Beiträge von Ario

    In "Zelda: Phantom Hourglass" (vielleicht auch in ST, OoT3DS, SS, ALBW) kann man im Spiel die Karte bemalen.


    Hier geht es jetzt um eine gute (falls möglich "perfekte") Legende bzgl. Kartenbemalungen.


    Falls man dafür einen Grund/Sinn/Nutzen haben möchte:
    Wenn man das Spiel später wieder spielt oder es erneut durchspielen möchte (auf einen anderen Speicher natürlich) oder es vielleicht ein Bekannter spielt, so könnten diese Hinweise nützlich sein.


    Folgendes hat sich bei mir während des Spielens ergeben:


    Da das Entstehen dieser Legende nicht optimal war, da Kürzel erst später im Spielverlauf und dann spontan gewählt wurden, nun zu allgemeinen unvoreinigenommen Überlegungen.



    Überlegung bzgl. Universalsprachlichkeit:


    Wenn man eine Karte am Rechner oder irgendwie gemalt erstellt, so kann man Bomben usw. durch Bilder darstellen, die universalsprachlich wären.
    Am DS ist die Situation jedoch anders, da man keine Farben zur Verfügung hat und man (oder wenigstens nicht jeder) nicht alle Gegenstände gut durch eher exakte Bilder darstellen kann.


    Wenn man nun Symbolbilder nutzt, wie eine Art gefüllter Kreis mit kleinem Strich dran für Bombe, so könnte es universalsprachlich bleiben.


    Wenn man Buchstaben, wie "B" für Bombe, nutzt, so wäre es nicht mehr universalsprachlich, da in anderen Sprachen ein "B" für Bombe vielleicht keinen Sinn ergibt bzw. andere Buchstabe für anderen Dinge in einer anderen Sprache sinnlos sein könnten.



    Zu Symbolen:


    Bomben könnte man noch gut durch "gefüllter Kreis mit Strich dran" darstellen. Den Bogen vielleicht durch ein (gedrehtes) "D" (als Bogen), evtl. mit einem zusätzlichen Strich (für einen Pfeil), Schaufel vielleicht durch ein Pik-ähnliches Symbol (♠), Hammer durch eine Art schräggestelltes "T" oder ein schräggestelltes Kreuz (†).
    Bei Krabbelminen, Greifhaken, Schaltern/Hebeln usw. würden jetzt erstmal die Ideen ausgehen, wobei man noch Symbole wie Stern (*), geometrische Figuren (wie Dreieck, Quadrat, Kreis) nutzen könnte. Einige geometrische Figuren, eben Dreieck, Quadrat und Kreis, jedoch fallen wegen den Diamanten/Kristallen in den Tempeln weg. Insgesamt scheint die Nutzung von Symbolen erstmal nicht wirklich umsetzbar.


    Nachsatz - später nach dem Schreiben des oberen Teils entstanden -:
    Für den Greifhaken könnte man vielleicht ein "Y" mit einer weiteren Spitze, eine Art Dreizeck, nehmen, ggf. um 45° oder 90° nach rechts, also im Uhrzeigersinn, gedreht.
    Krabbelminen könnte man vielleicht ansatzweise durch ein Strich (_) mit einem Bogen drauf (etwa ein um 90° nach rechts gedrehtes "(" oder "C") darstellen. An dem einem Ende des Strichs könnte man einen dickeren Punkt (für die Nase) oder an dem anderen einen Strich (für den Schwanz) ergänzen.
    Auch wenn Symbole vielleicht umsetbar wären, so sollte es mit Buchstaben enfacher und schneller sein - wenn auch nicht universalsprachlich.



    Zu Buchstaben/Wörtern:


    Gegenstände:
    Bummerang
    Bogen und Pfeile
    Bomben
    Krabbelminen
    Greifhaken
    Hammer
    Schaufel


    Wenn man jeweils den Anfangsbuchstaben nutzt, hätte man ein Problem, allerdings könnte Bummerang auch unnötig sein, sodass es mit P für Pfeil passt; also als Möglichkeit:
    B ~ Bombe
    P ~ Pfeil
    K ~ Krabbelmine [falls nicht schon durch die Karte offensichtlich]
    G ~ Greifhaken
    H ~ Hammer
    S ~ Schaufel


    Umgebungsdinge:
    Instabile Wände für Bombennutzung
    Tafel/Steintafel/Schild
    Hebel/Schalter
    Statuen (die vier auf den Inseln, die man drehen kann und einen Strahl abgeben)
    Ratgeber (diese Teile auf Inseln und in Tempeln, die man schlagen kann und die einen Hinweis geben, sowie Skelette/Geister)
    Fackel, z.B. auf der Insel des Feuers und im Tempel auf Melka, dort auch bzgl. Greifhakennutzung
    Mühle (Insel des Windes)
    Pfahl für Greifhaken
    Truhe - vielleicht inkl. Truhenunterscheidungen wie Truhen mit Schätzen, Schiffsteilen, Gegenständen, Rubinen oder anderes
    Grabstellen
    Fallen (wie die schlechte Truhe auf dem Geisterschiff, Falltüren, die schlechte Steintafel im Tempel auf Melka)


