Beiträge von freedomseekr

    Gute Besserung, Valoel.


    Mich hat es zum Glück bislang noch nicht erwischt, aber ich schleppe zur Zeit auch Erkältungssymptome mit mir rum - hab aber jedes Mal getestet, wenn ich Fieber o.ä. hatte und nie war der Schnelltest positiv.


    Allerdings geht mir auf die Nüsse, wenn ich von Kollegen höre, dass das ja nur "Angstmacherei" sei... ja, cool, danke, ich riskier zu 100% NICHT, dass ich meinem immunsupprimierten Vater so nen Scheiß wie Covid-19 einbrocke, danke auch.

    Die Spiele gibt es ja nun schon seit längerer Zeit als native Ports für PC (Windows und Linux) - ja, ein Fan hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, Faces of Evil und Wand of Gamelon (aber nicht Zelda's Adventure) zu porten - also würde ich mich da mal rantrauen. Ja, die Spiele haben einen schlechten Ruf, aber meine Erfahrung hat gezeigt, dass das nicht zwangsläufig heißt, dass sie auch schlecht sein müssen - auch wenn es mich traurig stimmt, dass oft echter Trash aus den 90ern wie Plumbers don't wear Ties und Night Trap neu veröffentlicht wird, aber gute Titel aus der selben Ära oft im Limbo hängen.


    Und um der CD-i-Zelda noch das Krönchen aufzusetzen... es gibt 'nen geistigen Nachfolger.

    Zelda ist für mich nicht wirklich eine Reihe, die von der Hauptgeschichte lebt und ich bin der Ansicht, dass jene Zelda-Teile, die am meisten versuchen, eine Art linear-cineastische Inszenierung zu bieten, zu den schwächeren zählen.


    Um die Diskussion, ob Zelda eine Rollenspiel-Reihe sei, mal ein bisschen einzubringen, aus meiner Sicht ist das Bewegen auf Wegen abseits der Haupthandlung eigentlich ein essentielles Element der Serie und ersetzt in vielerlei Hinsicht das Grinden, wie man es aus anderen Spielen kennt. Man muss es nicht immer machen, aber wenn man es macht, kann man sich in ein paar Punkten das Leben leichter machen.


    Zentral ist dabei aber auch, dass sich die Belohnungen auch rentieren müssen. Wenn ich in Breath of the Wild Krogs oder in Majora's Mask Masken sammle, dann erweitern sich meine Handlungsmöglichkeiten spürbar - mehr Waffen tragen oder mehr Aktionen durchführen zu können sind da einfach sehr effektive Anreize, diese Sidequests auch angehen zu wollen. Zelda ist auch nicht die einzige Nintendo-Reihe, die das macht - in Metroid sind die Überlebensfähigkeiten auch signifikant dadurch gesteigert, dass man abseits der Hauptrouten nach Missile- und Energie-Containern sucht. Twilight Princess gehört daher auch eher nicht zu meinen persönlichen Favoriten, da die Quests - wie TourianTourist schon beschrieben hat - kaum (ich würde sogar sagen, gar keine) Belohnungen bieten, die sich, gemessen am Aufwand, den man teilweise betreiben muss, wirklich lohnen.


    Ich würde mich auch nicht als zwanghaften Komplettionisten bezeichnen - irgendwann hat auch das allerliebste Spiel bei mir ein Ablaufdatum - aber ich mag es einfach, wenn ein Spiel Nebenaufgaben bietet. Egal ob das nun die kleinen Nebenjobs in einem Atelier-Spiel, die Quests in Xenoblade oder die Quizfragen in Final Fantasy IX sind, ich mach viel davon gerne, vor allem, wenn es mir auch einen kleinen Mehrwert bringt.


    Die Frage, ob Zelda ein RPG ist, ist glaube ich schwierig zu beantworten.


    Zwar gab es in der Vergangenheit immer wieder mal Zelda-Spiele mit RPG-Anleihen (Zelda II: The Adventure of Link ist hier wohl das beste Beispiel) und ich erinnere mich daran, dass in Zusammenhang von Ocarina of Time seinerzeit öfter der Begriff "Rollenspiel" fiel.


