Beiträge von Madoka

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    Original von Kharaz
    Mhm. Der Nintendo DS bietet also kaum nennenswert gute Spiele oder neue Spieleserien? Komisch. Für mich ist es der Handheld, mit den wohl besten Spielen, die ich (zumindest auf Handhelds) je spielen konnte: Devil Survivor, The World Ends With You, Castlevania, Professor Layton, Ace Attorney, Ghost Trick, Golden Sun 3, und so weiter und so fort.


    Nun, um ehrlich zu sein: ICH habe den Überblick bei DS-Spielen bereits vor einem Jahr verloren, weil ich eben nur die von mir genannten Spiele gesehen hatte. Ich muss sogar schockiert zugeben, dass ich die Hälfte der Spiele, die du aufzählst, überhaupt nicht kenne!
    Professor Layton und Ace Attorney kenne ich allerdings und mag ich auch (auch wenn ich nicht alle Spiele davon gespielt habe). Allerrdings gehen die beiden eben sehr unter zwischen all den anderen Spielen.
    Womöglich sollte ich mich aber auch mal wieder genauer mit der Auswahl beschäftigen. (Oder die Spiele sind alle in meinen Stammläden bereits ausverkauft... man weiß ja nie.)


    Ich wollte auch hauptsächlich klar machen, dass die Meinung der Freunde dadurch zustande kommt, dass man nicht tiefer ins Sortiment sieht, denn die kindlicheren Spiele überschatten den Rest leider. Dass es durchaus gute Spiele für den DS gibt, beweisen für mich Professor Layton und Ace Attorney schon ziemlich gut. Aber bis auf diese beiden habe ich persönlich eben leider noch keine gefunden.
    Ich werd mich aber mal umschauen, danke also für diese Tipps! :)

    Ich nutze "Winter Night" - weil ich dunkle Farben am PC einfach mehr mag. Ich mag es nicht, wenn es zu grell wird.


    Allerdings finde ich alle Styles sehr schön, diesen hier mag ich aber am liebsten. Aber wer weiß, ob ich das nicht irgendwann einmal ändere.

    Ich persönlich empfinde Smilies als etwas eigentlich sehr wichtiges, gerade in einem Diskussionsforum. Denn durch sie kann man durchaus einige Emotionen verdeutlichen, die sonst untergehen würden. Einen sarkastischen Satz kann man beispielsweise im Geschriebenen nur schwer deuten. Einen Scherz ebenfalls. Dafür muss man eigentlich Smilies verwenden. In einem normalen Gespräch werden solche Dinge durch den Tonfall impliziert, dieser fällt aber beim Geschriebenen weg, daher braucht es ein Mittel, das zu verdeutlichen. Man kann natürlich ausführlich dahinterschreiben, dass es sich um Sarkasmus, einen Scherz oder Ähnliches handelt. Smilies machen dies aber um einiges einfacher.


    Dennoch schließe ich mich der allgemeinen Meinung an, dass sie nicht übermäßig verwendet werden sollten. Sie sind eben doch nur dazu da, um eine Aussage zu unterstreichen.
    Die Auswahl hier im Forum empfinde ich persönlich daher schon als zu groß, denn die meisten, die ich alleine in der kleinen Auswahl sehe, wüsste ich gar nicht zu benutzen.


    Die Sternchen sind aber natürlich auch ein würdiger Ersatz. Allerdings meine ich, eher Smilies zu verwenden.

    Ah, also geht es dir um die ungerechte Verteilung - die ist durchaus eine Sache, die mir auch schon oft durch den Kopf ging. Allerdings ist mir in all den Jahren, die mich dieses Thema beschäftigt, noch keine Lösung dafür eingefallen.


    Was das "ärmere Leben" angeht: Ich wollte nicht mit "Mittelschicht" um mich werfen, aber das wäre dann vielleicht nicht irreführend gewesen. Im Gegensatz zu Menschen in ärmeren Ländern bin ich natürlich reich - das wollte ich auch nicht andeuten. Ich habe verglichen, wie die Situation hier in Deutschland aussieht. Und zu den reichsten in diesem Land würde ich eben nicht gehören wollen, weil ich mein Leben so gut finde, auch was das Geld angeht.
    Wenn ich jetzt den Vergleich anstelle mit ärmeren Ländern, dann ist es natürlich unheimlich ungerecht, dass es hier Leute gibt, die mit dem Geld "um sich werfen" können und in anderen Ländern können sich die Menschen nicht einmal richtig ernähren. Allerdings bin ich so weit in meinem vorherigen Beitrag gar nicht gegangen.


    Zitat

    Allgemein sollte man NIEMALS leichtfertig so über Geld, Macht und Machtvergleich reden/handeln.


