Beiträge von Stardust

    Nach kurzer Pause möchte ich es mir als quasi Threadersteller nicht nehmen eine Art Fazit zu verfassen. Und das ist mehr als ernüchternd.


    Eigentlich sind wir keinen Schritt weithergekommen. Hier wurde nicht aufeinander zugegangen, sondern nur die Feministischen Thesen bestärkt. Slut Shamimg? Wie blöd. Aber nur wenn es die Frauen betrifft. Sexistische Rollenbilder? Gibt es nur bei Frauen, Männer müssen ja keinem Ideal entsprechen. Was, Männer haben auch Sorgen? Das kann doch gar nicht sein bzw. ist es nijemals so ie bei einer Frau. Ach, die sind sowieso nicht dafür verantwortlich.


    Das ist im Thread herausgekommen. Themen für Frauen wurden besprochen und besonders bei drei eweiblichen Usern hat sich eine StimmDemFeminismusZuOderDuHastUnrechtSoEinfachEinstellung herauskristallisiert. Um ein Beispiel zu nennen Es wurde ja begründet, das es unfair ist, Frauen bei einem Job wegen ihres Geschlechts zu diskriminieren. Das ist dann auch so bestätigt worden. Andererseits ist jedes noch so kleine Argument gegen Feminismus ignoriert worden.


    Nun ? Das ganze wurde ja durch einen Post von mir neu aufgemacht. Bei dank dieses Threads habe ich meine Meinung geändert. Frauen sind Menschen - die selben dummen Menschen wie die Männer welche die Frauen aktiv unterdrueckt haben. Immerhin zu was hier so zum Großteil geschrieben wurde. Das Patriachat ist unter dem Deckmantel der gleichen Berechtigung zum Matriachat gewechselt. Ein normaler Mann darf keine Hilfe erwarten. Egal ob Suizid oder Depressionen: der Feminismus macht nichts außer sich darüber lustig, was soll ignorieren sonst sein denn oder?



    Daher spricht es für unsere europäische Gemeinschaft, wenn ich hier schreibe: Es ist besser, als Frau geboren zu sein, sollte man menschlich behandelt werden wollen sollen.


    Mich selbst sehe ich ja immer als Mensch. Ich kann nur beten, das die Erde irgendwann einmal wirklich wie iden SciFi Romanen ist und man auf den Feminismus als dumme, menschenverachtende, veraltete ISichtweise sieht.


    Damit melde ich mich von diesem Forum auch ab. Macht halt keinen Sinn weiterzugebenooder zu diskutieren.

    Die Flüchtlingskrise zeigt halt auf, was in Europa falsch läuft bzw. an der Europäischen Union.
    Ungarn war auch schon davor rechtsextrem. Ebenfalls gab es davor auch schon für die hier lebenden Menschen zu wenige, bezahlbare Wohnungen. Es gab auch schon davor Arbeitslose und Menschen im Niedriglohnsektor, hat aber leider keinen wirklich interessiert. Nun wird sich darum gekümmert (ob das Erfolg verspricht weiß aber auch keiner, was für ein Witz) und dann sind die hier lebenden natürlich verärgert, ob es aber etwas bringen wird Flüchtlinge in billige Jobs zu stecken ist eine andere Frage (Antwort: Nein, natürlich nicht).
    Dies sind halt leider die Gründe, weswegen die Menschen in Europa keine Lust mehr auf Flüchtlinge haben, aber diese Menschen können ja nichts dafür, was Politiker versäumt haben. Das sollte man sich immer bewusst machen. Besonders die Leute, die bei irgendeiner Rechten-Demo mitlaufen. Und ganz besonders wenn das Leute aus Ostdeutschland sind, die vor ein paar Jahren selbst noch Flüchtlinge waren...bzw. ihre Eltern. Was für ein Widerspruch, nicht?
    Ein Thema das sehr weit reicht, wie man sieht. Ein Thema, dass nicht vermeidbar gewesen wäre, aber man hätte die Wirkung vermindern können, ja.
    Ein Verteilungsschlüssel, wie er so oft gefordert wird, ist schwierig, sehr sogar. Man sollte dabei immer bedenken, dass das Thema Flüchtlinge sehr mit dem Thema Islam zusammenhängt (da ja ein Großteil der Flüchtlinge Islamisch sein sollten) und jedes Land anders damit umgehen tut: Die Türkei nimmt sie zwar auf, hat aber auch etwas gegen Kurden. In Frankreich und Österreich nehmen die Rechtspopulisten mittlerweile zu und Osteuropäische Länder wie Ungarn wollen die erst gar nicht ins Land lassen.

