich zu reißen, wenn er fällt.

    Genau diesen Fall versucht Roland Deschain von Gilead, Der letzte Revolvermann, zu verhindern. Stephen Kings siebenteilige Buchreihe "Der dunkle Turm" beschreibt Rolands Reise durch seine Welt. Er ist der letzte Nachkomme eines uralten, und auf den legendären König Arthur Eld (Pendragon) zurückgehenden, Ordens von Rittern, die Revolvermänner. Nach dem Fall seiner Heimat Gilead, dem grünen Land, zieht er aus, um Den dunklen Turm zu finden, seine Pforten zu öffnen und den in ihm eingenisteten Parasiten, was immer er auch sein mag, zu vernichten, um nicht nur seine, sondern alle Welten zu retten. Das ist sein Ka, sein Schicksal, seine Aufgabe.

    Die Bücher sind genial geschrieben und lassen den großen Geist des Meisters erkennen. Und wer Stephen King bisher nur als den König der Horrorliteratur kannte, sollte sich warm anziehen, denn diese sieben Bücher scheinen, auf den ersten Blick, nur ansatzweise in dieses Genre zu fallen. Viel mehr ist es eine rasante Mischung aus Fantasy, Western, Horror und postapokalyptischer Science Fiction. King-Fans werden die vielen Parallelen zu anderen Werken des Meisters feststellen können, die sich nicht nur in den Namen von Orten und Personen sondern auch in vielen Ereignissen wiederfinden. Das alles hat natürlich seinen Grund, denn auf der Reise zum dunklen Turm laufen alle Welten zusammen. Die Welt der Literatur, unsere reale Welt sowie tausend andere verschiedene Universen, die dieses Werk nicht langweilig werden lassen. Ich selbst musste mich beim Lesen ständig fragen: WAS wird sich dieser Mann als nächstes einfallen lassen?

    King selbst beschreibt die Geschichte um den dunklen Turm als seinen "Jupiter", sein Magnum Opus, das Werk, um das sich alles dreht. Das bemerkt man unter anderem daran, dass er mit dem ersten Buch, Schwarz im jugendlichen Alter von 19 Jahren gegen 1966 begonnen, und erst im Jahre 1982 veröffentlicht hat, wohingegen der siebte und letzte Roman, Der Turm, im Jahr 2004 fertig gestellt wurde. Ergo stecken beinahe vierzig Jahre von Kings Leben nur in diesen sieben Büchern.

    Der Stil ist unvergleichlich und brillant. Die Reihe kann es ohne weiteres mit Tolkiens "Mittelerde" aufnehmen (übrigens finden sich viele Inspirationen durch "Der Herr der Ringe" im Turm-Zyklus, wie der dunkle Turm selbst oder das "Scharlachrote Auge" sowie der "Scharlachrote König", der in den späteren Bänden als Haupt-Bösewicht genannt wird). Oft finden sich Absätze oder ganze Kapitel, die im sogenannten "Stream of consciousness", dem Bewusstseinsstrom, verfasst sind. Diese abstrakten Abschnitte machen das Lesen noch vergnüglicher. Auch die nüchternen und realistischen Beschreibungen, die doch ein bisschen den "Meister des Horrors" erkennen lassen, sind unbedingt lesenswert. Glücksmomente finden sich in der trostlosen Welt, die sich, um es mit den Worten von Roland von Gilead zu beschreiben "weiterbewegt hat", dagegen sehr selten.

    Der Protagonist der Reihe, Roland von Gilead, ist, um es einmal freundlich zu formulieren, ein absolutes Arschloch, der für seinen Turm ohne mit der Wimper zu zucken nicht nur seine erste große Liebe Susan, sondern auch seinen Adoptivsohn Jake und seine Mutter Gabriell ans Messer liefert (letztere tötet er sogar selbst). Er ist nicht besonders klug, aber weise, und als letzter Revolvermann selbstverständlich Zeuge des einst strahlenden Reiches, das er hinter sich gelassen hat. Als Leser gelingt es nur schwer, Roland in irgendeiner Weise sympatisch zu finden. Gerade, wenn man ihm einen neuen Hauch zurückgekehrter Menschlickeit anmerken lässt, baut er wieder Mist: So tötet er viele seiner Mitstreiter (oder lässt sie sterben, manchmal sogar mehrmals) oder vernichtet ganze Existenzen aufgrund eines Tarot-Spiels, das ihm einen wagen Hinweis darauf geliefert hat, dass diese Tat ihm dem Turm näher bringen könnte. Seine Bessesenheit zieht sich scheinbar durch die gesamte Reihe und lässt den Leser oft genug an dem stolzen Nachkommen von Arthur Eld zweifeln.