    Nintendo - speziell NCL, also die japanische Zentrale - selbst bezeichnet die Reihe als action game, wobei auch das eine Bezeichnung ist, die sehr schwammig wirken kann, da darunter eine ganze Reihe von Spielen gefasst wird, für die wir vermutlich differenziertere Begriffe finden würden - unter anderem bezeichnet das japanische Spielemagazin Famitsu nicht nur die Zelda-Spiele als solches, sondern auch Spiele wie Doom, Gears of War, Bayonetta, die Musou-Titel, welche wir eher als Ego-Shooter (oder first person shooter), Third-Person-Shooter, "Character Action" und... "Musou-like" (ja, das ist inzwischen ein Genre) betiteln würden. (Spielegenres sind komisch, speziell im Westen)


    Historisch ist das Genre, welches mit dem Begriff action game in Japan bezeichnet wird, zumindest sehr eng mit dem RPG als solches verknüpft und viele Titel, welche in den 1980er-Jahren japanische Actionspiele prägten würden wir, zumindest manche, als Action-Rollenspiele verstehen. Dazu zählen Falcoms Ys und Dragon Slayer/Xanadu, Hydlide von T&E Soft und SNKs Crystalis, die alle hie und da Elemente wie Waffenkäufe und ein Erfahrungssystem aufweisen, welche für uns eher Anzeichen eines Rollenspieles besitzen und diese Idee hält sich noch bis heute - die modernen Ys-Spiele werden auch als action game bezeichnet, weisen aber einen relativ hohen Anteil von RPG-Elementen auf. Auch andere Spiele, die wir mit klangvollen Namen wie "Metroidvania" und "Soulsborne" belegt haben, stammen von dieser Gruppe ab.


    Die Frage ergo wäre für mich, "würde Zelda als ein typisches RPG funktionieren". Auszuschließen wäre es nicht, aber ich würde eher darauf setzen, dass die Reihe mal mehr, mal weniger stark bestimmte RPG-Elemente einbaut, ohne jetzt zu 100% ein "true RPG" zu werden.

    Ich bin mir unsicher, ob diese Meinungen jetzt unpopulär sind, aber:


    1. Zelda II: The Adventure of Link ist ziemlich gut. Nicht perfekt, aber ich würde es trotz des Rufes als "schwarzes Schaf", den es anscheinend hin und wieder hat, als ein herausragendes Spiel bezeichnen, das am Schwierigkeitsgrad ein wenig krankt. Es ist auch ein eher ungewöhnliches Beispiel seitens Nintendo, einem Trend zu folgen, denn als AoL erschien, kam es in Japan gerade zu einem kleinen Boom von "RPG-Platformern" (andere Titel, die in diese Kategorie fallen, sind z.B. Zeliard von Game Arts und Faxanadu sowie Ys III von Falcom) und in diese Kategorie lässt sich AoL auch einordnen, auch wenn es durch die Einführung der damals gerade auch popularisierten Weltkarten - das Konzept stammt ja ursprünglich von westlichen Rollenspielen wie Ultima und wurde dann von Serien wie Dragon Quest, Final Fantasy und Phantasy Star übernommen - wieder einen gewissen Eigengeschmack bekommt. Spiele wie Zelda II gibt es eigentlich kaum, spontan fällt mir da nur die Gargoyle's-Quest-Reihe von Capcom (ihres Zeichens ein Spin-off von Ghosts'n'Goblins) und der vor einiger Zeit erschienene Indie-Titel Aggelos ein. Also ja. Zelda II. Besser als man denkt.
    2. Die Story von Skyward Sword finde ich absolut uninteressant. Einzelne Momente sind verdammt gut gestaltet, aber insgesamt hat mich die Grundidee, eine Art ultimatives Prequel rund um das Master-Schwert und die Ursprünge des Ganon-Link-Zelda-Dreiergespanns zu gestalten, doch eher kalt gelassen. Manche Vorgeschichten braucht man echt nicht erzählen.
    3. Auf der anderen Seite mag ich die Handlung von Ocarina of Time sehr. Das Spiel lebt auch sehr stark von den Charakteren und ich bin froh, dass Breath of the Wild wieder mehr Wert auf einzelne Momente mit den Nebenfiguren gelegt hat, als jetzt wie eine lineare, "filmische" Geschichte zu wirken.
    4. Hyrule Warriors: Definitive Edition hat zu viel Inhalt. Ich weiß, dass das Spiel mit jeder Veröffentlichung neue Inhalte brauchte, um Zweit- oder sogar Drittkäufer anzulocken, aber es ist - gerade unter Einbezug des Abenteuer-Modus - viel zu viel in diesem Spiel zu tun und es läuft sich irgendwann leer. Zeit der Verheerung hat das mit seinem DLC besser gemacht - neue Inhalte, ja, aber sie haben sich solide ins Grundspiel eingefügt und es kam mir auch nicht zu viel vor.

