Beiträge von TourianTourist

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    Original von Luti2210
    Und werden die KOstüme nur Farbanstriche sein, oder komplett neue?


    Das wird sich zeichnen.

    Ich hatte ja ursprünglich mit den Dunkel-Kostümen gerechnet... Mal gucken, ob man die überhaupt jemals irgendwann bekommen kann. Wobei ich mir noch vorstellen kann, dass noch ein letztes Update auf die Version 1.7 folgt mit ein paar kostenlosen Extras als Dankeschön. Eventuell bekommt man die Dunkel-Kostüme nun aber auch im Herausforderungsmodus... wir werden sehen.

    Ansonsten hatte ich Recht, dass tatsächlich nochmal die Stufe erhöht wird, damit die DLC-Charaktere volle Herzen bekommen. Ich tippe auf Stufe 255 als das finale Maximum, soviel Stufen wie man Rubine in TLoZ tragen kann. Das wäre doch eine nette Referenz.

    Und die Ladezeiten wurden korrigiert, Din sei Dank! Gut, dass ich erst einmal vom Spiel Pause gemacht habe. Die zusätzlichen Stufen, Tränke und die endlich wieder normalen Ladezeiten dürften mir dann bei der Termina-Karte sicher behilflich sein.

    Zu den Spielmodi: einige hatten sich ja tatsächlich erhofft, dass man auch als die Bossgegner spielen kann. Ganon wurde hier wohl gewählt, weil er die wichtigen Angriffe aller Bosse vereint. Aber man bekommt auch in diesem Paket quasi einen neuen Charakter, wobei ich mich frage, ob Ganon auch Stufen und Waffen hat... ^^

    Der Bosskampf-Modus schaut aber fürchterlich aus. Sogar noch schlimmer als die Boss-Galerie, oh je... xD

    Nächste Woche, am 26. Februar, erscheint das letzte DLC-Paket für Hyrule Warriors, welches Bestandteil des "Hero of Hyrule"-Sets ist. Heute wurde bekannt gegeben, was dieses Paket genau beinhalten wird: einmal einen Bosskampf-Modus und noch einen Modus, wo ihr als Ganon spielen könnt! Zusätzlich gibt es einige Verbesserungen in der Version 1.6.

    Das Datum gilt erst einmal nur für Japan, wir rechnen aber damit, dass es auch in Europa am selben Tag erscheinen wird. In Nordamerika erscheint das Paket am 12. März.

    Version 1.6

    Diese Verbesserungen gibt es in einem kostenlosen Update:

    • Maximale Stufe erhöht
    • Neue Tränke
    • Neue Orden
    • Herausforderungs-Modus erweitert
    • Neue Herausforderungen
    • Neue Statistiken für Bestleistungen / Scores
    • Lange Ladezeiten aus Version 1.5 behoben

    Bosskampf-Modus

    Hier bekämpft man die Bossgegner aus dem Spiel für Highscores. Man kann Kostüme für Link, Lana und Zelda freischalten.


    Ganon-Modus

    Hier kann man als Ganon spielen und Highscores erzielen, indem man das Schlachtfeld zerstört. Kostüme für Ganondorf und Cia lassen sich freischalten.

    Auf den Bildern erkennt man, wie Ganon den Dreizack als Waffe führt, was er als Boss im Spiel nicht tut. Auch begegnet man hier erstmals der Großen Fee als Gegner.

    Quellen: gamecity.jp, NintendoEverything (1), NintendoEverything (2)

    Der New Nintendo 3DS bietet die Möglichkeit, ihn über austauschbare Zierblenden individuell zu gestalten. Zwei erste Zierblenden zu Zelda und Majora's Mask 3D wurden bereits für Japan angekündigt und heute hat Nintendo über Twitter bekannt gegeben, dass beide Zierblenden ab dem 27. Februar bei uns Europa erhältlich sein werden:

    Quelle: Twitter

    Zitat

    JaffarAnjuhal
    Dass die Lotterie nun jedes Mal die gleichen Zahlen verwendet und nicht mehr auf Glück basiert, hat mir gut gefallen.


    Ne, das war auch schon im Original so. Ich hab sogar noch Zettel von damals, wo ich mir die Lottozahlen aufgeschrieben habe, für den Fall, dass ich damit Geld machen wollte. Es ging aber auch schon auf dem N64 und war ja auch der Sinn der Sache.

    Zitat

    Das Angeln ist komplett nutzlos und für mich damit die unsinnigste Neuerung des Spiels.


    Das ist ein bisschen hart, zumal es sich um das komplexeste Angelspiel handelt, das es je in Zelda gab. Insgesamt gibt es 24 Fischsorten zum Sammeln, was einem neben dem Eingang gespeichert wird. Man kann es sich schon zur Aufgabe machen, jeden Fisch mindestens einmal zu fangen - und dann ist man erst einmal gut beschäftigt.