    Ich selbst beginne gerade mit Band 5 der Reihe, "Wolfsmond", und kann mich schon wieder kaum davon lösen (und sei es nur, um das hier zu schreiben). Wer also auf düstere Fantasy-Epen voll Heldenmut und Verzweiflung abfährt, sollte sich die Bücher auf keinen Fall entgehen lassen. Hier die Bücher mit Kurzbeschreibung auf Amazon:

    Band 01 - Schwarz
    Band 02 - Drei
    Band 03 - tot.
    Band 04 - Glas
    Band 05 - Wolfsmond
    Band 06 - Susannah
    Band 07 - Der Turm

    Also, wer die Bücher kennt darf sich hier über sie auslassen (ohne zu spoilern bitte), wer sie nicht kennt kann sich das alles durchlesen und Kommentare abgeben wie "Klingt gut, könnt ich mal ausprobieren!"
    What ever, ich hatte einfach mal Lust, diese großartige, leider in Deutschland relativ unbekannte, Buchreihe vorzustellen.

    Peace und Liebe

    Der Baum

    Transformers - Die Rache

    Transformers - Die Rache

    Kurzbeschreibung:
    Zwei Jahre nach dem Ende des ersten Films werden Sam Witwicky und seine Freundin Mikaela Banes erneut in die Schlacht um die "Transformers" hineingezogen. Zu Anfang überschlagen sich die Ereignisse: Die ersten Bilder handeln von einer bereits im Jahre 17.000 v. Chr. stattfindenden Reise der "Transformers" zur Erde, die den Zweck hatte, dort eine gigantische Maschine zu konstruieren. Gleich danach werden wir wieder in die Gegenwart gezogen und mit der US-Geheim-Behörde "Das Nest" konfrontiert (ein selten dämlicher Name, wie ich finde) in der die auf der Erde verbliebenen "Transformers", unter der Führung von Optimus Prime, mit den Menschen, unter der Führung von Major Lennox, ein Bündnis geschlossen haben, um überlebende "Decepticons" aufzuspüren und zu eliminieren. Auf einer dieser Missionen, wird Optimus Prime von dem sterbenden Decepticon "Demolisher" mit den Worten "The Fallen wird zurückkehren" konfrontiert, bevor er "Demolisher" ausschalten kann.
    Zurück zu Witwicky. Dieser ist gerade auf dem College angekommen und will dort ein ruhiges, und vor allem Transformer-freies Leben verbringen. Dies gelingt ihm nicht völlig, da er, ausgelöst durch einen verbliebenen Splitter des "Allspark" aus Teil 1, ständig hypnotische Anfälle erleidet, in denen er kryptische Symbole an seine Zimmerwände malt oder eine Astronomie-Vorlesung mit seinen Ausführungen über die Energiequelle "Energon" stört. Da er diese Symbole im Kopf hat, ist er, laut Optimus Prime, auch der einzige, der den Transformers gegen ihren alten Feind "The Fallen", dem heimlichen Meister von Megatron aus Teil 1, zur Seite stehen kann. Er stürzt daraufhin wieder mitten hinein in die Welt der Transformers.

    Qualitätscheck:
    Der Film ist, und das erkennt man innerhalb der ersten paar Minuten, auf Action, Epik und vor allem Humor ausgelegt. Wie schon im ersten Teil dreht sich die Handlung ausschließlich um Sam Witwicky (Shea LeBeouf) und seine Freundin Mikaela Banes (Megan Fox), und natürlich um die Transformers.
    Traurig ist, das aus dem Film kein besonders erwachsener geworden ist. Wo der erste Teil noch mit wesentlich mehr Action und epischen Dialogen (Beispiel: "Nur du und ich, Megatron!" - "Nein, Prime. Nur ICH!") aufwarten konnte, oder beizeiten auch mit einer Prise rasantem Humor, verwandelt sich letzterer im zweiten Teil in zumeist albernen Klamauk. Die Gags und Witze, obwohl oft nicht gerade unlustig, passen oft einfach nicht in die Situation, was schon ein Defizit im ersten Teil war (Stichwort: Galgenhumor. Niemand reißt Witze, wenn er von einem außerirdischen Killerroboter gejagt wird). Dazu kommen skurile neue Figuren, die die Transformers langsam allzu menschlich erscheinen lassen (Stichwort: Alterschwache Riesenroboter oder Hundeartige Altmetall-Drohnen, die sich doch tatsächlich erregt am Bein der, zugegeben sehr attraktiven, Megan Fox reiben). Hätte man an erzwungenem Witz und klamaukartigem Galgenhumor gespart, hätte man die Zeit noch gut mit etwas mehr Action oder, ich wage es gar nicht zu sagen, Sinn füllen können.

