Beiträge von freedomseekr

    Ich liste erst einmal nur die Anime-Serien, für wirklich alles eine exakte Top 5 zu erstellen wird... hart.

    Anime - Serien:
    Platz 5: Haibane Renmei: Une fille qui a des ailes grises (Radix; 2002)

    Eine eher melancholischere Geschichte über ein Mädchen namens Rakka, das sich in einer Stadt wiederfindet. Bald wachsen ihr aschgraue Flügel und sie gehört damit zu den "Haibane", eine Gruppe, die nach festgelegten Regeln leben muss...
    Yoshitoshi ABe hat mit diesem Anime etwas erschaffen, das sehr bizarr, schön und doch irgendwo schmerzhaft sein kann. Haibane Renmei würde ich in jedem Fall zu den Anime-Serien zählen, die man mal gesehen haben sollte.

    Platz 4: Ghost in the Shell: Stand Alone Complex (Koukaku Kidoutai STAND ALONE COMPLEX; Production I.G; 2002 - 2006)
    Basierend auf dem bekanntesten Cyberpunk-Manga aller Zeiten, handelt GitS: S.A.C. von einer Eliteeinheit der Regierung namens Sektion 9. Unter dem Kommando von Chief Daisuke Aramaki und Major Motoko Kusanagi klärt die Einheit Fälle auf, die einheimischen und internationalen Cyberterrorismus betreffen. In der ersten Staffel bekommen sie es mit dem "Lachenden Mann" zu tun, einem Hacker, der es auf Regierungsbeamte abgesehen hat. Was aber sind seine Beweggründe? In Staffel 2, "2nd GiG" jagt Sektion 9 eine Gruppe von Terroristen, die sich als die "Individuellen Elf" bezeichnen...
    GitS S.A.C. ist eine äußerst spannende und spektakuläre Serie, die viele Fragen zu Themen wie Cyberisierung der Gesellschaft, der Menschlichkeit in einer Ära künstlicher Körper usw. stellt. Staffel 1 hat einen etwas schwächeren Start als Staffel 2, beide (und auch der dazugehörige Fernsehfilm Solid State Society) sind dennoch äußerst sehenswert und ich kann sie nur jedem empfehlen, der sich für Filme wie Blade Runner und Minority Report begeistern kann.

    Platz 3: Please Teacher! (Onegai Teacher; Daume; 2002)
    Kei Kusanagi ist ein normaler Teenager. Denkt man. Eines Nachts geht der fünfzehnjährige am See spazieren und wird Zeuge, wie ein außerirdisches Raumschiff landet. Kurze Zeit später beginnt eine neue Lehrerin an der Schule: Mizuho Kazami, die Kei als die Pilotin des Schiffes wiedererkennt. Um ihr Geheimnis zu wahren, ersinnt Kei ein Größeres: Er und seine neue Lehrerin sind ein Ehepaar. Doch damit nicht genug der Lügen: Kei selbst hat eine mysteriöse Krankheit, die seine Zeit komplett anhalten kann...
    Eine kleine, aber sehr feine Mischung aus Romanze, Drama und Komödie. Sehr sehenswert und mit einem tollen Soundtrack aus dem Hause I've. Auch die Fortsetzung „Please Twins!“ und den geistigen Nachfolger „Waiting in the Summer“ kann ich nur ans Herz legen.

    Platz 2: Super Dimensional Fortress MACROSS (Choujikuu Yousai MACROSS; Studio Nue/Tatsunoko Productions; 1982/83)
    Im Jahre 1999 stürzt ein außerirdisches Flugobjekt auf die Erde. Nach einer Phase des Krieges wird unter der Leitung der Raumfahrtsorganisation der Vereinten Nationen der Aufbau des als Macross bekannten Ungetüms. 2009 soll das Macross seinen Jungfernflug starten – doch einiges geht schief: Aus unbekannten Gründen aktiviert sich die Hauptkanone des Macross, die wiederum die Aufmerksamkeit der kriegslüsternen Zentraedi auf sich zieht. Bei der Flucht aktiviert die Crew den „Space Fold“, nur um in der Nähe des Pluto zu stranden. Und damit beginnt eine beschwerliche Heimreise für die Crew und eine Gruppe aufgenommener Zivilisten zurück zur Erde...
    Eine vom Anfang bis zum Ende faszinierende Space Opera von Shouji Kawamori (Vision of Escaflowne, Aquarion) um Liebe, Krieg und die Macht der Musik. Ja, Musik. Der Beginn eines großartigen Kosmos.

