Beiträge von Kria Eisblume

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    Woah..., diese Bilder... Der Hammer. Ich hab mich einfach instant in das letzte Bild verliebt, auf dem Link auf dem Plateau steht. Das hat so ein bisschen was von "Der Wanderer über dem Nebelmeer" von Casper David Friedrich. <33 [size=7]Ich liebe Romantik...![/size]

    Ich schaue inzwischen nur noch äußerst selten Fernsehen. Das war früher bedeutend mehr und vor allem andere Sender. Früher habe ich vor allem sehr viel Viva geschaut, bei MTV war mir irgendwann der Anteil an Hip-Hop, schlechten englischen Soaps und Reality-TV dann doch zu hoch und irgendwann gab's das nur noch im Bezahl-Fernsehen, also hatte sich das eh erledigt. Auf Viva liefen hingegen dann doch eine Zeit lang Anime, die alten Klassiker Conan, Naruto und One Piece. <3


    Inzwischen geht mein Musikgeschmack dann eher in die Richtung, die man eher weniger auf Viva sieht/ hört. Und seit ich Internet habe, schaue ich auch so nicht mehr viel Fernsehen. Die ganzen Privatsender RTL, Pro-7, Sat 1 und wie sie alle heißen, haben mich nie wirklich interessiert. Wenn ich denn mal Fernsehen schaue, dann immer mit meiner Familie zusammen. Vormittags ist es mit meiner Mama zusammen Shopping-Queen oder auf Sixx/TLC "Das perfekte Traumkleid" (oder so ähnlich...), weil ich mich für die Designs interessiere. Ansonsten bleibe ich aber lieber auf den öffentlich rechtlichen Sendern, besonders ZDF, die dritten (NDR und WDR im Wesentlichen) und Arte. Da sind gerne mal sehr witzige Satire- und Kabarett-Sendungen oder schön gemachte Dokus und Reportagen dabei. ^^ (Aber bitte foltert mich nicht mit Musikantenstadl, Bundesliga oder schlechten Heimatkrimis und Fernsehfilmen...! ;___; )

    Zitat

    Original von Conale
    Das Puzzle um die Vergangenheit und Links Vorgeschichte sehe ich nach euren Worten auch wieder kritisch. Ich glaube kaum, dass an jeder Ecke Hinweise versteckt sind, also muss man suchen, dagegen ist nichts einzuwenden. Was mir eben durch den Kopf ging, ist die Sache, dass man für bestimmte Hinweise entweder an den unmöglichsten Orten dazukommt oder dass es mehrere Personen, Hinweise, etc. gibt, die aber dann immer nur ein und dasselbe wiedergeben. Das kann frustrierend sein, wenn man etwas wissen will, aber nur eine andere Sache erfährt, die man eh schon dutzendmal an anderen Stellen gehört hat.


    Stimmt, bei solch einem Konzept liegt es sehr stark in den Händen der Macher bzw. der Machart, ob es spannend oder einfach nur frustrierend ist und in der Hinsicht würde ich dann auf Nintendo vertrauen. Ähnlich wie bei der Story, weil was bleibt einem anderes übrig als ab zu warten, Tee zu trinken und zu hoffen.
    Aber es wäre auch reichlich dämlich die Informationen redundant zu verstreuen und die Erfahrung zeigt auch, dass Nintendo das eigentlich nicht macht. Wenn ich mich recht entsinne hatte bisher in den Zelda-Spielen so ziemlich jeder Ort und jeder NPC, mit dem man interagieren konnte, seine eigenen Informationen. (Dass einem diese Info immer hundert Mal vorgekaut wurde, weil der NPC eben nicht mehr zu erzählen hatte, ist eine andere Geschichte.) Wiederholungen lassen sich wohl kaum vermeiden, aber bisher war es, denke ich, auch immer ganz gut verteilt. Außerdem hat man 100 Jahre plus Erinnerungen von Link zu entdecken und jeder Ort hat seine eigene Geschichte. Da wird man ja wohl genug Stoff zum Füllen finden.

