Beiträge von Adi

    Mit fallen pauschal noch die Zeichen der Weisen aus OoT bei der Statue der Göttin ein. Geht man unter diesem Torbogen durch, bevor man vor der großen Statue steht, sieht man sie da an die Wände gemalt.

    Und mit Hilfe des Greifhakens kann man später glaube ich noch in einen Bereich links neben der Statue gelangen, wo einige von diesen dämonischen Katzen herumtollen. Bin mir da aber nicht sicher, ob das überhaupt ein Easteregg ist.

    Ich habe den Threat wiedermal nicht gesehen...

    Also, ich weiß ehrlich gesagt nicht so, was ich von dem Spiel halten soll. Es hat mir schon sehr viel Spaß gemacht. Durch die Wälder zu hüpfen, von Ast zu Ast, Soldaten hängen, auf Hirsche springen, sinnloses Zeugs machen :xugly:.... Das übliche eben. Aber das Spiel hat schon sehr viel geboten und sicher die eine oder andere Schwäche von den Vorgängern ausgebügelt... aber eben nicht alle. Stellenweise kam mir das Spiel sogar noch verbuggter vor als Revelations, wo sich erschossene Wachen in Krähen verwandeln und davonfliegen... *hust* Jedenfalls, fand ich es schon sehr schade, einige Waffen keine eigene Kampfanimationen hatten, zum Beispiel die Dolche, die Connor wie sein Tomahawk benutzt hat. Das sah stellenweise wirklich merkwürdig aus. Außerdem wurden in einige Cutszenes die Montur nicht übernommen, wenn man eine trug. Ist zwar nur ein Detail, aber schade finde ichs trotzdem.

    Zur Story (Achtung Spoiler)

    Die Story ist an sich eigentlich nicht wirklich schlecht. Geht ja eigentlich ganz interessant los. Man kommt in diese Höhle rein, entdeckt Überreste der alten Zivilisation... ist aber nicht wirklich scharf drauf die zu erkunden, weil man ja mit Connor spielen möchte ^^. Jetzt beginnt die erste Sequenz aber nicht mit Connor sondern Haytham. War im ersten Moment schon ein wenig seltsam, da man sich auf einen Indianer eingestellt hatte. Aber wenn man die ersten 4 Sequenzen, die eigentlich nur Tutorial waren (in meinen Augen) erledigt hat, mit Haytham fertig war, durfte man dann endlich Connor spielen und das Tutorial war erst noch nicht fertig. xD Vielleicht sehe ich das auch nur so. Aber dennoch, es wurde spannender. Die Missionen waren abwechslungsreich und zwischendrin war ja auch die eine oder andere maritime Mission drinnen. Die Schiffsfahrten waren für mich sowieso ein Highlight. Ich habe da nicht wirklich viel von erwartet, aber ich wurde überrascht. Es hat echt ne Menge Spaß gemacht mit dem Schiff den tosenden Ozean zu befahren und die Freibeuter der Meere zu versenken. Die Connor-Story war auch ganz gut, aber gegen Ende hin wurde sie leider immer... vorhersehbarer. Natürlich, man hat von Anfang an gewusst, dass Haytham und seine Templer-Kollegen draufgehen werden, aber als dann nur noch Lee und Haytham übrig waren, war die Abwechslung einfach weg. Der letzte Teil hat sich wie Kaugummi hingezogen, davon mal abgesehen das das Ende echt merkwürdig war. Diese Verfolgungsjagd war richtig unnötig. Da hätte man gut noch einen Kampf drauß machen können, stattdessen endet es bei einem Schluck Rum und einem Messer in den Bauch. Ohne Kampf, ohne Herausforderung. Ein wirklich schwaches Ende.
    Und die Gegenwart machts auch nicht besser. Die Kletteraktionen mit Desmond waren mal was anderes. Aber eben ohne Herausforderung, egal was man gemacht hat, man ist nicht gestorben. Find ich irgendwie blöd. Da gabs ja noch diese Mission in Brasilien bei diesem ... Fussballstadion? Oder was war das eigentlich? Da durfte man sich wenigstens nicht entdecken lassen, aber sonst waren die Chance zu versagen, gerade bei diesem Einbruch in Abstergo, eher gering. Aber das Ende hat der ganzen Sache noch die Krone aufgesetzt. Was der Herr im ganzen Spiel nicht konnte, macht er jetzt einfach mal. Er stirbt. Immerhin wissen wir jetzt, warum die Welt am 21.12.12 nicht Untergegangen ist. Ich fand diese ganzen Weltuntergangsgeschichte sowieso überdreht und die hat gar nicht ins Spiel reingepasst. Hätte man sich eigentlich auch schenken können und bei Assassinen vs. Templer bleiben können.

