Beiträge von Alesandro

    Beide.
    Ich meine, beide hatten echt tolle Sachen und beide hatten ihre Fehler.
    OoT hatte z.B. finde ich eine bessere Thematik als MM (halt so ne megaepische Story), dafür war bei MM das Maskensystem toll. OoT hatte tolle Lieder, dafür hatte MM viele geniale Nebenquests. OoTs Welt war größer, dafür war die von MM irgendwo sinnvoller genutzt ohne große Leerräume.


    Und an Fehlern...
    MM hat mit Gyorg einen Gegner geschaffen, den man nur per Zufall oder knallhartes Extremzocken platt bekommt, dafür hatte OoT wiederrum am Anfang selbst für Anfänger lächerlich schwache Gegner. In MM waren die Tempel jetzt nicht die supermegaanspruchsvolle Arbeit, dafür fand ich in OoT den Schattentempel wieder furchtbar hart.


    Alles hat halt seine Vor- und Nachteile. OoT kam zuerst und ist nunmal DER Anfang der Serie (storymässig). Dafür finde ich, ist MM der beste Teil von jenen, die mit der Hauptstory um Zelda nichts zu tun haben. Sie sind im Grunde für mich nicht das selbe, sie gehören nur zur selben Serie, sind aber beide gleich toll, da sie eine ähnliche Menge an tollen und schlechten Sachen haben ^^

    Ich bete und hoffe, dass Zelda niemals ein Remake von irgendeinem Game machen wird.
    LA soll in seiner alten Grafik bleiben, der OoT-Link kann ruhig weiter etwas puppenmäßig aussehen, WW-Link ruhig weiter Comicheld sein und TP-Link auch seinen tollen Augenschlag behalten.


    Ich mein, meine Güte, gerade das zeichnet doch Zelda aus.
    Immer, wenn ein neues Zelda kommt, dann ist es KEIN Remake, es baut auf.
    Ich mein, nehmen wir zum Vergleich Pokemon:
    Reisen sie durch genau die gleichen Städte, nur jetzt in bunt und angedeutetem 3D!!
    Wow... megaspannend und voller überraschender Wendungen...


    Nee, im Ernst, es soll bleiben, wie es ist. Man hat die Spiele mit jener Grafik gespielt, alle sind sie mit genau dieser Grafik episch geworden und sie sollen es auch bleiben.
    Ich mein, man kann ja theoretisch die als Kulturdenkmal deklarierten Höhlenmännchen auch übermalen, wo man es jetzt besser kann als damals, macht man aber nicht, weil diese Zeichnung halt für ihre Zeit was besonderes waren.
    Und dieses Prinzip gibt es auch hier und heute noch.
    Der erste "Psycho" war der Beste, das erste RE war das beste und auch OoT, Alttp und LA würden besser bleiben, falls man sie neu auflegt.

    Zitat

    Original von JeanneIn 'The Wind Waker' spricht er dagegen von seiner Heimat, der Wüste, als ein Land, in dem tagsüber die Hitze und nachts die Kälte wütete und der Wind nur den Tod brachte (siehe seine letzten Worte). Bedenkt man das, erscheint es unsinnig, dass er Hyrule nur zu dem Zweck, um es zu vernichten, zurück an die Oberfläche holen möchte. Vielmehr versucht er krankhaft, an jenem Ort leben zu können, der für ihn immer heilig, wie ein Paradies erschien - Hyrule. Er hat genug vom Tod, dem er in der Wüste oft genug begegnet ist. Daher kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass er Hyrule zur selben, bösartigen Einöde machen würde. ^^"


    Hm, wohl wahr...
    Nur ist es halt ein Zwiespalt, denn zwei Parteien stehen einander gegenüber.
    Ganondorf, der Hyrule "retten" will und dafür die WW-Welt zerstören wird.
    Link, Zelda und König, die die WW-Welt retten wollen und dafür Ganni am "retten" von Hyrule hindern.