    Zitat

    Original von Gizmo
    Deine Idee da detektivmäßig dran zu gehen klingt aber auch sehr cool. Ich würde mich trotzdem sehr über einen Flash Back oder ähnliches als Belohnung oder Anhaltspunkt dafür freuen, zumal sich Link an einige dieser Dinge vor seinem Schläfchen vielleicht nach und nach auch erinnern kann. Ich denke gerade für Fans der Serie würde das eine tolle nostalgische Stimmung schaffen. Aber ich befürchte dass Nintendo nicht so viel Wert auf Story legt um solche storylastigen Rückblicke wirklich vernünftig einzubauen :uhh:


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass es bei der Suche nach der Vorgeschichte einige Flash Backs geben dürfte, allein wenn Links Erinnerungen tatsächlich wieder aufflammen würden. Unser werter Held ist ja nicht gerade für seine Redseligkeit bekannt, selbst innere Monologe sucht man bei ihm vergebens. Es gäbe also kaum eine andere Möglichkeit, dem Spieler die Geschehnisse klar zu machen. (Ich bin auch ein großer Fan des Stils, in dem die Legenden am Anfang von TWW und SwS erzählt werden.) Damit hätte man auch quasi zwei Geschichten zu entdecken: einmal was vor Links Schlaf passiert ist und währenddessen. Wobei beide wahrscheinlich unmittelbar miteinander verbunden sein dürften.
    Das ist aber ebenfalls meine größte Sorge; dass Nintendo sich zu wenig auf die Story konzentriert und zu sehr im Sande verlaufen lässt. Nun ist ja die Zelda-Reihe nicht für ihre dramaturgischen Meisterleistungen bekannt, aber ich mag die Geschichte der (meisten) Spiele dennoch und fände es schade, wenn sie zu dünn ausfiele. Zumal das Setting, der Schauplatz und alles andere bisher reichlich Raum für Spekulationen und eine ordentliche Vorgeschichte lassen.

    [size=7]Mal ein bisschen Leben in die Bude bringen hier.[/size]


    Ich lese in der Regel immer genau, das heißt jedes einzelne Wort und jedes einzelne Bild (Manga) werden mitgenommen. Bei Romanen will ich mir während des Lesens die Handlung parallel immer als Kopfkino ausmalen und das geht am besten, wenn man genau hinließt und so jedes Detail gut erfassen kann. Bei Manga ist es ähnlich, allein mit dem Inhalt der Sprechblasen kann man meist nicht viel anfangen, da ja die eigentliche Handlung in den Bildern geschieht. Was nutzt es mir, ein visuelles Medium zu haben, wenn ich es eh nicht anschaue? :xugly:
    Meine Schwester beschwert sich schon immer, dass ich so langsam läße und für Bücher/ Manga immer ewig bräuchte. Sie ist da ziemlich fix, gibt aber selbst zu, dass sie dann manche Dinge überließt und dann hinterher nochmal zurückblättern muss bei Manga. Also...


    Überfliegen hab ich mir erst in den letzten paar Jahren angewöhnt, weil ich schulisch immer mehr Blödsinn lesen musste, auf den ich so gar keine Lust hatte. Irgendwelche Pflichtlektüren oder merkwürdige Interpretationen, da wollte man dann auch gar nicht genauer hinlesen und brauchte man teilweise auch gar nicht, weil in den meisten Fällen die Autoren eh immer um den heißen Brei herum redeten. Inzwischen mache ich das nur noch, wenn ich keine Lust habe, etwas zu lesen, keine Zeit oder um mir einfach nur einen schnellen Überblick zu erhaschen. Aber meistens nehme ich mir lieber gleich die Zeit. (Kam auch im Englisch-Unterricht nie mit diesem sinnlosen "Skimming an Scanning" klar. Einmal genau gelesen und alles mitgenommen ist doch wesentlich effektiver als zweimal und jeweils nur die Hälfte, oder? o_o)