    Womöglich verstehe ich dich hier falsch, deswegen frage ich nach: An welcher Stelle habe ich den Eindruck gemacht, leichtfertig mit dem Thema umzugehen? (Oder hast du das allgemein gemeint und gar nicht auf mich bezogen?)
    Das mit meinem "ärmeren Leben" war auch eher als kleiner Scherz am Rande gedacht, weil ich eben nicht arm bin, allerdings verglichen mit reichen Menschen durchaus keinen so hohen Lebensstandard habe. Daher auch der Smiley. Womöglich war das aber auch nur ein wirklich schlechter Scherz, der in einem ernsten Thema nichts zu suchen hat - wenn dem so ist, entschuldige ich mich dafür, es war nämlich nicht meine Intention, das Thema nicht ernst zu nehmen! Ich wunderte mich nur über den Kommentar zu den "reichen Futzis", die dich aufregen und wollte eben herausarbeiten, dass ich nichts gegen diese habe und sie teils sogar bemitleide, weil sie es mit ihrem Geld eben nicht immer gut haben.

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    Original von Geist
    ad 2.: Naja, da gibt's viel. Die Mangas, beispielsweise. Wenn du handwerklich geschickt bist, kannst du dir ja auch überlegen, mal Zelda-Papercraft anzufertigen (einfach danach googlen, da findet man Anleitungen en masse). Ich selbst würde mir das nicht zutrauen :zwinkern:


    Oh, Papercraft ist eine tolle Idee! :)
    Wenn du dir das allerdings nicht zutraust, könntest du versuchen, aus anderen Stoffen etwas zu bauen (Holz, Fimo, Schaumstoff, je nach Größe natürlich): Ein Schwert, einen Schild, einen kleinen Link, ...
    Wenn du nähen kannst, käme sicherlich ein Link-Kostüm ziemlich toll im Zimmer. :)



    Alternativ: Plüschtiere tun sich immer gut.



    Was die alten Spiele angeht: Da hast Geist natürlich Recht, dass günstig da schwer ist. eBay wäre auch meine erste Idee gewesen, denn bei Läden, die alte Spiele verkaufen, fehlt zumeist die Originalverpackung UND es ist auch meist sehr teuer.



    Ich hoffe wir bekommen dann auch Bilder vom Endergebnis zu sehen! :)

    Hm, ich verstehe ehrlich gesagt nicht genau, worauf du hinaus willst mit diesem Thema, aber:


    Die Welt ohne Geld klingt immer sehr schön, finde ich. Weil das dann ja eher an Gleichberechtigung rankäme. Wenn man das aber bis zum Schluss durchdenkt, kämen wir wieder in einer Zeit an, in der man eben Dienstleistungen erfüllt, um etwas zu Essen zu bekommen - sprich: ein Bauer bekommt für seine Eier vom Handwerker eine Renovierung seines Stalls. (Als Beispiel.) Fände ich für die heutige Zeit einfach nicht zeitgemäß.
    Abgesehen davon finde ich Geld - also die Idee, die dahinter steht, nicht die Verteilung - an sich sehr sinnvoll. Man kann sich jetzt darüber streiten, wem das Geld zukommen sollte und wer wie viel bekommen sollte, aber ich denke darum geht es dir nicht?


    Die "Machtpersonen" von denen du sprichst, sind mir ein Rätsel. Wenn du damit Politiker meinst, die die Regierung bilden, dann ist ihre Funktion ja klar. Dass sie Macht haben, ist aber eher anzuzweifeln. Gerade in einer Demokratie ist es ja der Sinn, dass diese Macht aufgeteilt wird, sodass nicht eine einzige Person regiert, sondern viele Personen ein Mitspracherecht haben (nämlich WIR!). Im Prinzip hat also JEDER Macht. Man muss ja nur zum Wählen gehen, um diese zu nutzen.
    Macht fängt also im Prinzip doch schon bei uns als normalen Bürgern an.


    Mal anders gefragt: Wer findest du hat denn auf dieser Welt zu viel Macht?



    Was "reiche Futzis" angeht: Wen meinst du denn damit?
    Ich persönlich störe mich nicht an Menschen, die reich sind. Ich würde es nicht einmal sein wollen, weil ich mir das Leben so einfach nicht schön vorstelle. Mit viel Geld kommt nämlich nicht minder viel Angst, dieses Geld zu verlieren, dazu noch die Tatsache, dass man sich einen hohen Lebensstandard angewöhnt, den man dann vollkommen verliert, wenn das Geld weg ist... Hm, nein, dann bleibe ich lieber bei meinem "ärmeren" Leben. ;)

    Nun, ich kann die Meinung deiner Freunde aber auch verstehen. Wenn man sich nur mal in der DS-Abteilung eines normalen Ladens umschaut, schüttelt man selbst als Nintendo-Fan oftmals den Kopf. Ich habe jedenfalls inzwischen aufgegeben, ein geeignetes Spiel zu finden, da alles überschüttet ist von "Ziehe dein Tier auf", "Werde das nächste Topmodel", "Reiterhof", "Logik" und sämtlichen "Mathematik/Deutsch/Englisch für Grundschüler". Es gibt durchaus auch Spiele, die (auch) für Erwachsene gedacht sind (beispielsweise Professor Layton oder auch Zelda), allerdings muss man nun wirklich stark suchen, wenn man solche finden will. Eine neue Spielereihe habe ich für mich bei den DS-Spielen bisher nicht gefunden.


