Beiträge von Adi

    Falls als dazu schon konkrete Infos gibt, sind sie an mir vorbei gegangen...

    Meine allerdings mal gehört zu haben, dass das DLC ans Ende der Story (sprich: Sieg über Ganon) anknüpfen soll, deshalb würde ich es merkwürdig finden, wenn man da von vorne loslegen müsste.

    Abgesehen davon wäre das aber (bei der Switch jedenfalls) keine große Sache: Neuen Benutzer anlegen, BotW über den neuen Nutzer starten und schon kann einen zweiten Spielstand beginnen. Ganz ohne den Alten löschen zu müssen. =)

    SplitHappens
    Das mit den Bombenpfeilen habe ich auch auf die harte Tour lernen müssen. :D

    Was mir aber in Erinnerung geblieben ist, waren die schwebenden, roten Schleim-Gelees. Um mich vor Verbrennungen dritten Grades zu schützen, wird roter Schleim grundsätzlich aus der Distanz mit Pfeilen beschossen. Sterben diese dann, geht die Umgebung in Flammen auf, während sie ihre Schleimgelees droppen. Und da Feuer Gras in Brand setzen kann und Aufwind erzeugt... schwebt der Schleimgelee daraufhin. Das hat mich beim ersten Mal so begeistert, dass ich den Schleim kurzerhand heilig gesprochen habe.

    Potentieller Spoiler für die Wüste

    Einen anderen WTF-Moment der negativen Art hatte ich gegen Vah Naboris' Fluch. Man hatte mich zwar vorgewarnt, dass der eventuell etwas... flink unterwegs ist, aber so schnell... Erstaunlicherweise trotzdem ohne Ableben besiegt,
    war aber auch nur Miphas Beistand zu verdanken.

    Ähnlich wie Kikatzu habe ich auch schon per Briefwahl abgestimmt, einfach weil ich nächsten Sonntag nicht daheim in BaWü sein kann. Wirklich leicht gefallen ist mir die Entscheidung aber nicht, allein weil es dieses Jahr keinen Wahlkampf gab, von dem man etwas hätte mitbekommen können. Eigentlich sind so ziemlich alle Parteien die sichere Schiene gefahren, um sich ja nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen und irgendwelche progressiven Schritte zu unternehmen. Grade CDU und SPD haben das gezeigt und grade bei letzteren haut mich das "beste Wahlprogramm seit Willy Brandt" nicht wirklich vom Hocker.

    Dabei hätte unser Land grade mit einem Größerwerden der AfD einen aggressiveren Wahlkampf gut vertragen. Man kann ja über die USA denken was man will, aber der Wahlkampf war in den dortigen Medien (wie auch hier) omnipräsent. Das Ganze war natürlich eine einzige Schlammschlacht, aber es macht der Bevölkerung sehr deutlich, was die Kandidaten wollen. Aber Plakate, auf denen kluge Sprüche oder ein gekünstelt grinsender Kandidat abgebildet sind, gewinnen meine Stimme nicht. Und an großartig vielen anderen Dingen habe ich auch sonst gar nicht gemerkt, dass die Wahlen vor den Türen stehen. Ich frage mich ehrlich, wie so etwas die Nichtwähler zum Wählen bewegen soll - oder Protestwähler gar davon weg, die AfD zu wählen.

    Dass sich außer der AfD keine der sonstigen Parteien in irgendeiner Form wirklich bemerkbar gemacht hat, kommt dieser Partei leider nämlich nur zu Gute. In den letzten Woche brauchte man nur wieder öffentliches Aufsehen durch dumme Sprüche erregen oder flugs aus Interviews flüchten - schon steht man wieder im Rampenlicht und im Zentrum aller Aufmerksamkeit. Für die AfD gibt es keine schlechte Publicity und sie will jede Aufmerksamkeit, die sie kriegen kann. Und wenn es sonst niemanden gibt, der den Mund aufmacht, dann wird sie die auch bekommen.

    Grade bei der SPD finde ich es traurig, da unheimlich viel Potential verschenkt wurde. Der schulz'sche Hype-Train war riesig und wenn die Partei etwas mehr daran gelegen wäre, diesen Hype aufrecht zu erhalten, ihn mit Inhalten zu füttern oder Parolen, dann hätte der Herr womöglich auch eine ernsthafte Konkurrenz für Merkel sein können. So aber beim besten Willen nicht. Der Hype ist genauso schnell verschwunden, wie er gekommen ist. Was wirklich schade ist, denn die SPD hat eine gute Chance verschenkt, wieder relevant zu werden und mehr zu sein, als ein Fähnchen, dass sich nach der CDU richtet.