    Ich würde AC:III mal 8 von 10 Punkten geben. Klar, es hat Spaß gemacht, vorallem das Rumgehüpfe im Wald, die Schiffsfahrten und die Missionen. Es hatte zwar ein paar komische Bugs, aber über die kann ich mal hinwegsehen (die die ich jedenfalls gesehen habe). Nur die Story hat findet leider kein wirklich gutes Ende.

    So, ich bin raus.

    Bei 'nem Spiel mittendrin aufhören und dann nicht mehr weiterspielen...
    Das krieg ich nicht hin :D

    Bei mir komm es auf das Spiel an. Früher habe ich häufig Spielstände gelöscht, wenns mir zu dumm wurde. Dann hab ich einfach nochmal von vorne angefangen. Manchmal verliere ich auch die Lust an einem Spiel und dann landet es meistens in irgendeiner Ecke, wo es dann vor sich hin staubt, bis ichs irgendwann wieder rauskrame und mir denke: "Warum hab ich das nie fertig gespielt?"
    Ich habe festgestellt, ich habe ein Problem damit Spiele nicht durchzuspielen. Ich lege zwar hin und wieder mal eine "Pause" ein, in der ich dann auf ein anderes Spiel umsteige, aber ein Spiel, dass mir auch nur ein bisschen fesselt, muss durchgespielt werden. Zum Beispiel habe ich LA mit 6 oder 7 bekommen. Damals hab ich das Spiel nicht geblickt und hatte keine Ahnung, was man da machen muss. Die Gegner haben mich stellenweise ein bisschen frustriert^^. Also weggelegt und was anderes gespielt. Dann hab ich das gute Stück vor einem Jahr wiedergefunden und musste es einfach durchspielen. Zum einem aus Prinzip, weil es ein Zelda ist und zum anderen weil ich es durchspielen wollte. Der Abspann ist das Mindeste, was ich bei einem Spiel erreichen will. :D

    Allerdings hatte ich bei SS stellenweise keine Lust weiterzuspielen. Das lag daran, dass mich das Spiel stellenweise wirklich genervt hat (Phai, Sairen *hust*). Das ich es durchspielen wollte, lag daran, dass ich gehofft habe: Da KOMMT noch irgendwas!
    Naja, es kam der Verbannte, drei mal sogar. Am Ende hatte ich trotzdem so das Gefühl, es fehlt was.

    Back to Topic, ein Spiel weglegen kann ich, aber früher oder später kommt der Moment, an dem ich es wieder in die Hand nehmen muss, weil ich es durchgespielt haben will. Ein Beispiel wäre da LA oder Pokemon Mystery Dungeon, was ich vor kurzem auch wieder aus einer Ecke gezogen habe. Also, selbst wenn ich gar keine Lust mehr auf ein Spiel hab, irgendwann drängt sich so ein Gefühl nach oben, dass mir 'nen Kinnhacken verpasst und sagt: "Spiel mich fertig!" (metaphorisch gesprochen).
    Das klingt jetzt irgendwie so, als würde ich über einen Dämon oder sowas reden...

    Ich würde es ganz gut finden, wenn man beim erstellen eines neuen Spielstandes den Schwierigkeitsgrad festlegen kann. Und umso höher der Schwierigkeitsgrad ist, umso mehr Schaden nimmt man, umso mehr halten die Gegner aus und umso weniger Herzen und Feen erscheinen. Das sollte natürlich sowohl beim ersten als auch beim zweiten Durchlauf möglich sein. Dann kann sich ja jeder selber raussuchen, ob man die Herausforderung sucht oder lieber ruhig alle Geheimnisse des Spiels erkundet, sowohl im ersten, als auch im zweiten Durchlauf.