    Bei der Wii sieht es daher ähnlich aus - schaut man oberflächlich über die Auswahl, fallen einem Sport- und Partyspiele zuerst ins Auge. Aber dort gibt es doch auch eine recht gute Auswahl inzwischen. Natürlich nicht so umfangreich wie bei PS3 oder xBox 360, aber doch etwas mehr als beispielsweise beim DS.
    (Ich habe erst kürzlich zwei Spiele gesehen, die mich interessieren: Das eine hieß The Last Story und das andere Pandora's Tower. Bin mir beim zweiten Titel aber nicht mehr sicher; ersteres werd ich mir aber noch holen. In Klammern, weil das RPGs sind, die ja auch ab und zu den Ruf haben, eher für Kinder und Jugendliche gemacht zu sein.)


    Für mich ist die Wii mit der Zeit leider auch abseits von Zelda (wegen dem ich mir die Konsole überhaupt erst geholt habe!) und genannten RPGs, die ich ausprobieren will, sehr zur Partykonsole mutiert. Sind Freunde zu Besuch, wollen sie auch meist Mario Party oder Mario Kart oder ab und zu auch Wii Sports spielen. Für den alleinigen (oder zu zweit) Gebrauch wird dann einfach eher die xBox 360 eingeschaltet.


    Ernst nehmen tue ich die Wii durchaus, allerdings kann ich den Ruf auch vollkommen nachvollziehen. Wenn man sich aber mal genauer umschaut, findet man trotzdem einige Perlen. :)

    Für mein Lieblingszelda möchte ich gerne einen Beitrag von Henning zitieren, was ihm hoffentlich gefällt, da er meinte, er sei der Einzige, der A Link to the Past so liebt. ;)



    Haha, dieser Beitrag ist einfach herrlich! Und hat viele Punkte, die ich auch an dem Spiel so sehr zu schätzen weiß.
    Es war ebenfalls mein erstes Zelda und hat damit den Nostalgie-Faktor inne. Ich kann mich erinnern, wie ich als kleines Mädchen vor der Konsole saß und mir immer von meinem großen Bruder helfen lassen musste... Zu 100% habe ich es - soweit ich mich erinnern kann - nicht durchgespielt, ich arbeite aber gerade daran, das nach wohl nun fast 15 Jahren endlich nachzuholen. (Bin ich echt so alt?)
    Die Anfangsszene ist wirklich episch! Der Regen, Donner und die Atmosphäre, als man zum Schloss geht, ist einfach toll getroffen. Diese Szene könnte ich wohl tausende Male spielen.


    Was ich noch ergänzen möchte: Es war das erste Zelda, das überhaupt Licht- und Schattenwelt hatte. Und die Schattenwelt war wirklich sehr schön dargestellt, ich glaube früher empfand ich sie sogar als besonders beängstigend. Allerdings ist mir inzwischen aufgefallen, dass sie ja doch sehr hell ist. Allgemein sind die Farbtöne schön hell gehalten, das mag ich lieber, als die bedrückenden Farben von beispielsweise Ocarina of Time.
    ... und ich liebe den Vogel, der mich von A nach B bringt :)



    Weit, weit dahinter stünde wohl am ehesten The Wind Waker, weil ich bei dem Spiel unheimlich viel Spaß hatte, mir die Farben gefallen haben, ich die Grafik sehr mochte und der Taktstock eben so viel Tolles mit sich gebracht hat. Natürlich war die Okarina auch sehr schön zu spielen, aber Ocarina of Time hat mir nicht ganz so viel Spaß gemacht.


    Meine Nummer 1 wird sich aber wohl nie ändern.

    Erst einmal vielen Dank für eure Antworten! Es war sehr interessant zu lesen, was andere davon halten, zumal ich mir meine eigene Reaktion ja nicht einmal wirklich erklären kann. ;)


    LadyThumperGirl:

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    Irgendwann zockt mans wieder, aber manchmal schmeißt man einfach den Controller vor Frust hin, weil mans nicht packt oder nicht gut genug dafür ist, bzw. einfach kein Nervenpacket mehr dafür hat.