    Ob ich laut oder leise lese, hängt ganz davon ab. Fließtexte (Romane, Sachtexte, usw.) und Gedichte lese ich eigentlich immer leise. Manchmal überkommt mich die Lust und dann lese ich es laut, aber in der Regel lese ich sowas für mich. Alles, was man von mir bemerken dürfte, wäre meine Mimik. An wirklich schönen Textstellen lächle ich, aber das war's dann auch. Geweint habe ich bisher nur bei einem Buch und an das kann ich mich kaum noch erinnern.
    Anders sieht es bei Manga oder Dramen aus. Die lese ich, je nachdem ob ich ungestört bin, gerne laut - gerne auch auf Englisch. Ich schauspieler auch immer dazu und versuche meine Stimme ein bisschen dem Charakter an zu passen. Das macht Spaß und auf Englisch trainiert es ungemein die Aussprache und das Sprachgefühl (also meine Englischlehrerin war begeistert *ugly*). Schwierig wird's, wenn man 20 verschiedenen Charaktere hat und 90% davon männlich sind. Dann beschränke ich mich manches Mal auch nur auf die Protagonisten oder meine Lieblingscharaktere.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wie in OoT sein wird, dass es zwei komplette Welten jeweils in Zukunft und Gegenwart geben wird. (Ist das technisch überhaupt möglich bei der riesigen Welt?) Das einzige, was sich da groß verändern würde, wären wahrscheinlich die Ruinen, die in der Vergangenheit noch komplette Städte bzw. Tempel gewesen sind. Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass sich die Landschaft nicht großartig verändert hat oder zumindest nicht so großartig, dass es deshalb wert wäre, die Welt der Vergangenheit komplett aus zu bauen.


    Ich könnte mir eher vorstellen - oder besser gesagt, ich fände es schöner - wenn man, was in den letzten hundert Jahren geschehen ist, nicht durch Zeitreisen erfuhre, sondern durch Geschichten. Es wäre auch sicherlich ein großer Spieleanreiz, wenn man, um die komplette Vorgeschichte/ die Geschichte der letzten hundert Jahre zu erfahren, die Welt erkunden muss, z.B. Hinweise oder Inschriften in verschiedenen Ruinen finden. So setzt man sich dann selbst die Geschichte Puzzleteil für Puzzleteil zusammen und das würde, finde ich, auch viel besser in das dezentrale Spielemoment passen, als eine einzelne große zweite "Vergangenheitswelt" zu schaffen.


    Auch möglich und auch eher plausibel fände ich partielle Zeitreisen wie z.B. im erwähnten Tempel der Zeit in TP. Das könnte dann wahrscheinlich mittels dieser ominösen "Shiekah-Technologie" und/ oder den Zeitsteinen aus SwS möglich sein. Das würde dann z.B. auch erklären, warum einer der Wächter wieder erwacht, obwohl alle anderen zerstört zu sein scheinen. Vielleicht wurde er mittels eines Zeitsteins wieder aktiviert, wie die Roboter in der Mine von Ranell?
    Das würde es natürlich wieder interessant machen, wobei fraglich ist, inwiefern man das hinbekäme, ohne es als simple "Kopie" des Prinzips aus SwS oder TP aussehen zu lassen.

    Nachdem ich nach Ewigkeiten mal wieder vermehrt zum Animeschauen komme, habe ich nach langer (sehr sehr langer...) Zeit endlich die erste Staffel von Kuroko no Baske beendet. Das war Teil eines "Animetausches" mit meiner Schwester (jeder schlägt dem jeweils anderen einen Anime vor, den er dann gucken muss), dafür hat sie sich Death Note angesehen. Ansonsten hätte ich mir den wahrscheinlich nicht angeguckt, da ich nicht wirklich auf Sportanimes stehe... Wobei KnB ganz OK war, die beiden Hauptcharaktere Kuroko und Kagami waren witzig, die Matches auch ganz spannend; ich denke, ich werd's mal weitergucken. Schließlich hab ich von allen Seiten gehört, dass die erste Staffel noch die "schlechteste" sein soll, die folgenden seien wesentlich besser. Mal gucken, vllt komm ich ja noch in den Hype. :3