    Sowohl meine persönlichen Interessen, als auch der Wahl-o-Mat ordnen mich im linken Spektrum ein. Parteien wie die Grünen, Linken oder die Piraten mögen Träumer sein und realistisch betrachtet sind ihre Wahlprogramme Utopien, aber immerhin setzen sie sich Ziele, die nicht den Status Quo beibehalten wollen und alle "so schon ganz okay" finden. Politik beinhaltet nicht das Umsetzen einer vagen Vorstellung in der Realität, sondern das Finden eines Konsens auf Grundlage einer Diskussion. Und dafür sind Meinungen wichtig. Deshalb sind mir diese utopischen Sozialstaat-Vorstellungen recht, denn darauf hinzuarbeiten ist ein guter Schritt, der uns alle vorwärts bringt, auch wenn wir dieses Ziel so niemals erreichen können.
    Zwar kann man sich jetzt irgendwo denken, wer meine Stimme erhalten hat, aber explizit aussprechen werde ich es an der Stelle trotzdem nicht. Wen es interessiert, kann mir gerne eine PN schreiben.

    Aber meine Prognose ist ja: Merkel wird für weitere 4 Jahre Kanzlerin, die AfD zieht mit ~12% Stimmenanteile in den Bundestag ein, CDU und SPD büßen im Vergleich zur Vorwahl Stimmen ein, Grüne und Linke haben ohnehin Stammplätze, FDP schläft sich mit Digitalisierung und jungen Männern irgendwie über die 5%-Hürde. Man wird sehen, wie die Koalitionsverhandlungen laufen, aber ich hoffe mal, dass es keine weiteren vier Jahre lang eine Große Koalition geben wird - und die AfD dabei kein relevanter Verhandlungspartner sein wird...

    Suzu Starlight
    Pyroma ist für mich auch Cancer. Seine Angriffe sprayen nur so durch die Gegend, dass ich Probleme habe, eine Schwachpunktanzeige auch nur ansatzweise zu leeren. Und nicht mal seine Komboangriffe sind dafür zu gebrauchen, weil er so unfassbar langsam zuschlägt. Das einzig wirkungsvolle Mittel, dass ich bei ihm entdeckt habe, ist das Spammen seines Starken Angriffs, was nicht wirklich befriedigend ist.

    Und wie man Midna spielen soll, werd ich wohl auch nie herausfinden. Sie kommt mir trotz Wolf recht langsam vor und springt mir zu viel durch die Gegend, außerdem dauern mir bei ihr die Angriffe auch zu lange und ich merke auch keinen wirklich Schaden. Schade, dabei ist Midna eigentlich einer meiner Lieblingscharaktere aus der ganzen Serie. Und die Wahre Midna lässt sich ja nicht freischalten... *seufz*

    Ansonsten gibt es aber gar nicht so viele Charaktere, die ich nicht mag (höchstens vielleicht noch Lana mit Stab), sondern eher Charaktere, die ich nicht wirklich spiele, weil sie mir nicht so viel Spaß machen, z.B.: Darunia, Medolie und Ganondorf. Während ich bei den ersten beiden Kandidaten das Moveset nicht mag (nicht, weil es mir nicht liegt, sondern weil die Angriffe sich alle gleich anfühlen), ist mir Ganondorf einfach zu langsam, auch wenn er ordentlich reinhaut.

    Hab das Spiel jetzt auch schon eine Zeit lang gespielt und mein ungeschlagener Favorit ist [mark]Linkle[/mark]. Und dann ist die nicht mal in der Umfrage drin, ich bin entsetzt. :O_o:

    Ich persönlich spiele gerne flinke Charaktere, da ich regelmäßig um Gegner herumrenne, um sie von hinten zu attackieren. Linkle schlägt auch noch recht schnell zu und besitzt beachtlichen Flächenschaden, weshalb sie zu meinem Spielstil perfekt passt. Abgesehen davon ist Kombo III ein perfektes Mittel, große Monster, andere Helden und Kommandanten in die Knie zu zwingen. Kurz gesagt: Linkle is love, Linkle is life. <3

    Was andere Favoriten angeht: Ich mag auch Impas Kombis, sowohl mit Schwert, als auch mit Naginata, sehr gerne. Momentan bevorzuge ich zwar das Naginata, technisch gesehen ist das Großschwert aber die wirkungsvollere Alternative, wenn auch etwas langsamer (und komplett bescheuert, der Stahlklumpen ist riesig). Abgesehen davon war sie mein allererster Favorit und spiele sie nach wie vor ziemlich gerne.

    Platz Drei würde ich wohl an Ghirahim vergeben. Zwar ist er tatsächlich etwas langsamer, ist aber eine gelungene Kombination aus Nah- und Fernkämpfer. Seine Kombos sind tödlich und effizient und seine Abschlussposen damn fabulous (wenn auch zeitweilig störend, da sie sich nicht durch Ausweichen abbrechen lassen).