    Platz 1: Nodame Cantabile (J.C. Staff; 2007-2011)
    Shinichi Chiaki wäre so gern Dirigent, aber leider muss er wegen seiner Fluganst seinen Traum begraben. Als er bei seinem Klavierlehrer rausfliegt, trifft er auf Megumi Noda – das genaue Gegenteil des korrekten, ordentlichen und nahezu pendantischen Shinichi. Was als Ärgernis beginnt, entwickelt sich schnell in eine starke Freundschaft, als Megumi beginnt, ihn zu lehren, was Spaß an der Musik bedeutet...
    Nodame Cantabile ist vor allem witzig, aber bringt auch herausragende Dramatik mit sich, die ob ihrer Subtilität einen besonderen Platz in der Animewelt verdient. Die skurrilen Charaktere wachsen einem ans Herz und wer noch kein Fan klassischer Musik ist, der wird nach dem Anschauen sich eines besseren belehrt fühlen. Definitiv mein Favorit – unbedingt anschauen!

    Hatten FS und FSA nicht auch Stages? Ewig nicht mehr gespielt, aber ich kann mich dunkel daran erinnern, dass dort auch keine zusammenhängende Oberwelt verwendet wurde.

    Aber ja, in jedem Fall ist FS(A) besser für Einzelspieler eingerichtet, als die bei TFH der Fall zu sein scheint, weil auch diese Titel mehr Wert auf Kämpfe legen als auf komplexe Puzzles. Vielleicht landet der Titel mal als Kuriosum in meiner Sammlung.

    Zuletzt habe ich (The Adventures of) Alundra gespielt, einen Zelda-Klon, der von Matrix Software für die PlayStation entwickelt wurde und über das PSN für PS3, PSP und PS Vita verfügbar ist.

    Das Spiel handelt von einem jungen Mann namens Alundra, der nach einem Schiffsunfall in das Dorf Inoa gebracht wird. Die Menschen von Inoa fallen Albträumen zum Opfer, die sie gar umbringen. Alundra, so stellt sich heraus, ist ein "Dreamwalker", welche die Gabe haben, in Träume einzudringen. Nebenbei wird er beauftragt, ein Wesen namens Melzas aufzuhalten. Die Geschichte ist ziemlich gut, zu Beginn ein bisschen klischeehaft beziehungsweise in simplizistischen Gut-gegen-Böse-Schemata verankert, aber inzwischen weiß man genug über die Natur seiner Feinde, um etwas mehr Komplexität hineinzubringen.

    Storyspoiler

    Wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist der "Gott", den die Menschen anbeten, Melzas, der das Quälen und Vernichten der Menschen im Sinne hat und seine Rückkehr in eine physische Ebene vorbereitet - das Ganze wird nach und nach aufgezogen und nicht sofort enthüllt, was für ein gewisses Maß an Spannung sorgt.

    Beim Gameplay selbst bin ich gemischter Gefühle. Das Kampfsystem ist solide, ist aber aufgrund der Vogelperspektive auf einfache Angriffe reduziert, es fehlt zum Teil eine sehr viel taktischere Komponente, wie man sie von 3D-Zeldas (und ähnlich gearteten Spielen wie Okami oder Darksiders) kennt, auch kann Alundra sich nicht mit einem Schild verteidigen. Herausragend sind wirklich die Puzzles, die oft etwas mehr Hirnschmalz erfordern (wie zum Beispiel ein Logikpuzzle gleich zu Beginn des Spieles) als es in dieser Art Spiel zu dieser Ära üblich war, selbst wenn manchmal zufallsgesteuerte Elemente den Spaß etwas reduzieren können. Aus irgendeinem Grund setzen viele Zelda-Klone (ausgenommen vielleicht Segas Soleil/Crusader of Centy) auch auf Platforming - dieses Spiel stellt keine Ausnahme dar und während ich es bei neueren Titeln für einen solide umgesetzten Aspekt halte (auch wenn ich der Ansicht bin, dass Zelda nicht unbedingt Platforming-Sequenzen vermisst), so ist es hier in der Isometrie nicht ganz so gut umgesetzt. Oft besteht nur mangelhaft ein guter visueller Indikator, ob man nun richtig positioniert ist, teilweise sieht man sich selbst über dem Rand der Plattform stehend. Dies bedeutet, dass man sich oft sehr ruhig und sehr präzise platzieren muss, was schnelle Platforming-Abschnitte (und von denen gibt es ein paar) zur Übungssache macht, besonders, wenn man in eine Grube fällt oder einen zur Lösung eines Puzzles notwendigen Gegenstand durch das Fallen ins Wasser oder auf Stacheln verliert.