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    Und trotzdem machst Du niemandem Zugeständnisse und haust einfach weiter drauf?


    Na, da muss ich mich gleich zum Anfang mal entschuldigen.
    Nehmen wir mal ein Beispiel. Ich würde sagen (jetzt nur als Beispiel) "Betrunkene Vergewaltigungsopfer hätten weniger trinken sollen, dann hätten sie die Kontrolle nicht verloren". Dann sagt irgendjemand: "Nein, denn so etwas entschuldigt eine Straftat nicht".
    Hier muss ich ein Versäumnis meinerseits einräumen - jedesmal, wenn ich mich zu einem Thema nicht mehr geäußert habe, kann man dies als Zugeständnis auffassen, da es für mich einfach kein Argument mehr gab. Eventuell hätte ich daran denken sollen, das dem Gegenüber auch mitzuteilen, weswegen ich mich entschuldigen möchte.


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    Ich weiß nicht, was Dir Grund zu so einer Haltung gibt. Wäre eigentlich mal interessant, im Gegensatz zu dem bloßen Geschimpfe


    Falls dich das wirklich interessiert, kannst du mir ja eine PN schreiben


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    Na logo, sind ja auch die Mehrzahl der Vergewaltigungsopfer, die nur so tun als ob, damit sie 'nem Kerl eins auswischen können.


    Man ist wahrscheinlich auch keine echte Feministen, wenn man das noch nicht gemacht hat. Wahrscheinlich glauben die Leute nachher auch noch, dass sei ne Art Mutprobe, um im Stamm der Amazon überhaupt erst aufgenommen zu werden... *seufz*



    Habe ich nie behauptet. Mir ging es ja auch nie darum, da das Thema zu wichtig ist. Aber schon mal daran gedacht, dass an solchen Urteilen Existenzen hängen? Und das Richter auch nur Menschen sind, die aufgrund von Erfahrungswerten urteilen?
    Die Grundlegende Sorge ist dies, das die Menschen sich sofort immer auf eine Seite schlagen müssen (z.B. Kachelmann-Prozess), ohne zuvor logisch die Argumente zu überdenken. Und genau solch ein emotionales Fehlverhalten ist es, das mich ankotzt.





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    Die Frauenquote ist, mal im sozialen und wirtschaftlichen Bereich gesehen, dazu gedacht gewesen, die bisher vorhandene Strukturen aufzubrechen, damit eine Veränderung überhaupt erst möglich ist - und genau das hat diese Maßnahme gefordert.


    Ok, spielen wir das einmal durch: Ab morgen sitzen 30% Frauen in jedem Wirtschaftsorientiereten Unternehmen. Was bringt das? Nichtdestotrotz werden immer noch überwiegend Männer am Bau arbeiten und Frauen die Haare schneiden.
    Man soll das bloß nicht falsch verstehen: Von mir aus kann sich jeder auf jede Stelle bewerben und sollte diese nach Eignung auch bekommen, aber: Die Menschen werden (oder sollten) nicht morgen wegen einer Quotenregelung denken "geil, jetzt kann ich alles werden was ich will!".



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    Ach so, jetzt sind Frauen, die früh Kinder bekommen und deshalb nicht die krasse Karriere-Frau werden kann (die ja schon dominant und kacke ist), auch noch scheiße, weil sie kein Niveau hat, wahrscheinlich auch noch sozial schmarotzt und "schlampig" ist?


    Und in der Berufswelt ist sie eh verloren, das arme Geschöpf?


    Oder hab ich noch was vergessen?


    Ok. Wo liest du das bitte raus?
    Sie hat folgende Behauptung aufgestellt: "Jeder der Anti-Feministisch ist, hat sich noch nie mit den Sorgen der Frauen beschäftigt".
    Es ist aber ein Fakt, dass es eine ganze Generation von Hausfrauen gibt. Das habe ich völlig Wertungsfrei wiedergegeben und dahinter geschrieben, dass ich es positiv finde, dass jetzt an Programmen gearbeitet wird, damit Frauen Beruf und Privatleben machen können, so keine Auszeit nehmen müssen und es später einmal leichter haben werden.


    Gut, beim Thema Schwangerschaft muss ich Eingeständnisse machen. Hätte nicht gedacht, dass die Krankenversicherung das zahlt. Damit müsste man das ganze Thema noch einmal überdenken...



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    Ja, lass es lieber.
    Wahrscheinlich geht um die armen Männer, die alle Millionäre und Armani-Träger sein müssen und die sich täglich um ihre Cellulite und ihre 90-60-90 kümmern müssen.