    Ein weiteres Defizit des Films sind die beinahe schon bombastisch anmutenden Übertreibungen und die neuen Dimensionen der Riesenroboter-Aliens. Jagt "Das Nest" zu Beginn des Films den bisher größten Roboter (In der Höhe eines Hauses), so kommt es später im Film noch zur Begegnung mit einem noch gigantischerem Alien-Wesen, dass sich, klischeemäßig, aus vielen verschiedenen kleineren Robotern zusammensetzt. Die beinahe schon gottgleichen Kräfte, die freigesetzt werden müssen, um den bösen Decepticons ein Ende zu machen, grenzen schon an Animes alá "Dragon Ball", in der die Handlung nur auf immer weiter entwickelten Kräften der Protagonisten basiert. Solche Dimensionen schmälern den Gehalt des Films etwas und machen ihn zunehmend unglaubwürdig.

    Pluspunkte gab es dagegen in Sachen Charakterentwicklung zu verbuchen - Nicht nur auf menschliche Protagonisten wird in diesem Film Rücksicht genommen, nein, auch die Transformers bekommen, aufgrund ihrer neugewonnen Menschlichkeit, immer mehr Gehalt. So wird im Laufe des Filmes zum Beispiel deutlich, dass nicht alle Decepticons, nur weil sie als solche erschaffen wurden, automatisch böse sein müssen. Mehr zu erzählen ginge wohl in Richtung "Spoiler".
    Auch an einer gesunden Portion Epik und ausgesprochener "Coolness" mangelt es dem Film nicht, und wenn diese gerade nicht, wie oben beschrieben, nahezu surrealistische Dimensionen annimmt, gibt es auch hier einige Pluspunkte.

    Die raschen Schnitte und viele unzusammenhängende oder unerklärte Ereignisse schmälern den Filmspaß etwas. Aber immerhin ist da auch für alle Gemüter was dabei: Kommen wir mal weg von den rasanten Actionszenen, die wohl einfach Pflicht für einen Film mit einem solchen Vorgänger sind, so gibt es auch eine Love-Story innerhalb der eigentlichen Handlung, und, wie oben beschrieben, auch für Comedy-Fans ist allerhand dabei (diese sollten allerdings lieber nur den Witzen lauschen, und bei den übrigen Szenen den Kopf abschalten).

    Ein besonderes Augenmerk ist auf die Darstellung des weiblichen Geschlechts zu legen: Bis auf Megan Fox aka. Mikaela und Julie White aka. Mrs. Witwicky (die Mutter) ist der Film ausschließlich männlich besetzt, und der grenzenlose Sexismus, mit dem die einzige weibliche Hauptrolle durchgekaut wird, ist geradezu mittelalterlich. Abgesehen davon, dass Megan Fox gegenüber ihrer "besseren Hälfte" Shea kaum Text und noch weniger Handlung hat, besticht sie in den wenigen Szenen, in denen sie tatsächlich sprechen darf, nur durch klischeehaft weibliche Aussagen und Anwandlungen, während sie in den Actionszenen schön ihren Mund halten und den Männern der Schöpfung bei der Arbeit zusehen darf. Aber natürlich kann man die Rolle der Mikaela auch nicht einfach streichen...wer sollte sonst ohne BH vor einem Killerroboter durch die Wüste fliehen (natürlich an der Hand ihres geliebten Sam) oder sexy und verschwitzt auf einem Motorrad posieren? Was die Frauenrolle betrifft, hätte dieser Streifen gut ins letzte Jahrhundert gepasst.

    Daneben lässt sich auch Bays unglaublcher Patriotismus feststellen, mit der er beinahe schon in einen "Waffenindustrie-Fetischismus" verfällt. Da sieht man kurzgeschorenen Soldaten heldenhaft vor der untergehenden Sonne, triumphierend über den metallischen Feind, und hoch lebe die Rüstungsindustrie der vereinigten Staaten von Amerika. Für Patrioten charmant, für Pazifisten abstoßend, und für den Rest wahrscheinlich Scheiß-egal, aber ich wollte es erwähnt haben.

    Man erkennt, dass die Macher sich bemüht haben, den Erfolg des ersten Teils nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen. Dies bemerkt man vor allem an völlig übertriebenen Dimensionen, die der Film bezeiten annimmt, und zwar in vielerlei Hinsicht. Da viele alte Charaktere auftauchen, die schon im ersten Teil dabei waren, ist ein gewisses Grundwissen nicht ganz unabdinglich, da diese im zweiten Teil schon gar nicht mehr näher vorgestellt werden. Zur Verständnis der Story ist Teil 1 aber unwichtig.
    Die Besetzung des Films ist nicht überragend, aber gut. Es ist als Plus zu verbuchen, dass die Anteile "Bekannte" und "Unbekannte Schauspieler" sich so ziemlich die Waage hält. Damit wirkt die Besetzung nicht nur hochkarätig (Megan Fox, Kevin Dunn) sondern enthält auch einige frische Gesichter und Newcomer.

