Beiträge von Manto

    Muss hier meine Stimme auch an TWW vergeben. Aus den von Nusma genannten Gründen finde ich den TP-Bosskampf eigentlich interessanter, aber das Finale gegen Ganondorf im untergehenden Hyrule war mehr "episch". Fühlte sich besser an.


    Dabei war der Schwertkampf mit Ganondorf in TP so ziemlich die Erfüllung meiner Wünsche an Zelda damals. Aber was nützen die besten Argumente, der Kampf in TWW fühlte sich einfach epischer an.

    Zitat

    Original von Yuu
    Ich hab Dark Link immer mit Dins Feuerinferno besiegt. Voll komisch, dass das wohl nur mir so geht.


    Ne, war bei mir auch so. Hab auch erst Jahre später erfahren, dass es auch mit dem Hammer geht. Da ich das dann aber öfter gelesen hab ging ich mittlerweile davon aus, das sei der "normale" Weg, Dark Link zu besiegen.


    Zum Thema: Hab es mal versucht, und gleichzeitig alles ausgelassen, was ging.
    So siehts bei mir vor Ganons Schloss jetzt aus:



    Muss dazusagen, die Krabbelminen braucht man für das Geistersiegel, d.h. auf die werd ich doch nicht ganz verzichten können.


    Ansonsten war alles gar kein Problem, im Wassertempel ist man wie gesagt nie lange unter Wasser; lediglich der Kampf gegen Volvagia hat mich zwei Versuche gekostet (und ging nur mit Fee), außerdem hab ich auch auf dem Weg in den Feuertempel eine Fee gebraucht.
    Bis auf ein, zwei Stellen macht sich das Fehlen der Rüstung im Feuertempel aber kaum bemerkbar. Mit mehr Herzen wirds dann jeweils einfacher.


    Nachdem ich mir bereits im Vorfeld aber Videos wie das hier gesehen habe war mir aber schon klar, dass alles, was ich irgendwie erreichen kann, kaum was Besonderes wird :). Ich hab zwar keine Glitches ausgenutzt (kann ich auch gar nicht), aber was diese Speedrunner so abziehen ist schon krass und wie ich finde sehr interessant anzusehen (OoT in 23 Minuten, mein Lieblingsvideo). Zeldaspeedruns auf youtube haben generell in den letzten Tagen einiges meiner Zeit in Anspruch genommen.


    Gehört aber schon nicht mehr zum Thema.
    Ich fand den Versuch ohne die Rüstungen auf jeden Fall mal sehr lustig, werd mich jetzt noch auf die 6 Siegel und Ganon stürzen.

    TWW: Dadurch, dass man die Kamera bei zweiten Durchlauf von Anfang an hatte und Links zweites Outfit hatte ich das tatsächlich direkt zwei mal in Folge gespielt.
    Über die ersten zwei Dungeons kam ich dann bei weiteren Anläufen aber nie hinaus.


    MM: Das habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, tatsächlich 2 oder 3 Mal komplett durchgespielt. Dazwischen lag aber jeweils eine gewisse Zeit, so dass mir besonders Ereignisse in der zweiten Hälfte des Spiels, besonders Ikana, nicht mehr wirklich in Erinnerung waren und deswegen wieder Spaß gemacht haben.


    OoT: Das fällt hier komplett aus der Reihe; ich weiß nicht, wie oft ich das Spiel gespielt habe. Ich schiebe das allerdings zu 100% auf mein damaliges Alter, den Fakt, dass es mein erstes Zeldaspiel war und den Hype, den ich selbst darum veranstaltet hab.
    Ich hab das Spiel mehrfach auf dem N64 durchgespielt, unter anderem auch auf Englisch; hab OoT und Masterquest beide auf der TWW-Disc und OoT nochmal auf der Collectors-Edition durchgespielt.
    Aktuell spiele ich es (allerdings zum ersten Mal sein Jahren) auf mittlerweile zwei seperaten Speicherständen auf meinem Laptop und experimentiere ein wenig mit der Reihenfolge der Tempel, versuche Feuertempel ohne Goronenrüstung und so Zeug.