    Jetzt geht es in die zweite Runde Animetausch und es heißt 91 Days gegen die erste Staffel von Mushishi. Ich hab mir schonmal die ersten paar Folgen davon angesehen und muss sagen, das ist eher nach meinem Geschmack. Die langsame Erzählweise ist gut gemacht, sodass es wirklich entspannt und nicht zum Einschlafen gedehnt wirkt wie in vielen anderen slowpaced Anime, die ich bisher gesehen habe. Und eine Sache (die aber eigentlich nicht primär zum Anime gehört), die mir wirklich sehr gut gefällt: die Subgruppe (Subs4u)! °o° So viel Liebe zum Detail hab ich selten in Subs gesehen! Am Ende jeder Folge gibt es während des Abspanns immer noch eine Art Minizusammenfassung/ Glossar zu einzelnen Dingen/ Handlungen in der Folge, die auf Anhieb vllt nicht ganz so klar oder Teil der japanischen Kultur sind (Erklärungen für Riten, Symbole, etc.). Und dann immer mit so süßen Kommentaren dazu wie "Es folgt Taxys kleine Bio-Stunde" oder "Hier unsere Interpretationen zur Folge (über der wir 3 Tage gesessen haben ^__^)". Da macht es doch doppelt Spaß zu gucken. ^^

    @Lady
    ...Ohrringe bei einer Entzündung weiterhin zu tragen, weil es "schön" ist, ist eine interessante Begründung... Aber man sollte sie trotzdem weiterhin tragen, da sonst mit der Zeit die Ohrlöcher zuwachsen und das kann dann wehtun, wenn man versucht wieder welche zu tragen. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass es u.U. vielleicht sogar beim Wundheilungsprozess helfen könnte, wenn man echten Schmuck trägt. (Viele) Edelmetalle haben nämlich eine leicht bakterizide (bakterienabtötende) Wirkung und wirken damit in gewissem Maße desinfizierend.


    Zitat

    Nur finde ich den Satz "Ich bin doch volljährig, ich kann doch tun und lassen was ich will." ist wie der Schuss ins eigene Knie. Du kannst auch Verbrechen machen und dafür verknastet werden. Intelligent ist es trotzdem nicht. Doch man sollte die Leute nicht von ihrer eigenen Dummheit abhalten. :zwinkern:


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    "Nur weil man Erwachsen ist heißt es nicht, dass man auch das alles tun sollte was man als Erwachsener kann."


    An dieser Aussage ist prinzipiell erstmal nichts falsch. Es ist mehr so, dass es von vielen anscheinend komplett aus dem Zusammenhang gerissen, bzw. misbraucht und misinterpretiert wird. Das höhere Alter ist nicht die Voraussetzung, um etwas tun zu "dürfen". Es ist die geistige Reife, die mit "erwachsen" gemeint ist (und natürlich mit zunehmenden Alter kommt). Und diese impliziert eine Mündigkeit, die den Erwachsenen dazu befähigen sollte, über sein eigenes Handeln nach zu denken und es zu reflektieren. Demnach: Ja, wenn ich erwachsen bin, will ich meine eigenen Entscheidungen fällen dürfen. Aber ich schätze mal, die, die diese Aussage als (einzige) Begründung und Rechtfertigung für ihr Tun anbringen, sind meist die unreifsten, denn sie scheinen nicht ganz zu verstehen, was "volljährig" bzw. "erwachsen" eigentlich meint. :zwinkern:

    Ich hab das Problem hauptsächlich bei "Fantasy Life". Denn da gibt es nochmal einen Unterschied zwischen Kleidung und Rüstung. Die Kleidung sieht meistens besser aus als die Rüstung, hat aber extrem niedrige Rüstungswerte.
    Da das Spiel ja so aufgebaut ist, dass man nicht unbedingt kämpfen muss (oder nur ganz wenig entlang der Hauptgeschichte) je nachdem welchen Beruf man ausübt, könnte man sich ja als Nicht-Kämpfer, z.B. Schneider oder Angler, rein nach Optik ankleiden. Geht aber meistens nicht so super auf, höchstens bei den Crafting-Berufen. Aber als Schürfer oder Holzfäller muss man ja oft mal in Dungeons rein, um Sachen ab zu bauen. Und da muss man auch mal gegen Monster kämpfen, damit man beim Abbauen seine Ruhe hat.
    Ganz kompliziert wird es dann aber, wenn man mehrere Berufe hat, aber manche Kleidungs- oder Rüstungsteile nur von manchen Klassen getragen werden können, was vor allem später im Spiel der Fall ist. Da geht man zur Gilde und ändert seinen Beruf, um sich ein paar Erfolge in diesem ab zu holen und auf einmal steht man in Unterwäsche da. :xugly: Da muss man dann noch mehr zirkeln zwischen Aussehen, Effizienz und Berufskompatibilität.
    Ich achte dabei immer auf einen gewissen Kompromiss zwischen Aussehen und Effizienz mit Priorität bei Effizienz, (weil ich "hauptberuflich" ja Söldner bin). Dabei stört es mich auch nicht, Komplettsets durcheinander zu würfeln, da viele Rüstungsteile aus den selben Gebieten ähnliche Werte haben. Dann kann ich es dabei optisch noch ein bisschen anpassen. Inzwischen habe ich auch für jeden Beruf, falls nötig weil nicht mit Söldnerkleidung kompatibel, ein eigenes Outfit, das dann meistens nicht so hohe Werte hat, wie das reguläre, aber immernoch ziemlich hohe.

    Dachte, ich wäre die einzige, die sich wundert, dass das nicht besonders wärmend aussieht. :ugly:
    Das einzige, was daran warm aussieht, sind die dicken Handschuhe. Aber wenn es eher als Unterkleidung gedacht ist, macht es vielleicht noch mehr Sinn. Eine Art Thermo Unterwäsche aus dem Mittelalter. *ugly*

    [size=7]@Alex: Ich wünschte gerade, ich wäre der Kerl auf dem Bild. *ugly*[/size]


    Fröhliche Weihnachten, liebe Leute!


    Ich wünsche euch allen ein frohes Fest, eine schöne Zeit und, auch wenn das ja bekanntlich nicht die Hauptsache ist, ein paar schöne Geschenke. Hoffentlich kommen alle an den Festtagen mal zum Ausspannen nachdem der berühmte Weihnachtsstress ja an Heiligabend seinen Höhepunkt erreicht. Macht es euch einfach gemütlich mit euren Liebsten und genießt die Zeit.


    :engel:

    Uhhh... *Kinn reib* Eine Enzyklopädie von Zelda. Wäre doch gelacht, wenn ich mir das nicht zuläge. ;)
    Ich liebe es ja schon in Wikis zu stöbern und über Dinge zu lesen, die mich interessieren, selbst wenn ich sie teilweise schon weiß. Und in Buchformat ist das nochmal 'ne Ecke toller, allein schon ob des Gedankens, wie toll sich eine Hyrule Encyclopedia im Regal neben der Hyrule Historia und Arts and Artifacts (coming soon... <3) machen dürfte!

    Überaus schicke Bilder, wobei mich das rechte an eine Mischung aus Wind Waker und Skyward Sword erinnert. Nur... sieht Link irgendwie ein bisschen unproportioniert aus. :/ Die Beine wirken so kurz und der Kopf etwas "ballonartig" (links). Aber vor allem der Colorationsstil gefällt mir sehr.

    Zitat

    Original von LadyThumperGirl
    Zudem hab ich schon so oft von Entzündungen, usw. gehört. Wo sich mir wieder die Frage stellt: Wieso? Ich versteh halt nicht warum man sich deswegen was stechen lässt. Und das Positive konnte mich dann doch nicht überzeugen (also die positiven Feedbacks). :3


    Zu Entzündungen kommt es aber hauptsächlich, wenn man lange Zeit keine Ohrringe/ Ohrstecker getragen hat und dann wieder welche rein macht, weil die Ohrlöcher mit der Zeit zuwachsen. Oder aber wenn man billigen Modeschmuck trägt, wo die oberste Metallschicht schnell abgetragen ist. Deshalb wird einem idR. auch immer empfohlen, die Wochen nach dem Stechen lieber nur "echten" Schmuck zu tragen.