    Und den einen oder anderen extra-Tempel würde ich auch nicht schlecht finden. Zum Beispiel (nur eine Idee), man kann Ganons Kastell nicht betreten, da es von einem Schutzschild umgeben ist (OoT lässt grüßen ^^). Also muss man in noch irgendeinen Tempel im Untergegangen Hyrule gehen und da den Schutzschild deaktivieren, der natürlich von irgendeinem Endgegner bewacht wird. Oder man stellt dem Spieler einen Tempel in den Weg, in dem er dann Feuer- und Eispfeile suchen muss. Ab der hälfte des Tempels findet man sie dann, aber kann nur eine Pfeilart mitnehmen. SO steht einem nur der halbe Tempel offen. Besiegt man den Endgegner, erhält man die anderen Pfeile und kann auch die andere Hälfte des Tempels erkunden. Fragwürdig ist natürlich, inwiefern schadet soetwas der Spielatmosphäre? Ist es gut umgesetzt, ist es kein Problem noch ein oder zwei Tempel dazu zu nehmen, aber wenn sie so dahingeklatscht werden, sind sie dann doch eher unnötig und eventuell sogar sehr schwer zu spielen.

    Aber einen Bosskampfmodus würde mir in TWW sehr Wünschenswert erscheinen, immerhin beinhaltet das Spiel einige der besten Bosse von allen Spielen und es würden mir sicher auch viele beipflichten, dass es auf keinen Fall schlecht wäre, solange es nicht die einzige Neuerung im Remake ist.

    Ich habe die gerne hin und wieder mal besucht, vorallem wenn ich Pfeife mal wieder nicht in der Lage war ein paar von diesen dämlichen Rittern zu erledigen. Immerhin stellt er einem die Lebensenergie wieder her (gut, zahlen muss man trotzdem).

    Aber ich fand den Wahrsager und seine Ratschläge eigentlich immer sehr amüsant und ich hab micht immer gefragt, wie der wohl unter der Kapuze aussieht und was zur Hölle mit dem in der Schattenwelt passiert ist (der sieht schon leicht merkwürdig aus). Wobei viele seiner Ratschläge auch einfach nur einen Blick in die Karte benötigen würden.

    Ich hab ja auch bereits die englische Version und damit ist es auch gut. Mein Englisch ist ja auch gut genug um zu verstehen, was da so steht. Also, beide brauche ich nicht.

    Trotzdem, ich finds gut, dass das Buch auch auf Deutsch erhältlich sein wird. Für die, die nur sehr schlecht oder gar kein Englisch können sicher keine schlechte Sache. Mich würde noch interessieren, ob beide Versionen den gleichen Einband haben oder nicht. Keine Ahnung ob das schon irgendwo stand und ich habs überlesen. xD

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    Ach..viel grausamer ist es was ich mit meinem Facebook-Namen angerichtet habe xD
    Dein Profilbild...ein Mix aus Bado und Link? xD

    Eigentlich handelt es sich bei ihm um den Verehrer aus The Elder Scrolls 4 (Englisch: Adoring Fan). ^^ Im Spiel ist es eigentlich keine wirklich wichtige Gestalt, aber ich find ihn witzig...
    Aber jetzt müssen wir mit dem Off-Topic aufhören, sonst gibts noch Haue.^^

    Zitat

    Genau..aber heißt das nicht eigentlich Zitadelle der Zeit? xD


    Es ist Sonntags um ein Uhr, ich bin noch halb verpennt xD Ja, heißt es eigentlich schon, mein Fehler. [SIZE=7]Gott, ist das peinlich. xD[/SIZE]

    Nachdem du den Waldtempel abgeschlossen hast, gehst du einfach zurück zur Kathedrale des Zeit in Hyrule-Stadt. Dort triffst du wieder auf Shiek, der dir dann ein Lied beinbringt mit dem du jeder Zeit in die Kathedrale zurückkehren kannst. Dann muss du einfach nur das Schwert wieder in den Sockel zurückstecken und -zack- bist du wieder Kind. ^^

    Grüße, Adi

    Größe find ich sehr wichtig. Es nimmt Rollenspielen den Freiraum, wenn man mit einem Quadratmeter Karte zurecht kommen soll. Und ich finde das soll ein Rollenspiel auch tun. Es soll dem Spieler Freiheit bieten, eine große offene Welt, die er erkunden kann nach Lust und Laune. Sowas will ich bei einem Rollenspiel nicht missen. Wenn ich dann von einem höre, wo man selbst nach so langer Spielzeit gerade mal einen Bruchteil der Karte gesehen hat, schlägt mein Herz höher. *-*
    Bei Skyrim oder Oblivion hat man diesen Freiraum ja zur Genüge. Klar, die Story ist jetzt nicht der Hammer, aber das ist mir relativ egal. Ich will jeden Winkel einer Karte erkunden und da ist mir die Hauptstory relativ egal. Bei mir wird deshalb die Spieldauer recht groß.