    Andere Charaktere, die ich gerne spiele, wären Link, Toon-Link, Cia, Volga und Tingle (wobei ich bei Tingle selber kaum glauben kann, dass er Spaß macht...)

    Zitat

    Original von Konahrik
    Persönlich denke ich, dass man kein Medium, ob Anime, Film oder Buch, objektiv bewerten kann.

    Und das unterstreiche ich mal so. Animes bieten ein recht breites Spektrum an verschiedenen Inhalten, Settings, Genres, Stories... man kann eigentlich praktisch alles, was man sich irgendwie vorstellen, in Form eines Animes finden. Das geht von Ninjas in Naruto über Prügeleien mit Straßenschildern in Durarara!! bis hin zu Transformers, die aus der Stirn eines pubertierenden Jugendlichen springen, in FLCL.

    Aber genau deswegen kann einem auch niemals alles gefallen, weil Geschmäcker verschiedenen sind. Manche Leute mögen keine Shounen-Animes, weil sie sich für diese Leute repetitiv anfühlen, mehr oder weniger alle das gleiche machen oder einfach keine Interessanten Inhalte oder Werte vermitteln. Andere Leute können keine Romance-Animes ab, weil sie für überzogen gehalten werden oder sie für Kitsch gehalten werden, was diesen Leuten mit der Zeit auf den Zeiger geht. Keiner mag alles, sollte wohl jedem klar sein. Jeder hat Preferenzen und No-Gos, die sich von Person zu Person unterscheiden und sich wahrscheinlich bei niemandem vollkommen überschneiden. Einen Anime vollkommen objektiv zu betrachten halte ich für schlichtweg unmöglich, ein objektives Gut oder Schlecht existiert ohnehin nicht. Den allgemeingültigen, perfekten Anime, den jeder auch als solchen betrachtet, kann es gar nicht geben, schon allein aus dem Grund, dass es der Natur des Menschen widerspricht, etwas Perfektes zu schaffen. Animes sind eine Kunstform und Kunst definiert sich nicht darüber, perfekt zu sein, sondern etwas auszudrücken.

    Wie dieser Ausdruck allerdings bei anderen ankommt, haben die Macher nur bis zu einem gewissen Grad in der Hand - am Ende ist es die vollkommen subjektive Meinung der Menschen, die darüber urteilt ob ein Anime gut oder schlecht ist. Und gerade weil sie so subjektiv ist, ist es ein Thema, über das man wunderbar diskutieren kann und auch diskutieren sollte. Für mich geht es bei einer Diskussion darum neue Einsichten zu erlangen, etwas aus einem Neuen Winkel betrachten zu können - aber, wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, auch um Selbstprofilierung. Natürlich will ich auch Recht haben, natürlich will ich mein Gegenüber auch davon überzeugen, dass Fullmetal Alchemist besser ist als Guilty Crown oder Re:Zero schlechter als SAO. Und ich glaube, dass ist der Punkt, wo es kritisch wird.

    Dreister Weise kralle ich mir auch grade mal Sword Art Online als Beispiel, weil ich bisher bei keinem anderen Anime bisher gemerkt habe, dass er so polarisiert hat und so verhätete Fronten gezeigt hat:
    Ich habe es eine Zeit lang verfolgt und es gibt auf YouTube enorm viele SAO-Rant-Videos, sprich Videos in denen YouTuber diesen Anime zerlegen. Es sind sogar mittlerweile so viele Videos, dass ich von einem regelrechten Trend sprechen möchte, ich glaube, dass jeder größere Anime-YouTuber zumindest einmal ein Video über diesen Anime gemacht hat und ich kann mich nicht erinnern, dass war wirklich viele davon positiv waren. Sowas schlägt sich auch in der publiken Meinung über einen Anime oder (allgemeiner formuliert) ein Werk im Allgemeinen nieder. Sieht man auch sehr schön in dem Video von The Padentic Romantic, der diesen Trend mal analysiert hat: Sword Art Online - How Digibro killed an Anime
    Ich persönlich fand es sehr interessant anzuschauen, wie die Meinung von wenigen die Meinung von vielen beeinflussen können. Allerdings ist das auch nur eine Quelle von tausenden and I could be wrong as well, I guess.

    The Padentic Romantic spricht auch noch einen anderen wichtigen Punkt an und das ist, wie wir mit unser Meinung umgehen. Es ist ein Unterschied ob man fast schon militarisch versuchen, unsere Meinung anderen aufzudrängen oder selbst wenn wir ein Werk nicht mögen, damit umgehen können, dass es jemand anderes mag. Im Sinne der Anklage bekenne ich mich auch schuldig - ja, ich finde SAO auch schrecklich. Und ich habe diese Attitüde eines militarischen Anime-Haters selbst an den Tag gelegt. Aber dann bin ich in mich gegangen, habe darüber nachgedacht, reflektiert, philosophiert und bin dann zu dem Entschluss gekommen: Ich finde SAO immer noch schlecht. xD Aber da draußen gibt es irgendwen, der liebt diesen Anime, der hat in diesem Anime mehr als nur ein Unterhaltungsmedium gesehen und den spricht dieser Anime auf einer ganz anderen Ebene an. Ist es wirklich fair demjenigen den Anime schlecht zu reden, nur weil man den Anime selbst nicht mag? Eigentlich nicht. Und am Ende "ist es eben doch nur seine Meinung", ob er etwas mag oder nicht. Die Frage ist: Wie geht man damit um?