    Was hast du noch mal gesagt?
    "Du bist nicht gerade gewillt, Dir eine andere Meinung als Deine eigene anzuhören, oder auch nur in Betracht zu ziehen."
    Es ist die unterste Schublade der Argumentation ein Argument ins Lächerliche zu ziehen. Aber, und hier kann ich dir keinen Vorwurf machen, ist es nun einmal Subjektiv. Während du eventuell eine andere Erfahrung gemacht hast, habe ich die Erfahrung gemacht, dass man als Mann sehr wohl Gespött ausgesetzt sein kann - entweder weil man lange Haare hat, eine blasse Haut, etc. Jeder der nicht dem Schönheitsideal entspricht wird gemobbt und deswegen finde ich es ein Unding, dies nur auf Frauen zu beziehen.



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    Ich fühl mich jetzt richtig gut, weil ich so klug war und das durchschauen konnte.
    Oh, und weil ich es als Frau durchschauen konnte, erst recht. Augen rollen


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    Aber ja, manchmal ist es eben schwer einen Schritt weiter zu denken und Vorurteile abzulegen.



    Verblendung.
    Ja, ich maße mir zu oft an "die Wahrheit" zu kennen. Ja, damit macht man sich keine Freunde. Aber das ist nicht das Leben. Ich hätte euch auch zustimmen können, das wäre nicht meine Meinung, aber dann würde ich dafür gelobt werden. Das ist nun einmal die Menschliche Verhaltensweise. Geschlechter sind für sich selbst da, ich denke nicht so.
    Ich finde es schade, dass das in meinen bisherigen Posts nicht zur Geltung kam, aber meine Meinung zu dem Thema ist, dass jeder gleiche Rechte bekommen sollte. Männer und Frauen, das Geschlecht ist eigentlich egal.
    Aber: Ich halte die Frauenquote für sinnlos, da sie, und das habe ich denke ich schon genügend begründet, lediglich eine "Quotenfrau" abstempelt und das wars. In der Gesellschaft verändert sich dadurch nicht viel.
    Der eigentlich Punkt ist der: Ihr werft der Gegenseite vor, dass sie nicht über den Tellerrand schaut und das ist traurig, denn, mit diesem Vorwurf macht ihr das Selbe auch nicht. Ich habe oft genug die Sorgen von Frauen betont und das der Feminismus es ist, der diese erst bestärkt.
    Ihr wollt nicht, dass man euch über einen Kamm schert? Wieso seid ihr dann Feministen? Als Mann ist man dazu gezwungen, Anti-Feminist zu sein, denn wer würde sich freiwillig einer Frauenrechtsgruppe anschließen (-> Name) und wieso bleibt man freiwillig in einer Gruppe, in der es Feminazis gibt? Selbst Bernd Lucke ist aus seiner AFD ausgetreten, als sie nach Rechts gewandert ist.
    Ja, mir sind Frauenrechte wichtig - aber auch die von Männern.
    Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass ich mich als Feminist bezeichnen könnte (Rollenbilder abbauen, Gleichberechtigung), aber ich finde nur die Ziele gut und nicht den Weg.

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    Wie Ôra mega richtig gesagt hat, solltet ihr Typen (denn sorry, ihr seid's nunmal grad, die den Feminismus pauschal einfach ablehnen) nicht die schlechten Seiten des Radikalistischen als Feminismus darstellen, und glaubt mir, dass Frauen das auch mal heiß fänden, wenn ihr euch für ihre Rechte einsetzt, als nur immer den Harten zu spielen.


    Die ersten paar Posts waren übrigens in einem anderen Thema (Auskotz-Thread). Und ganz ehrlich: Das ist menschliche Psysche. Natürlich fänden es Frauen schön, wenn man sich für den Femnismus einsetzt. Natürlich fänden es Frauen schön, wenn sie nie wieder arbeiten müssten und die Männer alles erledigen. Natürlich fänden es die Frauen richtig toll, wenn sie vor dem Gesetz endlich als das überlegene Geschlecht anerkannt werden und sie ab sofort alle Sonderdienstleistungen bekommen, die sie in ihrem Leben ja so dringend brauchen.
    Solche Menschen haben sich einfach auf ihre Meinung fixiert und sehen nur noch Freund oder Feind - DAS ist der Grund, wieso der Feminismus so dumm dargestellt wird.


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    Bezüglich der Gleichstellung in Deutschland (jetzt schon wieder einmal abgesehen von den Ländern, die es noch viel offensichtlicher nötig haben als wir): Ja, vor dem Gesetz sind wir "angeblich" gleichgestellt, und vielleicht mag das in vielen Fällen bei einer Gerichtsverhandlung oder so funktionieren, keine Ahnung, da hab ich keine Fakten, aber in vielen Bereichen ist es eben nicht so.