    Abkürzen nach Anfangsbuchstaben sind hier nicht mehr möglich, wenn man obige Abkürzungen der Gegenstände nutzen würde, da es teilweise zusammenfallen würde.
    Möglichkeiten:
    * Man könnte bei Schaltern/Hebeln auf die Angabe der benötigten Gegenstände verzichten, da es beim Spielen eh offensichtlich wird, also rostige Hebel (Hammer) und Augen (Pfeil) einfach unter Schalter/Hebel packen und sich dann H für Hammer und P für Pfeil sparen.
    * Pfähle (bzw. wichtige Pfähle) und Fackeln für den Greifhaken könnte man unter G für Greifhaken-Nutzung zuammenfassen.
    * Instabile Wände für Bombennutzung und Grabstellen könnte man im Grunde mit Bombe und Schaufel gleichsetzen.
    * Die Fackeln auf der Insel des Feuers könnte man durch unspezifische Kreise/Kleckse makieren, da der Umstand, dass es Fackeln sind, im Grunde unwichtig ist. Gegenfalls könnte man auch für einzelne Karten eigene Unterlegenden einbauen, wie auf der Insel des Feuers "[Kreis/Klecks] ~ Fackel"
    * Unwichtige Tafeln/Schilder kann man weglassen und wichtige/nützliche Tafeln/Schilder könnte man zusammen mit den Ratgebern unter Hinweis/Info(rmation) einsortieren.
    Wäre so freilich noch mangelhaft, aber wird hier jetzt erstmal zurückgestellt.
    * Statt Nomen wie "Grabstelle" oder "Schalter" könnte man auch Verben wie "graben" oder "aktivieren/betätigen/ziehen" bzw. davon abgeleitete Abkürzungen/Buchstaben nutzen. Haken: Nur weil irgendwo ein Schalter ist, den man betätigen kann, heißt es nicht, dass man ihn betätigen muss oder betätigen sollte, sodass "betätigten" (meines Erachtens) etwas unpassend klingt. Analog freilich bei anderen Verben.


    DS-Nutzung:
    Mikrophon - für Rufen und Pusten wie beim Anblasen der Mühlen, Ausblasen von Fackeln und auf der Goroneninsel mit der Brücke
    Zuklappen - beim Emblemübertragen auf die Seekarte erforderlich, sonst unnötig
    Tasten: A, B, X, Y, L, R, Start, Select - unnöig


    * Mit M für Mikrophon könnte man die wichtigen Mühlen auf der Insel des Windes, das Rufen auf der Goroneninsel und das Ausblasen einiger Fackeln zusammenfassen.


    Weitere Makierungen:
    Symbole wie beim Froschkompaß und für die Diamenten/Kristalle/Steine in Tempeln
    Richtungsangaben durch Pfeile
    Reihenfolgen beim Betätigen von Schaltern/Hebeln durch Nummern



    Weitere Möglichkeiten und Anmerkungen:
    * Einmalige oder sehr seltene Dinge könnte man ausschreiben (wie "Zuklappen", "Ruf") oder durch kleine Unterlegenden auf Kartenabschnitten kennzeichen.
    Bei der Nutzung von Symbolen wäre das dann zwar nicht mehr universalsprachlich, aber insgesamt wäre es dann noch universalsprachlicher.
    * In anderen Zelda-Teilen gibt es andere Gegenstände. Folglich müssten Gegenstandsymbole/-abkürzungen angepasst werden, sofern möglich/sinnig. Womöglich müssten auch andere Stellen der Kartenlegende entsprechend angepasst werden.
    * Neben den üblichen 26 lateinischen Buchstaben könnten Varianten (wie Umlaute oder Buchstaben mit "^", "v", "-" oder "~" drauf) genutzt werden.



    Irgendwas vergessen/übersehen, weitere Ergänzungen und Möglichkeiten, Kommentare?


    Weitere Vorgehensweise:
    Aus Bequemlichkeit würde ich beim angefangenen Spielstand obige Kürzel beibehalten und ggf. Ergänzen bzw. nur minimal abändern.
    Allgemein gesehen würde ich abwarten, ob bzw. was es für Kommentare gibt. Wenn man es erneut spielen würde, könnte man dann im voraus eine gescheite Legende aufstellen, wobei man bei Streitfällen/Möglichkeiten/Varianten Würfeln könnte.

    Zitat

    Original von Kazam
    Man hatte mich davor gewarnt in irgendeiner Form mich online an einer von mir so geliebten politischen Diskussion zu beteiligen.
    Bisher hab ich mich auch großartigst davor drücken können... hat sich aber leider geändert.


    Kann die Warnung nachvollziehen, aber dieses Thema ist meines Erachtens noch harmlos.


    Zitat

    Original von Kazam
    jetzt muss ich mich zu jedem relevanten Thema stellen- denn ganz oder gar nicht.


    Meines Erachtens nach nicht. Politik- und Relgiionsthemen sind ja teilweise dazu geeignet das Forenklima negativ zu beeinflussen, bzw. können unliebsame Beiträge bei solchen Themen zu anderen negativen Reaktionen im Forum führen.
    Etwas anders formuliert: Wenn man eine "falsche" politische oder religiöse Ansicht hat, wird man ggf. auch andererweitig im Forum angemacht.


    Zitat

    Original von Kazam
    Ein jedes Mitglied einer Gruppe hat per se das Recht an Beteiligung im anstreben ihrer Ziele- Das geht aus dem Gedanken der hinter dem Konzept der Gruppe geht hervor.


    Da würde mir eig. noch die Erwähnung des Willens der Individuen fehlen (o.ä.) fehlen, mag aber zu offensichtlich sein, sodass es weggelassen würde, denn:
    Bei einer einfachen Gruppe könnte man erstmal meinen, dass auch eine starke Person andere Menschen zum Gruppenbeitritt zwingen (knechten) könnte, was erstmal so aussieht, dass die geknechteten kein Recht auf Beteiligung haben bzw. dieses einbüßen.
    Mit einem Individualwillen könnte man da dann unterstellen, dass das Knechtenlassen irgendwo eine freie Entscheidung ist (auch wenn Knechtschaft oder Tod keine wirklich freie Wahl sein mag), sodass sich das Recht auf Beteiligung durch die Unterstützung der bzw. Unterwerfung unter der starken Person äußern mag.