    Besonders unangenehm wird es bei Alundra, wenn man sich auf die Jagd nach Sammelgegenständen macht. Neben den die HP erhöhenden "Life Vessels" gibt es noch die "Gilded Falcons", die im Mittelpunkt eines Sammelquests stehen, das an die Goldenen Skulltullas aus Ocarina of Time bzw. die Geisterseelen aus Twilight Princess erinnert. Leider wird einem zu diesem Quest zu Beginn nicht viel erläutert, erst etwa nach der Hälfte des Spieles erfährt man die Bedeutung der Metallvögel und zu diesem Zeitpunkt ist eine Reihe derer komplett nicht mehr verfügbar, da auch in den nur einmalig zugänglichen "Traum-Dungeons" welche gefunden werden können (ein besonders ekelhafter Fundort ist ein Traum, in dem man nur Sekunden an Zeit bekommt, um die Truhe zu öffnen und die Statuette in Empfang zu nehmen), was Backtracking zum Zwecke des Auffindens vormals verpasster Sammelobjekte (wie es sonst üblich ist) unmöglich macht.

    Alundra ist ein recht solides Spiel, das aber ein wenig Frustresistenz voraussetzt. Würde man das Spiel heute in vollem 3D neu erstellen und mehr Backtracking erlauben, wäre es sicher ein heißer Kandidat für eine Alternative zu Zelda auf anderen Konsolen. Wer sich an der Originalversion versuchen will, der kann sich das Spiel im PSN herunterladen - für Komplettisten sei jedoch empfohlen, sich einen Guide für die Sammelobjekte zu suchen, da die 100%-Marke sonst in weite Ferne geraten wird. Aktuell stehe ich bei 2/3 des Spieles - schätze ich zumindest - habe aber den Titel momentan pausiert und mache weiter mit einem erneuten Run von Final Fantasy IX.

    Hier bin ich aber noch komplett am Anfang, von daher erspare ich mir erst einmal einen ausführlicheren Text.

    Aktuell lese ich mal wieder Inukami! und auch wenn der Manga jetzt nicht "superwitzig" oder "komplex" (ein Attest, das vielen Werken ohnehin sowieso viel zu schnell erteilt wird) ist, macht es einfach Laune, ihn zu lesen. Vermutlich ist das der Grund, weshalb ich die zwei Bände (bzw. sechs Bände, die als zwei gebündelt wurden) fast immer mitschleppe.

    Danach werde ich erst einmal Seraphim von Satoshi Kon und Mamoru Oshii lesen und danach Anything & Something von Kaoru Mori.

    Was heißt "ist besser"?

    Würde man rein von einem Standpunkt ausgehen, dass "besser" gleichzusetzen ist mit "Ausmerzen von Fehlern", dann ist mit ziemlicher Sicherheit das Remake besser.

    Von der allgemeinen Spielbarkeit her würde ich aber sagen, dass ich das Original besser finde. Es gibt Dinge, die das Remake gut macht, wie das ausfürlichere Notizbuch oder die Inklusion des Vogelscheuchenpolka in das Melodienmenü, andererseits fand ich das Redesign der Bosse abgesehen von Odolwa unnötig (gerade Gyorg war ein furchtbarer Kampf und mir ist ungelogen zum ersten Mal seit ich MM damals als brandneuen Titel hatte, die Zeit abgelaufen) und das Speichersystem unintuitiv. Das neue Zeitsystem war in Ordnung, aber ein Teil des Spaßes bei MM war für meinereiner immer das Suchen von Möglichkeiten, wie ich die Zeit im Spiel so effektiv wie nur möglich planen könnte.

    Ys: Memories of Celceta für PS Vita. Bin im New Game+, schon ziemlich gegen Ende und grad dabei, die letzten Trophäen zusammen zu klauben und bis auf eine, für die ich das Spiel auf Albtraum durchspielen muss, scheints zu laufen.