    Das kenne ich durchaus, also siehst du das schon richtig. Allerdings eben aber nur verbunden mit dem Aspekt, dass ich das Spiel auf jeden Fall wieder aufgreifen werde. Denn aus irgendeinem nicht ersichtlichen Grund will ich einfach alle Spiele der Reihe spielen, egal wie schrecklich sie für mich sein mögen. Um zu wissen, was passiert. Um eine Grundlage zu haben, auf der ich das Spiel schlecht reden kann. ( ;) )
    Aber mir ging das auch schon öfter so - die erste zwei Zelda-Teile hatte ich mir heruntergeladen, aber weil ich nicht weiter kam (und schlussendlich keine Zeit mehr dafür hatte) hatte ich sie auch liegen lassen. Wenn ich demnächst wieder mehr Zeit habe, will ich sie aber auf jeden Fall spielen. Schon alleine um sagen zu können: JA, ich habe diese Spiele gespielt! ;)


    Gizmo:

    Zitat

    Ich spiele Spiele weil sie mir Spass machen und nicht wegen irgendwelchen Pflichtgefühlen.


    Das verstehe ich auch vollkommen - woher bei mir diese Pflichtgefühle (das ist sehr treffend ausgedrückt!) kommen, wüsste ich auch gerne. Aber sie sind existent.
    Wobei ich sagen muss: Kaufen muss ich mir die Spiele ja auch nicht. Bei anderen Spielereihen habe ich Teile ausgeliehen und mir nur diejenigen selbst gekauft, die ich sehr gerne mochte. Bei Zelda kenne ich nur leider nicht viele, deswegen ist die Verpflichtung "Ich hab's gekauft, jetzt spiel ich's auch!" umso größer.
    Von Demos lass ich auch grundsätzlich die Finger, weil ich mich gerne überraschen lasse. Aber wie gesagt: Ich verstehe deinen Standpunkt und finde nicht, dass du deswegen kein Fan bist. Das war vielleicht im Anfangsposting etwas unglücklich formuliert.


    Daher mal ein extra Absatz dafür: Ich wollte niemandem unterstellen, kein (richtiger?) Fan der Reihe zu sein, der mal ein Zelda abgebrochen hat. Für mich persönlich zählt es aber zum Fan-sein dazu, dass ich es spiele. Daran messe ich aber niemand anderen, sondern nur mich selbst.
    Für viele wäre ich vermutlich auch kein richtiger Fan, weil ich die Spiele nie auf 100% spiele, sondern immer nur die Sidequests erledige, die mir auch wirklich Spaß machen.



    Ich habe übrigens bei Zelda zwar noch kein Spiel abgebrochen, aber dafür bei der Spyro-Reihe. Da haben mir die Teile auf der PlayStation 2 nämlich gar nicht mehr Spaß gemacht. Also ich bin da wohl nur bei Zelda so pingelig. ;)

    Haha, das kenne ich, allerdings bin ich aus diesem Alter bereits seit langem heraus. ;) Und als Frau hatte ich auch nie den großartigsten Bezug dazu, Link sein zu wollen. Ich wollte nicht einmal Zelda sein, um mit ihm zusammen zu sein, da er mir vom Charakter her nicht entsprach. Ein Mann, der nie redet... nicht meine Welt, haha.


    Allerdings glaube ich auch, dass wir im jungen Alter gerne aus unserer Welt ausbrechen möchten, Abenteuer erleben möchten. Bei mir waren es früher die Magical Girls, die ich heute immer noch mag, aber mit denen ich inzwischen nicht mehr den Platz tauschen will. Aber damals war das Leben einfach nicht spannend genug, weshalb man ja auch oft mit anderen Kindern die Geschichten nachgespielt hat. (Jedenfalls habe ich das gemacht. ;) )


    Im Allgemeinen finde ich es schön, dass wir noch träumen können. Aber wie gesagt, für mich ist diese Zeit einfach vorbei. Mein Leben ist inzwischen spannend genug, selbst durch normalen Alltag.

    Da ich mittels Suchfunktion nichts gefunden habe, erlaube ich mir mal, eine neue Diskussion zu starten.


    Ich habe einem Freund erst kürzlich meine gesamte Wii, inklusive der beiden Zeldas für die Wii, ausgeliehen, da er eigentlich ein Fan der Reihe ist. Nun war er gestern Abend mal wieder da und als wir uns so unterhielten, hatte er erzählt, dass er gerade bei Twilight Princess alles mögliche sucht.
    Skyward Sword habe er abgebrochen, wolle es nicht mehr weiterspielen, da es ihm "zu blöd" wäre.
    Auf meine Aussage, dass ich jedes Spiel spielen würde, weil ich ein Fan der Reihe bin, hat er dann nichts mehr gesagt.


    Ich fand das eher befremdlich, um ehrlich zu sein. Ich spiele ein Spiel zu Ende, das zu meiner Lieblingsreihe gehört, weil es einfach dazugehört. Das mag komisch klingen, aber ich glaube auch zumeist daran, dass es besser wird. Abgesehen davon fühle ich mich als Fan der Reihe gar verpflichtet, das Spiel auch zu Ende zu spielen, um Ahnung von allen Teilen zu haben.