    Herausragend ist ausschließlich die Filmmusik des Streifens: BGM (Background Music) bieten in diesem Teil die orchestralen Stücke von Steve Jablonsky, die sich perfekt in die aktuellen Filmbegebenheiten einfügen. Der Abspann ist mit dem offiziellen Film-Track "New Devide" von Linkin Park hinterlegt, der wirklich hörenswert ist.

    Fazit:
    Zu albern, zu übertrieben, zu lang - Das auf jeden Fall. Durch Streichen unsinniger Dialoge und Kindergartenklamauk hätte man einen soliden Actionstreifen erzeugen können, auch wenn die Story etwas aufgesetzt wirkt und unglaublich vorhersehbar ist. Regiesseur Michael Bay sollte sich die alte Floskel "Weniger ist mehr" zu Herzen nehmen, denn in seinen beinahe krankhaften Versuchen, einen besseren Film als "Transfomrers" zu schaffen hat er nur ein lautes und albernes Effektfeuerwerk kreirt. Er lehrt uns dennoch wieder einmal, dass man nicht zu ALLEM eine Fortsetzung machen muss/kann/sollte.
    Alternativ zum platten Kinovergnügen können sich Action-Fans auch einfach die DVD von Teil 1 ausleihen und im privaten Wohnzimmer genießen, damit wären sie wohl besser bedient. Trotz einigen Sympathie-Punkten und einem gewissen Charme nicht zu vergleichen mit zeitgenössischen Produktionen des gleichen Genres.

    Bewertung:
    Auf einer Richterskala (von 1 bis 10): 4/10 - Für Kenner und Film-Gourmets nicht sehenswert, aber annehmbar, wenn man keine Erwartungen in die Story hat.

    Fans des Filmes, sollten sich welche finden, werden sich freuen zu hören, dass Michael Bay bereits einen dritten Film in Planung hat. Diejenigen, die den zweiten Teil nicht sehenswert fanden, werden sich dagegen freuen zu hören, dass eben jener Michael Bay plant, ein Jahr Pause von den Roboterschlachten einzulegen, und der Starttermin für den dritten Teil deswegen auf den 4. Juli 2012 gelegt wurde, was uns drei Jahre Ruhe vor den metallischen Außerirdischen beschert.

    Zitat

    Original von Ashura
    Ich hab mir jetzt mal so ein bisschen die letzten Beiträge durchgelesen und mir is´ aufgefallen, dass scheinbar 70% der Leute das Spiel danach beurteilen, wie es chronologisch und storytechnisch zu den anderen passt und da frage ich euch:

    Heißt es "Legend" of Zelda oder "Factum" about the true Story of Princess Zelda and the only Hero called Link?
    ...
    Ich übertreibe, aber nun gut, komm´ ich einfach mal auf den Punkt: Mir ist es vollkommen Schnuppe, wenn das neue Zelda nicht viel mit dem neuen zu tun hat... Ich freue mich, wenn es Parallelen gibt, aber eine exakte Übereinstimmung führt irgendwann dazu, dass die Story, wenn sie immer nur fortgesetzt wird, langsam ermüdet und zum Erliegen kommt... Ich erinnere an Filmreihen, von welchen niemand mehr den fünten geschweige denn wirklich den sechsten Teil kennt etc. Ihr werdet wissen, was ich meine.

    Allein schon der Begriff "Legende" passt da in das Bild... Wisst ihr, wie viele alte Legenden und Mythen es in alten Kulturen gab, welche eigentlich von ein und derselben Handlung erzählten, aber nie denselben Verlauf hatten?

    Ich denke, dass Twilight Princess eine Art andere Sichtweise von Ocarina of Time ist, oder einfach eine andere Version eines anderne Zelda-Spieles so nach dem Motto: "Es war einmal, aber keiner weiß mehr genau, WIE es denn einmal war..."

    ...
    >.>
    Versteht ihr?

    Hier bringt es mal wieder jemand auf den Punkt^^ Der Vergleich mit den Legenden hat mir besonders gut gefallen. Darüber habe ich nie nachgedacht, aber wenn man es so hört bzw. liest erscheint es nur logisch. Man nehme nur die Saga von Artus und Merlin...die gibts in so vielen unterschiedlichen Varianten, dass mir schlecht werden könnte^^ Vielleicht ist Zelda auch nur eine davon...Link ist Artus, Merlin ist Zelda und wer auch immer der Feind von Artus war, das ist dann Ganondorf. Muhaha.