    Okay, da musste wohl jemand Dampf ablassen... xD

    [caution]Es ist durchaus verständlich, dass man manchmal über ein Spiel frustriert ist und diesen Frust abbauen will, aber bevor ihr ZeldaEurope dafür nutzt, bitte ich euch, vorher tief durchzuatmen und trotzdem auf euren Sprachgebrauch zu achten. Wenn mit einem Minispiel etwas falsch läuft, sollte man das auf jeden Fall analysieren, aber nicht auf eine Art und Weise, die nicht einem Forum ab 13 Jahren entspricht. Reißt euch da mal ein wenig zusammen![/caution]

    (Das betrifft nicht nur akii, sondern auch einige andere hier. In Zukunft behalte ich mir vor, solche Schimpfbeiträge einfach zu löschen.)


    Soviel dazu... während ich auch so meine Schwierigkeiten mit der Steuerung hatte, hat man aber jetzt entweder deutlich mehr Zeit oder man schwimmt schneller. Weil obwohl ich einige Male hängen geblieben bin, habe ich alle vier Runden meisten können. Zumindest für das Herzteil auf dem N64 weiß ich noch, dass man hier nahezu perfekt schwimmen musste. Also, entweder ist das Spiel leichter geworden oder ich habe es falsch in Erinnerung.

    Bei der Steuerung stimme ich aber zu, dass diese hier stört. Und das blaue Schutzschild über den roten Schwimmreifen sieht im 3D auch nicht unbedingt toll aus..

    Ja, es ist schwerer geworden, dafür aber auch kürzer.

    Wichtig ist, dass du möglichst oft über Zäune und diese Erdlöcher springst, denn dadurch wirst du schneller. Versuche dabei auf der Innenspur zu bleiben.

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    Original von AnGer
    Im Original war die Magieverstärkung noch zeitlich begrenzt (glaub 5-10 Minuten oder so), jetzt hält der Effekt an bis Link entweder alle Herzen verliert oder die Zeit zurückgesetzt wird.


    Da musst du etwas falsch in Erinnerung haben, denn auch im Original war der Chateau Romani auf Dauer, bis man entweder die Zeit zurücksetzt oder stirbt.

    Ich hatte auch da schon den Trank für die Maske der Giganten missbraucht, für Zora Link oder gar die Grimmige Gottheit.

    Zitat

    Original von ~Rinku~
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Piratin eine von den Schwertkämpferinnen, mit denen man sich duellieren muss, sein muss. Sollte man wohl dazuschreiben.
    Zumindest mal kann ich mich erinnern, dass auf dem N64 ein Foto von einer der Wachen nicht funktioniert hat.


    Das stimmt nicht. In beiden Versionen ist ein Foto einer Wache mehr als ausreichend. Das lässt sich auch schön per Felsmaske aufnehmen.

    Zitat

    Original von AnGer
    die Veränderung des Chateau Romani hat manche Sachen zu einfach gemacht


    Von welcher Veränderung sprichst du? Mir ist da nichts aufgefallen.

    Da du ja schon das Spiel komplett durch hast, kannst du was für mich testen: und zwar würde mich interessieren, ob man mit der Grimmigen Gottheit noch alle vier Bossgegner abmurksen kann. Im Original ging das ja und hat viel Spaß gemacht. Insbesondere bei Gyorg und Twinmold scheint mir das aber nun fragwürdig, ob das noch geht.

    Das sind die wichtigen Events...

    Tag 1:

    14:00 Anju mit Kafeis Maske ansprechen (NACHDEM sie mit dem Postboten geredet hat)
    23:30 Treffen in der Küche - Brief in den Postkasten stecken

    Tag 2:

    15:00 Postbote liefert Brief an Kafei, du schleichst dich in sein Versteck und bekommst den Anhänger, gib Anju den Anhänger

    Tag 3:

    13:00 In Kafeis Versteck triffst du auf den Kuriositätenhändler, der dir die Fuchsmaske und den Brief an Kafeis Mutter überreicht und dir sagt, wo Kafei sich aufhält

    Du kannst nun entweder dem Brief dem Postboten geben oder ihn direkt an Kafeis Mutter bringen für unterschiedliche Belohnungen, beides optional

    18:00 Hilf Kafei in Ikana seine Maske wieder zu bekommen in Sakosn Versteck - du brauchst den Enterhaken, um dorthin zu gelangen

    4:30 Eheschließung in Anjus Zimmer im Gasthof


    Einen ausführlichen Guide findest du natürlich auf ZE:
    https://www.zeldaeurope.de/spiele/mm/kafei.php

    Den Schritt mit der Mutter am Anfang muss man nur einmal machen.