    Wie dem auch sei, ich hab was Tattoos und Piercings angeht eine recht lockere "Wem's gefällt"-Einstellung. Es gibt einige, meiner Meinung nach auch durchaus gute und einleuchtende, Gründe, die dagegen sprechen, sich so etwas zu zu legen. Und ich denke, die wurden schon zur Genüge aufgezählt. Letztenendes ist es aber, wie es ist - wer erwachsen ist, sollte sich auch erwachsen verhalten und das für und wider gewissenhaft abwägen, um seine Entscheidung zu treffen. Schließlich ist so etwas nicht eben wie ein Klamottenkauf, wobei man sich etwas kauft, was einem den einen Tag gefällt und wenn man es am nächsten Tag schon wieder doof findet, einfach im Schrank lässt. Es ist ein dauerhafter Eingriff in das äußere Erscheinungsbild und zwar irgendwie wieder rückgängig zu machen, aber die meisten dieser Methoden hinterlassen bis dato noch unschöne Narben und sind teuer.
    Wer aber meint, sich zur Genüge selbst zu kennen und sicher ist, dass er (um das mal als Beispiel zu nehmen) auch noch in zehn oder 20 Jahren ein großer Zelda-Fan sein wird, weil er mit der Spielereihe einfach etwas Persönliches verbindet, der soll sich von mir aus gerne sein Zelda-Tattoo stechen lassen. Bei Piercings sollte man sich doch sicher sein, dass man die auch wirklich ästhetisch ansprechend findet (und sich darüber im Klaren sein, dass es manche Hindernisse im Alltag mit sich bringen kann). Und was den gesundheitlichen Aspekt angeht: Das stimmt natürlich. Aber sein wir doch mal ehrlich: Menschen sind merkwürdige Lebewesen; wir machen alle hin und wieder Dinge, die eigentlich nicht gesund oder gar ungesund sind für unseren Körper auch abseits der allbekannten Drogenbeispiele. Es ist die Frage, möchte man das freiwillig in Kauf nehmen und das sollte man für sich selbst wissen.
    Und wer sich aber Tattoos oder Piercings aus einer puren Laune oder einem Alkoholrausch heraus von einem Freund verpassen lässt, der ist einfach dumm - da kannst'e mir nix erzählen.


    Ich persönlich bin jetzt kein allzu großer Fan von Tattoos und Piercings. Ich habe - classic - Ohrenpiercings, Ohrringe aka. -Stecker. Mehr aber auch nicht und die wollte ich auch schon immer haben und in den bisher zwölf Jahren, in denen ich sie habe auch noch nicht einmal bereuht. Sie sind mein am meisten getragener Schmuck, weil ich sie einfach schön und vielseitig finde. :3 Armbänder trage ich selten auf der Straße (da trage ich meistens Armbanduhren am linken Arm und als Rechtshänder stören mich Sachen am rechten Handgelenk) und Ketten passen nicht immer zum Rest des Outfits.
    An anderen Stellen finde ich Piersings einfach nur wahnsinnig unpraktisch und störend (und teilweise auch ein bisschen ekelig, um ehrlich zu sein...) während ich mir ein Tattoo so überhaupt nicht vorstellen kann an mir. Dafür bin ich ein viel zu sprunghafter Mensch und selbst wenn es Motive wären, die für mich eine konkrete Bedeutung hätten, würde ich sie mir nicht auf die Haut einzementieren wollen. Ich weiß nicht, aber bei meinem Körper bleibe ich lieber natürlich. (Mag auch kein Haarefärben oder Schminke...)

    Ich hoffe ja inständig, dass es das Album auch nach Europa oder zumindest in die USA schafft. Aber ich bin da ähnlich pessimistisch wie AnGer. :/
    Holen würde ich mir das Album auf jeden Fall. Seit ich einmal bei der Symphnoy of the Goddesses war, suche ich ja nach so etwas. (Dass sie erst jetzt auf die Idee gekommen sind... Naja.) Vielleicht lässt es sich ja nächstest Jahr auf der Animagic finden? Oder dann bei Neo Tokyo? Hm...