    Zum Beispiel dann, wenn einem Vergewaltigungsopfer nicht geglaubt wird, weil schon zich andere Frauen "Vergewaltiger!" gerufen und damit den Ruf eines Mannes unbewiesen ruiniert haben?



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    Ich glaube (und sorry, falls ich das gerade verwechsel') Stardust meinte jedoch, warum es dann keine Männerquote gibt. Relativ einfach: weil die wohl kaum so große Probleme zu haben scheinen in einigen Bereichen eingestellt zu werden, und wenn es einmal mehr Frauen als Männer gibt, scheint es tatsächlich daran zu liegen, dass nun einmal mehr Frauen diesem Beruf zugetan sind. (Ich erwähne hier mal Erzieherinnen und Krankenschwestern, da wird Händeringend nach Erziehern und Pflegern gesucht.


    Dann gesteht du dir also ein, dass die Frauenquote lediglich den Sinn hat, Frauen in besserbezahlte Positionen zu bringen? Gedacht war die Quote nämlich mal dazu (und hier fände ich sie dann auch gut), dass beide Geschlechter jeden Job machen können - das würde eine Männerquote als Pfleger nach sich ziehen, genauso wie eine Frauenquote im Klärwerk. Stattdessen haben wir jetzt eine Frauenquote zur Diskussion in einem der bestbezahlten Jobs ever und das unter dem Deckmantel, dass in Wirtschaftsorientierten Unternehmen Chauvinismus betrieben wird.



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    Des Weiteren habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich nur die Leute gegen Feminismus aussprechen, die noch nie wirklich größere Probleme von Frauen diesbezüglich mitbekommen haben, und sich auch nie damit beschäftigt haben.


    Nun:
    - Aufgrund der Tatsache das sie Kinder bekommen haben (= fehlende Berufserfahrung) sitzen viele ältere Frauen auf Hartz IV-Niveau. Eine Frauenquote wird da nichts mehr bringen. Eingestehen muss man sich, dass es positiv ist, dass man Karriere und Kindererziehung machen kann und dies auch so auf den Weg gebracht wird.


    - Angeblich werden Frauen aufgrund ihrer Tendenz Schwanger zu werden bei der Berufsauswahl negativer beurteilt. Das dies aber durchaus ein Argument ist, wird komischerweise nicht begriffen, denn das sind Kosten für den Arbeitgeber. Die Lösung ist theoretisch einfach: Wenn es mehr Angebote für Karriere/Privatleben gibt, kann man das lösen, aber auch nur wenn alle das machen und hier stelle ich dir die Frage: Wie soll sich ein Unternehmen das leisten, wenn im Ausland sowieso schon im Normalfall (sprich: kein Mitarbeiter fällt aus) billiger produziert wird?


    - Auf andere Sachen, wie zum Beispiel die Reduzierung auf das Äußere, werde ich jetzt mal nicht eingehen, da es sich hierbei nur um ein Scheinargument handelt. Männer werden genauso nach Oberflächlichkeit beurteilt; Aussehen, Geld, etc.




    " ist. Sorry, Sönke, dass DU keinen Feminismus brauchst ist ziemlich offensichtlich, und ich find's cool, wenn du jemand bist, der Frauen und Männer gleichstellt, aber Du bist ja nun leider nicht die Welt. Andere Menschen sehen das anders, und andere Frauen leiden darunter, und deshalb braucht die Welt Feminismus. "



    Schön, dass nur Frauen darunter leiden. ;)
    Ich denke, mit diesem Zitat hast du deine Politische Einstellung ganz klar gemach




    Zum Thema Krankenversicherung: Ich dachte, man müsste mehr zahlen, wenn ein Genfehler festgestellt wurde?
    Ansonsten: Interessanterweise habe ich die Erfahrung gemacht, dass es genau diese Chauvinistischen Männer sind, die im Endeffekt am begehrtesten bei den Frauen sind. Ich habe mal die Anfrage nach Sex von einer völlig betrunkenen Freundin abgelehnt, da ich das nicht für richtig hielt. Und prompt giltst du als Schwul auf der Schule.

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    Es ist trotzdem nicht die Schuld des Mannes oder der Frau, der/die sich betrinkt.