    Der Stylus ist etwas kürzer, ja. Ich habe das auch mal ergänzt im Review. Mein Favorit ist nach wie vor der ausfahrbare Styles des normalen 3DS. Der hatte einfach eine gewisse Qualität und eine softe Spitze, welche die Displays nicht zerkratzt hat.

    Der von New Nintendo 3DS XL ist einfach nur ein billiges Plastikteil und auch ein Stück kürzer als der vom 3DS XL, da er unten eingesteckt wird und nicht seitlich.

    Zitat

    Original von Gizmo
    Was mich noch interessieren würde: Der New 3DS hat ja mehr Leistung als der Vorgänger, merkt man das auch bei den älteren Spielen wie OoT 3D? Also laufen die Spiele flüssiger oder haben kürzere Ladezeiten?


    Also, ich habe jetzt nur Majora's Mask 3D getestet und hier keinen wirklichen Unterschied bemerkt. Ich update das Review noch, falls dies dennoch der Fall sein sollte.

    Als Ende November 2013 der Nintendo 3DS XL in einer speziellen Edition zu A Link Between Worlds erschien, hatten wir uns diesen näher angeschaut und einen Vergleich zum Vorgängermodell erstellt. Nun wiederholt sich das Spiel mit dem New Nintendo 3DS XL und Majora's Mask 3D und auch hier wollen wir vergleichen, was das Gerät anders macht und ob sich der Umstieg lohnt.

    Die Ausstattung ist 1zu1 dieselben wie beim Nintendo 3DS XL, d.h. ihr bekommt eine dicke Anleitung, AR-Karten und das Gerät in einer kompakten Box:

    Einen AC-Adapter müsst ihr separat kaufen, wobei der New Nintendo 3DS weiterhin kompatibel ist mit den Adaptern des Nintendo 3DS. Wer also schon einen hat, kann diesen nutzen.

    Im Bundle zu A Link Between Worlds lag das Spiel als Downloadcode bei, den man verschenken oder verkaufen konnte. Das wäre bei Majora's Mask 3D auch sinnvoll gewesen, da sich einige Fans und Sammler vielleicht auch die Special Edition geholt haben, allerdings ist hier das Spiel leider vorinstalliert. Das ist zwar praktisch, wenn man einfach nur schnell loslegen will, aber die fehlende Option, die Download-Version weiterzugeben, ist dennoch schade.

    Das Gerät selber sieht außen sehr edel aus in einem glänzendem Metallic-Gold und Verzierungen, welche an die Sonderedition von Ocarina of Time 3D angelehnt sind. Die glatte Oberfläche ist natürlich aber auch ein Magnet für Fingerabdrücke. Der Nintendo 3DS XL zu A Link Between Worlds hingegen war komplett matt und hatte diese Probleme nicht.

    Enttäuschend fanden wir aber vor allem die Innenseite des Gerätes, die einfach nur einem normalen New Nintendo 3DS XL in Schwarz entspricht. Während Nintendo sich mit den vorherigen Zelda-Edition auch im Innenraum etwas Mühe gegeben hat, gibt es im aufgeklappten Zustand nichts, was auf Zelda hinweist. Tatsächlich hat man sogar die bunt beschrifteten Tasten, die eine Referenz auf den Super Nintendo darstellen sollen. Goldene Tasten als Referenz auf Zelda wären da eher angebracht gewesen. So gesehen hat Nintendo aber hier quasi nichts anderes gemacht, als die Zierblenden auszutauschen, wo man eventuell auch gleich von vornherein dem New Nintendo 3DS XL diese Möglichkeit hätte geben können.

    Ansonsten haben beide Geräte nahezu gleiche Ausmaße, wo die Displaygrößen auch absolut identisch sind:

    Rein von der Aufmachung her ist das Modell zu A Link Between Worlds zwar eher unser Favorit, dafür bietet der New Nintendo 3DS XL aber einige neue Features.

    Das Wichtigste dürfte das neue stabile 3D sein, welches sich über Gesichtserkennung an euren Blick anpasst. Das funktioniert sogar im Dunkeln, wo ihr dann aber die Innenkamera leicht rot leuchten seht. Gerade bei Spielen wie Majora's Mask 3D, wo man viel mit Bewegungssteuerung arbeitet, um zu Zielen, ist das stabile 3D ein Segen. Als wir Ocarina of Time 3D auf den Vorgängermodellen gespielt haben, mussten wir das 3D immer ausschalten, sobald der Bogen oder die Schleuder in die Hand genommen wurden, vor allem aber bei Minispielen mit Zielübungen. Mit dem neuen Gerät ist das nicht mehr notwendig, was durchaus beeindruckend ist, wenn auch die Technologien dahinter längst nicht mehr neu sind.