    Was hier auch ein Rolle spielt(e) ist der Unterschied zwischen "philosophischen Rechten" und "juristischen Rechten" [Flaschwitzeinschub: und "anderen Rechten" (im Sinne von "anderen rechten Personen")...].
    "Juristische Rechte" ist dabei auf konkrete Gesetzestexte oder ähnliches wie bspw. die AEMR (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte) bezogen.
    Nach BRD-Gesetzestexten, AEMR u.ä. sollte "Beteiligung" auf so Sachen, wie jeder darf wählen, Parteien gründen usw. beschränkt, also so sein, dass es kein weiteres "Recht auf Beteiligung", wie jeder darf bei jeder Entscheidung mitentscheiden und abstimmen, gibt. AEMR an sich beispielsweise sollte keine Alleinherrschaften, Diktaturen, Monachien verbieten, bei der Bürger auch nicht wirklich mitentscheiden können.


    Um das "philosophische Rechte" noch etwas zu bestimmen: Philosophisch mag man beispielsweise den Menschen ein "Recht auf Atmen" eingestehen (anderenfalls würden sie ja sterben), bei "juristischen Rechten" sollte es fehlen, da es irgendwo selbstverständlich ist oder falls nötig und vorhanden unter "Recht auf Leben" fällt.


    Zur Unterscheidung noch: Gesetztestexte sind eindeutig (auch wenn es da Auslegungs- und Interpretationsunterschiede gibt und auch wenn sie nicht unbedingt "überall" gelten); bei philosophischen Texten dagegen gibt es oft unterschiedliche und gegenteilige Positionen und oft kein "wahr" oder "falsch".
    Während man einerseits sagen könnte, dass es Individualwillen gibt und dies bei Gruppenbildungen zu einem Recht auf Beteiligung führt, könnte man andererseits sicher auch irgendwie argumentieren, dass trotz Individualwillen und Gruppenbildung kein Recht auf Beteiligung besteht.
    Ein "Recht auf Beteiligung" ist auf jeden Fall nicht fassbar, so wie es materielle Dinge, wie ein Stein, sind. Sie sind auch nicht so "offensichtlich" existent wie es ein Individualwille ist. Da mag ein "Recht auf Beteiligung" vielleicht auch nur eine Illusion wie eine Fata Morgana sein.


    Zum Individualwillen: Aus philosophischer Sicht mag man auch da diskutieren, ob es ein freier Wille ist oder etwas wie Instinkt, Schicksal, ... (wobei im 2. Fall das "-wille" in "Individualwillen" etwas fehl am Platz oder aus alltäglicher/umgangssprachlicher Sicht unüblich sein mag).


    Zitat

    Original von Kazam
    (Hunger, Armut bekämpfen)
    Ja, könnten sie, und selbst wenn nicht


    Wieso "sie"? Die Menschen/Länder auf der Erde insgesamt sicher ja, aber es ging in der Frage darum, ob Deutschland, also "es", alleine Hunger usw. bekämpfen könnte.


    Die zutreffende Antwort scheint "nein" zu sein, sodass wohl Forderungen umformuliert/reduziert werden sollten bzw. die Aktion internationaler ausgerichtet sein sollte, sich dann aber vielleicht auch an andere kulturelle Begebenheiten anpassen müsste.


    [ quote ]Original von Kazam
    Im ernst, wenn man Thesen über die Intelligenz anderer aufstellt, dann sollte man zumindest diese auf Korrektheit in Sachen Rechtschreibung und Grammatik überprüfen, überall sonst kannst du kleine Fehler machen und es ist egal, solange man sich auf pragmatischer Ebene versteht, aber hier geht das einfach nicht, mindert es doch stark die Brisanz deiner Aussage...[ / quote ]
    Ist mir bewusst, aber Tippfehler können schnell passieren - und im übrigen war es nachts und die Lampe ("Birne") in meinem Zimmer ging vor einigen Tagen kaputt (wurde erst in der letzten Nacht ersetzt) :o.

    [gestrichen, da im Grunde abseits vom Thema]


    [ quote ]Original von Kazam
    wir sagen "Katzen" und nicht "Katzen und Kater"- warum nicht um der Einfachheit das jeweils kürzere wählen[ / quote ]
    Wäre "(die) Kater" nicht kürzer als "(die) Katzen", da ein "r" kürzer als ein "n" ist?


    de.wiktionary nennt als Geschlechtsformen von Katzen (wortgeschlechtlich weiblich; biologiegeschlechtlich sowohl männlich als auch weiblich) Kater (wortgeschlechtlich und biologiegeschlechtlich männlich) und Kätzin (wortgeschlechtlich und biologiegeschlechtlich weiblich), also 3 Formen.


    Bei menschbezognen Begriffen (wie Politiker, Bürger) und auch bei anderen Begriffen wie beispielswiese "Hund" ist es so, dass die Wörter oft wortgeschlechtlich männlich, aber biologiegeschlechtlich sowohl männlich als auch weiblich sein können.
    Mit dem Anhängen von "-in" hätte man dann explizit weibliche Formen, aber keine explizit männlichen Formen.


