ZitatOriginal von akii
Kann man am Ende auch in die Dungeons rein ? xDD
Ja, das wird auch im Video gezeigt.
Der Plan ist, dass man am Ende das komplette Spiel in Minecraft nachspielen kann.
ZitatOriginal von akii
Kann man am Ende auch in die Dungeons rein ? xDD
Ja, das wird auch im Video gezeigt.
Der Plan ist, dass man am Ende das komplette Spiel in Minecraft nachspielen kann.
Willst du nur meckern oder suchst du auch wirklich Hilfe?
Ich habe kein Problem damit, wenn jemand seine Meinung äußern will, tatsächlich habe ich sogar ähnliche Probleme mit dem Ganon-Modus in meinem Review angesprochen. Aber dann kann man das ja auch da in vernünftiger und zivilisierter Form diskutieren, anstatt im Fragen-Thread (!!!) wieder einen Shitstorm starten zu wollen.
Und egal ob du Hilfestellungen suchst oder einfach nur deine Meinung sagen willst, beides kann man auch vernünftig tun. Deine Anfälle müssen nicht jedes Mal sein und es wirklich nicht gesund, dass du so oft wegen einem Spiel ausrastest und gefrustet bist. Und bei dir weiß ich ganz genau, dass du es spätestens morgen trotz all deiner Beschwerden eh wieder hinbekommen hast... ^^ Eben weil es eben doch nicht unmöglich oder extrem schwer, sondern einfach eine Herausforderung war.
Designer Evan Stanhope und Programmierer Jonathan Faulch aus Jersey haben sich ein besonderes Ziel gesetzt: sie wollen die Spielwelt aus The Legend of Zelda (NES) getreu in Minecraft nachbilden. Das Ziel ist, dass die Welt von oben genauso aussieht wie die Karte vom NES-Klassiker, von unten aber einen völlig neuen, dreidimensionalen Einblick bietet.
Seit September sind die beiden am Werk und drei Jahre soll das Projekt in Anspruch nehmen. Was bislang geschaffen wurde, schaut aber bereits sehr beeindruckend aus. Polygon hat dazu ein Video veröffentlicht, das ihr euch in jedem Fall anschauen solltet:
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Letzten Samstag, den 28. Februar, fand in Frankfurt am Main das große Super Smash Bros. + amiibo-Turnier in Nintendos Hallen statt. Nintendo hat dazu heute eine umfangreiche Pressemeldung herausgegeben, welche von dem Event berichtet, was so los war, wer gewonnen hat, was es zu gewinnen gab und vieles mehr. Und das wollen wir euch nicht vorenthalten:
ZitatAlles anzeigenNintendo feiert den Super Smash Bros. + amiibo-Champion
Arnold Lockstein und Captain Falcon bildeten das stärkste Turnier-Doppel aus Mensch und amiibo
In einem außergewöhnlichen Wettkampf erwiesen sich Arnold Lockstein aus Darmstadt und sein Captain Falcon-amiibo als unschlagbares Duo. Am vergangenen Samstag nahmen die beiden an dem Super Smash Bros. + amiibo-Turnier teil, bei dem gemischte Teams aus Mensch und amiibo-Figuren gegeneinander antraten. Zum Wettstreit in dem Kampfspiel-Spaß Super Smash Bros. für Wii U waren rund 100 Videospiel-Fans nach Frankfurt ins Nintendo Office angereist. Begleitet wurden sie von Freunden, Verwandten – und natürlich von ihren jeweiligen amiibo-Mitkämpfern. Auch einige bekannte YouTuber wie Domtendo, LETSPLAYmarkus, lookslikeLink und Suishomaru ließen spielerisch die Fäuste fliegen. Als Moderatoren heizten mit Oliver Dato alias „selebu“ und Dorian Grochmann alias „BaconZack“ zwei Profis aus der Smash Bros.-Community die Wettkampfstimmung an. Am Ende erwies sich Arnold Lockstein, genannt „Arni“, nicht nur als stärkster Turnierkämpfer, sondern auch als bester amiibo-Trainer. In einem packenden Finale setzte er sich mit seinem Captain Falcon-amiibo gegen Oliver Wehner alias „Caranthire“ durch, welcher mit Pikachu an seiner Seite kämpfte. Als Dritter erklomm Suishomaru mit seinem monsterstarken Bowser-amiibo das Sieger treppchen.
Anfang Februar hatte Nintendo dazu aufgerufen, sich um die Teilnahme an dem Turnier zu bewerben. Um jedem eine Chance zu geben, wurden die Finalisten durch das Los bestimmt. „Zu unserer großen Freude ist unser Aufruf auf enorme Resonanz gestoßen“, sagte Silja Gülicher, Leiterin der Pressestelle von Nintendo Deutschland. „Entsprechend gut war die Stimmung unter den Smash Bros.-Fans, die ausgelost wurden, mit ihren Begleitern zu uns nach Frankfurt zu kommen.“ Als besondere Heraus forderung gab sich der Super Smash Bros.-Profi Mustafa „Ice“ Akcakaya die Ehre und trat mit seinem Mario-amiibo außer Konkurrenz an.