    Zitat

    Original von Nelirion
    @ baum: dasselbe haben sie bei TP auch gesagt...iwo, hängts ja dann doch zusammen....
    gut, was du meinst ist wohl, dass sie sagen wollen, dass man WIEDERMAL mit irgendeinem NEUEN link rumlaufen darf...was schade ist, wie bereits ausführlich von mir gesagt wurde...

    Ich wüsste nicht, wie Twilight Princess Story-technisch irgendwie mit einem der anderen Teile verknüpft gewesen wäre, du etwa?

    Zitat

    Original von Henning
    2)
    Wie kann der Bezug zu Wind Waker hergestellt werden?

    Hört doch endlich mal auf nach Bezügen zu anderen Spielen zu suchen, und hört dem Baum nur einmal aufmerksam zu. In einen Interview mit Miyamoto wurde deutlich gesagt, dass der neue Zelda-Teil KEINEN Bezug zu einem Vorgänger-Spiel haben wird.

    @Noir:

    Episch, endgültig, düster, völlig aus der Reihe...und sicherlich ein geniales Spiel mit einer genialen Story.

    Zitat

    Original von Nelirion
    ich finde ohnehin, dass kein zelda je so gut wird wie OoT und MM, weil herr aonuma sich zu krass von der story von OoT und MM entfernt, er sollte echt mal ein anständiges ende zum held der zeit machen, ein letztes episches abenteuer mit ihm, um seine geschichte zu beenden und zwar richtig, nicht mit der ausflucht, er würde durch die länder ziehen und abenteuer bestehen und nie wieder hyrule aufsuchen. Leben oder Tod, Happy End oder doch tragisches aus, DAS wünsch ich mir!
    ich befürchte sogar (um wieder aufs neue zelda zu kommen), aonuma könnte in der hoffnung OoT endlich vom Thron zu stoßen versuchen, quasi ein Prequel machen (eben die entstehung des Masterschwerts), da OoT chronologisch der anfang der story ist und er möglicherweise so sich eine direkte fortsetzung von OoT (bzw. MM, das ist ja die erste weiterführung von OoT), an die erhebliche ansprüche gestellt würden, erspart.
    naja, ich werd weiter von einem OoT 2 träumen, indem ein erwachsener link zurückkehrt um sein letztes großes abenteur zu bestreiten! (vllt. mit übergreifenden welten, d.h. auch mit termina?!?)

    Unwahrscheinlich Miyamoto sagte in einem Interview, dass das neue Zelda NICHTS rein GAR NICHTS mit vorhergehenden Teilen zu tun haben wird. Außerdem: Glaubst du Nintendo ist dämlich? Zelda, Metroid und Mario sind die drei letzten Säulen, die die alten Core-Gamer noch stützen. Niemals wäre Nintendo so dumm, ein funkitonierendes Franchise einfach so abzublasen.

    Ich schätze eher, dass wir einen Anfang bekommen werden, anstatt ein Ende.

    Zitat

    Original von Henning
    Die Ansätze bei TP waren sehr gut.

    Die Ansätze meinetwegen. Die Umsetzung war recht brüchig, vor allen in Bereichen der Story und der Charaktere...aber aja, reden wir nich drüber.

    Für den nächsten Teil rechne ich, positiv eingestellt wie ich nun einmal bin, mit ner schönen Story und wieder ordentlich spielspaß.

    Wir können uns jetzt über verschiedene Dinge streiten, die Sinn oder keinen Sinn machen, und ich versteh nich, warum dir der Sinn dahinter so anhaltend wichtig ist. Es geht um eine Fantasy-Story. Sinn ist da fehl am Platze^^
    Wichtiger als Sinn finde ich Epik, Kreativität und Einfallsreichtum. Der Sinn kann mir gestohlen bleiben.

    Ich meine klar, es sollte schon Sinn machen. Insofern, dass es eine in sich geschlossene, sinnige Geschichte ohne Lücken ergibt. Aber deswegen muss nicht alles Sinn MACHEN was in dieser Geschichte vorkommt.

    Zitat

    Original von Sib
    ich meinte nur, dass der Schmied irgendeine Person war ( hylianer oder iregendetwas anderes).
    Ich denke mir nur, das es fuer mich mehr Sinn ergeben wuerde, wenn das schwert hergestellt wird und nicht voher eine andere Lebensform war.

    Naja, das mit dem Sinn weißt du...das ist nich immer ganz drin in solchen Fantasy-Welten^^

    Aber wenn das Schwert von jemandem gemacht worden wäre, dann doch sicherlich von den Göttinnen. Welches humane (oder hylianische) Würstchen wäre denn in der Lage, eine Waffe mit soviel Macht zu erschaffen?