    Die paar Handheldzeldas, die ich gespielt habe, hab ich alle nur ein einziges Mal gespielt. TP hab ich zwar nochmal angefangen, ich kann mich aber gerade nicht daran erinnern, ein zweites Mal vor Ganondorf gestanden zu haben.


    Ich finde ja, das Zelda generell gar nicht sooo einen hohen Wiederspielwert hat. Da ich bereits bei meinen ersten Anläufen immer versuche, alle Herzteile etc zu sammeln gibt es bei einem zweiten Durchspielen ja nix Neues mehr zu entdecken.
    Auch das Erkunden einer offenen Welt fällt weg, die Handlung überrascht einen nicht mehr, die ohnehin einfachen Rätsel fallen gar nicht mehr ins Gewicht.
    Alle oben namentlich genanneten Spiele habe ich etliche Male neu angefangen und nach kurzer Zeit abgebrochen, weil die Luft einfach raus war.


    Ich bin jemand, der Spiele generell erstmal nur einmal spielt (ich lese auch Bücher kein zweites Mal). Hätte Zelda nicht noch diesen besonderen Status bei mir, den es durch OoT (und vielleicht MM) erhalten hat, würde ich viele Spiele wahrscheinlich überhaupt nicht spielen. Die Spiele passen heute gar nicht mehr zu meinem sonstigen Geschmack, was Videospiele angeht, nur weil Zelda draufsteht kaufe ich mir die überhaupt (SS ist immer noch geplant). Für ein zweites Durchspielen reichts dann aber einfach nicht mehr.


    Was ein Zelda haben müsste, damit ich es nochmal durchspiele, ist das, was jedes Spiel bei mir dafür braucht: Alternative Lösungswege und Handlungsstränge. Irgendetwas, das ich beim ersten Durchzocken nicht gesehen hab.
    Oder ein Gameplay, dass so viel Spaß macht, dass ich das Spiel alleine deswegen spiele. Das hat Zelda aber leider auch nicht.

    Ich hatte mal diese Phase, wo ich mich sehr für Punk interessiert und damit auch identifiziert habe. Das fing so mit 16 an und war wohl spätestens mit 18/19 auch schon vorbei.


    Den Style hab ich jetzt nicht übernommen (Nieten, Stiefel, die lustigen Frisuren etc), höchstens ein paar T-Shirts mit entsprechendem Aufdruck, aber vor allem viel Punkmusik gehört, Konzerte besucht, in meiner Schule alles mit Antifa Stickern vollgeklebt und mich sehr für Anarchie als Statsform interessiert, unter anderem einige Bücher über das Thema gelesen. Und war natürlich fest überzeugt, dass ich nie wieder irgend eine andere Meinung vertreten werde. :)


    Aber man wird ja doch älter, und auch wenn ich es nicht komplett ablehne, ich hab doch für mich entdeckt, dass es viel mehr Möglichkeiten bietet, sich nicht selbst in eine Schublade zu stecken und auf die eine Weltanschauung zu begrenzen.


    Heute hab ich mit Subkulturen jedweder Art eigentlich nix mehr zu tun, und ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht. Es ist schön, wenn man etwas hat, mit dem man sich identifiziert, aber viele Subkulturen, sei es Punk, Skinheads oder Hipster, beinhalten nunmal auch ein "sich abgrenzen". Ich kann dem einfach nichts Gutes abgewinnen, wenn man alles, was nicht zur eigenen Subkultur gehört, per se ablehnt und für schlecht befindet. Dass ich mit diesem Satz natürlich genau das mache (vorverurteilen), ist mir übrigens bewusst und wird von mir gerade einfach mal ignoriert. :)

    Ich sehe schon die Ähnlichkeiten in den Spielen.


    Zum Beispiel Mario und DK.
    Ich springe meinen Gegnern auf die Köpfe; ich kann einen Treffer ab, indem ich entweder nen Pilz einsammel oder Diddy, der mich dann ersetzt; ich finde Powerups/Reittiere, die mir eine spezielle Fähigkeit geben; ich sammel Münzen/Bananen; ich spiele X Level in einer Welt, an deren Ende ein Endgegner wartet; der Oberboss hat die Prinzessin/meine Bananen geklaut.