    So, wie du das erklärst, könnte man evtl. schon irgendwo entfernt "retten" sagen, dennoch denke ich, dass der Ursprungssinn nicht drin ist.
    Man will beim Retten mehr erhalten als nur einen Ort. Kein Feuerwehrmann wird versuchen dein Haus zu erhalten, wenn du noch drin bist. Dein Leben geht vor dem Haus. Das Haus lassen sie eher abbrennen als dich in jenem zu lassen.
    Ganondorf will einen Ort retten, der allerdings theoretisch ohne Leben sein müsste. Link & Co. dagegen retten eine Welt, die viele Lebewesen beinhaltet. Nach dem Rettungsprinzip ginge damit Link vor, denn er rettet etwas wichtigeres als Ganondorf. Leben geht vor Gegenstände und Gebäude (in diesem Fall Orte).
    Nur... Hm...
    Ob Ganondorf halt nen guten Zweck haben wollte, man weiß es nicht absolut sicher. Bloß, weil er seine Wüste liebt, heißt das nicht, dass er nicht auch jene zum Nachteil beeinflussen könnte. Also das er quasi seinen Ort rettet, nur, um ihn dann ebenfalls zum Schlechten zu ändern (ich mein, es geht ihm ja um allgemeine Eigenschaften einer Wüste, die blieben wohl so oder so erhalten).

    Naja, aber es ist nicht so, dass Zoras im Wasser leben. ôo
    Sie leben AM Wasser.
    In OoT hatten sie einen Höhlenkomplex, dessen Mittelpunkt einen See hatte. Manche waren im Wasser, manche nicht.
    In MM hatten sie ebenso einen Höhlenkomplex mit See. Ein paar Soras im Wasser, einer im Meer, der Rest an Land.
    In TP WIEDER ein Höhlensystem mit See. WIEDER Zoras an Land, Zoras im Wasser.


    Ich denke, Zoras brauchen beides. Sie leben nicht IM Wasser, sondern AM Wasser, BEIM Wasser.


    Auffällig ist auch, dass sie nur sehr selten in einem Meer sind. In MM ist nur als Einziges ein Meer, wo auch nur ein einziger Zora schwimmt. Insofern könnte man überlegen, ob Zoras Süßwasser wohl bevorzugten und daher lieber bei Quellen waren, die nunmal einen See innerhalb einer Höhle bildeten. Wenn dem so ist, so hatten sie natürlich ein großes Problem in WW.
    Wie viele der Inseln hatten eine Höhle oder eine Quelle?
    Die meisten Inseln hatten nur Meerwasser und Brunnen. Kann also gut sein, dass die Zoras gezwungen waren, sich zunehmend vom Wasser zu entfremden, wo nunmal nur noch Salzwasser da war, dass sie vielleicht auf Dauer nicht vertrugen. Nirgendwo wird erwähnt, dass Zoras ohne Wasser sterben. In OoT und TP wurden sie eingefroren, das überlebten sie. Aber völlig ohne Wasser wurden sie nie gezeigt, man erfuhr nie, ob sie das Wasser so dringend brauchten. Ich denke nicht.
    Sie zogen sich mit dem Verschwinden der Süßwasserquellen an Land zurück, in Quelllose Höhlen. Dort wurden aus ihren Flossenansätzen Flügel. Ich mein, die Fähigkeit zum Fliegen bekamen sie nur vom Drachen, ansonsten war es nur Zierde. Quasi ein nutzloses Überbleibsel der Flossen.
    Die Schnäbel erinnern auch noch an die massiven Nasen der Zora.
    Vermutlich waren sie ursprünglich auch gar nicht dafür gedacht, zu fliegen. Einfach nur eine At Straußleben. Vögel, aber flugunfähig. Halt Wesen, die auf ein Leben ausserhalb des Wassers eingestellt sind. Aber der Drache schenkte ihnen die Fähigkeit zu fliegen und gab ihnen damit ein neues Gebiet, in dem sie Spezialisten waren.


    So wäre meine Theorie


    Und die Kokiris sind ganz simpel.
    Ursprünglich waren es ja Kinder der Wälder. Sie brauchten ergo WÄLDER.
    Die werden schon in TP sehr rar. Ausser dem Anfangsgebiet ist keine der Gegenden mit einem großen Baumbestand gesegnet. Die Ebene, der Feuerberg, Hyrulesee, alles mit ein paar Bäumchen hier und da (wenn überhaupt).
    Kokiris aber brauchen diesen Schutz der Wälder. Der Dekubaum sagt schließlich, dass ein Kokirikind sich quasi selbst umbringt, sollte es den Wald verlassen. Was sollen also jene Kinder tun, wenn der schützende Wald verschwindet?
    Sich selbst zu Bäumen machen.
    Bäume halten viel aus. Sie sind robust, stabil, langlebig (wie Kokiris). Die Kokiris haben sich evtl. in Teile des Verlorenen Hains zurückgezogen, bereits als Waldwesen. Und aus jenem Ort wurde nach der Überflutung Tantopia, wo die Kokiris nun als Krogs, vollständig veränderte Baumkinder, unter dem Schutz des Dekubaums leben. Als Kokiris würden sie dort sterben, es gibt Pflanzen, aber nur der Dekubaum selbst ist ein Baum und ein Baum macht noch lange keinen Wald. Doch sind sie selbst Bäume, brauchen sie nur Wasser, Licht und fruchtbaren Boden. Den kann der Dekubaum geben.
    Es war also quasi aus Notwehr, die schon in TP nötig wurde und in WW nur vollendet wurde.