    Ganz einfach: Man sollte sich nicht vor anderen Meinungen verschließen. Wie bereits eingehends erwähnt sind Anime eine Kunstform und Kunst ist dafür da um darüber diskutieren zu können. Was gefällt mir an diesem Anime? Was gefällt dir nicht daran? Warum? Warum gefällt es mir doch? Vielleicht kann ich dich davon überzeugen, dass der Anime nicht ganz so schlecht ist, wie du zu Beginn dachtest oder andersherum. Dann profitieren wir beide davon. Aber das sollte nicht das Hauptziel sein.
    Wichtig ist: Seid offen für neue Standpunkte, hinterfragt diese aber auch. Eine wirklich gute Diskussion hat man nur dann, wenn beide Parteien am Ende neue Erkenntnisse daraus ziehen konnten und am Ende nicht unglücklicher sind als vorher, weil das kaputt gemacht wurde, was man selbst mochte.

    Abschließend also:
    "Ist doch nur meine Meinung"?! - Ja, definitiv. Es ist deine Meinung und ich bin dankbar, dass du deine Meinung hast. Und ja, deine Meinung ist nur eine Meinung von vielen - aber bitte teile sie mit mir und sei bereit, auch meine Meinung zu akzeptieren. Denn ich hoffe auch von deiner Meinung etwas lernen zu können.

    Adi out!

    Edit: Jaffar und ich haben unsere Beiträge wohl zeitgleich geschrieben, aber witzig, dass viele Punkte ähnlich aufgeführt wurden. x)

    Keine große Sache, aber mir ist aufgefallen, dass ich im Forum manchmal das Problem bekomme, dass ich nicht mehr mit dem Mausrad scrollen kann. Über die Leiste rechts geht es aber immer noch und auch wenn ich das Mausrad runterdrücke und damit scrolle. Öffne ich das Forum in einem neuen Tab, ist auch wieder alles in Ordnung. Ist mir bis jetzt zweimal aufgefallen, wenn ich im RPG-Unterforum unterwegs war.

    Dachte nur, ich lass darauf mal einen Hinweis da. :)

    Yliane
    Ich unterstreiche das mal so, was Ôra und Ilithiya geschrieben haben. Abgesehen davon halte ich so einen Thread für vollkommen überflüssig. Nachdem ZE jetzt sogar seinen eigenen Discord-Server hat, ist total simpel in Kontakt mit neuen Leuten aus dem Forum zu kommen - ohne dabei einen umständlichen Weg über PNs gehen zu müssen.

    Wenn man Freundschaften knüpfen will, sollte man sich außerdem nicht passiv bleiben und hoffen, dass man selbst angeschrieben wird, sondern man muss aktiv auf andere Leute zugehen. Ich weiß selbst, dass das manchmal schwierig sein kann, aber auch der Thread löst dieses Problem nicht vollkommen. Er senkt vielleicht die Hemmschwelle um auf jemand anderen zuzugehen, aber mehr nicht. Irgendjemand muss trotzdem den Schritt unternehmen und jemand anderen anschreiben. Diesen Schritt nimmt einem der Thread auch nicht. Und auch sonst überwiegen für mich die bereits zuvor genannten negativen Aspekte eines solchen Threads.

    Außerdem ist es nicht so, dass es unmöglich ist überhaupt Kontakte zu knüpfen, das hat schon vorher wunderbar funktioniert, finde ich. Vor allem durchs RPG lernt man schnell neue Leute kennen, wenn man mit anderen Leuten zusammen schreibt. ^^

    Zitat

    Original von Yliane
    Watt? Er war in München? Er war hier in DEUTSCHLAND?!


    Nicht zwangsläufig. Tatsächlich gibt es in den USA, North Dakota, in der Nähe der kanadischen Grenze, auch ein 200-Seelen-Dorf, dass München heißt. Ist allerdings annehmbar, dass tatsächlich die bayrische Landeshauptstadt gemeint ist, und nicht dieses Kaff am Rande der Zivilisation.

    Ich find's erstmal voll doof, dass Discord so unglaublich dreist ist und mir erstmal erzählen will, dass es so viel besser als Skype und Teamspeak ist. Pfff, eingebildetes Programm. :baff: Das musst du mir erstmal beweise.