    Das Spielerlebnis ist natürlich ein anderes, besonders DK hat da durch Kanonenfässer und Lorenfahrten vielleicht etwas mehr zu bieten, aber die Parallelen sind da.


    Aber was ich auch sagen muss, und was Tetra schon angerissen hat, ist der Charme, so nenn ich es mal, den die Spiele mit sich bringen. Die sind größtenteils einfach schön designt. Ich habe bei DK zumindest nicht das Gefühl, einen Mario-Klon zu spielen, selbst wenn es einer ist. Und darauf kommt es im Endeffekt ja an.


    Als Beispiel sei noch Kirby's Epic Yarn genannt, spieltechnisch und vom Schwierigkeitsgrad her eines der schlechtesten Spiele, die ich je gespielt habe (auch wenn es tatsächlich aufs Kirby-typische "Gegner einsaugen und schlucken" verzichtet). Aber verdammt, das Spiel war liebevoll gemacht, und ich habe jede neue Welt genossen.

    Ich hab mal für den Ozean gestimmt. Auch wenn mir jetzt Unruhstadt und auch Ikana viele interessanter vorkommen, als ich es damals gespielt habe hat mir der Ozean am besten gefallen. Die Piratenfestung, die ja irgendwie etwas stealth-mäßiges hat; das Rennen gegen die Biber; und das ganze Setting mit Strand und Meer, das es so in OoT ja nicht gab.

    Außerdem habe ich den "Yay!"-Ausruf ("Wir sind die Zoras") von Mikau geliebt. :)

    Naja, aber das ist ja erstmal nichts neues. Wenn man so will, waren sich Mario, Kirby und Donkey Kong auch vor 15 Jahren schon ähnlich. Bin jetzt kein Experte was Rayman angeht, aber unterscheidet sich das denn riesig von den genannten Nintendo-Titeln?
    Ein 2D Jump'n'Run hat nunmal die Eigenschaft, 2D-Level meistens in einem bunten Comic-Design und entsprechende Gegner zu haben.


    Genau so könnte man das Ego-Shooter Genre kritisieren, wo sich Spiele meiner Meinung nach Konsolen- und Hersteller-übergreifend viel mehr ähneln.


    Was bei Nintendo das "Problem" ist, ist, dass sie einem die gleichen Sachen immer wieder als was neues verkaufen. Und zwar wirklich die GLEICHEN Spiele. Siehe Zeldaremakes und aktuell Donkey Kong Country, 10 Euro für SNES Titel auf der Wii, oder eben die 2D Mario Spiele auf Wii(U), die zwar nicht direkt schlecht sind, aber auch nur eine Kopie bestehender Titel.

    Das wollt ich doch direkt mal angehen, und einen solchen Minimal Run hinlegen (allerdings ohne Glitches). Beim Nachdenken darüber fiel mir allerdings ein Problem auf, und dann hab ich mich online auch mal schlau gemacht. Der Feuertempel ohne Goronenrüstung ist machbar, aber schon ziemlich umständlich. Ohne Rote Rüstung spielen und die Rote Rüstung gar nicht erst erhalten sind nämlich zwei verschiedene paar Schuhe.
    Man mag das gerne nachschlagen oder ausprobieren, aber es läuft wohl darauf hinaus, dass man zuerst den Wassertempel bis zum Enterhaken spielt (weil man, wenn man den Weg durch Darunias Kammer in den krater wählt gezwungenermaßen vorher die Rüstung bekommt, und für den Weg durch den oberen Eingang die Vogelscheuchenpolka und eben den Haken braucht) und dafür Dark Link mit Dins Feuerinferno killt(mangels Hammer); und zudem entweder genug Flaschen im Gepäck hat oder zumindest einige Herzcontainer sammelt. Letzteres stört mich ein bisschen, weil ich eigentlich mit nur 3 Herzen UND ohne Goronen-/Zorarüstung spielen wollte, was zusammen aber wirklich nicht möglich ist. (Und irgendwie logisch ist, nur hab ich das in einem Anflug von Euphorie einfach mal verdrängt gehabt. Nach Ghoma und dem stolzen Zurücklassen des Herzcontainers dann: "Öh, war der Timer bei den Rüstungen nicht an die Herzen gekoppelt?")