    Aber es gibt denke ich auch Rollenspiele, die eine kleinere Welt haben und auch eine kürzere Spieldauer haben (pauschal fällt mir aber keins ein^^). Im Prinzip bin ich an solchen Spielen weniger interessiert, aber es kommt auf Spiel an.^^

    Zitat

    Original von SS Zelda
    Ich finde das Spiel ist aber erste Klasse, von der Hauptstory etwas zu kurz geraten (14 Stunden, I guess :< ) und auch war das Ende echt abrupt. Ich will nicht spoilern, aber als das Ende eintrat war ich echt baff. Ich dachte, dass es locker noch weitergeht aber nein, mir werden auf einmal die Credits ins Gesicht geklatscht.

    Das hat mir dann erstmal die Stimmung verdorben. Das Ende war ja sowas von flach. Aber an sich trotzdem ein klasse Spiel. Hier und da ein bisschen verbuggt, aber im Prinzip eigentlich nicht schlimm. Obwohl es schon sehr seltsam ist, wenn Connor sein Messer auf einmal wie ein Tomahawk benutzt oder die Axt falsch herum hält.
    Mein persönliches Highlight waren ja die Schifffahrten. Es mach mir soviel Spaß mit Kanonen auf andere Schiffe einzuballern. Und dann erst das Entern.... Arrr, da erwacht der Pirat in mir uglylink2: [SIZE=7]<--- Imagine this as a pirate[/SIZE]

    Zitat

    Original von TourianTourist
    Der Schlag muss richtig sitzen, sonst prallt er nur gegen den Schild. Ich hab mir meine Ratschläge ja jetzt nicht ausgedacht... ich hab Zelda II schon mehrfach durchgespielt und meine die wichtigsten Tricks und Kampftaktiken zu kennen. ^^

    Aber dann braucht man schon extrem viel Glück ^^ Wie auch immer hat es irgendwie funktioniert, weil ich mich auf irgendeine Weise zwischen Ritter und Wand ein gebuggt habe und der dann recht schnell mit dem Downward-Angriff erledigt (ich hab jetzt immer noch keine Ahnung davon, was da Abging :D)

    In dem Sinne: Das Thema hat sich erledigt. Danke für die Hilfe und der Threat kann im Prinzip geschlossen werden.

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    Ja.... so siehts aus wenn ich von der Arbeit mit dem Handy poste... Mir faelt grade der Byrna Stab aus Alttp ein. Der Weg ist nicht die Welt, lediglich den Weg zu finden :D

    Öhm, naja, ich bin immer mit drei Feen einfach straight durchgelatscht^^ Erschien mir die einfachste Methode zu sein.

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    Das mit dem Wolf seh ich ein, aber auf Zelda trifft das ja wiederum nicht zu, sie muss ihren Sheikah-Umhang gegen die Magie tragen, also kann das auch nicht so richtig stimmen.

    Seit wann ist der denn gegen Magie? Wird das im Spiel überhaupt erwähnt? Soweit ich weiß trägt sie den Umhang nur aus Trauer gegenüber ihrem Volk. Bei dem zweiten Treffen hätte sie ihn dann ja eigentlich ausziehen können, hatte ihn aber immer noch an. Muss ja eigentlich schwül unter so nem Ding werden.
    Ich glaube da eher, dass das auch was mit dem Triforce der Weisheit zu tun hat. Oder vielleicht hat Zanto auf sie so einen Zauber gewirkt, damit sie sich nicht in eine Seele verwandelt. Oder sie ist einfach Zelda und Zelda als Seele wäre voll blöd gewesen :ugly:

    Vielleicht sollte man Mut nicht nur auf Tapferkeit bezogen sehen. Könnte ja auch sein, dass das Triforce des Mutes den Träger schützt oder so. Einen normal Sterblichen müsste Ganondorfsmagie ja eigentlich wegpusten, gerade wenn sie durch das Triforce der Kraft noch verstärkt wurde.

    In TP hat Link das Triforce des Mutes ja auch schon von Anfang an, man kann es auf seiner Handfläche sehen und als er das erste Mal die Schattenwelt betritt, leuchtet es auf, kurz bevor er sich in den Wolf verwandelt. Auch in diesem Sinne beschützt das Triforce ihn, das es ihn nicht in eine Seele verwandelt, sondern die Macht sozusagen abschwächt.