Ermöglicht wurde die ungewöhnliche Zusammensetzung der Wettkampf-Teams durch das Spiel Super Smash Bros. für Wii U, das als eines der ersten mit den neuen amiibo kompatibel ist. Diese physischen Figuren klassischer Nintendo-Helden interagieren mit geeigneten Spielen, sobald man sie mit der NFC-Schnittstelle des Wii U GamePad in Kontakt bringt. Über eine solche Schnittstelle verfügen nun auch die kürzlich erschienenen, neuen Handhelds New Nintendo 3DS und New Nintendo 3DS XL. In den Super Smash Bros.-Titeln tauchen die amiibo als zusätzliche Kämpfer auf und lassen sich auf vielfältige Weise trainieren. So eignet sich jedes amiibo mit der Zeit das Können seines Besitzers an. Es wird zu dessen kämpferischem Abbild, agiert im Spiel aber völlig eigenständig. Im Super Smash Bros. + amiibo-Turnier traten die Teilnehmer daher im Team-Modus 2 vs. 2 gegeneinander an – zunächst in einer Gruppenphase und an schließend im K.O.-System.
Der letzte, der sich auf der virtuellen Smash Bros.-Stage halten konnte, war Arnold Lockstein mit seinem Captain Falcon-amiibo, das auf den Namen „Captain“ hört. „Das Super Smash Bros. + amiibo-Turnier zu gewinnen war ein unglaubliches Gefühl und eine große Herausforderung“, sagte er im Anschluss. „Vor allem hat’s aber einen Riesenspaß gemacht.“ Als Hauptgewinn durfte er einen New Nintendo 3DS XL in der Majora’s Mask Edition mit nach Hause nehmen sowie die fünf neuesten amiibo-Figuren: Mega Man, Meta-Knight, Shulk, König Dedede und Sonic. Als besondere Ehrung erhielt er obendrein eine Urkunde, die ihn als Super Smash Bros. amiibo-Champion ausweist. Unterzeichnet ist sie von Satoru Shibata, dem Präsidenten von Nintendo of Europe, höchstpersönlich. Der zweite und der dritte Sieger freuten sich gleichfalls über eine Urkunde, je drei neue amiibo-Figuren und ein Nintendo-Spiel ihrer Wahl.
„Das Super Smash Bros. + amiibo-Turnier war für uns alle sehr spannend und ein tolles Erlebnis“, kommentiert Silja Gülicher. „Die Kämpfer waren mit Herz und Seele bei der Sache und auch die Zuschauer sind voll auf ihre Kosten gekommen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Gäste einen tollen Tag bei uns hatten.“
Auf Twitter hat Nintendo heute außerdem ein paar Fotos von dem Event veröffentlicht, wo man auch Charles Martinet erblicken kann:
Gehe zu: Twitter
Quelle: Nintendo Pressemeldung
ZitatOriginal von Zeldameister
Also ernsthaft, was haben sich die Entwickler dabei gedacht? Offensichtlich gar nichts, sonst wärs nicht so schwer!
Der Modus heißt nicht umsonst "Herausforderung"... das soll ja nicht leicht sein.
Und Ganon zu spielen, muss man erst einmal lernen. Ich habe aber auch im Miiverse schon Leute gesehen, die mit der richtigen Strategie sehr schnell alles mit Rang A abgeschlossen haben. Und dass auch ohne groß zu leveln.
Ich habe das selber noch nicht geschafft, aber Kaamos im Miiverse, hatte mir ein paar gute Tipps gegeben, wie man das alles auch auf Stufe 75 schafft:
ZitatAm Wichtigsten ist es eine gute Position zu suchen von wo man angreift wenn zu viele kleine Gegner, meistens Dinolfos, in der Umgebung sind. Dann sucht man sich auf der Map eine Art Sackgasse, stoppt, dreht sich um (so gut es eben mit Ganon geht) und feuert Laser um sich alles auf Distanz zu halten. Man muss die Generale immer im Auge haben und falls mal doch einer hinter dir ist hilft ein Special
Bosse prügelt man am besten über die gesamte Map. Einfach Kombo, nach vorne ausweichen/springen, Kombo und so weiter. So bleibt man in Bewebung und wird kaum getroffen. Das geht auch bei Generalen, die man besiegen muss. Bei Dunkel-Charakteren muss man etwas aufpassen, vorallem wenn sie sich aufteilen. Von denen sollte man immer Abstand halten, weil die einen leichter treffen können als Generäle.
Die Boss-"Konter" sollte man nur benutzen, wenn keine weiteren Gegner in der Nähe ist. Vorsicht vor Gohma, wenn er durch Special etc umkippt Abstand halten, danach wieder in Reihe angreifen. Irgendwann hatte ich den Dreh raus, ich habe auch erst zuviel Schaden genommen. In der Mission auf dem Bild ebenfalls, aber da geht es nur darum knapp 35 Minuten sechs Wellen zu überleben.
Ich habe auf hitbox ein Video von der letzten Mission rausgesucht, vielleicht hilft das auch. Er hat zumindest noch etwas weniger Schaden genommen als ich (knapp 30.000). http://hitbox.tv/video/432940
Ach so, und bei Bossgruppen ist es natürlich am Einfachsten, wenn man die Monster durch die Kombo und Specials trennt. Wie gesagt, Gegner einmal quer über die halbe Map zu prügeln klappt ganz gut.