    100% nicht. Aber ich wollte damit eigentlich nur eines vermitteln: Man kann von dieser Welt nicht erwarten, dass man mit 180 km/h über die Autobahn fährt, unangeschnallt und am besten noch betrunken und dann erwarten, dass man Zuhause ankommt. Hier werden zwar Birnen (Umweltfaktoren) mit Äpfeln (Menschen) verglichen, aber das trifft es ganz gut, denn:
    Du hast vollkommen recht, das kein Mensch das Recht dazu hat irgendetwas auszunutzen, aber solange sich die Menschen eben nicht darum kümmern, dass es einander besser geht (--> Kein "glücklicher" Mensch würde jemand anderen einfach so vergewaltigen!), wird es soetwas leider geben und dann muss man eben selbst auf sich aufpassen.




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    Ähm. Der Vergleich hinkt gewaltig.
    Während in einigen Berufen und Firmen sicher noch alte Muster eingefahren sind, in denen es die Hierarchie und die bloße "Angewohnheit" wahrscheinlich vorraussetzt, dass vor allem Männer die führenden Positionen haben, ist das beim Studieren ganz anders. JEDER dürfte grundsätzlich erstmal studieren, wenn er das möchte. Daher scheint es mir dann einfach so, dass es der Zufall so will, dass eben vielleicht einfach mehr Frauen studieren wollen bzw. in entsprechenden Studiengängen einfach mehrheitlich eher die Voraussetzungen (sprich: besserer Durchschnitt) erreicht haben?


    Ich halte deine Denkweise für mehr als Bedenklich.
    "Während sich in einigen Berufen sicher noch alte Muster eingefahren sind...". Du gehst hier von der Theorie aus. Die Theorie könnte aber auch sein, dass einfach mehr Männern als Frauen für diese Jobs geeignet sind und das sich dieser Zufall immer und immer wieder wiederholt? </sarcasm>
    Das weniger Männer als Frauen studieren ist auf eine mangelnde Förderung zurückzuführen. Es ist halt nun einmal die traurige Wahrheit, dass es etliche Frauenförderungstage gibt, aber nichts spezielles für Männer. In unserer Hochschule gab es gar nichts


    Und mir fehlt immer noch deine Antwort zu der Frage: Wieso gibt es keine Frauenquote für den Müllmann ?


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    Sönke
    Wir sterben früher


    Ich müsste mal die Statistik heraussuchen, aber das ist nicht so ganz wahr. Bis vor etlichen Jahren gab es nur einige Monate Unterschied (die man ja auch auf den Zufall schieben könnte?), der (subjkeitve) Grund wieso Frauen länger leben: Sie leben gesünder. Mehr Männer sind übergewichtig, mehr Männer rauchen, mehr trinken, usw. Die ganzen Diäten und was weiß ich was es nicht alles gibt in den Modenzeitschriften sind zwar doof, aber gesund.
    Gleichzeitig ist es aber natürlich auch so, dass man das Y-Chromoson hat und sich somit Fehler im Erbgut nicht einfach reproduzierbar ersetzen lassen.
    Gleichzeitig soll Theorien zufolge das Y-Chromoson aber auch sehr mutagenfreudig sein, was Krankheiten zufolge haben kann, aber auch bessere Folgen. Naja.

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    Wenn ein Mann viele Frauen hat, wird das als toll angesehen. Er ist ein richtig toller Hecht und so ein cooler Kerl, dass er jede Frau bekommen kann, die er will. Macht dies nun eine Frau, wird sie dafür beschimpft. Warum?


    Du solltest folgendes dabei bedenken: Es ist immer noch der Mann, der in den meisten Fällen, nicht allen, aber den Meisten, die Frau ansprechen muss. Wenn jetzt eine Frau mal über diese gesellschaftliche Konvention geht und einen Mann anspricht hat sie eben nun einmal durch diese ein einfaches Spiel. Das ist eine Sache, die sich die meisten Frauen nicht eingestehen wollen, aber sobald sie einen Mann ansprechen haben sie die Sache. Andersherum ... Oh Gott. Und hier kommt eben meine Kritik: Ich habe unzählige Blogs gelesen von Feministen und Anti-Feministen, aber eine Umstrukturierung davon wurde noch nie gefordert.
    Eventuell spielen hier auch sexuelle Komponenten eine Rolle, denn wie oben beschrieben hat die Frau ein leichtes Spiel und wird dann von sexuell frustrierten beleidigt. Klingt logisch, wird aber nichts gegen getan.
    Übrigens: Es gibt einen Grund, wieso ein Mann ein toller Hecht ist. Und der ist ganz einfach: Männliche Betrachtungsweise. Die Frau ist das Objekt der Begierde und nicht der Mann - folglich ist es egal, was diese machen.