    1. Weniger Gating
    Ein Problem der letzten, sagen wir mal 2-3 Zelda-Titel war, dass sie sehr stark den Pfad des Spielers vorgegeben haben. Generell habe ich gegen eine linearere Erfahrung nichts einzuwenden, aber ein wenig mehr Offenheit täte Zelda sehr gut. Nintendo sollte hierbei aber darauf achten, das gesamte Spiel nicht zu leicht zu machen (wie es beim Endgame von ALBW der Fall war), sondern eine gute Balance zwischen Schwierigkeitsanstieg und freier Erforschung zu finden.

    2. Vielseitigere Items
    Viele der Items in den neueren Zelda-Spielen sind nach einem Dungeon nutzlos. Skyward Sword hat sich hier in eine positivere Richtung bewegt, dennoch fände ich es von Vorteil, wenn bestimmte Items einen anderen Nutzen hätten als nur einen. Bestes Negativbeispiel: Der Kreisel in Twilight Princess - Tolles Teil, kommt aber einmal und dann nie wieder zum Einsatz.

    3. Ernstzunehmendere Gegner + passendes sowie vielseitigeres Kampfsystem
    Die Kämpfe in den letzten Zelda-Teilen waren ein Jokus. Wind Waker hatte zwar schön aggressive Gegner, aber Link konnte viel zu leicht die Feinde stunlocken und damit war der Kampf schon meist wieder vorbei. In Twilight Princess hatte man ein vielfältiges Kampfsystem, aber Nutzen hatte man effektiv keinen, wenn man sich nicht bewusst in eine entsprechende Position brachte. Und über Skyward Sword breite ich lieber mal den Mantel des Schweigens. Ein System, das die Stärke der Gegner aus OoT und MM, die Aggressivität aus TWW und die Techniken aus TP übernimmt, wäre ein guter Anfang für ein starkes Kampfsystem. Des weiteren sollte man an Kämpfe aus verschiedenen Winkeln herangehen können - entweder gleich in das Gemetzel springen oder mit dem Bogen gezielt das Kleinvieh aus dem Weg räumen.[SIZE=6] Und bitte nie wieder Motion Control. Danke.[/SIZE]

    4. Ökonomie
    Ja, ich nutze diesen Punkt aus, um mal TP zu kritisieren. Rubine, die man nie braucht, an jeder Ecke finden zu können, sollte nicht Sinn der Sache sein. Besser wäre aus meiner Sicht, den Zugang zu Ressourcen zu beschränken und auch die Rubine sollten sich nicht so leicht finden lassen sollen. Persönlich hat mir in diesem Zusammenhang Ookami sehr gut gefallen - dort gab es für das reine Besiegen von Gegnern verhältnismäßig wenig Geld, statt dessen musste man Schätze suchen und Fische fangen, um an Yen zu kommen. Würde sich in Zelda auch sehr gut machen.

    5. Vielseitigere Sidequests mit passenden Belohnungen
    Und wieder TP-Kritik. Bitte, nie wieder endlos lange Sammelquests mit einer marginalen Belohnung am Ende. Gebt uns ein neues Item. Oder gar eine neue Waffe. Oder von mir aus ein Herzteil - aber schmeißt uns nicht mehr alles hinterher und macht dann aus euren Nebenaufgaben einen Witz. Bonuspunkte gibt es für Sidequests, die man zufällig entdecken kann und nicht zwangsweise durch einen NPC darüber stolpert.

    Sonstige Wünsche, die eher Kleinvieh sind:

    • Link soll ein wenig mehr Charakter haben, keine typische "Auserwähltengeschichte"
    • Zelda und/oder Ganon(dorf) sollten nur am Rande erwähnt werden oder geringe Rollen spielen
    • keine Konstruktion der Oberwelt um ein Fahrzeug herum

    Vom Setting her darf die Reihe ruhig den aktuellen Kurs beibehalten, so genannte Dark Fantasy findet man inzwischen leider in fast jedem anderen AAA-Fantasy-Spiel.

    Ich würde gerne sehen, was für den 3DS in der zweiten Jahreshälfte 2015 so ansteht. Bis auf ein paar Titel von Atlus ist noch gar nichts bekannt - und meine Hoffnung ist, dass wir nun endlich Dragon Quest VII (und, weil gestern auch angekündigt, VIII) zu Gesicht bekommen.