    Ich hatte es mal in WW geschafft, eine der Ratten mit den Bombenschwänzen abzuschießen. Der Witz war, dass zwischen ihr und mir noch drei Ratten waren.
    KETTENREAKTION
    Bumm, bumm, bumm, tot :xugly:
    Seitdem hab ich nie wieder auf eine dieser Ratten geschossen xD
    Ansonsten hatte in in TP-Hyruleschloss am Ende das Pech gehabt, zwischen einem der Ritter und diesen gelben Wänden festzuhängen.
    Er haut drauf, ich krieg nen Elektroschock, er haut drauf, ich krieg nen Elektroschock, er haut drauf, etc, etc, etc
    Und ich hatte drei Feen dabei, DREI xDD"
    Beim zweiten Anlauf habe ich mich kilometer von diesen gelben Wänden fern gehalten :rolleyes:

    Ich habs mal irgendwie hingekriegt, dass Link im Sprung auf Zelda aufstieg.
    Er "saß" dann in dieser sprungpose auf Epona und ist dann aber normal abgestiegen.
    Sah ganz witzig aus, aber ich habs nie wieder hingekriegt :rolleyes:

    Ok, ich hab es grade geschafft, das Spiel zu beenden und möchte meine Aussage revidieren.
    Ich glaube, KEINER der Beiden steht wem über.
    Und zwar:


    Zanto erwähnt ja, dass er immer wieder kommen wird, solange die Macht seines Gottes ihn nährt. Sein Körper wird von Midna zerstört, aber sein Geist ist halt noch da (in irgendeinem türkis leuchtendem Nichts, wie man am Ende sieht). Ganondorf UND Zanto sterben schließlich NUR, weil Ganondorf die Macht seines Triforce verliert.
    Also war weder Zanto von Ganondorf abhängig, noch Ganondorf von Zanto.
    BEIDE waren ausschließlich abhängig vom Triforce. Indirekt ist so zwar Zanto von ganni abhängig (denn jener besitzt es und hängt mit seinem Leben dran), aber letztendlich ist es weder eine Symbiose, noch irgendeine Dominanzgeschichte.
    Ganni ermöglicht Zanto durch das Teilen der Triforcekraft eine Art Unsterblichkeit, ebenso hat er diese (stirbt nicht, wenn man ihn durchbohrt). Ist aber das Triforce weg und beide in dem Moment praktisch tot, ist es aus.


    Wie in Fluch der Karibik 1. Mit dem Fluch kann man machen was man will, ist aber der Fluch gebrochen und sie sind in dem Moment tödlich verletzt, sterben auch die Piraten.


    Nitro
    Ganni ist in der Schattenwelt durch seine große Kraft nie ein Schattenwesen geworden, sondern einfach eine Manifestierung von Macht (der Feuerball). Doch in dieser Form ist er relativ machtlos, mehr, als sich verwandeln (was allerdings scheinbar nur in der Lichtwelt möglich ist) kann er nicht.
    Also (miss)brauchte er Zanto, um in eben jene zu kommen und sich dort wiedergeboren werden zu lassen. Denn Zanto erwähnt schließlich, Ganondorf wär wiedergeboren. Und ich denke mal, dass er ohne eine Wiedergeburt nunmal ne Menge Macht ist ohne die Kraft, jene zu bentzen. Zanto war einfach nur ein Sprungbrett zur Wiedergeburt, als er das schaffte, war er ihm wohl auch egal.

    Zelda ist mächtig in ihrer Magie.
    Ich kann mir schon vorstellen, dass es nicht einfach ein "Ich binde mir die Brüste ab und zieh Männerklamotten an" ist, sondern wirklich eine gute Verwandlung (Augenfarbe ändert sich ja auch, ich bezweifel, dass es in dem Spiel farbige Kontaktlinsen gibt ;) )
    Den Manga als Beispiel dafür zu nehmen ist allerdings in vielerlei Hinsicht Quatsch.
    Im Manga steht Shiek auch wirklich auf Ganons Seite, im Spiel dagegen taucht Shiek auf, verschwindet wieder und Ganondorf meint ja am Ende, er hätte geahnt, dass Shiek Zelda wäre (aber es kommt nicht raus, ob Shiek bei Ganon in der Zwischenzeit rumgeturnt wäre).