Das sollte hoffentlich helfen. Und wenn nicht, solltest du vielleicht mal analysieren, was DU falsch machst, anstatt hier nur wieder auf das Spiel und andere zu schimpfen... Ich hatte dich ja bereits schon mal ermahnt, was deine Wutanfälle betrifft, und ich würde dich bitten, das auch mal zu berücksichtigen.
ZitatOriginal von Zeldameister
Was soll man eigentlich bitte gegen den Hagel unternehmen? Es sind nirgends Tentakel zu sehen, oder sind das die Manhandlas selbst?
Der Hagel kommt von einer Anführer-Manhandla, sobald du dich ihr einmal näherst. Du musst dann einfach die entsprechende Manhandla (diese ist optisch hervorgehoben) besiegen, damit der Hagel aufhört.
PS: Ich habe das mal in die Spielehilfe ausgelagert als eigenes Thema. Bitte blockiert nicht den Fragen-Thread mit Strategie-Anfragen, sondern nutzt den wirklich nur für Fragen, die sich auch mit einer Antwort beantworten lassen.
Am Donnerstag war das letzte von insgesamt vier Paketen mit Zusatzinhalten für Hyrule Warriors erschienen: das Boss-Paket. Dieses ist ebenfalls Bestandteil des „Hero of Hyrule“-Sets und erweitert Hyrule Warriors um neue Spielvarianten, die sich vor allem um eins drehen: Bossgegner. Wie immer haben wir uns das näher angeschaut und geben eine Wertung.
Das Boss-Paket kostet einzeln nur 2,99€ und ist damit deutlich günstiger als die anderen drei Pakete für 7,99€. Wer sich das „Hero of Hyrule“-Set zugelegt hat, welches alle vier DLC-Pakete enthält, der hat insgesamt nur 14,99€ für alles bezahlt.
Während die drei vorherigen Pakete sich auf das Hinzufügen von neuen Charakteren und Waffen, sowie die Erweiterung des Abenteuer-Modus um neue Karten konzentriert haben, dreht sich diesmal alles um den Herausforderungs-Modus, der sowohl über das Update von Version 1.6, als auch das Boss-Paket um verschiedene Herausforderungen erweitert wird.
Version 1.6
Das Beste am ganzen Update dürfte die Tatsache sein, dass die langen Ladezeiten aus Version 1.5 behoben wurden. Schlachten laden nun wieder so schnell wie in Version 1.4 oder früher, d.h. meistens wurde fertig geladen, wenn Link in der Ladeanimation das Triforce in die Luft hält. In Version 1.5 durfte man noch eine Weile dabei zusehen, wie er wieder von einem Oktorok verscheucht wird... Laut Koei Tecmo war ein Bug hierfür verantwortlich, in jedem Fall ist jetzt aber alles wie vorher, worüber wir froh sind.
Mit dem Update wurde auch ein letztes Mal die Stufe erhöht auf Stufe 255. Wer sich über die Zahl wundert, dabei handelt es sich um eine weitere 8-Bit-Referenz auf The Legend of Zelda (NES). 255 ist die höchste Zahl, die sich mit 8 Bit darstellen lässt (die Null mit eingerechnet), und war damit gleichzeitig auch das Maximum an Rubinen in dem NES-Klassiker.
Wir haben also für jeden Rubin eine Stufe, wobei das Hochstufen eurer Charaktere deutlich länger dauert, als das Sammeln von Rubinen in Zelda. Soviel länger, dass man inzwischen zahlreiche Stunden investieren muss, um die Charaktere auf ihr Maximum zu bringen. Das Problem hatten wir auch bereits in unserem Review zum Majora's Mask DLC angesprochen und zeigt sich derzeit nochmal deutlich darin, dass die Community komplett von einem Glitch besessen ist, über den man 9.999.999 Rubine auf einem Schlag bekommt. Aber selbst diese Summe reicht inzwischen nicht mal, um auch nur einen Charakter ans Maximum zu bringen.
Lohnen kann sich die Mühe aber zum Teil schon. Der Schwierigkeitsgrad „Held“ im Legenden-Modus spielt sich auf Stufe 255 eher normal und hat sich damit auf die anderen Schwierigkeitsgrade angeglichen. D.h. Riesenmonster erledigt man nach zwei Schwachpunktangriffen und man nimmt auch keinen übermäßigen Schaden. Auf der Schatten-Karte sieht das leider immer noch anders aus, hier liegt in vielen Missionen der minimale Schaden nach wie vor bei eineinhalb Herzen, wo auch Stufe 255 nichts hilft. Zumindest macht man aber auch etwas mehr Schaden, wodurch der ein oder andere A-Rang etwas angenehmer von der Hand gehen sollte. Einige der neuen Herausforderungen sind zudem auch auf Stufe 255 noch recht zäh.
Ansonsten bietet das Update ein paar neue Tränke, die auf das Bekämpfen von Riesenmonstern abzielen. Wie auch die zusätzlichen Tränke aus vorherigen Updates nutzen diese Unmengen an bronzenen Materialien, die inzwischen schnell ausgehen dürften. Durch die Missionen vom Typ „Geteiltes Leid“, die auch gerne zum Leveln verwendet werden, wären aber auch silberne Materialien sicherlich für weitere Tränke in Frage gekommen, insbesondere wenn der ein oder andere bereits auf einem Berg von Phais Stiefeln sitzt.