    Man, was bin ich auf einmal im OoT-Fieber.


    Filmen werd ich es nicht, aber ich kann ja mal Bescheid geben, was am Ende draus geworden ist. :)

    Hab bei meinem aktuellen Spiel genau das mal versucht. Beim Feuertempel hab ichs leider vergessen, der Wassertempel ist allerdings überhaupt kein Problem, auch ohne das ständige Stiefel an- und ausziehen. Das ist gar nicht notwendig.


    Hatte 11 Herzen, ich glaube bei voller Energie waren das 1:26 Minuten. Die Passagen unter Wasser sind tatsächlich alle sehr kurz, die Zeit lief nie bis unter 40 Sekunden. Knapp wirds höchstens, wenn man nicht weiß wo man hin muss und ewig unter Wasser im Kreis läuft. Aber ehrlich gesagt, selbst dann glaube ich nicht, dass man Gefahr läuft, zu ertrinken. Auftauchen kann man immer noch.


    Beim Feuertempel kann ich mir schon eher vorstellen, dass es eine Herausforderung und vielleicht gar nicht machbar ist. Werd mich dem Tempel demnächst mal annehmen.

    Da es gerade um genau das Thema geht: was mir bei "einfachem Dungeondesign" als erstes einfällt, ist Minish Cap (mein letztes Handheld-Zelda).
    Dort allerdings hat es mich überraschenderweise kaum gestört. Ist auch ne Weile her, aber ich erinnere mich, dauernd mit einem Grinsen durch die Dungeons gelaufen zu sein, weil mir die Rätsel so gut gefallen haben, obwohl ich eigentlich nicht einmal stehen geblieben bin oder mal ausprobieren musste. Alles hat sich irgendwie von allein ergeben, bzw war für jemanden, der weiß, wie Rätsel in Zelda aufgebaut sind, einfach gar keine Herausforderung.


    Generell bin ich jemand, der Zelda zu einfach findet und sich schwerere Dungeons für mehr Spielspaß wünscht. MC war da tatsächlich eine Ausnahme, da haben mir die Rätsel trotzdem gefallen. Keine Ahnung warum, vielleicht waren sie einfach liebevoll gemacht.

    Hat nicht mehr wirklich mit dem Thema des Threads zu tun, aber den Anstoß dazu gab die Diskussion hier, und weil es nur ein Statement ist erstell ich dafür mal keinen neue Thread.


    Hier mal ein Zitat aus diesem Thread, wodurch ich auf die ganze Sache überhaupt aufmerksam wurde.


    Zitat

    TourianTourist
    Das denken sehr viele Zelda-Fans, es ist aber tatsächlich komplett falsch, bzw. ein beliebter Irrglaube, weil die meisten nur blind Navi folgen, ohne je zu experimentieren.


    Die Reihenfolge der Dungeons in OoT ist wesentlich variabler als nur die letzten beiden Tempel. Als Erwachsener hast du viele Möglichkeiten, was du als Erstes tust. Du hast nur die Voraussetzung, Wald-, Feuer- und Wassertempel abgeschlossen haben zu müssen, um den Schattentempel betreten zu können. Der Rest lässt sich wild durcheinander spielen. Spiel zuerst die Eishöhle, dann hol dir den Fanghaken, spiel den Feuertempel, hol dir Epona, spiel die Gerudo-Festung... alles möglich! Mit dem Fanghaken stehen dir direkt die ersten drei Tempel offen. Du musst nicht zuerst in den Waldtempel.