    In diesem Sinne, bin jetzt erstmal registrierter User. Mal sehen wie das so wird. :3

    Auch wenn ich so ziemlich das komplette Gegenteil von romantisch bin, muss ich zugeben, dass es ein paar Romance-Animes gibt, die mehr sehr gut gefallen. Allerdings bin ich kein Fan von Kitsch, weshalb es mir besser gefällt, wenn sie etwas realistischer angehaucht sind.
    Ich zähle hier mal ein paar Beispiele auf:

    Re: Zero Kara Hajimeru Isekai Keikaku
    Vielleicht jetzt kein typischer Vertreter des Romance-Genres, allerdings muss ich sagen, dass mir die Romance in dem Anime ausgesprochen gut gefallen hat. Schon allein deswegen, weil die Gefühle des Protagonisten für seine angebetete Emilia der Grund für die vielen Konflikte ist, in die er sich verstrickt. Kitschfaktor ist erträglich in meinen Augen und dennoch sehr herzerwärmend.
    Um den Plot noch kurz zusammen zu fassen: Natsuki Subaru landet plötzlich in einer fremden Welt (hört sich klischeehaft an, isses auch, aber sehr interessant umgesetzt). Nachdem ihm von der Halbelfe Emilia das Leben gerettet wurde, beschließt er ihr bei ihrer Suche nach einem gestohlenen Emblem zu helfen. Als sie darauf angegriffen und schwer verwundet werden, stellt Subaru fest, dass er nach seinem Tod zu einem Punkt in der Vergangenheit geschickt wird, an dem er sozusagen "respawnt".

    RELife
    Ein komplett unbekannter Anime, leider! Arata Kaizaki ist 27 Jahre alt und schafft es nicht einen Job über einen längeren Zeitraum zu halten. Dann wird ihm aber die Möglichkeit gegeben, in sein 17-jähriges Ich zurückzukehren, erneut die High-School zu besuchen und danach ein neues Leben anzufangen.
    Was der Anime wirklich wunderbar macht ist die Art und Weise wie er seine Charaktere und die zwischenmenschlichen Beziehungen darstellt. Beides entwickelt sich auf eine wirklich angenehme Art und trotzdem hat der Anime eine traurigen Touch, wie ich finde. Außerdem verweist der Anime auch noch auf ein paar andere Probleme in der japanischen Gesellschaft und das macht ihn sehr erwachsen in meinen Augen.

    Yuri!!! on Ice
    Okay, ne, das muss einfach hier hin. Der Anime ist schwul wie sonst was. Wer also mit Shounen-Ai ein Problem hatte, sollte es sich also nicht anschauen. Ich dagegen finde den Anime einfach nur unheimlich niedlich und liebenswert und er hat mir weitaus besser gefallen, als ich erwartet habe. Finds auch sehr schön, dass die Beziehung zwischen dem Eiskunstläufer Yurii Katsuki und seinem Trainer Viktor sehr ansehnlich, realistisch und überhaupt nicht überzogen dargestellt wird. Wirklich ein sehr schöner Anime.

    Abschließend wollte ich noch gerne Fuuka und Kuzu no Honkai erwähnen, da die Animes beide sehr interessant wirken bis jetzt, allerdings kann ich zu denen noch keine fundierte Meinung abgeben, da sie noch ausgestrahlt werden und noch nicht alle Folgen erschienen werden. Sollten sie mir nach der letzten Folgen immer noch so gut gefallen haben, schreibe ich noch was dazu.

    Und vielleicht noch eine Erwähnung: School Days [SIZE=7]*Apokalypse im Hintergrund, Schreie der Panik und des Schmerzes, Sirenen in der Ferne*[/SIZE] Gut, das Ende ist vielleicht wirklich überzogen, aber nachvollziehbar! Aber was den Bruch mit Klischees des Romance-Genres angeht, ist der Anime klasse. B Gata H Kei macht das auch wirklich gut, auch wenn mir hier das Ende nicht so zugesagt hat.

    Apropos Rangschilder:
    Wäre es nicht vielleicht ganz sinnvoll, die breite der Rangschilder der maximalen Breite der Avatare anzupassen, da die ja vor 'ner Weile vergrößert wurde? Es wirkt auf mich recht unschön, dass die Avatare über die Rangschilder hinausragen.

    Wobei das jetzt auch nur eine gestalterische Frage wäre, also nichts von wirklicher Dringlichkeit. ^^

    GameCube-Spiele auf der Switch sind sowas von erwünscht bei mir! Es gibt einfach viel zu viele Titel, die ich da noch spielen will, die man aber mittlerweile selbst gebraucht nicht mehr billig bekommt (zumindest da wo ich schaue, ebay und Amazon...).