    Ach ja, Xenoblade.


    Ich erinnere mich daran, dass ich 2011 mich auf das Spiel zwar gefreut hatte, aber letzten Endes nie dazu kam, die Wii-Version durchzuspielen, auch wenn ich ziemlich weit kam (meine, dass ich bei meinem ersten Versuch beim Eryth-Meer aufgehört habe), weil mir damals das Kampfsystem Probleme bereitet hat und ich bei ein paar Pflichtkämpfen dort zu oft versagt habe.


    2017 kam dann Xenoblade 2 heraus und, obwohl ich mir das Spiel quasi direkt zum Verkaufsstart geholt habe (sogar die Limited Edition, hö-höm), bin ich erst knapp drei Jahre später (hmm, was war denn DA los?) dazu gekommen, mich mit dem Spiel zu befassen - und ich muss sagen, ich war hin und weg. Xenoblade 2 hat mir richtig Laune gemacht und ich hatte mich auch im Zuge dessen mal richtig mit dem Spiel befasst - mein vorheriger modus operandi bei Rollenspielen war immer so ein bisschen geprägt von der Einstellung, die Kämpfe und alles seien nur unnützer Ballast und wollte nur die Haupthandlung durch haben - und konnte das Spiel so richtig wertschätzen.


    Torna, the Golden Country war zu XC2 dann noch ein wunderbarer Nachtisch, den ich genauso geliebt habe.


    Anfang des Monats hatte ich dann das Glück, günstig an Xenoblade Chronicles: Definitive Edition zu kommen und häng mit den Zähnen immer noch drin, auch wenn ich diesmal - dem tollen Expertenmodus sei Dank! - sehr viel weiter gekommen bin.


    Ich glaube, was ich an der Reihe einfach so sehr schätze ist, dass sie viel Wert darauf legt, ihre großen Welten wirklich auch verschachtelt zu gestalten. Ich bin zu einem gewissen Grad ein Veteran japanischer Rollenspiele, aber mir ist noch keine Reihe untergekommen, bei der Vertikalität so eine große Rolle in den Arealen spielt - in allen Xenoblade-Spielen (auch wenn ich X (noch) nicht gespielt habe mangels einer Wii U) sowie in Breath of the Wild findet man wieder und wieder sich in Situationen, wo man Orte sieht und sich fragt, wie man diese erreichen kann. Auch die visuelle Gestaltung ist immer wieder hervorragend - es gibt eine fantastische Weite in den Welten und wenn man sieht, wie sich die Gegenden auch verändern (Uraya mit seinen biolumineszenten Pflanzen, die Kristalle auf dem Berg Valak, die nachts Lichtpfeiler in den Himmel ragen lassen...) hat man den Eindruck, man bewege sich in einer Welt, die auch wirklich "lebt".