    Vor allem ist mir aufgefallen, dass noch nie direkt die Rede davon war, dass jemand anders als Link dieses Schwert benutzt hätte. Vielleicht kann nur Link es benutzen, weil er eine Verindung zu dem rätselhaften Mädchen hatte, das dann zum Masterschwert geworden ist. Deswegen finden sich die beiden auch immer wieder. Also Link und das Schwert.

    Somit hätten wir auch was für die ROmantiker unter uns^^

    Zitat

    Original von Heath
    Ein Artwork liefert zu wenig Infos zum diskutieren, schließlich ist es nur eins.

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte....

    Ich muss widersprechen. Selbst wenn es nur eines ist, gibt es dennoch genug Stoff für eine fundierte Diskussion. Und uns die Wartezeit damit zu verkürzen finde ich eine schöne Methode. Außerdem macht es ja auch Spaß, mir persönlich zumindest, darüber nachzugrübeln, was den Zelda-Machern als nächstes einfällt.

    Um noch einen Kommentar abzugeben: Wir anderen lassen uns auch überraschen, genau wie du.Wir verderben uns die Überaschung auch nicht, indem wir darüber nachdenken und Meinungen dazu austauschen.

    Sib: Ganondorfs Kommentar zum Master-Schwert hört sich meiner Meinung nach nach purer Provokation an. "Ja, was n lächerliches Schwert, sag seinem Schwert dass der Trumpf nicht mehr sticht!" so in etwa. Ich erinnere mich allerdings nicht mehr genau an die Textzeile, TWW ist einige Zeit her. Aber selbst wenn, so muss der tote Schmied, dem Link diese Botschaft überbringen soll, ja noch lange kein Mensch gewesen sein.

    Ich glaube indes immer noch, dass das Masterschwert in diesem Spiel zu einer Person werden kann oder werden wird (oder umgekehrt). Die Zeichen sprechen einfach dafür, also meiner Meinung nach.

    Zitat

    Original von Master Hank
    Naja, aber was ein paar Verrückte als Vorbild nehmen, muss nicht gleich in Kritik geraten (zumindest nicht deswegen)...ich glaub kaum, dass irgendjemand Dinge in Frage stellt, die Charlie Manson als Inspiration dienten...

    Eben. Wenn wir alles verurteilen würden, was irgendwelche hirnkranken Idioten schrecklich falsch verstehen bzw. als Vorlage für ihre nicht gerade korrekten Taten benutzen, dann könnten wir jetzt auch anfangen, über Religion herzuziehen...

    ...immerhin, man erzählt sich, dass vor gut zweitausend Jahren ein paar Spinner wegen der Religion gegen ganze Völker ausgezogen sind, um sie zu töten und "mit ihrem Blut die Kränkungen wieder gutzumachen, die ihrem Herrn Jesus Christus zugefügt worden waren!"

    Zitat

    Original von Al Fifino
    Was Counter Strike + Columbine Massacre angeht: die Parallele besteht unter anderem im Eindringen in der Schule. Anstatt ruhig hinein zu gehen und erst drinnen die Waffen zum Vorschein zu bringen, um wahllos um sich zu schießen, stürmten die beiden den Eingang wie ein SEK - also wie die Counters. Dann halten sie sich zumindest am Anfang nicht lange in einem Raum auf, sondern wuseln von einem zum nächsten und schießen auf alles, was sich bewegt - wieder wie bei Counter Strike, wo man stets in Bewegung bleibt. Man könnte sagen, dass sie sich für ihren Überfall das Eingreifen eines SWAT-Teams als Vorbild genommen haben.

    Klar, also wenn du das so sagst, dann isses völlig verständlich dass sie sich ein Spiel, und keine reale SWAT-Einheit zum Vorbild genommen haben.
    Wer noch auf das hört, was deutsche Medien tatgtäglich von sich geben, ist meiner Meinung nach ein Kleingeist. Das geht nicht gegen dich persönlich, aber so siehts aus.

    Zitat

    Original von Al Fifino
    Psychologische Hilfe an Schulen wäre auf jeden Fall wünschenswert. Ist aber zu teuer - ein Verbot von Killerspielen kommt da billiger und ist publikumstauglicher, und das ist auch schon das ganze Problem.

    Na also, dann sind wir uns doch einig

    So eine Idiotie sollte eigentlich JEDER bescheuert finden, der fähig ist, sein Hirn ein bisschen anzustrengen.