    Ich denke, Shiek ist ein Mann. Einfach nur eine Verkleidung wäre zu gefährlich. Ja, Zelda ist eine Frau, aber ich finde, die Wichtigkeit des Versteckt seins und die veränderte Augenfarbe lässt zumindest mich darauf schließen, dass Zelda sich der Tarnung willen mit Magie zum Mann machte.


    Ach ja, der Busen ist sowas von kein beweis ôo
    Als erwachsene Zelda hat sie auch keine Megadinger. Sie könnte sie theoretisch mit einem etwas strafferem Verband so platt und klein machen, dass es keinem auffällt (das geht wirklich, ne Freundin von mir hatte mit ihrem B-Körbchen das mal für ein Cloud-Cosplay gemacht)

    Das klingt vielleicht platt, aber ich glaube da den zwei Theorien des Zeldapendiums am Ehesten.


    1)
    Ganondorf hat durch die Verleihung von Macht Zanto zwar stark, aber auch von ihm abhängig gemacht. Ergo war Zanto dazu verdammt, zu sterben wenn Ganon(-dorf) es auch tut.


    2)
    Die beiden waren in einer mehr oder weniger gleichgestellten Symbiose. Und als Zanto merkt, dass Ganon ihn von Anfang an nur für seine Machtübernahme missbraucht hat (und ihn im Falle eines Sieges auch den Thron wieder weggenommen hätte, um auch dort zu herrschen), bricht er sich selbstständig das Genick, um Ganon mit in den (vorläufigen) Tod zu reißen.


    Letztendlich ist es aber ja nur Theorie, zumal Ganondorf nie stirbt. In TP ist er ja in Hyrule wiedergeboren worden und seine Seele kehrt danach ja wieder in den Ort seiner Verbannung zurück bis er in WW wieder auftaucht, dort verschlossen wird und dann wieder in TLoZ und soweiter gerufen wird. Endgültig und für immer besiegt wurde er meines Wissens nach bisher noch nicht, nur sein Körper wurde mehrmals zerstört und seine Seele wieder und wieder verbannt, bis sie ausbrechen und sich einen neuen Körper schaffen konnte.
    Ob also Zanto vom sterblichen Körper abhängig war, obwohl der "Gott" noch die unsterbliche Seele war, die ihm Kraft gab, halte ich sogar das irgendwo für fraglich :/

    Ich finde es großartig, vor allem (und das meine ich ernst) weil ich die Musik in dem Teil am Besten finde. Mein absoluter Favorit aller Zelda-Lieder ist nämlich neben dem "Ballad of the Windfish" von Links Awakening das "Lied der Befreiung".
    Ich höre es immer mehrmals die Woche in x Ausführungen.
    Egal, ob als Lied im Glockenturm (ja, da läuft das Lied beim Maskenhändler) oder ich renne zum Mumienmann bei Ikana oder ich hörs mir bei Youtube von docjazz4 an. Und die Wolflink-Version von TP ist auch wunderschön.
    Allein wegen diesem Lied liebe ich das Spiel so sehr.
    Aber auch diese wahnsinnige Vielfalt an Quests finde ich toll. Allein die Umstände, um an das Herzteil der Frösche zu kommen (erst Frühling machen, dann alle Frösche finden und dann mit denen spielen, um das Herzteil zu kriegen). Wäre Gyorg nicht so sauschwer, das Spiel wäre mein All-time-Favorit
    Zumal auch manche Dinge unaufgeklärt bleiben und nur angedeutet werden (z.B. das der Butler der Dekufamilie von seinem verfluchten Bruder redet und man im Abspann jenen Butler dann vor dem seltsamen Baum in der Anfangshöhle unterm Glockenturm sieht...)