    Im übrigen ist Link in SS am Ende Träger aller drei Triforceteile (wenn ich das richtig gedeutet habe), also ist Link in diesem Fall nicht der Benachteiligte. Ich glaube, dass es letztendlich auch diese Kräfte sind, die es Link ermöglich den Todbringer zu erledigen.

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    Original von TourianTourist
    Prinzipiell musst du nur nach vorne springen und gleichzeitig zuschlagen, so dass du ihm am Kopf triffst. Dabei sollte es egal sein, wie er seinen Schild hält, der Kopf ist immer ungeschützt. Das ist alles. Prinzipiell ist es total easy, wenn man das erstmal weiß.

    Nope, der Kopf ist auch geschützt. Hab das schon einmal probiert. Da kommt dann immer dieses komische "Tsching"-Geräusch und er leuchtet auch nicht, wie es bei einem Treffer der Fall sein sollte. Es ist aber auch verdammt schwer zu dem Endgegner zu kommen und nebenbei noch genug Mana zu haben. Immerhin muss man auf dem Weg selbst mehrmals den Jump-Zauber anwenden.

    Und es war wirklich der dritte Tempel? Bei den ganzen Tempeln verliere ich schon manchmal den Überblick :D Ich glaube, ich habe den Todesberg versehentlich mitgezählt.

    Ansonsten Level ich micht jetzt einfach noch ein bisschen auf, und dann sehen wir mal weiter ^^

    Niemals hätte ich gedacht vor einem Endgegner scheitern zu müssen, Schande über mich....

    Was mein Problem ist, ist das ich den blauen Ritter, Endgegner aus dem vierten Tempel aus Adventure of Link nicht besiegen kann. Im Tempel selbst trifft man ja bereits auf zwei, wovon ich aber nur einen mit Müh und Not besiegen konnte. Wer AoL gespielt hat, wird warscheinlich ungefähr wissen wovon ich rede. Diese blauen Ritter schmeißen nämlich ständig Energiesträhle (was ja eigentlich nur Link bei vollem Leben kann), und rennnen immer zurück, wenn man ihnen hinterher rennt, was es enorm schwierig macht auch nur einen Treffer zu landen, immerhin blocken die ja alles mit ihrem Schild ab.
    Die erste Phase ist ja mehr oder weniger ein Kinderspiel: Das Pferd, auf dem er herumreitet einfach per Sprungattacke angreifen und nach fünf Treffern fällt er ja hinunter. Und dann beginnt der Kampf, in dem der Ritter seine Schwertzeugs nach mir wirft. Komme ich auf ihn zu, weicht er dann zurück und geht aus dem Bildschirm heraus, sodass er für mich unangreifber wird. Sprungattacken funktionieren nicht. Laufe ich dann von ihm Weg, kommt er hinterher und schmeißt wieder Zeug nach mir. Ein ewiger Teufelskreis.

    Naja, vielleicht bin ich auch einfach zu blöd dafür :xugly:

    Zitat

    Original von Audi~
    Welches Mag hat denn SS eine höhere Wertung als SS gegeben? Finde ich jetzt auch etwas seltsam.


    Öhm, ja ich auch :xugly:
    Aber ich weiß ja, dass du mit einem SS warscheinlich OoT meinst^^
    Zu diesem Thema: Manche Zeldateile kann man nicht miteinander vergleichen und bei SS und OoT ist das einfach nicht möglich. Dazu liegen die beiden Spiele zeitlich zu weit auseinander. Ein älteres Spiel hat häufig eine schlechtere Grafik, aber ist ja eigentlich nur logisch. Man teilte zu beiden Zeiten andere Ansichten, wie denn das Spiel werden sollte. Bei OoT wurde sehr viel Wert auf Story gelegt. Beliebt war es ja vorallem wegen der 3D-Grafik, die zu damaliger Zeit noch recht neu war. Bei SS kann man mit sowas nicht mehr punkten, weil 90% des Videospielmarktes aus Spielen in einer 3D-Welt bestehen. Also lag der Fokus mehr auf dem Gameplay. Zwischen OoT und SS liegen Welten, um nicht zu sagen, Dimensionen, sowohl im Hinsicht auf Grafik, als auch im Hinblick auf die Story und das Gameplay.
    Im Prinzip ist Zelda immer Zelda, weil Link immer irgendwo hingeschickt wird um eine Frau zu retten (meistens Zelda), dabei mindestens vier Dungeons durchläuft und einen Haufen an Items findet, wie übergroße Hammer oder riesige Bögen, die er in klitzekleinen Taschen mit sich herumträgt. Solange diese Prinzipien erfüllt sind, ist es in meinen Augen ein Zelda. Also ist es relativ irrelevant, was irgendwelche Magazine zu einem Spiel sagen. Für die ist jedes Spiel ein Einzelstück, das immer nach gleichen Kriterien gewertet wird, meist ohne Hinblick darauf, wie Vorgänger gestaltet waren. Der Spieler kann sich im Prinzip sein Urteil nur selbst bilden, in dem er das Spiel selbst spielt. SS wurde auch als bestes Zelda aller Zeiten angeprießen und dennoch ist der Wiederspieltwert bei mir gleich null.