    Ich fand das so putzig, wie der Moderator abgegangen ist auf die Konsole. Aber ich hätte an seiner Stelle wahrscheinlich ähnlich reagiert. :D
    Bin jedenfalls sehr positiv beeindruckt von dem Gesehenen. Allein schon als der Vertreter sagte, dass man alles, was man am Horizont sehe, auch wirklich begehen und erkunden könne. Und dann dieser nahtlose Übergang von Leinwand zu Tablet, hätte nicht gedacht, dass das tatsächlich so fließend geht.
    Wow, ich freue mich schon so unendlich auf die Switch. * auf dem Stuhl hin und her hibbel*

    Falls du dir das zutraust, könntest du mit einem Schreubendreher und dem entsprechenden Fingerspitzengefühl auch mal die Rückseite der Verkleidung aufschrauben und gucken, ob da z.B. nur irgendein Gummignubbel verrutscht ist oder dergleichen. Auf diese Weise hat mein Bruder früher auch den N64-Controller (bei dem das gleiche Problem aufgetreten ist) und diverse GC-Controller wieder vollständig funktionstüchtig bekommen.
    Zu oft sollte man das allerdings nicht machen und erstrecht nicht, wenn du dir unsicher bist, weil, wenn man von der Elektronik keine Ahnung hat, kann man da sehr schnell was sehr falsch machen. Und das wäre sehr frustrierend, wenn du nur einen funktionierenden Controller hast.


    (Ansonsten kannst du für günstige gebrauchte Original-Controller auch mal auf diversen Conventions gucken, falls du da eh schon bist, z.B. der Animgaic.)

    Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber mich haben die malerischen Landschaften, die zwischendurch immer mal wieder eingeblendten Pergamentzeichnungen unterlegt mit dieser malerischen Melodie und dem Flugschiff irgendwie sehr an Das Schloss im Himmel erinnert. Und das ist einer meiner Lieblings-Ghibli-Filme. :D


    Bisher hat mir alles, was von BotW so gezeigt wurde, im Großen und Ganzen wirklich sehr gut gefallen. Auch dieses Mal wieder, vor allem freut es mich, endlich mal Städte/ Dörfer und auch mal ein paar humanoide NPCs bewundern zu dürfen. Und diese Ruinen...! *-* Ich will sie unbedingt erkunden. Jetzt. Sofort! <33