Neue Herausforderungen
Ebenfalls Teil des Updates auf Version 1.6 ist ein Ausbau der Herausforderungen, wo auch die neuen Spielvarianten aus dem Boss-Paket untergebracht werden. Der Herausforderungs-Modus wurde ursprünglich in der Version 1.2 hinzugefügt, bot dann aber nur eine Herausforderung mit dem Namen „Ausdauer: Wald von Phirone“. Damals wurde angekündigt, dass nach und nach neue Herausforderungen hinzu kommen sollen, was nie wirklich passiert ist, und im Endeffekt dient der kostenlose Modus jetzt nur als Anfütterung für den DLC.
Es wurden zwar zwei neue, kostenlose Standard-Herausforderungen hinzugefügt, dabei handelt es sich aber nur um bekannte Missionstypen aus dem Abenteuer-Modus: einmal „Raserei“ und einmal „Besiege 800 Feinde“. Besonders „Raserei“ kann zwar durchaus Spaß machen, allzu einfallsreich war diese Ergänzung aber nicht, was ein wenig schade ist. Denn die ursprüngliche Ausdauer-Herausforderung bot nämlich auch mal ein paar andere Ideen, z.B. dass man Gegner nur mit Spezialangriffen oder Magie besiegen darf. Die neuen Herausforderungen wirken da im Vergleich eher unoriginell.
Neu ist dafür eine Art Highscore-Liste für jeden Charakter, die nach Rubinen geht und auch ein paar weitere Statistiken festhält, z.B. wie viele Riesenmonster man besiegt hat. Dabei kann man nun auch in jeder Herausforderung Ränge erzielen, genau wie im Abenteuer-Modus, was auch für jeden Charakter einzeln gespeichert wird.
Zu den drei Standard-Herausforderungen gesellen sich dabei nochmal 10 Boss-Herausfoderungen aus dem Boss-Paket, wodurch man insgesamt 13 A-Ränge pro Charakter hat. Das sind insgesamt 247 A-Ränge, die auf einem zukommen, wenn man wirklich alles abschließen will. Im Gegensatz zum Abenteuer-Modus ist das aber natürlich weitaus eintöniger, da man dieselben 13 Missionen nur auf und ab spielt.
Boss-Herausforderungen
Die Boss-Herausforderungen laufen auch hauptsächlich nach dem Format ab, dass man entweder eine bestimmte Zahl an Gegnern (zwischen 1000 und 2000) oder einfach nur möglichst viele Gegner besiegen muss wie bei „Raserei“, nur nennt sich das hier „Mutprobe“. Der Unterschied ist hauptsächlich der, dass man stets Riesenmonster besiegen muss, damit mehr Gegner erscheinen.
Die Bosse besiedeln dabei regelrecht das Schlachtfeld und bekämpfen sich in den drei Schlachten vom Format „Besiege x Gegner“ sogar gegenseitig, was man bislang im Spiel noch nie beobachten konnte und durchaus ein kleines Highlight ist. Dies sorgt aber auch dafür, dass die Herausforderungen nicht ganz so überwältigend sind, da die Bosse erst einmal mit sich selber beschäftigt sind. Denn mehrere Bossgegner gleichzeitig anzugreifen, ist meist eher ein schwierigeres Unterfangen. So schlimm wie die Boss-Galerie von der Extra-Karte kamen uns die Boss-Herausforderungen allerdings nie vor.
Um weitere Boss-Herausforderungen freizuschalten, muss man erst die vorherigen Schlachten mit Rang A abschließen, wobei hier die Kriterien recht gut auf die jeweilige Herausforderung abgestimmt sind und durchaus machbar erscheinen, solange die eigene Stufe hoch genug ist. Die Bossgegner haben aber auch nie unnötig viel Lebensenergie, so dass man sie meist mit ein oder zwei Schwachpunkt-Angriffen ausschalten kann.
Neben „Besiege x Gegner“ und „Mutprobe“ gibt es dann noch „Überlebenskampf“, was wohl die interessanteste neue Herausforderung darstellt und eher einen klassischen Überlebensmodus verkörpert. Hier müsst ihr mehrere Angriffswellen überstehen, indem ihr hier die Anführer und Riesenmonster bezwingt. Ihr könnt euch dabei aber nicht heilen und bekommt Herzen auch nur durch seltene Herz-Transportsoldaten. Euer erhaltener Schaden fließt dafür nicht in die Wertung ein und man hat nun endlich mal etwas in Hyrule Warriors, wofür es sich durchaus lohnen kann, all die Herzcontainer und Herzteile für einen Charakter zu sammeln. Diese waren bislang eher komplett nutzlos, dank der strengen A-Rang-Kriterien, wo man meist nur begrenzt Schaden nehmen darf. Dafür kann man sich aber auch auf etwas längere Schlachten einstellen, denn Stufe 3 und 4 des Überlebenskampfes können schon mal eine halbe Stunde oder gar länger in Anspruch nehmen. Hier ist tatsächlich Ausdauer gefragt.