    Ich spiele zZ nochmal Ocarina of Time, und hab mir dabei Deinen Ratschlag mal zu Herzen genommen, und Navi bisher komplett ignoriert (nicht, dass ich ihre Hinweise beim X-ten mal Durchspielen brauchen würde). Es mag auch daran liegen, das mein letztes Mal OoT Jahre zurückliegt, aber gerade stellt sich bei mir tatsächlich eine andere Spielerfahrung ein.


    Als Kind hab ich mich gezwungenermaßen an die Reihenfolge Dekubaum - Goronenmine - Jabu Jabu gehalten (erst hinterher fiel mir ein, nach dem Erhalt der Bombentasche die Mine abzubrechen und erstmal Zoras Reich aufzusuchen).
    Als Erwachsener hab ich mir erstmal den Enterhaken, Epona, die Eisenstiefel, den Gerudopass und beide Rüstungen geholt, ehe ich als ersten Tempel den Feuertempel gespielt habe. Als zweiten Tempel dann den Waldtempel, weil ich doch gern wieder in die Vergangenheit möchte, was einem der gute Shiek bis dahin ja verwehrt. Dann das Auge der Wahrheit und das Biggoronschwert. Soweit bisher.


    Und jetzt frage ich mich wirklich, was hätte ich damals, vor 15 Jahren gemacht, wenn mir nicht dauern Navi ins Ohr geschrieen hätte, was ich zu tun und zu lassen habe.


    Ich habe sie bisher nie als den nervigen Charakter empfunden, für den sie in der Videospieler-Community gemeinhin gehalten wird. Ich hab sie einfach versucht zu ignorieren. Erst jetzt, wo mir wirklich bewusst wird, wie anders das Spiel hätte verlaufen können, teile ich diese Sichtweise.
    Man hätte an dem Spiel nichts verändern müssen, man hätte einfach nur ihre Kommentare, wo man denn als nächstes hinzulaufen habe, weglassen müssen, um ein ganz anderes Spielgefühl zu erschaffen. Eine frei erkundbare Welt. Die es zugegeben auch so gibt, aber ich wiederhole gerne meine Aussage aus einem früheren Post in diesem Thread: Wer widersetzt sich denn beim ersten Durchspielen den Anweisungen des Spiels und erkundet auf eigene Faust, wenn ich nicht erwarte, dass das Spiel das überhaupt zulässt? Und das gerade bei Zelda, wo einem nun wirklich immer vorgegeben wird, was man zu tun hat.
    Niemand kann mir erzählen, dass er beim ersten Durchspielen nicht Wald-Feuer-Wasser in dieser Reihenfolge gespielt hat.


    Es bringt vielleicht nichts, über ein 15 Jahre altes Spiel zu schimpfen, aber Nintendo hat sich in den folgenden Spielen ja nicht dadurch ausgezeichnet, den Spieler sich selbst zu überlassen und mal nicht jeden Schritt genau vorzugeben. (*vor verschlossener Tür steh* "Da, Link, ein Schalter. Link, sieh mal! Was wohl passiert, wenn du ihn drückst? Link! LINK! Der Schalter!") Verglichen mit neueren Spielen ist OoT ja geradezu "schwer", und das will schon was heißen.


    Mir macht Ocarina of Time gerade auf jeden Fall wieder sehr viel Spaß, und daher an dieser Stelle ein Dankeschön an TourianTourist für den Hinweis :)


    Sorry für OT

    Karten gesammelt habe ich nie, allerdings lange und begeistert Yu-gi-oh auf dem PC gespielt.


    Vor Jahren, ich glaube ich war 15, habe ich auch mal Warhammer 40K gesammelt/gespielt. Allerdings nur für knapp 1 Jahr, und das "Spielen" beschränkte sich auf einzelne Matches gegen nen Freund, der mich zu dem Spiel gebracht hatte. Was mich damals hat aufhören lassen war der Preis; wären die Figuren erschwinglicher würd ichs vielleicht heute noch machen. Vielleicht irgendwann mal wieder, wenn ich finanziell besser situiert bin.


    Pen 'n' Paper hat sich nie ergeben.

