Horrorträume sind manchmal echt nervig, aber für mich nicht wirklich schlimm. Sobald mir im Traum ein Zombie über den Weg läuft, dann erkenne ich, dass es ein Traum ist und wache entweder auf oder kann den Traum in den seltensten Fällen mitspielen. Manchmal ist das ganz inspirierend, immerhin widerfahren mir meistens keine Zombies im Traum.
Was ich persönlich schlimm finde, sind Träume, die dich enttäuschen. Ein gutes Beispiel dafür gab mir letztens Grund zum Nachdenken.
Im wirklichen Leben hatte ich wenige Tage zuvor einen Test geschrieben und nicht dafür gelernt. Gut, war ja nur ein Test. Jetzt träume ich davon, wie ich genau diesen Test heraus bekomme. Der Lehrer teilt aus, ich schaue auf mein Blatt. 2! Juhuu eine 2! Ich springe auf, freu mich total und gehe am nächsten Morgen zur Schule. Auf dem Schulweg denke ich über den Traum nach und plötzlich fällt es mir wieder ein. In der Oberstufe gibt es keine Noten mehr, lediglich Punkte. Zwei Punkte entsprechen einer glatten 5. Auweh... der Test war dann sogar noch schlechter.
Dieser Traum war echt erschütternd... nur gut, dass ich mir Träume sowieso nicht sonderlich lange merken kann. Meistens merke ich mir nur die Fakten, wenn die Bilder immer mehr verschwimmen.
Schade eigentlich... immerhin sind manche Träume echt Hollywood-verdächtig gut.