Neu im Überlebenskampf sind auch Dunkel-Riesenmonster. Diese offenbaren ihren Schwachpunkt niemals, selbst wenn ihr Items auf sie anwendet, sind dafür aber deutlich empfänglicher für normale Attacken, was den Schaden anbelangt. Mit der Ausnahme von Argorok, der in der Luft etwas schwieriger zu treffen ist, macht sich das aber erstaunlich gut. So gut sogar, dass es mit Sicherheit eine gute Idee gewesen wäre, wenn man auch alle normalen Riesenmonster so besiegen könnte - zusätzlich zu dem üblichen Schwachpunkt-Verfahren, was manchmal etwas zu sehr durch Zufall und Warterei geprägt ist. Die Bossgegner würden sich dann wahrscheinlich alle viel besser spielen.
Ganons Rache
Wer es satt hat, nur gegen Riesenmonster zu kämpfen, und lieber mal selber eins spielen will, der wird dann in Ganons Herausforderungen bedient. Hier schlüpft ihr in die Rolle des größten Monsters im gesamten Spiel, was im Voraus durchaus für eine Überraschung gesorgt hat, weil man im Paket somit noch einen neuen spielbaren Charakter bekommt.
Ganon spielt sich allerdings recht anders als die normalen Charaktere und bietet auch eine völlig andere Perspektive auf das Schlachtfeld, wo selbst die anderen Riesenmonster kleiner als ihr seid und alles andere wirkt wie winzige Insekten. Es gab zwar bereits die Möglichkeit, mit der Großen Fee zu spielen, aber Ganon ist nochmal um einiges größer und kann zudem die anderen Bossmonster regelrecht über die ganze Karte prügeln. Dabei lassen sich sogar deren typische Angriffe unterbrechen, was mit einem normalen Charakter nicht ohne Weiteres möglich ist. Das hört sich erst einmal reizvoll an und macht auch am Anfang Spaß, schnell merkt man aber, dass Ganon auch so seine Schwächen hat und wohl nicht umsonst am Ende eines Zelda-Spiels stets gegen Link verliert.
Denn während Ganon zwar mit anderen Riesenmonster Fußball spielen kann, machen ihn die kleineren Gegner eher zu schaffen. Ganon ist nicht sonderlich wendig und über die Kamera sieht man leider nicht, wenn sich Gegner hinter einem befinden. Und so kann ein einzelner Echsalfos, der sich von hinten angeschlichen hat, schon mal ordentlich Schaden anrichten. Ganon ist einfach eine riesige Zielscheibe und ganz besonders gefährlich sind hier die verschiedenen Hauptcharaktere (die in den Herausforderungen kurioserweise stets in ihren Dunkel-Varianten vorkommen), die wesentlich mehr aushalten und anrichten können. Dann muss man unglaublich vorsichtig vorgehen und schnell zerplatzt das Bild vom großen Zerstörer, der über das Schlachtfeld tobt.
Besonders am Anfang wirkt Ganon noch recht schwach. Der eben erwähnte Echsalfos kann euch ordentlich weh tun, während er selber problemlos mehrere eurer Attacken einstecken kann. Selbst die berüchtigten roten Todesstrahlen, die einem in anderen Spielmodi mal eben über 15 Herzen abziehen können, machen zunächst noch nicht den gewünschten Schaden, was anfangs sehr ernüchternd ist.
Aber wie jeder andere Charakter auch muss Ganon erst einmal hochgestuft werden. Im Gegensatz zu normalen Charakteren kann er aber nicht die Trainingshalle nutzen und man ist auf die insgesamt 10 Herausforderungen begrenzt, die es für Ganon gibt und die man auch erst einmal nach und nach freischalten muss. Zum Glück erhält man durch die Masse an Gegnern wesentlich mehr Erfahrungspunkte als in normalen Schlachten, aber um Ganon auf wirklich hohe Stufen zu bringen, braucht man dennoch sehr viel Geduld. Und immer nur dieselben paar Schlachten zu spielen, kann schnell sehr eintönig werden.
Aber auch Ganons Steuerung kann ein wenig für Eintönigkeit sorgen. Denn er verfügt nicht über das übliche Kombo-System, sondern kann primär nur um sich schlagen und die roten Energiestrahlen flächendeckend abfeuern (die aber wie schon erwähnt nicht soviel Schaden machen wie im Original). Zusätzlich kann er sich einmal um die eigene Achse wirbeln, was das Blocken ersetzt, und über das Steuerkreuz kann man auch eine Rammattacke ausführen. Er verfügt auch über Spezialangriffe und Magie, Gegenstände kann er aber keine einsetzen.
Anstatt dessen sammelt man die Angriffe der verschiedenen Bosse, wo man beispielsweise die Feuerbälle von König Dodongo oder das Sturmfeuer von Manhandla nutzen kann, eigentlich auch genau wie Ganon es als Endgegner im Spiel macht. Diese werden manchmal von den Bossen selber fallen gelassen, wenn ihr sie besiegt, und werden genau wie normale Items per Steuerkreuz oder Touchscreen gewechselt. Behalten könnt ihr sie aber nicht, d.h. in jeder neuen Schlacht müsst ihr die Fähigkeiten erst wieder erspielen. Mit den Boss-Fähigkeiten lassen sich immer ganz bestimmte andere Bosse umwerfen, um deren Schwachpunkt zu offenbaren, z.B. ist Argorok empfindlich gegen die Feuerbälle von König Dodongo.