    Daher fragte ich mich, wie es wohl in diesem Forum aussieht, wo ja bekanntlich jeder ein Fan der Reihe ist.


    Habt ihr schon einmal ein Zelda abgebrochen?
    Wenn ja: Welches? An welchem Punkt? Und vor allem: Wieso eigentlich?



    Ich muss dabei übrigens zugeben, dass ich von Skyward Sword ebenfalls nicht angetan war, es war okay zu spielen, aber so wirklich sprang der Funke bis zum Ende nicht über. Aber dennoch war es mir wichtig, das Spiel zu spielen (auch wegen dem finanziellen Aspekt: Ich hatte mir das Spiel immerhin extra gekauft! ;) ).

    Zitat

    Original von Ingus
    Ich hoffe, ich konnte bei einigen von euch ein bisschen was über die Hip Hop Kultur verändern und ihr seht das nun in einem anderen, nicht mehr ganz so schlechten Licht.


    Nein, ehrlich gesagt konntest du überhaupt nichts in meinem Denken verändern. Das liegt aber nicht daran, dass ich ein Schubladendenken über Hopper (da hätte ich beinahe "Hip Hopper" geschrieben, weil das der Begriff ist, den ich am meisten mitkriege...) vertreten würde, sondern dass mir bereits vor Jahren ein Licht aufgegangen ist. ;)


    Deinen Text könnte man 1:1 auf jede noch so kleine Subkultur in den Musikszenen übertragen, leider.
    Viele Leute denken durch ein paar Negativbeispiele, Hopper seien alle aggressive Pöbler, Metaller seien alle Satanisten, Emocore-Hörer seien alle Weicheier die sich ritzen, Gothics seien alle depressiv, Pop-Hörer seien alle gleich (weil Mainstream), etc. etc.
    Ich finde es nahezu schlimm, wie sich Leute zwanghaft in diese Klischees und Vorurteile eingliedern und nicht selbst reflektieren. Aber gut, hier soll es ja um Hip Hop gehen.


    Als mir mein Lichtchen aufgegangen ist, war das der Moment, als ich mal über den Tellerrand geschaut habe und zum ersten Mal einen Text zu einem richtigen Hip Hop Lied gesehen habe - und ich war begeistert. Ich bin allgemein Fan von sinnvollen Texten, daher kam mir früher Hip Hop immer etwas "dümmlich" vor, weil das meiste, was ich aktiv mitbekam, sämtliches Zeug war, in dem es nur um "den Block", "Schlampen" und ähnliches ging. (Soll jetzt natürlich keine Verallgemeinerung sein; aber ehrlich: sonderlich sinnvoll sind diese Texte meist einfach nicht.)
    Tja, wie gesagt bin ich dann über einen Forenbeitrag über schöne Lyrics gestoßen, die einfach toll waren, sodass ich meine Meinung bezüglich Hip Hop ändern musste.
    Die Musikrichtung an sich gefällt mir nicht, aber die Texte können wirklich toll sein.


    In dem Moment war mir dann auch klar, dass diejenigen, die ich als Hopper kennenlernte, zu 80% solche waren, die du als Fake Hopper bezeichnest. Aber ich möchte auch gar nicht erwähnen, wie viele Fake Metaller oder Fake Gothics mir im meinem Leben schon begegnet sind... Das sind meistens einfach die, die einfach "cool" sein wollen und sich damit zwanghaft in diese Schublade stecken.


    Netter Fakt am Rande: Die einzigen, die sich nie in eine Schublade schieben ließen, waren bisher die verpöhnten "Mainstreamer", die es wagen, Chartmusik zu hören und sich nicht in eine Schublade zu stecken. ;)


    Ich bin daher auch froh, dass ich mich keiner Subkultur (mehr) zugehörig fühle. Ich höre alles, was mir gefällt, damit lebe ich perfekt (und glücklich).



    Aber jetzt genug von mir, ich hätte nämlich sogar wirklich eine Frage zur Hip Hop Kultur, da ich meinen Horizont darüber gerne erweitern würde:
    Was genau macht die Hip Hop Kultur denn aus? Du sagst ja, dass die Medien den Begriff für ihre Zwecke verändert haben. Gibt es dann quasi eine Mentalität, die Hopper an den Tag legen, geht es nur um die Musik oder spielt die Kleidung wirklich eine Rolle?
    Und ganz interessant: Was ist die Bedeutung der Kleidung?
    Ich hoffe ich war jetzt nicht tölpelhaft mit meinen Formulierungen - ich hoffe ich bin dir nicht auf den Schlips getreten und die Fragen sind nicht allzu dämlich. ;)

    Zitat

    Original von TourianTourist
    Dass sie etwas kosten, ist sicherlich irgendwo abschreckend und nicht Sinn der Sache, da stimm ich zu.