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    "Ja, ist doch kein Wunder, wenn die sich so anzieht! Selbst Schuld!", "Dann soll sie doch auf einer Party nicht so viel Alkohol trinken! Selbst Schuld!", etc. Das sowas so ziemlich das Letzte ist, müssen wir hoffentlich nicht ausdiskutieren.


    Ja und Nein. Nein, denn: Wer sich so sehr betrinkt, dass er keine Kontrolle mehr über sich hat, ist selbst schuld. Tut mir leid. Das ändert an der Straftat nichts, aber diese Anmerkung über ein Utopia (Anmerkung: Es gab mal die Diskussion darüber, wieso Menschen es normal finden liegengebliebene Sachen einfach mitzunehmen) ist einfach utopisch - Es gibt nun einmal Actio und Reactio und solange es Menschen gibt, die wegen welchen Gründen auch immer unzufrieden mit ihrem Leben sind, wird es Straftaten geben. Diese Kommentare sind aus meiner Sicht einfach zur Strafvermeidung


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    Nur wenn es tatsächlich so einfach wäre für qualifizierte Frauen in eine führende Position zu kommen, wäre die Frauenquote wahrscheinlich so nicht nötig gewesen. Auch wenn sie vielleicht einen Beigeschmack der Bevorzugung hat, ist es am Ende nicht so. Würde jeder Mensch nur nach seiner Bildung und Leistung bewertet und eingestellt werden, müsste man der Gesellschaft eine solche Quote nicht aufzwingen.


    Und das ist nun einmal genau diese Feministische Sichtweise, die mich ankotzt.
    Woher weiß man denn das alles? Woher wissen du und ich, dass es für den Vorstand X qualifiziertere Frauen als Männer gegeben hat und warum gibt es keine Frauenquote als wasweißich Müllmann? Wieso sind Frauen dafür nicht qualifiziert? Wieso muss eine Frauenquote her, wenn in den Vorständen mehr Männer sitzen, aber keine Männerquote, wenn mehr Frauen als Männer studieren?
    Und: Wieso denkst du, das ein Zwang die Lösung wäre? Wie kommst du darauf, dass die Quotenfrau plötzlich dafür sorgt, dass ihre männlichen Mitarbeiter anders denken oder das nicht sie sogar nur noch Frauen einstellen würde? Sozusagen als ausgleichende Gerechtigkeit. Ja, eventuell gibt es Firmen, in denen das so praktiziert wird, aber mit einer Quote schadet man alle Firmen und wenn du mich fragst, dann würde ich überhaupt gar nicht erst in einer Firma arbeiten wollen, in der ein Chef nicht nach Qualität der Mitarbeiter sondern nach Geschlecht aussucht.



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    Und von den ersten Aufbrüchen fester gesellschaftlicher Strukturen haben schlicht und ergreifend mit überwältigender Mehrheit immer zuerst Männer profitiert, bis sich irgendwann Frauen organisiert und für ihre Rechte gekämpft haben, die den Männern einfach zufielen


    Kapier ich nicht. Bleiben wir mal bei deinem Beispiel: Eine Universität wird gebaut. Der Mann darf studieren, die Frau nicht. Ist ungerecht, keine Frage. Aber wieso steht das männliche Geschlecht deshalb nun für immer in der Schuld? Und wieso ging es Männern nie schlecht? Ja, ich verstehe dich, wenn du sagst dass das ein ganz anderes Thema ist, aber: es gehört einfach dazu. Es ist einfach falsch zu behaupten, dass es nur Frauen schlecht ergangen wäre.


    Und noch einmal: Feminismus ist einfach ein doofer Begriff.

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    Aber warum verteufelst du denn den Feminismus? Der Grundgedanke, aus dem heraus dieser geführt wird, ist tendenziel schon einmal gut. Das weibliche Geschlecht wurde in nahezu der gesamten Menschheitsgeschichte als dem männlichen untergeordnet betrachtet. Das ist ein Fakt und das braucht man auch gar nicht herunter spielen. Dafür zu kämpfen, dass Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer, ist berechtigt - beide Geschlechter sind gleichermaßen menschliche Wesen, warum unterschiedlich behandeln?


    Feminismus ist alleine schon aufgrund seines Namens heutzutage eine ziemliche dumme Idee. Erklär mir einfach mal bitte: Wie soll man mit einem eindeutig weiblichen Namen für die Rechte von Frauen und Männern kämpfen?
    Außerdem: Keine Frage, Frauen waren in der Menschheitsgeschichte den Männern immer untergeordnet. Wieso ist das aber ein Grund dafür, dass sich Männer irgendwie schuldig fühlen sollten und wieso denkst du eigentlich das es den Männern anders ergangen wäre? Männer waren genauso Sklaven, Männern mussten genauso Krieg erleiden, Männer ...
    Das ist halt der Punkt. Feminismus legt etwas als Fakt da, über das man diskutieren müsste. Die letzten paar tausend Jahre waren für kein Geschlecht ein Zuckerschlecken.