Ihr seid dabei aber recht angreifbar, vor allem wenn andere Riesenmonster in der Nähe sind, und meistens ist es einfacher und effektiver, die Riesenmonster einfach nur durch die Gegend zu boxen. Und generell scheint es die bestbewährte Methode zu sein, sich nur auf den normalen Angriff zu verlassen. Das Kombo-System von Hyrule Warriors mag zwar sehr simpel sein, aber es macht auch irgendwo immer den spielerischen Reiz aus, die richtigen Kombos für die jeweilige Situation zu aktivieren, der Ganon einfach fehlt. Bei Ganon geht es meist eher darum, sich taktisch günstig zu positionieren, was bei seiner Größe und Mangel an Wendigkeit nicht immer allzu einfach ist. Er spielt sich so ein bisschen wie ein Panzer und man will nach Möglichkeit alle seine Gegner immer vor sich haben, damit auch ja nichts von der Seite angreift und einem Schaden zufügt.
Denn im Endeffekt hat man wieder das ewige Leid mit den A-Rängen, wo man nur begrenzt Schaden nehmen darf, auch wenn die Toleranz hier etwas höher ist. Ganon zu spielen, würde aber sicher mehr Spaß machen, wenn man sich nicht die ganze Zeit um den erhaltenen Schaden sorgen müsste, aber das trifft wohl auch auf den Großteil des Abenteuer-Modus zu...
Die A-Ränge benötigt man aber, um die Belohnungen und weitere Schlachten für Ganon freizuschalten. Davon gibt es auch insgesamt 10, die in drei Formate aufgeteilt sind: „Besiege 5000 bis 9999 Gegner“, „Riesenschlacht“ und „Überlebenskampf“. Bei der Riesenschlacht habt ihr jede Menge Riesenmonster auf dem Schlachtfeld, wo ihr mehrere Anführer ausschalten müsst. Hier kommen eventuell auch die verschiedenen Boss-Attacken etwas gezielter zum Einsatz. Auch begegnet ihr hier erstmals der Großen Fee als Gegner, welche die anderen Riesenmonster heilen will. „Besiege x Gegner“ und „Überlebenskampf“ hingegen folgen eher den bekannten Formaten, nur eben auf Ganons Dimensionen abgestimmt.
Apropos Dimensionen... Items auf dem Schlachtfeld wie Herzen, Magieflaschen oder Force-Kristalle werden komplett überdimensioniert dargestellt, damit ihr sie überhaupt sehen und auch einfacher einsammeln könnt. Nur bei den Magieflaschen fällt es dabei aber manchmal schwer, zu erkennen, ob es eine normale oder eine große Flasche ist.
Auch kommt es im Spielmodus gelegentlich zu einem Glitch, wo die Riesenmonster durch Absperrungen auf einen unerreichbaren Teil der Karte verschoben werden, während ihr sie attackiert. Müsst ihr diese Riesenmonster ausschalten, ist die Mission dann nicht mehr abschließbar, weil an euren Gegner kein Herankommen mehr ist. Und das dürfte vor allem nach einem längeren Überlebenskampf recht frustrierend sein.
Bei den Boss-Herausforderungen ist uns übrigens quasi das Gegenteil passiert. Nach einem Absprung von einem König Dodongo, landeten wir hinter einer Absperrung und es gab kein zurück mehr auf das eigentliche Schlachtfeld. Ähnliche Glitches gab es sicherlich auch schon vorher, es ist nur so, dass sie durch die hohe Zahl an Bossgegnern auf kleinen Raum wesentlich anfälliger sind.
Kostüme und andere Extras
Damit man auch einen Anreiz hat, sich den Herausforderungen mal anzunehmen, gibt es auch neue Kostüme zum Freischalten, wenn man die dritte Stufe einer jeden Disziplin mit Rang A abschließt. Dabei handelt es sich um Farbanstriche für Link, Zelda, Ganondorf, Lana und Cia in den Farben verschiedener Bossgegner aus dem Spiel, was bei den Charakteren durchaus für einen anderen Look sorgt. So gibt es einen Ganon-Link mit roten Haaren, gelben Augen und einer dunklen Rüstung oder Zelda im Argorok-Look mit schwarzen Haaren. Nur Cias Manhandla-Kostüm bietet nicht dieselbe Wandlung, weil sie bereits ein grünes Kostüm im Master Quest-Paket bekam, auch wenn uns die Manhandla-Variante wesentlich besser gefällt.
Die Kostüme für Link, Zelda und Lana bekommt man über die Boss-Herausfoderungen und die Kostüme für Ganondorf und Cia im Ganon-Modus. Damit dieser aber nicht eine Belohnung weniger bietet, kann man sich dort noch ein ganz besonderes Extra freischalten...
Und zwar gibt es noch einen vierten Herausforderungs-Modus mit dem Namen „Die Rache des Huhns“. Dieser ist identisch zu „Ganons Rache“, nur dass ihr hier ein gigantisches Huhn, anstatt Ganon spielt. Auch das hört sich erst einmal reizvoller an, als es im Endeffekt ist, denn das Huhn bietet weitaus weniger Angriffsmöglichkeiten als Ganon. Man kann eigentlich nur über den normalen und starken Angriff picken und eine Hühnerattacke über den Spezialangriff ausführen, was die einzige gute Möglichkeit zu sein scheint, Gegnern zu schaden. Und so verbringt man eher viel Zeit damit, SP zu sammeln (als Ausgleich scheint die Zeit aber zumindest nicht in die Wertung für den A-Rang zu fließen). Ansonsten bietet das Huhn noch zwei weitere Attacken mittels Magie, die Z-Tasten und das Steuerkreuz bleiben aber ohne Funktion.