    So, zurück zum Thema:
    Angefangen hat alles mit A Link to the Past, vor knapp 12 Jahren auf einer SNES. Auch jetzt finde ich das Spiel sehr toll, vorallem weil es auch relativ schwer ist. Es gibt ein wares Füllhorn an Items (und die Bienen *-*), die nicht mal alle zwangsläufig erworben werden müssen. Find ich top.

    Majoras Mask und Ocarina of Time teilen sich den gleichen Grafikstil, den ich auch sehr schön finde (quadratisch, praktisch, gut :D). Beide Spiele überzeugen vorallem durch ihre düstere Atmosphäre, die bei MM sogar noch einen Tick düsterer ist. Weil ich OoT schon einige Male durchgespielt habe, ist es für mich keine Herausforderung mehr. Aber beim ersten Durchspielen auf dem GC habe ich schon gemerkt, das mich das Spiel gefordert hat. Bei Majoras Mask finde ich den Zeitdruck einzigartig auf seine Weise. Er verleit dem Spiel diese düstere Atmosphäre. Auf der anderen Seite ist es ein Faktor der das Spiel schwer macht. Vertrödelt man zu viel Zeit, kann man den Dungeon schon nicht mehr abschließen und muss alles noch einmal von vorne machen. Mich hat das ziemlich gefrustet, aber so war es eben eine Herausforderung auf seine Art.

    The Wind Waker war ja wegen seiner Grafik etwas besonderes. Aber hinter dieser niedlichen Atmosphäre versteckt sich eine wahre Perle eines Zeldaspiels. In vielerlei Hinblick ist es sogar grußeliger als OoT. Als Beispiel führe ich mal die Undtoten (Dieser Schrei 8() und das Geisterschiff auf. Aber vorallem ist da dieses große Meer, das erkundet werden will. Etliche Inseln und nicht viele ohne Geheimnisse oder Höhlen. In diesem Sinne fühle ich mich in keinem Zelda freier, als in TWW. Aber auch die Art und Weise wie Link sein Schwet führt ist einzigartig. Denn in keinem anderen Zelda kann Link solche Paraden ausführen, wie man es in TWW kann. Damit meine ich sowohl die Konter, als auch die Angriffe per B-Knopf-Kombinationen.

    Und schließlich Twilight Princess. Klar, es hat die beste Grafik bisher. Aber auch das Kämpfen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Gerade wenn man solche Ritter wie Darknut oder diese Morgenstern schwingende Echse vor sich hat, fängt das Spiel an richtig Spaß zu machen. Auch die okkulten Künste geben dem Spiel das gewisse Etwas. Es gab in dem Spiel auch Items, die es so nicht mehr gegeben hat (Kopierstab, Falkenaugen, Morgenstern). Auch wenn die Bosskämpfe recht einfach sind, ist das Auftreten dieser Ungeheuer meist sehr episch inszeniert. Es macht einfach sehr viel Spaß gegen sie zu Kämpfen und es wäre sehr schön gewesen, wenn es auch später eine Möglichkeit gegeben hätte sie erneut herauszufordern.

    Also kann man folgende Reihenfolge ablesen:
    4. A Link to the Past
    3. Majoras Mask und Ocarina of Time
    2. The Wind Waker
    1. Twilight Princess

    Seit gestern bin ich auch im Besitz dieses Meisterwerks :yippie:
    Es hat mich gestern den ganzen Abend über gefesselt, bis ich irgendwann um 23 uhr gemerkt habe, wie spät es ist :D
    Wirklich, ein wunderschönes Buch. Die ganzen Artworks und Skizzen zu den Spielen sind wirklich das Highlight. Es bekommt auf jeden Fall einen Ehrenplatz in meinem Regal, irgendwo, wo es gut zu sehen ist und jede Menge Platz wegnimmt^^