    Noch eher logische Möglichkeiten neben dem Belassen, da es ja eigentlich keine Probleme gibt:
    1. Mit dem Anhängen eines Wortteils könnte man vielleicht explizit männliche Formen erschaffen (vlt. mit "-er", wobei "Politikerer" doch eher bescheuert klingt) oder durch Ersetzen des "-er"-Teils könnte man die doppelgeschltliche Form ersetzen (vlt. mit "-e" wie "Politike", ähnlich "Katze"). Weglassen des "-er"-Teils ist nicht geeignet um eine doppelgeschlechtliche Form zu erzeugen, da beispielsweise "Politik" schon etwas anderes meint.
    Fragt sich allerdings, welchen Teil man anhängen oder ersetzen sollte.
    2. Man könnte die doppelgeschlechtliche Form explizit auf die männliche Form einengen, aber hätte dann unhandliche Formulierungen wie "Politiker und Politikerinnen" oder "Politikerinnen und Politiker" und das Problem der "richtigen" Reihenfolge. Bei Kurzschreibweisen wie "Politiker/-innen" hätte man beim Lesen ein Problem, da es wie "Politikerinnen" klingt, wobei man es beim Lesen auch immer ausgeschrieben lesen könnte als "Politiker und Politikerinnen" oder "Politikerinnen und Politiker". Reihenfolge könnte man vom Geschlecht des Lesers oder Schreibers abhängig machen, wie das man immer das andere Geschlecht zuerst nennt.
    3. "-in"-Formen streichen und dann ggf. durch vorgestellte Wie-Worte wie "männlich" und "weiblich" Begriffe notfalls einschränken (wie "männliche Politiker" oder "weibliche Politiker").


    Bei den 3 Varianten muss man natürlich auch Wörter wie "Mannschaft" und "Genossenschaft" berücksichtigen und ggf. anpassen, was sicher auch nicht immer intuitiv und unstrittig ist.
    Bei "Mannschaft" beispielsweise könnte man "Mannschaft", "Frauschaft", "Menschschaft", "Mann-/Frauschaft" (o.ä.) nutzen.


    Weiterer Feministinnenunsinn:
    Schreibweisen wie "PolitikerInnen", "Politiker*innen", "Politiker_innen".
    Das sieht mehr als unnatürlich aus, ist beim Lesen störend, beim Vorlesen problematisch (ist es "Politikerinnen" oder doch eher "Politiker-Stern-innen"?) und hat dann eine weibliche Neigung, wegen den "-innen", also wäre ebenfalls nicht geschlechtsneutral, sondern weiterhin "sexistisch" und hätte eine unterstellte und kritisierte männliche Neigung nur durch eine weibliche ersetzt.


    Geht hier aber zu weit...
    [gestrichen, da es hier zuweit gehen sollte; nicht vollkommen entfernt, da es irgendwo doch von Belang sein könnte]


    Zitat

    Original von Kazam
    Mir gefällt es nicht, wie du dem armen Mädchen ihren glauben an eine mögliche intakte Politik nimmst.


    Es bezog sich auf die (meisten) gegenwärtigen Politiker. Nicht auf Politik und Politiker wie es sein könnte/sollte.

    Zitat

    Original von _Antiheld
    Naja wenn Wikipedia Geheimdienste ausnimmt, steht das auf Wikipedia einfach falsch.


    Im Nachhein (nach erneuten und ausführlicherem Lesen, also kein Überfliegen) eher teilweise oder Interpretationssache.


    Zitat

    Verschwörung [...] wird von der staatlich sanktionierten Geheimhaltung, z. B. der Geheimdienste, unterschieden.


    Einerseits ist ein einfaches "Geheimhalten" kein Planen, andererseits wird bei "Geheimhaltung" auf "Konspiration" verlinkt und dort heißt es dann "die Zusammenarbeit mehrerer Personen unter einheitlicher Zielsetzung [...]". Planen könnte man als Arbeiten auffassen, wodurch Konspiration auch Verschwörung sein könnte, bzw. nach Duden sind die Begriffe "Verschwörung" und "Konspiration" synonym.


    Zitat

    Original von _Antiheld
    Zu deinem Präsidentenbeispiel: Wenn der Präsident das alleine in die Wege geleitet hätte wäre es keine Verschwörung. Dann wäre es eine Lüge gegen das Volk etc. aber halt keine Verschwörung. Wenn es so gewesen wäre, glaube ich nicht, dass es zwischen dem Präsidenten und dem ausführenden Kameraleuten keine Ebene mehr dazwischen gegeben hötte.


    Was würden Zwischenebenen ändern? Der Präsident gibt den eigentlichen Plan vor (Filmen einer gestellten Mondlandung) und Untergebene organisieren dann den Rest. Würde das konkrete Organisieren als Mitplanen zählen, sodass es eine Verschwörung wäre?
    Unterscheidungsversuche sollte dann zu diesem Problem führen:

    Zitat

    Original von _Antiheld
    Wann man Allgemein zu den Mitverschwörern gehört und wann nicht ist wohl nicht zu einfach zu definieren, die Linie wird da wohl schwimmend sein.


    Ferner:
    Bei der üblichen "Verschwörungstheorie", dass die 1. Mondlandung nur auf der Erde nachgestellt und gefilmt wurde, ist es doch vollkommen egal wer was geplant hat.
    Dass es dann mal eine Verschwörungstheorie wäre und mal nicht, wäre da irgendwie unhandlich.


    Bei anderen "Verschwörungstheorien" könnte es ähnlich sein.
    "Chemtrails" könnte ja gerne auch ein verrückter Wissenschaflter oder ein Außerirdischer alleine geplant haben mit dem Ziel, die Menschen zu verdummen oder zu beseitigen. Das wäre dann ja keine Verschwörung, da es nur einen einzelnen Planer gäbe.