    Die Absenz von Zelda stört da wenig, zumal ich noch keine Wii U besitze und dem entsprechend noch eine Menge an bereits erschienen Spielen nachzuholen habe, wenn ich sie mir dann mit XenoX gegen Jahresende anschaffe.

    Also sollte diese Serie existieren, dann wäre sie wirklich enorm obskur. Frag mal deinen Kumpel, woher er diese Informationen hat - denn selbst der niemals über die japanischen Landesgrenzen hinaus gekommene Mario-Anime ist zumindest Hardcore-Fans bekannt und von dieser Serie müsste ja auch eine Verkaufs- oder Verleihversion existieren.

    Also ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass dergleichen nicht existiert. Es gibt einen Super-Mario-Anime-Film von Toei, der nur in Japan erschienen ist, aber sonst fällt mir an japanischen Produktionen nur noch der Kirby-Anime ein, und natürlich Pokémon.

    Dass Shigeru Miyamoto auch zuerst einen Anime rausgebracht haben soll, halte ich demnach für ein Hirngespinst, bestenfalls für eine urbane Legende, die ich aber selbst zum ersten Mal hören würde. Gerade auf so eine populäre Serie wie The Legend of Zelda würden sich einige stürzen.

    Vor allem, in welchem Format soll der erschienen sein? Als Kurzfilm? Spielfilm? TV-Serie? OVA?

    Zur E3 werde ich vermutlich schon in der Phase sein, in der ich meine Hausarbeiten für das Semester schreibe, also bleibt mir nicht viel Zeit, das ganze Spektakel mitzuerleben. Erwartungen habe ich groß keine, fast alles, was man zeigen wird, ist doch bereits in Stein gemeißelt und das wenigste ist aus meiner Sicht wirklich interessant. Betrauern werde ich God of War, eine Reihe, die mit dem Erstling ihren Zenith hatte und angeblich nun einen vierten Teil bekommen soll. WHY?

    Hoffnungen habe ich dagegen schon. Kommt Dragon Quest VII nun doch in den Westen? Wird Nintendo trotz mäßiger Zahlen im Heimatland Bravely Second in den USA und Europa veröffentlichen? Lebt Metroid noch [SIZE=7]und ist Yoshio Sakamoto nicht mehr dafür verantwortlich[/SIZE]? Was macht Nintendo EAD Tokyo? Bekommen wir dieses Jahr auch in Europa Persona 5? Ist Dragon Quest XI auf Nintendokonsolen beheimatet? Bekommen wir das neue SaGa-Spiel für die Vita? Bricht Valve endlich das Schweigen um Half-Life 3? Wo bleibt Jade Empire 2?

    Aktuell bin ich eher damit beschäftigt, meine alten Konsolen mit Spielen zu bestücken... aber an kommenden Titeln sind direkt folgende für meinen Gusto relevant:

    Danganronpa Another Story ~Ultra Despair Girls~ (PSV)
    Code Name S.T.E.A.M. (3DS)

    Lediglich ersteres werde ich mir direkt zur VÖ kaufen, S.T.E.A.M. erst zu den Sommerferien. Ansonsten hab ich noch ein paar Wunschtitel auf der PS4 und der Wii U, aber die Konsolen besitze ich nicht und daher haben diese Titel auch keine Priorität - auch wenn eine Wuu dieses Jahr ansteht.

    Zitat

    Original von Lysevia
    Kann Shotaro Ishinomori wirklich die vorherige Version des Mangas toppen?

    Wenn man bedenkt, dass Ishinomoris Version dreizehn Jahre vor der von Himekawa erschien, muss man sich doch eher die Frage stellen, ob Himekawa Ishinomori toppen können. :zwinkern:

    Zum Überblick

    Ishinomoris Adaption von A Link to the Past wurde 1992 erstmals veröffentlicht. Dann kam die Version von Ataru Cagiva im Jahre 1995 (von der keine ausländische Version existiert). Die Himekawa-Ausgabe erschien erstmals 2005.

    Noch 'n Nachtrag zu einem Post von gestern: Von Wind Waker erschien sehr wohl ein Manga, allerdings ein 4-Panel-Manga, der auf Gags fokussiert ist.