    Über den Kunst-Begriff habe ich mir lange Zeit nicht allzu viele Gedanken gemacht, obwohl ich jemand bin, der auch im "künstlerischen Bereich" tätig ist. Ich wurde immer von allen Seiten "Künstlerin" genannt, habe mich selbst aber nie als solche gesehen, da ich das Wort "Kunst" immer mit etwas Hochtrabenden, Besonderen in Verbindung gebracht habe, während ich das Zeichnen eher aus Spaß an der Freude betreibe.
    Inzwischen stehe ich diesem Begriff aber nicht mehr ganz so distanziert gegenüber. Im Gegenteil, inzwischen bin ich der Meinung, dass Kunst wirklich im Auge des Betrachters liegt und dementsprechend nichts Elitäres sondern vielmehr etwas ist, was jedem zugänglich ist. Somit halte ich es für äußerst schwierig, da eine allgemeingültige Aussage bzw. Definition zu finden. Das genze Konzept Kunst hat auch viel mit Ästhetik und den damit verbundenen Gedanken und Gefühlen zu tun, die ja selbstverständlich differieren können. Nicht nur von Betrachter zu Betrachter, sondern auch von Künstler zu Betrachter. Eine Aussage, die in einem Kunstwerk steckt, ist für den Künstler und für einige Betrachter vollkommen klar, während sie jemand anderem überhaupt nicht aufgehen mag oder einfach ganz anders interpretiert wird. Ich bin auch der Meinung, dass es bei solch einer Interpretiation kein wirkliches "richtig" oder "faslch" gibt, zumindest nicht für einen persönlich. Klar, kann man komplett an der Intention des Künstlers "vorbei interpretieren", aber man kann genau so wenig genau richtig liegen, da Interpretation ja schon die persönliche Komponente voraus setzt. Soll heißen: Was der Künstler sich mit einem Werk dachte, weiß am Ende nur er selbst wirklich, während der Betrachter es höchstens erahnen kann, schließlich ist er ja nicht der Künstler und kann somit nicht den vollständigen Hintergrund nachvollziehen. Kunst ist eben, wie Herr der Zeiten bereits aufführte, auch eine Art der Kommunikation.
    Eine große Rolle spielt bei dem ganzen nicht nur der persönliche Hintergrund, sondern auch der zeitgeschichtliche, bzw. gesellschaftliche. Nicht umsonst spricht man in Kunst- und Literaturgeschichte von Epochen, deren Werke sich von Antike bis Neuzeit stark unterscheiden mögen. Und dennoch sind sie auf ihre ganz einzigartige Art und Weise Kunst, auch wenn manch einer heute vor beispielsweise einem expressionistischen Kunstwerk steht und sich nur fragt, was in aller Welt das darstellen solle. Es ist wohl, der scheinbaren Undefinierbarkeit des grundlegenden Kunstbegriffes zum Trotz, durchaus sinnvoll Unterteilungen in Epochen zu unternehmen, wobei sie mir doch manchmal etwas starr vorkommen mögen. Wenn ich mich beispielsweise als Kind der Neuzeit eher dem romantischen Grundgedanken hingezogen fühle und dementsprechend Werke produziere, die "typische" Epochenmerkmale der Romantik aufweisen (vielleicht auch in gewisser Weise neu interpretiert), zählen diese dann zur Neuzeit oder Romantik oder etwas ganz anderem? (Wobei einem das als Künstler persönlich an dieser Stelle u.U. wahrscheinlich recht egal ist, mich würde das einfach mal interessieren.) Am Ende sollte man soetwas wohl eher als grobe Richtlinie als wahrhaftigen Maßstab sehen.


    Zum Thema Talent hab ich persönlich ein recht gespaltenes Verhältnis, aber das ist eine etwas andere Geschichte. Talent ist wieder so ein schwammiges Konstrukt ähnlich wie Kunst, wobei ich denke, dass es bei der Festlegung des Talentbegriffes weniger auf das Berücksichtigen individueller Sichtweisen und Gefühle ankommt als vielmehr, das Wort an sich "greifbarer" machen zu können.
    Talent ist zwar klar von "harter Arbeit und Fleiß" aka. erworbenen Eigenschaften zu trennen, aber nicht komplett gegensätzlich und es schließt sich erst recht nicht gegenseitig aus. Ich denke umgekehrt aber auch nicht, dass man Talent von Geburt an haben kann, aber das hängt wohl auch sehr mit der Vorstellung von Schicksal oder aus wissenschaftlicher Sicht mit Genetik zusammen und beides sind bisweilen keine allzu verlässlichen Argumentationsbasen (das eine aus philosophischer Sicht, das andere schlicht aus dem aktuellen Wissensstand heraus). Talent ist auch definitiv nicht die Voraussetzung zum Erwerb einer Fähigkeit, sondern vielmehr würde ich es als einen Wegbaustein sehen, sowie es auch die "harte Arbeit", also das intensive Auseinandersetzen mit der Thematik, Mechanik, etc. ist. In diesem Zusammenhang finde ich auch wieder das Bild des "Startkapitals", dass Herr der Zeiten erwähnt hat, durchaus passend, ohne jetzt genau sagen zu können, woher genau dieses Startkapital genau stammt. Gleichzeitig würde ich sagen, dass jeder ein gewisses Startkapital besitzt in allerlei Dingen, der andere mehr, der andere weniger. Talent sollte man nicht als etwas Absolutes sondern eher als etwas Relatives sehen.