    Ich liebe MM. Die Masken, die Musik, die Quests, die Story, es ist einfach ein geniales Spiel.
    Und Tael ist mir viel sympatischer mit ihrer etwas zickigen Art als Navi :rolleyes:

    Ist jetzt vielleicht nicht unbedingt mein Lieblingsteil, aber ich mag ihn trotzdem.
    Ich mein, es hat bis jetzt (fast) immer einen Nachfolger bei den neueren Spielen gegeben.
    OoT - MM, OoA - OoS, WW - PH
    Insofern stört mich die Grafik kein Stück, im Gegenteil, ich find Links Gesichtsausdrücke so herrlich schräg xD
    Und wär der Tempel des meerkönigs nicht, ich würde es sogar noch besser finden.
    Vor allem die Meerjungfrau ist witzig. Sitzt da in nem Planschbecken xD

    Derzeit spiele ich Gothic nochmal durch, bin grad beim Suchen des ULU-MULU (Gott, ich liebe diesen Namen).
    Aber indirekt gehe ich auch gerade Eternal Darkness durch.
    Indirekt deshalb, dass ich alle Spiele, die ich nie spielen werde (da zu hektisch) oder schlicht zu meinem Leidwesen nirgends günstig finde, als Walkthrough bei Youtube schaue. Bin grad bei Kapitel 15 mit (Edwin) Lindsay. Mann, was habe ich mich schrottgelacht, als ich den Nachnamen hörte...
    Musste ironischerweise direkt an Achmed, the dead terrorist denken :rofl:

    Klaro kenn und hör ich das (wobei hören nicht ganz passt, ich hör vieles und immer nur das, worauf ich Lust habe).


    War vor zwei oder drei Wochen auf Castle Rock bei mir in der Stadt.
    Da waren Gothminister, die apokalypischen Reiter, Epica und Eisbrecher :3
    Es war sooooo geil!
    Hab sogar Autogramme abgestaubt :zwinkern:


    Wobei meine Favoriten ja In Extremo, Schandmaul und Subway to Sally sind.
    Aber Eisbrecher hat mir von allen Aufgetretenen am Besten gefallen, insofern sind diese nun auch ein Favo von mir ^^
    Und die Leute sind geil, der Sänger meinte toternst, er ist nur der Manager und dessen Freundin wollte ernsthaft, dass die Gruppe auf meine Autogrammkarte "Für Unbekannt" draufschreiben :ugly:

    Horror/Thriller und dann Komödie.


    Aber auch Dokumentationen und Tierfilme stehen bei mir hoch im Kurs.


    Witzig ist, dass meine Cousins (hab sie viele Jahre nicht gesehen, deshalb) mich seit sie davon erfahren haben, mit DVDs und Videos zuschütten, wo einer blutiger, grausamer, kranker und brutaler ist als der Andere :ugly:
    Sagt einem Cannibal Holocaust etwas?
    SOWAS geben mir meine Cousins (6, 8 und 12 Jahre älter als ich) mit dem Satz "Musst du sehen, ist echt geil" xDDD
    Hey, ich bin 20, aber trotzdem witzig


    Naja, ansonsten bin ich totaler Jim Carrey-Fan :3
    Und Phoenix ist einer meiner Lieblingssender, schau mit meiner Mutter immer die Dokus über Moschusparfüm, Porzellan, Ägypten, den Gral und was da sonst alles kommt, an. ^^


    Was ich dafür gar nicht ertragen kann, sind Liebesfilme.
    Gott, so kitschig...
    Zumal ich IMMER weiß, wie es enden wird. Und wenn Jake 10 Menschen ermordet, dreimal Selbstmord versucht und letztendlich die Welt dem Untergang geweiht hat, NEIN, Amelie liebt ihn TROTZDEM, wird ihn heiraten und sie werden glücklich bis zum Ende ihres Lebens (was bei dem Untergang der Welt schnell gehen wird)


    Fantasy ist bei mir so lala...
    Ich mag Fantasy, aber es kommt halt drauf an, WAS für ein Fantasy es ist. HdR ist cool, ist düster und trotzdem manchmal witzig. Aber so süß-witzige Filme nerven mich meistens einfach nur. Ach ja, ich bin zudem absolute Harry Potter-Gegnerin. Die ersten vier Bücher sind super, danach werden die Bücher allerdings mies. Und von den Filmen find ich nur den ersten gut, danach verschwand immer mehr der wirkliche Inhalt, es wurde gekürzt, geändert, bah!

    Ich weiß zwar nicht, wie es vorher aussah, aber die Page ist hübsch :3
    Vor allem dieses animierte Lichtpunktzeugs, das beim Dekubaum in OoT immer rumschwirrte.
    Und das nenn ich mal ausführlich, so viele Sachen, auf die man klicken kann o.o


    (Hat wer nen Screen von der alten Seite, damit ich nen Vergleich habe? xD")