Auch wenn es spielerisch eher eingeschränkt wirkt, ist es zumindest aber eine witzige Idee, die Koei Tecmo hier eingebaut hat und an der viele Fans ihren Spaß haben dürften.
Ansonsten vermissen wir eigentlich nur noch die Dunkel-Kostüme für alle Charaktere, die es ja bereits im Spiel gibt, nur halt dem Spieler nicht zur Verfügung stehen, mit der Ausnahme von Link. Könnte man diese über die neuen Standard-Herausforderungen freischalten, wäre das perfekt gewesen und sicher auch eine gute Motivation, alle Herausforderungen mit allen Charakteren zu meistern. Und so hätten zumindest auch die drei DLC-Charaktere je noch ein Kostüm bekommen können.
Fazit
Wer von Hyrule Warriors immer noch nicht genug hat, der bekommt hier nun seine letzte Dosis. Den Ansporn und die Abwechslung des Abenteuer-Modus bieten die neuen Boss-Herausforderungen allerdings nicht und der ein oder andere wird diese vielleicht sogar ignorieren, sobald er sie einmal durchgespielt hat.
Der wirkliche Reiz des Pakets liegt darin, mit Ganon zu spielen und Hyrule Warriors zum Abschluss nochmal aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Anfangs mag das Gameplay mit Ganon etwas schwerfällig und eintönig erscheinen, aber wenn erst einmal den Dreh raus hat, kann es durchaus Spaß machen und eine originelle Herausforderung bieten.
[+]Neues Spielerlebnis mit Ganon
[+]Ausbau der Herausforderungen
[+]Riesenmonster-Spektakel
[+]Guter Überlebensmodus
[+]Schicke, neue Boss-Kostüme
[+]Geheimer Spielmodus
[-]Neue Herausforderungen etwas einfallslos und eintönig
[-]Ganon spielt sich sehr zäh und gewöhnungsbedürftig
[-]Ganon levelt sich nur langsam und ohne Trainingshalle
[-]Keine Dunkel-Kostüme
ZitatOriginal von Myxocon
Ich habe auch nie behauptet, dass ich davon ausgehen würde, dass die Entwickler soetwas absichtlich eingebaut haben.
Ja, dieser Gedanke (von einer Behauptung war nie die Rede) kam auch ursprünglich von Zefiro. Und nachdem du mein Argument mit dem Herausforderungs-Modus widerlegt hast, wollte ich nur nochmal klarstellen, worum es mir eigentlich ging. Auch wenn der Rubin-Glitch die Rekorde nicht beeinflusst, ist es immer noch unwahrscheinlich, dass so etwas absichtlich eingebaut wurde.
Würden die Rekorde dadurch verfälscht werden, wäre es natürlich noch deutlicher, weil man dann zwangsläufig immer auf diesen Glitch abzielen müsste, um Bestleistungen zu erzielen. Zum Glück ist das aber nicht der Fall.
Wenn die Rubine, die man während einer Schlacht verdient, nicht in die Wertung einfließen, dann war das sicher kein Argument.
Trotzdem ist es unsinnig anzunehmen, dass die Entwickler so etwas absichtlich eingebaut und drin gelassen haben. Wozu soll das gut sein? Die Entwickler selber brauchen das nicht, da sie entsprechende Tools haben, sich unendlich Rubine zum Testen zu geben. Und als "Spaß" für die Spieler ist es irgendwo auch daneben, weil momentan die halbe Spielergemeinschaft von Hyrule Warriors nur noch diesen Glitch im Kopf hat, während das eigentliche Kernproblem die absurden Preise im Basar seit den Updates sind (für Stufenanstiege ab Stufe 100 und das Entfernen von Waffenfähigkeiten). Wenn die Preise etwas fairer wären und man nicht dutzende Stunden Spielzeit benötigen würde, um alle Charaktere hochzustufen, dann würden die Leute das Spiel auch weiterhin normal spielen, anstatt ihre Freizeit in einen Glitch zu investieren, um zu cheaten.
Eventuell ist es tatsächlich die Sorte Glitch, welche die Entwickler drin gelassen haben, weil die Spieler daran ihren Spaß haben, wie auch beispielsweise Grezzo das mit den Zelda-3DS-Remakes gemacht hat. Aber dass der Glitch in irgendeiner Form beabsichtigt war, bezweifle ich sehr.
ZitatOriginal von Zefiro
Gab es da schon Gedanken zu, denn, obwohl der Glitch sehr populär ist, würde er nicht gepatcht?
Der Glitch ist ja erst seit ca. einer Woche populär. Die Version 1.6 war höchstwahrscheinlich fertiggestellt, bevor das solche irrsinnigen Ausmaße angenommen hat.
Dass es nicht beabsichtigt sein kann, zeigt zudem auch der neue Herausforderungs-Modus, welcher ein Highscore-System basierend auf Rubinen hat. Mit dem Glitch im Spiel macht das ja nur wenig Sinn...