    Statt "Verschwörungstheorien" hätte man somit etwas wie "Theorien bezüglich geheimer Planungen, die größere politische Bedeutung haben oder haben könnten". "größere politische Bedeutung" ist da etwas unbestimmt, aber politisch unwichtige Pläne wie Einkaufspläne, Mann-Frau-bezogene Pläne (Umwerbungspläne, Ehepläne, Scheidungspläne, Fremdgehpläne,...), Urlaubspläne usw. wären ausgenommen.
    Vielleicht könnte man Pläne mit möglicher größerer politischer Bedeutung von Einzelpersonen auch "Pseudoverschwörungen" nennen und hätte dann "(Pseudo)verschwörungs-Theorien".
    Da der Begriff "Pseudo-Verschwörungstheorien" möglicherweise auch für Nicht-Theorien oder für zu unrealistische Theorien bezüglich richtiger Verschwörungen genutzt werden könnte (wie beispielsweise "Außerirdische [Mehrzahl] planten Chemtrails" oder B*l*f*ld-Verschwörung), wäre es etwas anderes als "Pseudoverschwörungs-Theorien".


    ("Pseudoverschwörungen" scheint mir kein optimaler Begriff zu sein, aber etwas besseres knappes und sinniges fiel mir noch nicht ein. "Geheimgroßpläne" oder "Großgeheimpläne" (oder/bzw. -planungen, -planer) würde ich nicht als besser ansehen.)


    Sollte es hier dann nur um echte Verschwörungen oder auch um Pseudoverschwörungen gehen?
    Der 2. Fall scheint mir eigentlich sinniger und einfacher zu sein. Einfacher ist es, da man sich eben nicht um die genauen Planer und Abgrenzungen, wie wann jemand ein Verschwörer ist, kümmern muss.



    Nun auch den Rest deines Beitrags gelesen (zuvor habe ich nach der Begriffsdefinition aufgehört).

    Zitat

    Original von _Antiheld
    jedoch wird von einem Großteil der Historiker vermutet


    Bleibt aber eine Vermutung und sollte entsprechend gekennzeichnet sein (nicht selten werden ja Vermutungen, insb. auch zur NS-Zeit, fälschlich zu Fakten/Tatsachen umformuliert). Die Anzahl die Personen, die etwas vermuten, oder deren Stand ist dabei belanglos, da Vermutungen ohne Beweise Vermutungen bleiben.


    Zitat

    Original von _Antiheld
    Allein schon mit den Sachen die inzwischen aufgedeckt werden durch Whistleblower oder durch Freigabe von alten Akten [...] sieht man, dass das was wir inzwischen wissen zeigt, das der Westen nicht so frei und gut ist wie wir glauben.


    Mehr noch bzw. nochmal klar formuliert: es bestätigt doch sogar teilweise Verschwörungstheorien.


    Zitat

    Original von _Antiheld
    Um ein ausgewogenes Bild zu bekommen muss man sich einfach von allen Seiten informieren.


    Ja, aber wenn das mal nicht so schwierig/umständlich wäre... :S
    (Akten vom Staat bzw. zugehörigen Organisationen sind nicht selten verschlossen und geheim, "Nazi-Propaganda" ist in einigen Staaten verboten, Informieren ist aufwendig, die Anzahl der Fremdsprachen, die eine Person beherrscht, ist oft recht gering, ...)

    Zum Manifest des Generationenvertrags:


    Zu den Warnungen:

    Zitat

    Der Klimawandel, die größte Bedrohung, die wir Menschen jemals erlebt haben


    Was ist mit vorherigen Klimawandeln und Eiszeiten, und wie will man da die Größe vergleichen?
    [Evtl. zum Verständnis, so salopp nach dem unseriösen wikipedia:
    "Der Mensch (Homo sapiens) ist [...] seit rund 200.000 Jahren fossil belegt" & "Die letzte Kaltzeit [...] begann vor etwa 115.000 bis 110.000 Jahren und endete vor etwa 12.500 bis 10.000 Jahren".
    Daraus (bzw. zusammen mit ausgelassen Informationen) folgt, dass Menschen schonmal einen Klimwandel überstanden.]


    Zu den Forderungen:

    Zitat

    Die Bekämpfung des Klimawandels muss als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen werden.


    Was soll das und was soll das nützen?
    Im Extremfall könnte man sicher selbst den Klimawandel rechtfertigen um den Klimawandel zu bekämpfen, da sich die Erde zur Zeit in einer Eiszeit befindet (siehe Eis in der Arktis und Antarktis).
    Vlt. sollte man die Verfassung auch mit anderen unsinnigen "politisch korrekten" Forderung zumüllen, wie "Veggie Day"-Zwangsverpflichtung und Verbot von Tanzverboten (~> Karfreitag) und vlt. sollte man die groben Inhalte anderer Gesetzestexte in die Verfassung aufnehmen, wie nach dem StGB Vebot von Mord und KiPo, ...


    Zitat

    Wir fordern unser Recht auf Beteiligung und Mitsprache ein.
    Wir Bürgerinnen und Bürger wollen uns aktiver an Entscheidungsprozessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beteiligen.


    a) Existiert so ein Recht überhaupt und woraus folgt die Existenz?
    b) Irgendwo mag das zwar gut oder nachvollziehbar sein, aber irgendwo könnte das zu der Situation führen, dass (salopp formuliert) Idioten bei Dingen mitentscheiden, von denen sie keinerlei Ahnung haben.
    Wie wäre es mit der gegenteiligen Forderung, dass man Idioten und Mitläufer bei Entscheidungsprozessen rauswerfen sollte?