    Abgesehen von den sich anpassendem 3D ist das Display aber dasselbe wie beim Nintendo 3DS XL. Besonders im Vergleich zu einem normalen Nintendo 3DS ist das Bild zwar schön groß, aber auch weitaus pixeliger und unschärfer. Wir empfehlen jeden, vorher im Laden zu testen, ob der normale New Nintendo 3DS euch vom Bild her nicht vielleicht besser gefällt. Denn das ist wirklich Geschmackssache, ob man lieber ein größeres oder ein schärferes Bild will. Über spezielle Zierblenden könnt ihr über das Gerät dann auch euer Zelda-Fandasein kundtun.

    Als zweite Neuerung bietet der New Nintendo 3DS (XL) noch zwei zusätzliche Schultertasten und einen C-Stick, wo es allerdings nach wie vor keinen guten Grund gibt, warum der Nintendo 3DS XL vor zwei Jahren diese Tasten nicht schon hatte und dafür ein übergroßes Circle Pad Pro XL spendiert bekam. Man könnte hier Nintendo vorwerfen, dass sie damals bereits eine weitere Revision geplant hatten, im Endeffekt vermisst man die Tasten aber auch nicht unbedingt, da nur die wenigsten Spiele sie wirklich brauchen und verwenden.

    In Majora's Mask 3D könnt ihr mit dem C-Stick die Kamera ändern, was sich leider nicht ganz so toll wie die freie Kamera in The Wind Waker (HD) funktioniert. Und das Merkwürdige an dem C-Stick ist, dass er keinerlei physikalisches Feedback liefert. Man berührt den Stick, aber er verharrt fest in seiner Position. Nur im Spiel merkt man, wie sich etwas tut, was sehr ungewohnt ist und nicht allzu typisch für Nintendo.

    Was auch untypisch für Nintendo ist, ist die teils schlechte Verarbeitung. Der obere Bildschirm sitzt etwas locker und lässt sich sogar hin und her bewegen, was man nicht von Nintendo-Geräten gewohnt ist. Beim Stylus wurde übrigens auch wieder gespart. Dieser ist etwas kürzer als der vom Nintendo 3DS XL und besteht wieder nur Plastik.

    Der New Nintendo 3DS (XL) unterstützt auch amiibo, wo es für Super Smash Bros. for Nintendo 3DS schon bereits ein Update gab. Dafür haltet ihr die amiibo einfach über den Touchscreen. Für frühere Modelle soll hier aber noch ein separater Adapter angeboten werden.

    Was uns am New Nintendo 3DS XL noch sehr gestört hat, dass viele kritische Elemente am unteren Rand des Geräts angebracht wurden: einmal der Slot für eure Module und dann noch der Ein/Ausschalter. Letzterer betätigt sich damit nur eher schwierig, während es gleichzeitig auch passieren kann, dass man beim Spiel mit den Fingern an diese Elemente kommt und damit das Spiel abbricht, weil man entweder aus Versehen das Modul entfernt oder das Gerät ausgeschalten hat. Das passiert vor allem dann, wenn man seine Ringfinger zum Abstützen nutzt, da das Gerät auch nicht gerade leicht ist. Und das ist insgesamt ein massiver Design-Fehler von Seiten Nintendos.

    Ein weiteres Problem ist die Micro-SD-Karte, an die ihr nur herankommt, wenn ihr das komplette Gerät aufschraubt. So wird zwar verhindert, dass man die Karte versehentlich verliert, aber falls man die Karte austauschen will, z.B. für einen System-Transfer oder weil man eine größere Karte installieren möchte, dann ist das schon recht umständlich, zumal sich die Verdeckung nur sehr schwer lösen lässt. Natürlich macht man das höchstens nur einmal und auch hat man somit wenigstens Zugang zum Akku, falls dieser ausgetauscht werden.


    Fazit:

    Wenn man bereits einen Nintendo 3DS besitzt, insbesondere wenn es sich dabei um vorherige Zelda-Editionen handelt, dann lohnt sich der Kauf des New Nintendo 3DS XL in der Majora's Mask Edition nicht unbedingt. Das stabile 3D ist zwar schön, aber die sonstigen Neuerungen sind eher unwichtig oder lassen sich sogar bei älteren Modellen ergänzen. Zudem gibt es einige Mängel im Design.

    3DS-Neueinsteigern empfehlen wir vor allem, vorher die normale Variante des New Nintendo 3DS auszuprobieren, ob euch hier das Bild und die Handlichkeit nicht eventuell mehr zusagt. Der New Nintendo 3DS lässt sich zudem über Zierblenden auch in einem Zelda-Gewand verkleiden.