Anlässlich der Veröffentlichung von Majora's Mask 3D hat das Zeichner-Duo Akira Himekawa, welches für verschiedene populäre Zelda-Manga verantwortlich ist, ein paar alte Manuskripte zum Manga von Majora's Mask veröffentlicht. In diesen kann man auch Cremia und Romani erblicken, die in der finalen Version des Mangas leider nicht vorkamen.
Die Szenen zeigen die beiden Mädchen von der Ranch in ihrer Kutsche, welche außer Kontrolle geraten ist. Link kommt hier natürlich zur Hilfe. Dies sollte als Einführung für den Storyabschnitt zum Schädelbucht Tempel dienen.
Auf Facebook sollen in naher Zukunft noch weitere unveröffentlichte Manuskripte aus dem Manga vorgestellt werden.
Quelle: Facebook über NintendoEverything
ZitatOriginal von Nerzul
Man kann auch als Deku herüber springen, geht ohne Probleme.
Ja, das hatte ich inzwischen auch rausgefunden, nur leider vergessen, den Beitrag zu aktualisieren. ^^ Aber danke für den Hinweis.
ZitatOriginal von CloudMcRip
Achja mir fällt auf das niemand etwas über die New Nintendo 3Ds Zelda Majoras Mask 3D Tasche sagt... kurios o.O
Solche 3rd Party-Produkte gibt es einige... und die machen nicht unbedingt die News. Aber danke für die Bilder.
ZitatOriginal von san
das stimmt nicht ganz.
Zelda Skyward Sword hatte bereits einen Bug der dafür sorgte, dass das Spiel nicht mehr weiter gespielt werden konnte, nachdem man mit einem Goronen gesprochen hat.Das wurde dann auch per Update auf der Wii behoben!
Nicht wirklich. Damals gab es kein Update für das Spiel, sondern eine Art Tool, welches die fehlerhaften Spielstände repariert hat. Dieses Tool war ein eigener Wii-Kanal und der Fehler selber wurde nicht korrigiert, d.h. das Spiel blieb unverändert. Ich bin nicht einmal sicher, ob es auf der Wii überhaupt richtige Patches gab. Auf jeden Fall stimmt es aber nicht, was du hier erzählst. ^^
ZitatOriginal von Zeldo
Mir gefallen die Boss Herausforderungen sehr gut, nicht zu schwer und nicht zu leicht.
Ein A Rang ist da selbst mit low Chars machbar.
Die A-Ränge sind tatsächlich recht tolerant. Ich habe gerade "Überlebenskampf Stufe 4" mit Cia gemeistert und trotzdem noch Rang A bekommen, obwohl ich über 45 Minuten gebraucht habe...!
"Überlebenskampf Stufe 3" war da etwas knapper bemessen, wo man unter 30 Minuten haben muss, weshalb mich das Resultat bei der vierten Schlacht stark überrascht hat. Aber ich glaube, wenn man diese übertrieben lange Schlacht übersteht, will man am Ende nicht gesagt bekommen, dass man 10 Sekunden zu lange gebraucht hat, weshalb die Toleranz da wohl bei 60 Minuten liegt... xD
Heute hat Nintendo auch ein Update veröffentlicht, welches diesen Fehler beheben soll. Siehe News.
[geschlossen]
Nintendo hat heute ein Update zu Zelda: Majora's Mask 3D veröffentlicht mit der Version 1.1, welche einige Glitches behebt. Primär handelt es sich dabei um einen Fehler im "Liebling & Schätzchen"-Minispiel, wo euer Schwert mit eurer Okarina vertauscht wird. Auch wurde die Fehleranzeige mit dem Text "ERROR!" behoben und die Stabilität des Spiels verbessert.
Dies ist im Übrigen das erste Mal, dass ein Update zu einem Zelda-Spiel veröffentlicht wurde und das obwohl auch vorherige Titel ähnliche Fehler hatten. Beispielsweise gab es in A Link Between Worlds einen Glitch, wo für die Dauer eures Spiels die Ausdauer-Leiste nicht sichtbar war, der auch nie behoben wurde.
Quelle: Nintendo.co.jp über Nintendo Life
Nintendo veranstaltet derzeit ein kleines Gewinnspiel zu The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D, wo ihr ein Zelda-Fanpaket gewinnen könnt. Dieses beinhaltet ein Poster, eine Horror-Kid-Figur, einen amiibo von Link, einen Stift, einen Schlüsselanhänger und einen Stickerbogen. Um mitzumachen, müsst ihr nur bis zum 4. März eine Frage beantworten.
Die Frage und alle Teilnahmebedingungen findet ihr auf Nintendos Seiten:
Gehe zu: Nintendo.de
ZitatOriginal von Zeldameister
Muss man eigentlich in den Schlachten, wo man die Kostüme freischalten kann, den A-Rang erreichen
Ja, man benötigt einen A-Rang.
ZitatOriginal von Zeldameister
Ich frage mich wie man den Modus freischaltet.
Das habe ich inzwischen rausgefunden. Man benötigt einen A-Rang in "Überlebenskampf ST3" unter "Ganons Rache".
Edit: Video von dem Hühner-Modus
https://www.youtube.com/watch?v=nWqWPtPD7aQ