    Ehrlich gesagt: Ich habe immer so viele Rubine, dass ich mir einen Besuch beim Wahrsager immer leisten kann! Und die 10-30 Rubine opfer ich schon gerne, wenn ich dann ein Medaillon des Feuers im Gegenzug bekomme. (Das hätte ich ohne die Hilfe vermutlich nicht mehr gefunden, ich Siebhirn.)


    Abgesehen davon finde ich es sogar sehr realistisch - immerhin bekommt man ja eine gute Hilfe für seine Rubine. Und ich meine, dass der Wahrsager bei Skyward Sword doch auch etwas gekostet hat...? Aber natürlich gab es Phai, aber die hat einem ja hauptsächlich auf der Hauptquest geholfen und weniger bei den nebensächlichen Dingen.


    Aber ich stimme dir zu, dass man sich wirklich erstmal hinsetzt und selbst probiert und sucht, bevor man beim Wahrsager fragen geht! Obwohl es mit dem Vogel ja recht einfach ist, zu ihnen zu kommen.


    (Glückwunsch übrigens zur "Beförderung" zum Moderator. War ganz erstaunt, dass dein Name orange ist. Dich liest man ja sehr oft. :) )

    Erinnern wir uns zurück an die Zeit, in der wir das Spiel zu allererst gespielt haben: Also irgendwann um 1992/93 (oder wohl doch erst um 1995, genau weiß ich es nicht mehr) herum. (Wir sind alt, haha.) Damals gab es nicht die Möglichkeit, kurz ins Internet zu gehen und zu schauen, wo man denn weiterkommt im Spiel.


    Daher denke ich, dass es die Wahrsager in A Link to the Past gab: Sie sollten einem weiterhelfen, wenn man nicht weiß, wohin man als nächstes gehen soll.


    Früher, als ich das Spiel zum ersten Mal gespielt habe, hatte ich nie die Wahrsager aufgesucht, um mir sagen zu lassen, wohin ich gehen soll. Ich habe einfach meinen großen Bruder gefragt, der das Spiel auch gespielt hatte. ;)


    Momentan spiele ich das Spiel wieder und habe keinen großen Bruder mehr um mich herum, weil ich inzwischen mein eigenes Leben lebe. Und nun stelle ich fest, dass mein Wissen doch sehr eingerostet ist, was die vielen Rätsel angeht.


    Deswegen laufe ich eigentlich nach jedem gefundenen Tempel (nunja, das ist übertrieben!) zum Wahrsager und lass mir sagen, wie ich weiter verfahren soll. Rubine habe ich ohnehin in Überfluss, da ist das kein Problem.


    So, nun komme ich aber auch endlich zum Punkt:
    Findet ihr, dass die Wahrsager einem wirklich weiterhelfen?
    Oder sind sie doch nur für kleinere Rätsel geeignet?


    Bisher haben sie mir leider nicht zu den nächsten Tempeln helfen können (was mir einen äußerst langen Weg beschert hat!), aber immerhin konnte ich so ein paar Kleinigkeiten aufklauben, die ich sonst vergessen hätte. Denn ja: Mein Wissen ist wirklich stark eingerostet. Wenn ich manche Steine sehe, weiß ich noch, was darunter ist. Aber die ganzen Dungeons? Die kommen mir nur bekannt vor, sobald ich dann drin bin (oder wenigstens den Eingang gefunden habe!).


    Ich warte ja noch darauf, dass sie endlich gute Ratschläge geben, aber eine große Hilfe sind sie nun wirklich nicht.


    (Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mehr über mich und meinen Spielverlauf schreibe, als das Thema zu den Männchen mit den Glaskügelchen zu lenken. Ich hoffe dieses Thema gibt genug Gesprächsstoff!)

    Zitat

    Original von Audi~
    Speziell die Zugsache in ST ist für mich der bislang kritischste Punkt in der Zelda-geschichte, mit dem ich mich einfach nicht anfreunden kann. Wie ich schon schrieb - DAS war zu viel der gutgemeinten Innovation, die in der Form Niemand in einem Zelda-Spiel braucht.