    Was wir in Deutschland brauchen ist eine qualitativ hochwertige psychologische Betreuung an unseren Schulen. Ende Banane. Die Tatsache, dass für eine solche Maßnahme das Geld fehlt, ermächtigt noch nicht dazu, eine völlig andere Maßnahme zu starten, die, im Gegensatz zur erste, überhaupt nichts bringt.

    @Hank: Gehört zwar nich ganz 100%ig hierher, aber WORD

    Zitat

    Original von Zidna
    Ich finde es ausserdem nicht ok, dass Politiker alle "Killerspiele-Spieler" in einem Topf werfen, nur weil dies bei jeden passieren kann.

    Nun, wenn es einfach so ohne weiteres bei jedem passieren KÖNNTE, dann wäre das durchaus ein Grund, alle Zocker von Ego-Shootern in einen Topf zu werfen. Aber Gott sei Dank kann sowas nicht passieren.

    @Al: Interessant...ich hab zu dem Thema nichts gefunden. Also zum Massaker an sich schon, ist ja klar, aber hast du vielleicht irgendwelche Belegquellen für deine Theorie? Aussagen der Täter, handschriftliche Tagebucheinträge oder so? Das würde mich grade nämlich wirklich interessieren.

    Zidna: Das mit der nachgebauten Schule im Editor halte ich für eine urbane Legende. Sicher, einige Jungs haben bestimmt mal ihre Aula zusammenprogrammiert, um darin ein bisschen zocken zu können. Aber soweit ich weiß gibt es fundierten Beweise dafür, dass jemals ein Amokläufer vor seiner Tat seine Schule via CS-Editor nachgestellt haben soll.
    Außerdem bin ich auch nicht der Meinung, dass Amokläufer an Schulen nur dadurch entstehen dass sie "Das Spiel mal in Wirklichkeit erleben wollen". Denn nach dieser Aussage müssten Amokläufe zu 100% durch Ego-Shooter ausgelöst werden, was eben einfach falsch ist.

    Amokläufer haben eine psychische Störung, sind Einzelgänger und Außenseiter, werden gemobbt und ausgegrenzt. Die Gewaltbereitschaft gegenüber ihren Peinigern ist eben einfach da. Agressionen können selbstverständlich noch durch das Spielen von CS oder Quake oder wasweißich hochgepusht werden, das geht aber genauso gut durch das Einschlagen auf einen Sandsack, oder das Rumballern in einem Schießclub. Wenn der betreffende dann auch nicht über eine ausreichende Hemmschwelle verfügt, dann wird das ganze eben schnell mal handfester.

    Und nun schmeißen wir das alles mal in einen Topf: Die Rachegelüste gegenüber den Mitschülern und Lehrern, die den potenziellen Täter mobben, eine ausgemachte psychische Störung, eine niedrige Hemmschwelle, eine hohe Gewaltbereitschaft und hamsdi bamsdi hast du einen frischgebackenen Amokläufer. Natürlich spielt dann die Zugänglichkeit zu Schusswaffen und Munition auch noch eine Rolle, aber das hat ja nichts mit dem Täter an sich zu tun.

    Zitat

    Original von Al Fifino


    Eigentlich meinte ich den Zusammenhang zwischen Waffen- und Egoshooter-Freak und Amokläufen (zugegebenermaßen habe ich mich da unglücklich ausgedrückt), aber selbst hier findet sich einer: nur Leute, die den Bezug zur Außenwelt verlieren, können sich "wirklich" in Spiele reinsteigern, dass man es schon als krank bezeichnen könnte.

    Siehst du, DA muss ich dir ausnahmsweise Recht geben.

    [QUOTE]Original von Al Fifino
    Und Du kannst mir nicht ernsthaft sagen wollen, dass Killerspiele Aggressionen abbauen. Nach dem Zocken ist der Puls auf 180, im Gegensatz zu davor. Erst nach dem Spielen rast das Adrenalin durch die Venen und man ist aufgedreht wie ein brennender Affe, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Wie mit diesem "Aufputschmittel" umgegangen wird, ist wieder eine andere Sache, und hier kommt wohl diese "psychische Störung" ins Spiel: während es der eine ohne Probleme weg packt und nach ein paar Minuten vielleicht innerlich noch ein wenig kocht, aber nach außen hin wieder vollkommen ruhig ist, steigert sich der andere immer mehr rein, will immer öfters diesen Kick, bis er ihm nicht mehr reicht - und man das Ganze mal in der Real Life-Version ausprobiert.