    Also definitiv auch ein weiterer Grund für mich das Ding zu kaufen, sollte sich das Gerücht bestätigen, was ich doch schwer hoffen will! =)

    Kunst und Talent haben für mich nur wenige Zusammenhänge. Zwar spricht man gerne davon, dass jemand Talent hat, wenn er besonders ansprechende Kunst erschaffen kann, jedoch würde ich diese Formulierung aus meiner Perspektive als inkorrekt bezeichnen.

    Zunächst mal: Was ist Kunst? Kunst ist in meinen Augen ein kreativer Schaffungsprozess, an dessen Ende ein fertiges Produkt steht, wobei der Erschaffer selbst bestimmt, wann es fertig ist. Deshalb können viele Dinge aus Kunst angesehen werden, gleichzeitig aber auch nicht, was im Prinzip auf Schrödingers Katze hinausläuft. Allgemein betrachtet ist etwas gleichzeitig Kunst und nicht Kunst, solange bis sich jemand hinstellt und sagt, dass es Kunst ist, oder eben nicht.
    Für viele Leute hat Kunst aber immer einen bestimmten Anspruch und hängt damit zusammen. Auf ihre Kinderkritzeleien sind viele Vorschüler so unheimlich stolz, dass sie sofort an den Kühlschrank gehängt werden müssen, werden von Erwachsenen aber eher belächelt. Das Gemälde eines bekannten Malers würde von dem Erwachsenen dagegen als Kunst interpretiert werden, wohingegen das Kind sich vielleicht sagt: "Kann ich auch." Ich würde sagen, wir neigen eher dazu das als Kunst zu interpretieren, was wir uns nicht zutrauen würden auch selbst zu erschaffen. Wir wollen in gewisser Weise von Kunst beeindruckt werden und das geht leichter, wenn wir niedrige Anforderungen an die Kunstwerke haben.
    Kunst wird außerdem gern als etwas Absolutes dargestellt (vor allem von den "Künstlern" die heutzutage so rumlaufen und Abfallberge als Kunstwerke darstellen *hust hust* Klischeé), weshalb Kritik an Kunst häufig als ein Tabu gilt, solange man nicht selbst in der Lage ist Kunst zu erschaffen, die den Künstler auf seinem eigenen Gebiet beeindruckt. Erst dann nimmt man gewillt die Kritik an (man will sich ja verbessern), belächelt sie zuvor aber, wenn man davon ausgeht, dass der andere nicht Vergleichbares im Stande ist zu leisten. Hängt aber natürlich auch damit zusammen, dass Kunst sehr relativ gesehen werden kann und was dem einen missfällt, kann vom Künstler ja durchaus Absicht gewesen sein.
    Wenn man jedoch will, dass Kunst nicht kritisiert wird, sollte man sie ohne Kontext hinstellen und nicht etwa dazu sagen, dass es das und das darstellen soll. Denn dann kommt die Kritik, wenn der Tiger nicht aussieht wie ein Tiger, sondern wie ein Zebra. Daraus sollte sich ableiten lassen, das Kunst gar nicht absolut sein kann, denn dann muss meine Darstellung eines Tigers ja der Darstellung jedes anderen Tigers entsprechen, sodass jeder zustimmen kann: "Ja, das ist zu 100% ein Tiger."
    Andersherum, wenn ich aber sage: "Das kann ein Tiger sein, kann aber auch ein Zebra sein", dann verliert die Kunst ihren Absolutheitsanspruch ohnehin.
    Fazit: Kunst ist nicht absolut, kann damit nur als relativ angesehen werden und liegt im Auge des Betrachters, sowohl oberflächlich, als auch im Bezug auf ihre Aussage. Wenn jemand die Mona Lisa kritisieren will, weil sie eher nach einem Gnu aussieht, dann darf er das tun.

    Nächste Frage: Was ist Talent? Talent ist zunächst mal nur eine Veranlagung für ein Handwerk, sei es künstlerisch oder nicht. Jedes Gehirn ist anders, deswegen funktionieren Lernprozesse in unterschiedlichen Gehirnen unterschiedlich gut. Deswegen fällt es den einen leichter, ein Instrument zu lernen, während andere Probleme damit haben.
    Talent sagt aber nur etwas darüber aus, wie schnell man in der Lage ist ein Handwerk zu erlernen. Jemand mit Talent lernt Blockflöte vielleicht in zwei Jahren, jemand ohne braucht drei Jahre dafür. Aber im Endeffekt ist jeder Mensch mit genügend Übung im Stande das gleiche zu leisten.
    Ich denke folgenden Dialog kennt jeder
    A: "Boah, du kannst voll gut zeichnen. Bin voll neidisch."
    B: "Warum lernst du es dann nicht."
    A: "Neee, liegt mir eh nicht/hab ich kein Talent für."
    So gesehen ist "Kann ich sowieso nicht" keine Ausrede. (Ja, weiß ich selber, ich sag's trotzdem ständig. Gottverdammte kognitive Dissonanz.) Nur kann ich es mir gut vorstellen, dass Menschen mit Talent auch mehr Spaß an einem Handwerk haben, was ihnen liegt, weil sich die Entwicklung deutlicher nachvollziehen lässt. Jemand, bei dem das nicht der Fall ist, wird vielleicht schneller aufgeben es zu lernen, weil er einfach weniger schnell lernt.
    Abgesehen davon glaube ich, dass eine gewisse Veranlagung für Alles in jedem für uns vorhanden ist, eigentlich müsste man daher nur eine sehr starke Ausprägung dieser Veranlagung für ein bestimmtes Handwerk als Talent ansehen.