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    Warum ist denn jetzt bitteschön jede Frau eine Bitch, die ihren Mann nur ausnutzt, alles - sowohl beruflich, als auch privat - in den Rachen geschoben bekommt und trotzdem rumnöhlt, dass sie "ungerecht" behandelt würde?!


    Subjektive Erfahrungswerte. Eigentlich ist doch solch ein Thread dazu da, um genau diese niederzuschreiben? Gut, ich kenne auch ein paar Ausnahmen.
    Die Frage ist: Was kann ich dafür, wenn ich in meinem Leben bisher nur die Erfahrung habe machen können, dass alle Altersgenossinnen ... du weißt schon was sind? Woher soll man denn den Optimismus haben, dass es anders sein könnte, wenn man bisher nur das eine kennengelernt hat? Ich kenne diese Altersgenossinnen leider nur als Rosinenpickerinnen, die allem Anschein nach alles in ihrem Leben bekommen was sie wollen und das sofort. Dagegen geht es mir als Mann wegen meines Geschlechts schlecht und ich kenne viele andere Männern mit Sorgen und Nöten, die keine Frau hat (Thema: Wieso muss der Mann immer die Frau ansprechen// Wieso hat jede Frau sofort immer einen Freund).
    Und ja: Objektivität ist eigentlich die richtige Gangart. Bloß will bei einer Objektiven Meinung (z.B. das man das ganze nicht Feminismus nennen sollte, das die Studenten in den Leipzig nicht Studentinnen heißen sollten, usw.) keiner mitmachen, sondern auf seinem Standpunkt verharren. Das ist unterste Gangart, aber leider Realität im "21. Jahrhundert". Deshalb schwindet die Objektivität zunehmenst mehr.

    Feminismus.
    Den größten Fehler, den eine Demokratie machen kann ist es, ihre Meinung als die Meinung zu halten. Und genau das passiert gerade in Europa, so scheint es mir, denn mit dem Feminismus haben wir alles - aber keine Gleichberechtigung.
    Die Frauenquote soll den Frauen helfen, aber wieso hilft es der alleinerziehenden Mutter in Berlin, dass im Dax Vorstand irgendeine unterqualifizierte Person sitzt? Richtig, nix. Generell: Einem Wirtschaftsorientierten Unternehmen vorzuwerfen, dass sie weniger qualifizierte Leute nur wegen ihres Geschlechtes einstellen würden...
    Und hier kommt das Traurige daran: Es ist alles sch*** egal. Entweder sitzt du deine 50 Jahre im Feminismus ab und hoffst auf das Beste oder du kritisierst das System - und hier kommt der Punkt. Ich kenne keine Frau mit der du über Feminismus reden kannst. Verständlich, wer würde schon ein System verändern wollen, von dem er profitiert?, aber ebenso dumm.
    Generell halte ich es für einen Witz, dass Frauen heutzutage alles machen dürfen und alles bekommen. Um eine Beziehung zu bekommen muss nichts getan werden und für den Job bald auch nichts. In jeder Lebenslage gibt es irgendeinen Gentleman ("die einzigen guten Männer"), die einer Frau beiseite stehen und sie bei jeglicher Diskussion unterstützen - auch wenn ihre Argumente unlogisch sind. Rosinenpickerei vom Feinsten. Und dann wird auch noch regelmäßig rumgeheult, da Frauen angeblich weniger verdienen und es ihnen ja auch sonst so schlecht geht und bla.
    Ich bin es leid. Die Selbstmordrate beim Manne ist achtzehn-mal höher, komischerweise wird dies aber auf die Biologie geschoben, anstatt auf unser System, dass einen zu schrecklichen Taten zwingt. Wie soll man denn weiterleben, wenn man nach 16 Jahren erfährt, dass man Kuckuckskinder hat oder dass man als Mann in einer Beziehung die Verpflichtung hat die Frau glücklich zu machen und das 24/7, da sie sonst das Recht hat sofort einen anderen zu haben. Mann darf keinen Moment unachtsam sein oder einen schlechten Tag oder sonst irgendetwas.