    Ich wage es jetzt mal, als Neuling einem Stammuser zu widersprechen und hoffe mal, dass ich kein Schild brauche, um mich vor Tomaten zu retten.
    Aber ich muss dem Nebensatz, dass niemand diese Innovation braucht, doch widersprechen. Ich denke nämlich gar nicht, dass das Spiel großartig für Stammspieler gemacht wurde. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass es so ablief:
    Nintendo ist sich bewusst, dass der DS hauptsächlich für Kinder gedacht ist. Die Fülle an gezielten Kinderspielen (Nintendogs, Pony-Spiele, Lernspiele für Grundschüler, um nur ein paar zu nennen) hat für mich den DS jedenfalls irgendwann zu dieser Vermutung kommen lassen.
    Wenn Nintendo also gezielt (!) ein Spiel für den DS entwickelt, dann wohl eher weniger für Leute, die mit Adventures of Link aufgewachsen sind, sondern mehr für die jüngere Generation. Um sie auf die "richtige Spur" zu bringen, sprich: zu Zelda zu finden.
    Als Einsteigerspiel finde ich Phantom Hourglass wie auch Spirit Tracks sehr gelungen. Sie sind sehr einfach, haben (für Nicht-Kenner der Zelda-Reihe) aber dennoch ein paar anspruchsvollere Rätsel und im Fall von Spirit Tracks eben auch ein bisschen Spielerei durch den Zug. Natürlich wäre auch Epona schön gewesen - aber in einem DS Spiel? Da kann ich mir das Reiten ehrlich nicht vorstellen. Und das Schiff wurde ja bereits bei Phantom Hourglass genutzt. Um nun also wieder interessierte Spieler zu finden, die etwas Neues suchen (und sind wir ehrlich: ständig das Selbe spielen wollen gerade Kinder nicht!), haben sie wohl überlegt, welches Fortbewegungsmittel sie nehmen könnten. Und ein Zug ist meines Erachtens nach noch gut gewählt. Etwas zu modern für meinen persönlichen Geschmack, aber besser als beispielsweise ein Auto für Link.
    Also wie gesagt: Ich denke es ist für jüngere Spieler gemacht und durchaus sinnvoll. Abgesehen davon muss Nintendo ja auch herausfinden, in welche Richtung die Fans gehen wollen. Dafür müssen sie wohl auch mal etwas ausprobieren.



    Zu der Debatte um Ocarina of Time möchte ich an dieser Stelle noch anmerken, dass auch A Link to the Past, das sehr oft als "Inspiration" für Ocarina of Time genannt wird, sehr den Ansprüchen gerecht wird, die viele an ein Zelda stellen. Mir persönlich gefällt es auch besser, aber das ist wohl auch der Nostalgie-Effekt, der bereits erwähnt wurde.
    Dennoch finde ich es toll, dass mit Ocarina of Time etwas geändert wurde am Konzept, obwohl es A Link to the Past noch sehr ähnlich ist.
    (Und mir kam Twilight Princess nun wirklich nicht komplett linear vor. Ich werde es aber demnächst mal wieder anspielen, damit ich wenigstens verstehe, welche Kritikpunkte genannt wurden!)



    Und um mit einem nicht ganz ernst gemeinten, aber nostalgischen Kommentar abzuschließen: Wenn Nintendo etwas wiederverwendet, dann soll Link bitte endlich wieder ein Musikinstrument haben, das man spielen kann! ;)

    Ehrlich gesagt verstehe ich gar nicht, wieso du dich nicht an die neueren Zeldas herantraust - Game-Trailer und Videos sagen viel, aber es geht ja auch um das Gefühl beim Spielen. Und das kann durchaus besser sein als noch so viele Trailer implizieren. Ich würde an deiner Stelle erstmal die Spiele anspielen und dann vor allem: Nicht denken, dass es ein zweites Ocarina of Time wird. Das wird es doch nie. Stellen wir uns das doch mal vor: Wie langweilig das wäre! Wenn jedes Spiel so wäre wie Ocarina of Time, dann hätte Zelda weniger Fans. ;)


    Ich finde aus Zelda wird auch gar nichts, weil es generell wenig Fortschritt gibt, außer Grafik und einige neue Spielereien (als Wolf herumlaufen zum Beispiel). Die Reihe ist für mich genau deswegen gut, weil sie Struktur hat. Sie versucht sich nicht ständig neu zu erfinden, sondern bleibt bei dem, was gut ist. Aber das definiert sicherlich jeder für sich selbst.


    Ich gehe auf jeden Fall nie an ein Zelda und will, dass es so wird wie mein Favorit - einfach nur, weil ich es toll finde, dass es eben Änderungen gab. :)

    Wie bereits im Steckbrief angegeben: Den Trank. Am liebsten natürlich den roten Trank zum Herzen auffüllen.
    Wieso? Weil er immer der Retter in letzter Sekunde ist. Und so sehr ich gerne draufhaue, so sehr braucht es eben auch eine gute Abwehr - und dafür ist der Trank einfach wie geschaffen.
    Alternativ mag ich auch Feen, weil ich mich bei diesen nicht darum kümmern muss, sie rechtzeitig aus der Flasche zu lassen. Aber der Trank ist dann doch wertvoller und hat mir bisher nicht selten den Allerwertesten gerettet. (Bzw. Link. Der Arme leidet ohnehin unter mir.)

    Frustrierende Momente kennt wohl wirklich jeder - und ich dachte immer, ich stelle mich nur ganz doof an. ;)


    Meine frustrierendsten Momente sind einfach aufzuzählen:
    Einmal wenn mir die Herzen gerade auf den letzten Schlägen beim Endboss ausgehen und ich "Game Over" bin, obwohl ich mir sicher war, den Boss gleich geschlagen zu haben. (Und dann alles von vorne - frustrierend!)