    Heißt im Umkehrschluss: Jemand, der gute Kunst schafft, muss nicht zwangsläufig Talent haben, sondern hat vielleicht einfach nur jahrelang intensiv geübt. Da Talent nur im Lernprozess liegt, spielt sie beim entstandenen Produkt und dem Prozess nur eine untergeordnete Rolle. Allerhöchstens wird Talent dann relevant, wenn es um die Dauer des Prozesses bis zum fertigen Produkt geht oder anders formuliert, wie lange es dauert, bis der Künstler (eingeschlossen des Lernprozesses) braucht, um das Kunstwerk nach seinen Vorstellungen gestaltet zu haben. Talent lässt sich per se aber nicht am fertigen Produkt erkennen.
    Wie bereits anfangs gesagt, die Verbindung zwischen "Kunst" und "Talent" ist gering.

    Schon witzig wie der Nachfolger des "ersten, schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten" ein offenkundiger Unterstützer des Ku-Klux-Klans ist.

    Trump war nur insofern eine bessere Wahl, als dass seine Wahl Schlimmeres verhindert hat. Im Vornherein hat er bereits angedeutet, dass er das Ergebnis eventuell "nicht anerkennen würde", einige seiner Anhänger sprachen auch davon, zu den Waffen zu greifen, sollte Clinton gewinnen (Ein hoch auf die Waffenfreiheit). Zwar sprach die deutsche Presse davon, dass das bürgerkriegsähnliche Zustände hervorgerufen hätte, halte ich aber ehrlich gesagt für etwas überspitzt. Dennoch hätte ich Unruhen nicht vollkommen ausgeschlossen, selbst wenn Trump sämtliche kindische Aktionen unterlassen und seine Niederlage eingestanden hätte.

    Wieso? Weil ein großer Anteil seiner Befürworter stammt nämlich auch aus der rechtsradikalen Szene, die auch in den USA existiert, auch wenn sie dort immer totgeschwiegen wird. Wir erleben es in Deutschland häufig genug, wie schnell es bei den Neonazis zu Ausschreitungen kommt und ein ähnliches Gewaltpotential schreibe ich auch Rechtsradikalen in den USA zu. Dass dort faktisch jeder eine Waffe tragen darf, verschärft die Situation nur noch mehr, aber das nur so am Rande. Trump wirkt auf solche Anhänger besonders gut, vor allem wenn er antisemitische, antimuslimische, frauen- und behindertenfeindliche Hetzreden schwingt. Denn in meinen Augen ist Trump ein Rassist, noch bevor er ein Geschäftsmann oder "Politiker" ist.

    Und je genauer ich mir diesen Mann anschaue, desto mehr Parallelen fallen mir zu Hitler auf. Einerseits der Rassismus, aber vor allem sind beides Populisten, die dem unzufriedenen Teil der Bevölkerung die Dinge erzählen, die sie hören wollen, zeigen Schuldige auf, aber keine fundierten oder realistischen Lösungen. Beide haben mehr durch die ihre Art zu Reden, als ihre eigentlichen Inhalte Wirkung erzielt und beide haben die Medien und die Presse für sich genutzt. Gerade als Geschäftsmann sollte Trump wissen, dass es so etwas wie "schlechte Presse" nicht gibt. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist, dass Hitler in erster Linie Politiker, in zweiter Linie Soldat im ersten Weltkrieg war und ich Hitler definitiv mehr Erfahrung zuschreibe als Trump. Im Gegenzug spricht Trump aber so, dass kaum einer ein Problem hat, seine Aussagen wirklich nachzuvollziehen, greift dabei nicht auf politische Euphemismen zurück. Er tritt als Mann des Volkes auf, genauso wie Hitler früher seine Reden an die Arbeiterschicht gerichtet hat und sich auch (zur damaligen Zeit) sehr präzise und leicht verständlich ausgedrückt hat. Jeder wusste, was er wollte. Den Salat vom Mittagessen, der Hitler immer zu unter der Nase hing, trägt Trump halt auf dem Kopf. Der Unterschied ist nicht groß.