    Ich würde mich als jemand beschreiben, der Bücher eher überfliegt. Selbst bei Büchern, die mir wirklich gefallen, kann es gelegentlich passieren, dass einige Zeilen mehr oder weniger bewusst übersprungen werden. Nicht oft, aber oft genug, dass ich es merke.
    Ebenso passiert es mir, dass ich während des Lesens mit meinen Gedanken abschweife und am Ende der Seite, obwohl ich alles gelesen habe, keine Ahnung habe, was gerade passiert ist - und die Seite nochmal lesen muss. Bei englischsprachigen Büchern passiert mir das vielleicht sogar noch ein wenig häufiger als bei deutschen.


    Von Schulbüchern war ich zwar auch lange wenig begeistert, aber meistens hab ich die nicht weniger gründlich gelesen, als Bücher, die ich in meiner Freizeit gelesen hab.
    Dieses Springen zur letzten Seite, was in der Schule ja wirklich eine gängige Methode bei Inhaltsangaben etc war, hab ich noch nie gemacht. Da würd ich ein Buch lieber gar nicht lesen. Habe auch noch nie ein Buch, das ich angefangen habe, nicht zu Ende gelesen. (nicht einmal den Simplicissimus, und das hat irgendwann keinen Spaß mehr gemacht sondern war nur noch anstrengend)


    Laut gelesen hab ich glaube ich noch nie. Fand es ein wenig seltsam, das hier zu lesen. Gibt es das? Leute, die wirklich "vor"-lesen, während sie lesen? Wäre mir nie in den Sinn gekommen. (Ich mache es beim Korrekturlesen von eigenen Texten, zB hier im RPG, um zu testen, wie sich das Geschriebene anhört).
    Ich kann mich zwar an keine bestimmte Stelle erinnern, aber dass ich beim Lesen lachen muss, teilweise so sehr, dass ich das Lesen unterbrechen muss, das kommt vor. ^^

    Zitat

    Original von Gizmo
    Wenn ich heute aber in Deutschland (oder auch in China) in der Metro steh und diese merkwürdigen Leute mit ihren riesigen Brillen ohne Gläser anschaue, dann frag ich mich was eigentlich falsch gelaufen ist.


    Na, das kann man aber gar nicht so direkt vergleichen. In Deutschland sind mir die sogenannten Hipster nie wirklich aufgefallen, ich kenn das Wort fast nur aus dem Internet. In China (Ostasien) sind z.B. diese gläserlosen Brillen schon fast normal. Ich habe an meiner Uni einige Lehrer, die diese tragen; von meinen koreanischen Kommiltonen fang ich gar nicht erst an. Das ist hier mittlerweile ein modisches Accessoire wie in Deutschland ne Halskette, so zumindest mein Eindruck. Auf mich als Europäer wirkts trotzdem noch seltsam, aber da muss man einfach den anderen Kulturkreis berücksichtigen.


    Zum Thema Subkultur: Dazu zählt wohl auch das Hipstertum, ich hab da eine relativ einfache Meinung zu; Wer glücklich damit ist kann meinetwegen den Mainstream verteufeln und sich für "anders" oder "besonders" halten soviel er will. Wenn man sich dann auch noch lustig anziehen will: Viel Spaß, mir ist das gelinde gesagt egal.

    Ich war auch vor Jahren mal in Leipzig und hab damals 2 Stunden oder so für Burning Crusade angestanden. Was ich davon mitgenommen habe: Das mach ich nie wieder. Is zwar ganz nett ein Spiel schonmal anzuspielen, aber die 10 Minuten sinds dann doch nicht wert; da hab ich nix von (naja, hab einen tollen Schlüsselanhänger bekommen).
    Im Endeffekt war mehr der Trip an sich das besondere, Dosenbier, schlafen im Auto, völlig verpennt auf dem Messegelände... das ist mir mehr in Erinnerung geblieben als irgend welche Games.


    Als sie dann nach Köln und damit quasi direkt vor meine Haustür umgezogen sind hab ich mich natürlich erstmal gefreut wie sonst was, aber mein erster Besuch da war dann auch ziemlich ernüchternd. Ich mag die Atmosphäre auf solchen Messen zwar, aber ich erfahr und seh da ja nix, was ich nicht am selben Tag online lese, und großartig neue Spiele anzocken konnte ich auch nie.