    Zitat

    Wir fordern ernsthafte Anstrengungen zur Bekämpfung von Hunger, Armut und Unterentwicklung in der Welt. [...] Wir fordern eine Strategie des Wandels für Deutschland, Europa und die Welt.


    Als ob Deutschland alleine Hunger, Armut usw. in der Welt beseitigen könnte, und was ist mit Ländern, die
    a) vielleicht keine Hilfe von außen möchten (z.B. bei Nordkorea wäre das denkbar),
    b) keinen (zwanghaften und staatlichen) Generationenvertrag wollen (z.B. bei den USA denkbar), und
    c) Atomenergie nutzen und noch daran festhalten (bei vielen Ländern der Fall)?
    Soll man entsprechende Länder angreifen und ebenfalls umerziehen und (weiter) "demokratisieren"? 3. Weltkrieg & "NWO", ich seh' dich trapsen...


    Zitat

    Wir fordern einen neuen fairen Generationenvertrag, der seinen Namen verdient [...] die Ausgrenzung der Talente und der kulturellen Vielfalt von Menschen beenden.


    * Welche Talente werden denn ausgegrenzt?
    * Was hat Ausgrenzung von "Talenten" und "Migranten" (oder "Menschen mit Migrationshintergrund") mit Generationen zu tun? Es gibt sowohl alte als auch junge "Migranten", die dann zu unterschiedlich Generationen gehören, aber weiterhin "Migranten" sind.


    Zu weiteren Aspekten:

    Zitat

    Das sagt die Politik [...] Die, die unterzeichnet haben


    Was wäre, wenn die böse NPD - oder falls möglich vlt. ausländische Organisationen wie der KKK oder die PdAK (regierende Kommunistenpartei in Nordkorea) - bzw. einzelne Mitglieder dieser Organisationen den Generationenvertrag unterzeichnen möchten oder würden?
    Wäre das ebenfalls möglich? Würde man sie ebenfalls auflisten? Oder würde man sie ausgrenzen, weil sie "böse" seien?


    Zitat

    Bürgern [...] Bürgerinnen und Bürger [...] Politikerinnen und Politiker [...] Politiker [...] Ausgrenzung der Talente [...] Politiker


    Teilweise werden explizit -innen erwähnt und manchmal nicht.
    Wenn sie also feministisch und politisch korrekt schreiben wollten, so sind sie gescheitert, und wenn sie intelligent schreiben wollten, dann sowieso.


    Zitat

    Original von Sarah-Luise
    einen Vertrag, der die Politiker dazu auffordert, explizite Versprechen zu leisten


    Politiker leisten sich auch so viele Versprechen, insb. vor Wahlen, und nach Wahlen werden sie dann oft gebrochen. Also nutzlos/unnütz.


    Zitat

    Original von Sarah-Luise
    und dabei hilft, den Politikern mal die Augen zu öffnen.


    Wieviel sieht ein Blinder, wenn man ihm die Augen öffnet? Genausoviel, wie er mit geschlossenen Augen sieht, nämlich nichts. Also nutzlos/unnütz.


    Zitat

    Original von Arez
    [...] ist aber völlig vage und dadurch von jedem beliebig auslegbar.


    Exakt.


    Zitat

    Original von Serel
    Ja das Generationen-Manifest es ist sicher niemand darum gekommen davon zu hören,


    Doch - 8) - und eine Auseinandersetzung mit dem Vertrag würde ich eigentlich als Zeitverschwendung ansehen.


    Zitat

    Original von Serel
    Leider wird es von großen Youtubern [...] zu stark angepriesen.


    Keine Ahnung wer gemeint ist. Wie groß sind sie denn (und zum Vergleich: wie ist die Durchschnittsgröße bei den Menschen in dieser Zeit)?
    [Anderes formuliert:
    * Wie ist das "groß" gemeint? Geht's um die Anzahl der Abonnenten oder Videobetrachtungen oder (auch) um die richtige Gesinnung oder um ein subjektives "besonders gut"?

    Zitat

    Original von LadyThumperGirl
    Ich frag mich bloß wo der Unterschied von diesem Thread und Song des Tages ist? Wär nur schön wenn mir das einer erklären kann. :nick:


    Praktisch gesehen scheint es keinen wirklichen Unterschied zu geben.
    Theoretisch gesehen könnte es Unterschiede geben:


    * Bei "Schöne Lieder" (Mehrzahl) muss man sich nicht auf ein "Lied des Tages" (Einzahl) beschränken.


    * Ein "Lied des Tages" könnte sicher auch ein Lied sein, das eigentlich nicht "schön" ist. Vielleicht als Beispiel für ein "Lied des Tages", das nicht "schön" ist: Man könnte irgendwo ein Lied gehört haben, vielleicht auch einen Ohrwurm haben, auch wenn man das Lied eigentlich nicht mag; konkreter vielleicht bei "DSDS"/"Eurovision Song Contest"-Kram, zur Weihnachtszeit dieses "Last Christmas"-Ding oder vor einigen Jahren dieses "Schnipp-schnapp-schnupp", "Schni-Schna-Schnap" oder wie auch immer es gewesen sein mag.


    * Ein schönes Lied wäre ganz allgemein schön, nicht nur heute und es muss auch keinen Bezug zu heute haben, wie das man es heute vielleicht mehrfach gehört hat, sodass es nicht unbedingt ein "Lied des Tages" sein muss.
    Als Beispiel: Ein schönes Lied ist meiner Meinung nach "Am Brunnen vor dem Tore"; ein Lied des Tages wäre es für mich jedoch nicht, habe es heute nicht einmal gehört.