    Und am meisten kotzt mich mein Optimismus an, da ich insgeheim immer noch hoffe, dass es doch Frauen geben muss, die mit 17 Jahren nicht bereits sechszehn one-nights-stands hatten, eine der nicht Äußerlichkeiten oder Besitztümer wichtig sind sondern Gefühle und Emotionen und mit denen man eventuell eine normale Beziehung führen könnte, in der sich beide Partner umeinander kümmern, dennoch verpasst mir die Realität jeden Tag einen Dämpfer und ich habe angst, dass ich jeden Tag mehr an diesen Punkt komme, an jenem man sein Schicksal akzeptiert.

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    Der Anteil an Neuankündigungen war hingegen recht gering und ein paar konnte man auch schon vorher kennen (Star Fox); wahrscheinlich regen sich auch deshalb einige gekünstelt auf. Es ist vollkommen übertrieben, Petitionen gegen Spiele zu erstellen


    Ich möchte noch mal auf mein Zitat aufmerksam machen: Das Niveau geht den Keller runter.
    Nein, ich möchte jetzt keine Diskussion anfangen, aber: Seitdem gegen das Ende von Mass Effect 3 eine Petition eingereicht wurde, ist es irgendwie zum Trend geworden gegen jede kleine Sache in einem Spiel eine Petition einreichen zu wollen. Na gut, ein ganzes Spiel ist keine kleine Sache und doch denke ich nicht, dass das neue Metroid Prime ein schlechtes Spiel wird.
    Wer Metroid Prime Hunters gespielt hat, wird das Problem dieses Spiels kennen: Die Story war im Vergleich zu den anderen Titeln eher die Sparversion, dafür hatte mir der Multiplayer einige, viele unterhaltsame Stunden Spielspaß gegeben. Es war kein Top-Titel, aber für einen Metroid Fan auch kein allzu schlechter Titel.
    So eine ähnliche Entwicklung wie für prognostiziere ich für diesen neuen Titel. Ebenso muss man einmal zwei Sachen klarstellen:
    1) Erscheint das Spiel 2016. Bis dahin kann sich noch so einiges ändern (da hier auch die dargestellten Szenen bemängelt wurden).
    2) WIESO hat niemand eine Petition gegen Other M eingereicht?!

    Klasse. Wieder eine unspektakuläre E3. Mittlerweile bereue ich es nicht mal mehr, es seit 2013 nicht mehr zu verfolgen (Xbox One Präsentation ... ).
    Persönlich vermisse ich ja die E3 2010. Wer die geschaut hat, und war es nur im Nachhinein, der wird die wohl nicht so schnell vergessen haben. Das Skyward Sword Reveal von Miyamoto war einfach geil.
    Über die ganzen Spiele auf der PS4 und Xone will ich gar nicht erst reden, meiner Meinung nach sind diese beiden Firmen der Grund für das niedrige Niveau der Videospiele.
    Aber was Nintendo macht ist auch nicht viel besser. Ein Bild, das irgendeine Entwicklerszene zeigt, hätte ausgerecht um den größten Hype über Zelda in diesem Jahr auszulösen. Zudem wäre die Präsentation dann in den Augen vieler vermutlich besser gewesen...Aber naja, was soll's. Nächstes Jahr muss es ja soweit sein (oder es gibt dann einen neuen Termin).
    Ansonsten: Metroid Prime - geil, Zelda Multiplayer - geil, Wii U - wann kommt die nächste Konsole?

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    Also, ich bin wahrscheinlich einer der wenigen, die sich die Mühe gemacht haben, tatsächlich alle Schiffsteile zu sammeln... sogar zweimal. xD Von daher will ich mal behilflich sein.


    :D
    Ich hoffe das solche Dankes-Beiträge erlaubt sind. Danke auf jeden Fall! (Auch für den Threadnamen...). Wie auch immer. Ich wäre nie darauf gekommen, dass man sich die Teile auch mit den Spielen sammeln kann.

    Guten Tag Zelda-Community,


    Ich stehe vor folgendem Problem in PH: Ich will das Spiel zu 100% durchspielen. Dungeons kein Problem Schatzkarten auch nicht, genauso wenig wie die Tropfen.
    Aber die Schiffsteile?. Den einzigen Weg an diese zu kommen sehe ich über Terri - und sein Angebot wechselt täglich. Soll das etwa heißen, man muss tagelang warten? :/
    Außerdem: Selbst wenn ich Sachen verkaufe, habe ich niemals genügend Rubine, um mir die anderen Teile zu kaufen. Wo gibt es also eine Möglichkeit genügend Rubine zu farmen?
    Oder hat jemand das Spiel bereits zu 100% und weiß einen anderen Weg, den ich noch nicht kenne?


    MfG
    Stardust.


    P.S.: Post 1#. :D