    Ich will dir gar nicht erzählen, dass Ego-Shooter Agressionen abbauen. Nur, dass manche Amokläufer es vielleicht auf diesem Wege versuchen, ihre Agressionen abzubauen.
    Außerdem kannst du das nicht verallgemeinern. Das ist von Fall zu Fall verschieden. Zum Beispiel ich: Ich spiele gerne ein paar Runden Quake mit ein paar Kumpelz. Nach ner dreiviertelstunde sind wir alle ein bisschen aufgedreht und ziehen uns mit den coolsten Kills auf, die wir aneinander verübt haben, aber nach einer weiteren Viertelstunde sind wir wieder ruhig wie die See. Von Gewaltbereitschaft keine Spur.

    Und dass Amokläufer vorgehen wie in "Counter Strike"...diese Behauptung wartet aber sicherlich noch auf ihren Beleg.

    Zitat

    Original von Destiny

    Keine sorge! Geht schon nicht als Spam durch :ugly:

    Nur in den nachfolgenden teilen wird das Master-Schwert immer wieder anders beschrieben. In Alttp noch von den Hylia geschaffen wurde es schon in Oot als "Siegelklinge" betitelt und war somit Göttlichen Ursprungs. In TP steht wiederum in der "Erklärung" zum Master-Schwert geschrieben, dass es von den Weisen geschaffen wurde (wenn ich mich richtig erinnere). Durch diese Theorie würde wohl eine neue Möglichkeit geschaffen. Das Master-Schwert erschaffen durch eine "Seele"? (irgendwie erinnert mich das an X/1999 ... falls jemand weiß worauf genau ich hinaus will).

    Die ersten Überlegungen von uns Fans sprechen ja für ne Interessante Story, aber das hab ich auch bei den ersten Infos von TP gedacht (die Story war nicht schlecht, aber ihr wisst es ja selbst. Es fehlte etwas/wurde zuviel versprochen) Hoffentlich macht Nintendo nicht wieder diesen Fehler. Sollen sie ruhig die Infos bis kurz vor dem Release zurück halten und nur Versprechen was sie auch halten können. Aber ich denke mal, das wir eine Geschichte mit großem Potenzial vor uns haben ^^ Hoffen wir das Beste ^^


    Bei der Story von Twilight Princess haben sich die Entwickler in der Tat ab und an ein bisschen verzettelt. Da warn schonmal Fehlinformationen drin, oder Lücken, die nicht gefüllt wurden...bei OoT dagegen war die Story klar erkennbar, eine Linie und lückenlos. Wahrscheinlich war bei TP einfach der Fehler, dass man unbedingt eine neue innovative Story gebraucht hat, sich aber vorher nicht ausreichend Gedanken gemacht hat...

    Ich wär mal echt für n Projekt von Nintendo, in der die Story von Fans geschrieben bzw. ersonnen wird. Eine Art internationale Plattform, in der jeder seine Meinung und seinen Part beitragen kann, in der eine Story entwickelt, diskutiert und gesammelt wird, und Nintendo setzt das ganze dann um. Scheiße...das würde mir taugen^^

    Zitat

    Original von Hopeless One
    Aber das das Mädchen eine wichtige Rolle spielen wird, ist wirklich schon fast sicher, da gebe ich dir recht., nur bei der Masterschwert-Theorie bin ich skeptisch.
    Aber andere Idee (gut, zwar auch in die Richtung, aber ja...): Ich würde vorschlagen, dass sich das Mädchen in dem Sinne "verwandelt", sondern eher "opfert" um das Masterschwert zu erschaffen/Ihm seine Macht zu geben/whatever. Also das Bewusstsein, der Geist bleibt nicht erhalten. Würde den Rest der Reihe auch in ein anderes Licht rücken, wenn am Masterschwert Blut (und zur Abwechslung nicht das böser Menschen oder Dämonen) kleben würde. Ist denke ich auch noch ´nen Tick dramatischer. Aus den Szenen, in denen Link mit seinem Schwert spricht, würde dann halt nichts werden. ^^

    Das halte ich auch für recht wahrscheinlich. Vielleicht wird sich das ominöse Mädchen erst ganz zum Schluss in das legendäre Masterschwert verwandeln...wie gesagt, wir könnten mit diesem Spiel in ein paar Jahren die Geburtstunde des Masterschwertes in Händen halten

    Zitat

    Original von Hopeless One

    Ach, so strikt würde ich das nicht sagen. Nur aufgrund EINES Artworks schon so sehr auf die Story zu schließen, halte ich für etwas gewagt. Aber gut, wir werden sehen.

    Aber du kannst auch nicht verhehlen, dass eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem ominösen Mädchen und dem Masterschwert existiert...auch der stilisiert-metallische Schriftzug gibt mir zu denken. Also ich bin fest davon überzeugt, dass das Mädchen aka. das Masterschwert im Mittelpunkt des Geschehens stehen wird...wie das ganze am Ende aussieht, wird sich zeigen^^