    * "Schöne Lieder" könnte diskussionsfreudiger sein, z.B. das man eher begründen könnte, warum ein Lied schön ist, vielleicht auch auf musikalischer Ebene, und diskutieren könnte, ob es wirklich 'schön' ist, während "Lied des Tages" subjektiver und diskussionsarmer sein könnte.

    Zitat

    Original von _Antiheld
    Eine Verschwörung ist ist erst einmal eine Verbündung von mindestens 2 Personen mit dem Zweck eine Tat zu begehen bzw. einen Plan auszuführen.


    Begrifflich ist das nach de.wikipedia passend (naja, fast, da wikipedia Geheimdienste [NS: teilweise] ausnimmt), aber betreffen dann alle vermeintlichen Verschwörungstheorien tatsächliche Verschwörungen?


    Das (unterstellte) Filmen der 1. Mondlandung könnte auch der damalige US-Präsident (oder vlt. ein Militär- oder Geheimdienstführer) alleine geplant und angeordnert haben.
    Würden Leute, die dabei entsprechende Befehle ausführten oder die den Präsidenten gewählt haben, Mitverschwörer sein?
    Wahlvieh zählt man üblicherweise nicht zu Verschwörern (auch wenn das in den USA wegen dem anderen Wahlsystem anders sein könnte) und einfache Soldaten im Irak- und Afghanistankrieg wären bzgl. der (nicht selten unterstellten) Verschwörung, dass es bei den Kriegen um Öl usw. geht, keine Mitverschwörer.
    Der Unterschied zwischen den Filmern und den Soldaten wäre dabei noch, dass Soldaten im Irak- und Afghanistankrieg (eher) öffentlich handeln bzw. handelten, während das Filmen im Geheimen geschah.


    Ich würde so erstmal meinen, dass die beim Filmen beteiligten Personen keine Mitverschwörer wären, sodass die "Verschwörungs"theorie bezüglich der gefilmten 1. Mondlandung keine Verschwörung betrifft und somit auch keine Verschwörungstheorie ist.


    Ähnlich wäre es mit unterstellten Geheimdienstoperationen, die zumindest nach de.wikipedia nicht unter dem Begriff Verschwörung fallen, aber oft in "Verschwörungs"theorien behandelt werden.


    Nun könnte de.wikipedia mal wieder falsch liegen, aber de.wiktionary und Duden enthalten beim Eintrag "Verschwörung" immerhin auch die Bedingung der gemeinsamen Planung, auch wenn sie Geheimdienste nicht ausnehmen, was bzgl. der Filmung zum gleichen Dilemma führt, da der US-Präsident das ganze Filmen alleine geplant haben könnte und dabei nur einfache Handlanger bei der Durchführung und der Geheimhaltung gehabt haben könnte.


    Also irgendwas sollte da begrifflich nicht passen.

    Zitat

    Original von Biohazard
    Als Spielbarer Charakter wäre er mir lieber gewesen...


    Dann könnte Nintendo vielleicht gleich ein ein SSB nur mit Figuren aus der Zelda-Reihe veröffentlichen. Ob dann allerdings die Steuerung aus SSB beibehalten werden sollte oder eine Zelda-typische Steuerung genutzt werden sollte?




    Nebenbei zur Rechtschreibung: Es ist das Horror-Kid bzw. die Horror-Kids (mit "-", OoT), aber das Horror Kid (die Figur aus MM) (ohne "-", MM).

    Zitat

    Original von _Antiheld
    -Habt ihr vorher schon einmal was von Uranmunition gehört?


    Ja.
    Kurzfassung ist doch so:


    Militär - insb. US-Militär, Nato und vlt. auch insb. Israel-Militär - nutzt Munition mit Uran (oder vlt. allgemeiner atomare/nukleare/radioaktive Munition). Offizieller bzw. militärischer Grund: Uranmunition (UM) hat eine höhere Durchschlagskraft.
    Folge: Im Nahen Osten, da wo das US-Militär aktiv ist oder war, also insb. Irak, gibt's mehr verstrahlte Menschen und entsprechend auch mehr Missgeburten.


    Zitat

    Original von _Antiheld
    -Wie ist eure Reaktion auf die Dokumentation?


    "zu lang; nicht gesehen" - Es ist ein ~44 min. Video, das man sicher kürzer zusammenfassen könnte.
    Hab's aber dennoch angeschaut.


    Einige Inhalte wiedergegeben:


    * Militär, insb. US- & GB-Militär bzw. Nato, nutzt UM (Munition mit abgereicherten Uran), was auch die Atom-Industrie erfreut.


    * Arzt berichtet von gehäuften und ungewöhnlichen Missbildungen und Erkranken bei Kindern, inkl. gehäufte Anzahl von Frühgeburten und inkl. Todesfolgen, sowie von UM-Funden und Kindern die mit UM-Resten spielten.
    Weiter transportierte der Arzt UM-Reste ohne besondere Schutzvorkehrungen in Deutschland umher (weil er es von Universitäten untersuchen lassen wollte, die sich teilw. weigerten und von der eine die Polizei einschaltete), wofür er strafrechtlich verfolgt und ins Gefängnis gesperrt wurde.
    Der Arzt wurde aufgrund seines Forschungseinsatzes ebenfalls verstrahlt.


    * Soldaten, die im Golfkrieg dabei waren, bekamen vermehrt behinderte Kinder und Fehlgeburten und gelten (oder galten) (zumindest teilw.) selbst als verstrahlt. Die Kinder haben veränderte Genen, sind also nicht einfach nur körperlich verunstaltet, und folglich wären ihre Kinder, falls sie später welche bekommen sollten, (höchstwahrscheinlich) ebenfalls behindert.
    Auch einfache Bevölkerung im Irak gilt als (eher/ansatzweise) verstrahlt ("kontaminiert"), und im Irak und in Teilen von Bosnien/Serbien/Kosovo gibt es erhöhte Krebsraten. Umwelt wurde auch verstrahlt.


