Da die Maske am Ende noch existiert, denke ich mal, dass Majora nur wieder darin versiegelt wurde, wie es der Maskenhändler auch wollte.
Denke aber nicht, dass dieser irgendwie bösartig ist, menschlich aber auch auf keinen Fall. Er wird von Links Zeitreisen nicht betroffen, der Raum, in dem er sich aufhält, hat ebenfalls keine Zeitleiste und nach dem Absturz des Mondes setzt er die 3 Tage wieder auf Anfang zurück. Und wurde natürlich nicht vom Mond vernichtet. Seine abgehackten Bewegungen wirken auch etwas andersartig. Ich denke daher mal, dass er in gewisser Weise göttliche Kraft besitzt und berücksichtigt man die Tatsache, dass Masken Seelen verkörpern sollen, welche den Körper des Trägers übernehmen (daher verkleidet man sich ja auch - man wird zu jemand anderem) und dass der Händler die Hymne der Befreiung kennt, so komme zumindest ich zu dem Schluss, dass er wohl eine Art Seelenfänger ist.
Auch interessant ist die Frage, warum er sich Majora nicht selber gestellt hat, wenn er doch über solch enorme Fähigkeiten vefügt?
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