    Und an zweiter Stelle, allerdings viel frustrierender: Ich bin nicht auf den Kopf gefallen. Die Rätsel sind meistens gar nicht so schwer, wenn man klug kombiniert, welche Gegenstände man bekommen hat und wo man sich befindet. Allerdings passiert es mir erschreckend oft, dass ich der Lösung so nahe bin - und trotzdem ein kleines Detail falsch ist.
    Beispielsweise habe ich bei A Link to the Past versucht, an die Mondperle zu kommen. Das ist die Stelle, an der man durch ein Loch im Boden zur Tuhe kommt. Nun habe ich mich aber immer an der falschen Stelle runterfallen lassen, sodass ich nicht hinkam. Und das passiert mir, seit ich es das erste Mal gespielt habe - frustrierend, wirklich!
    Ein anderes Beispiel wäre dieses Auge bei Skyward Sword, das man verwirren muss. Haha, wie lange ich da herumprobiert hab und auch schon ein paar Runden gedreht hatte - aber das hatte ja nicht gereicht. Und irgendwann findet man durch Hilfe heraus, was es gewesen wäre - und stellt fest: Ja, ich hab's ja richtig gemacht. Aber nicht lange genug, an der falschen Stelle, irgendwas kleines eben.


    Ich denke das sind die beiden frustrierendsten Momente.

    Ich habe nach kurzem Überlegen bei dieser Umfrage für "Gut" gestimmt, obwohl ich zugeben muss, dass nicht wirklich viel von dem Spiel in meinem Gedächtnis hängengeblieben ist.


    Was ich wohl gut fand, waren die Phantome als Gegner. Ich mochte sie einfach, weil sie mal wieder den Effekt bei mir hatten, dass ich Angst hatte. Das mag nun doof klingen, dass ich genau das toll fand - aber dieses schnelle Weglaufen hat mir gefallen.


    Außerdem mochte ich Linebeck. Ich weiß nicht, was ich für einen Narren an ihm fressen konnte, aber er hat das ganze Meer-Setting für mich angenehmer gestaltet. Eigentlich mag ich nämlich nichts, was auf dem Meer spielt. (The Wind Waker hatte ich Gott sei Dank gespielt, bevor ich diese Aversion entwickelte.)


    Und schließlich mag ich auch die Aspekte, die der DS mit sich brachte: Das Laufen, auf die Karte zeichnen (wie sehr ich es mir bei anderen Teilen bereits gewünscht hätte!), Antippen... ich fand einfach alles gut umgesetzt.


    Sonst war die Story aber eher mittelmäßig, zumindest erinnere ich mich an nichts, was nun wirklich herausragend gewesen wäre.


    Insgesamt also gut, nicht überragend, nichts, woran ich mich noch in Jahrzehnten erinnern werde, aber durchaus nett. Außerdem ist es sicherlich für jüngere Spieler und Einsteiger perfekt!

    "A Link to the Past" war für mich - wie vermutlich für nahezu jeden - das erste Zelda, das ich gespielt habe und hat dementsprechend einen hohen Stellenwert. Allerdings ist es nicht nur der Fakt, dass ich damit "aufgewachsen" bin, der mich das Spiel mögen lässt, sondern die vielen Aspekte, die bereits in diesem Thema genannt wurden.


    Allen voran sehe ich den Kontrast zwischen Schatten- und Lichtwelt, der mir damals wie heute unheimlich gefiel/gefällt. Das war einfach etwas Neues und wurde dann ja glücklicherweise in viele weitere Zelda-Spiele übernommen, was mich sehr gefreut hat.


    Dass das Spiel so viele Dungeons hat, ist mir gar nicht aufgefallen! Ich habe es aber auch länger nicht mehr gespielt und es als selbstverständlich hingenommen. Zumal ich mir bei nahezu jedem Zelda-Spiel denke, dass man tausende Male in das selbe Gebiet für einen neuen Tempel muss und dort dann wieder ein Dungeon lauert. Aber das ist es für mich, was die Zelda-Reihe ausmacht: Dass man im Prinzip hauptsächlich von Dungeon zu Dungeon springt.


    Außerdem finde ich die Farben schön. Sie sind nicht so düster wie beispielsweise bei Ocarina of Time oder Twilight Princess - ich finde, dass das Spiel einem einen viel positiveren Eindruck vermittelt. (Selbst im Regen komme ich mir noch sicherer vor als bei Sonnenschein bei Ocarina of Time!)
    Das mag an der guten alten Super Nintendo gelegen haben, aber mir hat es einfach gefallen. :)




    Och Mensch, jetzt merke ich gerade, wie eingerostet mein Wissen zu dem Spiel ist. Jetzt bekomme ich unheimliche Lust, die Super Nintendo zu entstauben!