    * US- und GB-Regierung wussten von Gefahren von UM in Bezug auf ihre Soldaten, doch bestritten (oder bestreiten) Zusammenhänge von UM und Verstrahlungen/Missbildungen. Ferner versuchte (oder versucht) die US-Regierung "Kritiker mundtot zu machen", was dazu führte, das (mind.) ein Kritiker, ein Professor, nach Kanada flüchtete.
    1995 während des Bosnienkrieges [in Europa] nutzen US- und GB-Militär bzw. Nato wieder UM, behaupteten aber sie sei nun "ungefährlich".
    Auch dt. Politiker behaupteten, dass Uran in UM eher vernachlässigbar sei.


    Zitat

    Original von _Antiheld
    -Was denkt ihr über das Thema?/Ändert das ganze irgendwas an euren Einstellungen?


    Zur zweiten Frage: Nein (eben weil schon früher von UM hörte).
    Erste Frage sollte sich eig. erübrigen.


    Nichtoffensichtlich und womöglich kontrovers und provokant:
    Vlt. sollte man das Ermoden von behinderten Kindern bzw. Jungtieren, die ohnehin nicht lange überlebensfähig wären, erlauben (Euthanasie, Sterbehilfe), oder (zwangs)sterilisationen von verstrahlten Lebewesen zulassen.
    (Zwangs)Abtreibungen wären auch denkbar, aber k.A. ob man vor der Geburt die genaue Art der Missbildungen erkennen kann und die Lebenserwartung einschätzen kann.


    Zitat

    Original von _Antiheld
    -Wie war eure Einstellung zu Kriegen im nahen Osten? Hat sie sich durch den Film geändert?
    -Wie war eure Einstellung zur deutschen Politik? Hat sich durch den Film etwas geändert?
    -Wie war eure Einstellung zu den deutschen Medien? Hat sich durch den Film etwas geändert?


    Die jeweils erste Frage ist an sich nicht spezifisch für UM, sodass ein Eingehen auf diese Fragen (und evtl. anschließende Diskussionen) (eig.) zu weit führen. Zur jeweils zweiten Frage: Nein.


    Zitat

    Original von _Antiheld
    Gleichzeitig zeigt es ebenfalls musterhaft die Verlorgenheit unserer Politik.


    Nein, nicht "unserer", sondern "ihrer" oder "eurer".


    Zitat

    Original von _Antiheld
    Es müsste die Aufgabe des Volkes sein sich dagegen zu stellen


    Oppositionelle werden in der BRD oft als Nazis gebrandmarkt. Da wird dann nicht mehr geredet oder diskutiert, sondern niedergeschrien und gehetzt.


    Aufgeklärte Einzelpersonen gehen also mit Widerstand ein Risiko ein,
    und größere Teile des Volkes sind nicht (mehr) aufgeklärt.


    Einen realistischen umsetzbaren Ausweg sehe ich da (noch) nicht.


    Zitat

    Original von Larahn
    Medien sind NIE objektiv. Selbst wenn nach bestem Wissen und Gewissen objektiv über etwas berichtet wird, wurde bereits eine Auswahl getroffen, über was wie viel berichtet wird, damit ists schon subjektiv.


    Durch eine Themenauswahl (z.B. Fokusierung auf Politik statt auf Sport) ist die Themenauswahl festgelegt, aber deshalb ist noch nicht die Berichterstattung an sich subjektiv. Auch wenn ein allgemeingültiges "objektiv" vlt. nicht möglich ist, so gibt es immerhin Steigerungsformen wie "objektiver" (nicht unbedingt eine Totalordnung) und die Möglichkeit, nach Objektivität zu streben (also Streben statt Sein).

    Ist zwar etwas abseits vom Thema, aber:
    Warum sollte man sich (heutzutage) Videospielzeitschriften zulegen?
    Heutzutage ist das Internet weit verbreitet, viele Zeitschriften haben auch eine Internetpräsenz, auf der sie Berichte (evtl. gekürzt) veröffentlichen, Firmen veröffentlichen oft genug Videos im Internet (z.B. Nintendo Direct) und Videomaterial findet man oft auch auf Videoplattformen (z.B. youtube).
    Dadurch werden Zeitschriften zumindest zum Teil überflüssig.
    Ferner lässt sich zumindest unterstellen, dass viele Zeitschriften bzw. deren Autoren korrupt sind (in der Form, dass sie Spiele besser bewerten als sie eigentlich sind) oder ohnehin nicht objektiv werten (objektives Bewerten an sich ist ja schon problematisch).


    Ich würde dann eher die Internetseiten von Zeitschriften als Lesezeichen setzen und höchstens kaufen, wenn etwas besonderes in der Zeitschrift vorhanden ist (z.B. eine CD/DVD, andere Beilagen oder eine besondere Spielvorstellung/-bewertung).


    Ein paar Seiten, Zeitschriften u.ä.:
    http://www.n-mag.org/ (kostenlos; wird des Öfteren auf zfans.de erwähnt)
    Nintendo Direct: http://www.nintendo.de/Verschi…ntendo-Direct-698557.html oder bspw. http://www.nintendo.com/nintendo-direct/archive/ (von NoA, also US-amerikanisch)
    http://www.videogameszone.de/ bzw. http://www.videogameszone.de/n-zone/
    http://www.gamestar.de/
    http://www.pcgames.de/
    http://www.computerbild.de/cbs/
    http://de.ign.com/