    Bei mir stellt sich auf der Gamescom einfach keine Begeisterung ein.

    Zitat

    Du bist der SCHWERTKÄMPFER, tapfer und stark wie der einzig wahre Link. Feierlich überreicht Dir Rauru deshalb das ebenso einzig wahre Masterschwert, das Dich sogleich als seinen neuen Besitzer anerkennt, und dazu den Hyliaschild, dank derer Du Deine Gegner mit Leichtigkeit in den Orkus befördern wirst.


    35%


    Ich seh mich ja eigentlich mehr am Langbogen als am Schwert, aber das geht schon klar so. Vor allem ist Magie mit 12% auf dem letzten Platz gelandet, was auch gut wiederspiegelt, dass ich da eher weniger nen Bezug zu hab.


    Ein wenig verfälscht ist das Ergebnis allerdings, da ich Skyward Sword noch nicht gespielt habe und bei zwei Fragen daher recht willkürlich den am schönsten klingenden Begriff gewählt habe.

    Bin mit dem Test auch nicht so ganz zufrieden. Gorone, damit kann ich mich gut abfinden, aber wie aussagekräftig ist das, wenn es 29% sind und Zoras mir 24% auf Platz 2 folgen? Dann 18% Hylianer/Kokiri und 12% Schattenwesen. Also eigentlich bin ich alles ein bisschen und nichts wirklich. In Hyrule hätte ich wohl eine ziemliche Identitätskrise.

    Was ich mir nur wünschen würde, wäre: Wenn Ganondorf, dann auch richtig. Ich habs schon ein paar mal von anderen hier gelesen, diese Twists am Ende der Handlung, wo er dann auf einmal als der Super-Bösewicht auftaucht, die brauch auch ich nicht.


    In OoT und WW wusste man, woran man war: Da war dieser machthungrige und skrupellose Feind, der immer einen Schritt vorraus war, und am Ende war es eine echte Genugtuung, ihn zu besiegen.
    An Vaati, Onox, Veran hab ich persönlich einfach kaum Erinnerungen, die waren halt da, waren auch nicht alle unbedingt "schlecht", aber wenn ich an Zelda denke, dann denke ich an Ganondorf als Gegner.

    Zitat

    Leute es gibt doch bereits videos von der E3 wo man die neue Grafik sieht:


    http://www.youtube.com/watch?v=K8c_u-YARgg


    Schaut`s euch mal an ist meiner Meinung nach Hammer!


    Das sieht zwar hübsch aus, ist, soweit ich es verstanden habe, aber bloß eine Tech Demo für die Wii U. Genau wie damals die kurze Kampfsequenz von der Spaceworld 2000, die mit der in Wind Waker verwendeten Grafik auch nichts zu tun hatte.

    Ist jetzt kein so schöner Beitrag, aber gehört ja auch zum Thema.


    Ich habe heute beim Skypen mit meinen Eltern erfahren, dass unser Jack Russel Lucky letzten Dienstag leider eingeschläfert werden musste. Er war 15 Jahre alt und es hat sich eigentlich schon seit ner Weile abgezeichnet, dass es so langsam zu Ende geht; sehr schade find ich allerdings, dass ich ihn nicht nochmal sehen konnte, da ich erst in zwei Monaten nach Hause fliege.
    Ich wohne zwar mittlerweile nicht mehr bei meinen Eltern, aber Lucky gehörte ja trotzdem zur Familie und das wird nun schon ungewohnt, dass er da nicht mehr durchs Haus läuft.


    Er war damals mein erstes und bis heute einziges Haustier, nachdem ich und meine Brüder meine Eltern wochenlang angebettelt hatten, einen Hund zu kaufen. Er war nicht wirklich gut erzogen, und ich hab mich auch oft angestellt wenn es hieß "geht doch mal mit dem Hund raus", aber nichts desto trotz wird er mir fehlen.