    Was mich aber am meisten beunruhigt, ist Trumps Art. Vieles von den Dingen, die er gesagt hat, waren sicherlich mit Absicht kontrovers, überspitzt, schlichtweg unrealistisch, beleidigend und vulgär. Manche seiner Aktionen würde ich aber sogar als zu krass bezeichnen und der Wahlkampf wäre ganz sicher nicht die Schlammschlacht geworden, die er war, wenn Trump nicht Präsidentschaftskandidat gewesen wäre. Angefangen von seiner Mauer, über Einwanderungsverbote für potentielle Terroristen bis hin zu seinen Äußerungen über seine eigene Tochter und Frauen allgemein - Trump ist unberechenbar.
    Und ich weiß nicht wie viele andere das hier sehen, aber mir macht es Angst zu wissen, dass ein so unberechenbarer Mann Zugang zu den Atomcodes bekommt. Klar, viele sagen: "Das und das macht er doch eh nicht". Aber ganz ehrlich, wer würde es ihm nicht zutrauen, dass er seine Worte tatsächlich in die Tat umsetzt? Für so verrückt halte ich diesen Mann sogar.

    Für die USA macht es das ganze nicht besser, dass Trump so unberechenbar zu sein scheint. Keiner kann sich wirklich darüber sicher sein, was er tun wird. Er vertritt einerseits zwar konservative Positionen, ist ein Feind des Welthandels und äußert sich abfällig über Minderheiten, sucht auf der anderen Seite aber Annäherung an Russland und will gegen die Korruption in der Politik vorgehen und tritt damit schon fast wieder progressiv auf. Keiner kann sagen, was von seinen Worten nur "gesponnen" war und was er davon wirklich in die Tat umsetzen will. Keiner weiß, wie seine ersten Schritte als Präsident aussehen werden. Und vor allem weiß keiner, welche Folgen seine Präsidentschaft für die USA und die Welt haben wird. World War III oder "Make Amerika Great Again"?

    Das kann so ziemlich keiner sagen und ich fand bei noch keinem Politiker diese Unsicherheit so enorm wie bei Trump. Ein klareres Bild über diesen Mann wird sich erst dann herausstellen, wenn seine Amtsperiode begonnen hat. Von dem her will ich ihn eigentlich nicht im Vornherein als den schlimmsten Präsidenten der USA abstempeln (auch wenn es mir mit meiner pessimistischen Einstellung schwer fällt).

    Zusammenfassend: Wie stehe ich zu Trump?
    Ich kann mir kein klares Bild von ihm fassen, ich kann nicht sagen welche Worte Übertreibungen und welche Worte wahre Vorhaben waren. Ich weiß nicht, was in den nächsten Jahren durch Trump auf mich und die Welt zukommen wird - aber ich befürchte gleichzeitig das Schlimmste und gehe vom Besten aus. Trump scheint vollkommen ungeeignet, hat aber die Meinung des Volkes ausgesprochen, genug Unterstützer gewonnen und ist deswegen Präsident geworden. Er ist ein Populist und Feind vieler Minderheiten will gleichzeitig Amerika wieder großartig machen. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr Widersprüche finde ich in diesem Mann. Widersprüche, die sich erst auflösen werden, wenn er wirklich als Präsident im Amt tätig ist.

    Um gleichzeitig eine andere Frage zu beantworten: Wäre Clinton eine bessere Wahl gewesen? Auf längere Sicht: Kann ich nicht sagen. Aber hier muss ich gestehen, ich weiß nicht genug über Clinton, zu wenig, damit ich ihr meine Stimme gegeben hätte, allerdings erscheint sie mir auf längere Sicht geeigneter als Trump. Jedoch machen viele andere Aspekte sie nicht weniger gefährlich als Trump. Wie viele schon sagten, es ist eine Wahl zwischen Pest und Colera gewesen. Wäre ich Amerikaner gewesen, ich wäre wohl nicht wählen gegangen. Ganz einfach, weil ich mich nicht entscheiden könnte, wem ich am wenigsten vertraue.

    (Ich hätte meine Stimme aber wohl auch am ehesten Bernie Sanders gegeben, davon abgesehen...)

    Karl der Heinz
    Jetzt wo du's sagst... die Ähnlichkeit ist verblüffend xD

    @Topic
    Äußerlich finde ich das recht schwer einzuschätzen, da derjenige gelockte Haare haben müsste... Manga- oder Anime-Charaktere haben dabei eher glatte Haare, weshalb mir aus dem Stehgreif grade keiner einfällt. Was die Charakterzüge angeht, finde ich mich aber in Sorata Kanda aus "Sakurasou no Pet na Kanojo" etwas wieder. Vor allem da wir beide ein ähnliches Ziel im Leben verfolgen. =)