    Und was Aionios betrifft - nun ja, was könnte spannender sein, als herauszufinden, was nach dem Ende beider Teile geschehen ist? Warum sind die Welten von Alrest und Bionis miteinander verschmolzen? Warum befinden sich jene, die einst die Völker beider Welten ausmachten, im Krieg? Welche Rolle spielen die beiden maskierten Frauen aus dem Ankündigungstrailer (bei denen es sich überhaupt nicht um zwei spielbare Charaktere aus den ersten beiden Spielen handelt :winking_face: )?

    Oh Gott, Andi B. Scheuer(t). Als gebürtiger Bajuware muss ich mich ja wirklich schämen, dass wir so was nach Berlin schicken. Leider wirst du die CSU nie vollständig loswerden, außer die bauen so hart Scheiße, dass die überall in Bayern in Ungnade fallen.

    Man kann über nicht-demokratische Systeme sagen was man will, aber rein konzeptionell können Monarchien einfach langfristiger planen.

    Naja, das halt ich für'n Mythos. Braucht bloß einer sterben und dann hast 'nen totalen Hallodri als Thronfolger (hustWilhelm IIhust), der dir alles wieder kaputt macht.


    Was Politikern seit einiger Zeit in diesem Land meines Erachtens fehlt, ist eine gewisse Weitsicht und der Wille, auch mal unbequeme Dinge durchzusetzen, die vielleicht sofort beim Wahlvolk nicht direkt ankommen, aber sich langfristig positiv auswirken werden. Neuzulassungsverbot von Verbrennermotoren und autofreie/autoarme Innenstädte mögen sich bei den pneusfanatischen Teutonen erst einmal wie das Jüngste Gericht anhören, aber ich rechne mal stark damit - vor allem, wenn man sich Länder ansieht, in denen letzteres bereits gelebt wird wie Dänemark oder die Niederlande - dass sich in ein paar Jahren die Meinung dazu ändern lässt, weil die positiven Aspekte direkt sichtbar werden.


    Gleiches gilt auch beim Internet- und Mobilfunkausbau. Wenn man bedenkt, dass wir schon in den 80er Jahren deutschlandweit ein Telekommunikationsrückgrat aus Glasfaser hätten haben können - danke für's Kaputtmachen, Kohl - und dass wir jetzt selbst entlang stark benutzten Bahnlinien immer noch Mobilfunklöcher haben (die auch Scheuers "Funklochamt" nicht zu stopfen vermag und trotzdem dreimal so viel kostet wie vom BMVI ausgewiesen), die in anderen Ländern seit Jahrzehnten verfügbare Cell-Broadcast-Technologie nicht zum Katastrophenschutz nutzen (statt dessen werden so dämliche Apps gekocht, die vielleicht 11% der Bundesrepublik erreichen) und weitere absolut dümmliche Cyber-Ideen wie De-Mail, Hackback, ZITiS und hastenichtgesehen, frag ich mich, wieso wir uns noch eine führende Industrienation schimpfen.


    Es scheint in Deutschland so weitergemacht zu werden, bis es nicht mehr anders geht. Und dann tuts weh. Schade eigentlich.

    Kommt man eigentlich in Bravely Default 2 rein, wenn man Teil 1 und Bravely Second nicht gespielt hat? Oder sind die beiden Teile Vorraussetzung?

    Ich bin jetzt noch nicht so weit im Spiel (hab gerade erst Kapitel 1 beendet), aber nach dem, was ich bisher gesehen habe, gibt es keine direkten narrativen Verbindungen zu Bravely Default & Second. Einzelne Elemente wurden übernommen, aber die Story ist frisch und in einer komplett neuen Welt angesiedelt.


    Grundsätzlich würde ich einmal sagen, du kannst ohne Probleme bei BDII einsteigen, auch wenn du BD und BravSec nicht gespielt hast.

    Nach (ich glaube) fast neun Monaten habe ich mir ein weiteres Switch-Spiel mal leisten können und die Entscheidung fiel klar auf Bravely Default II.


    Der dritte (it's complicated) Teil der Bravely-Serie von Tomoya Asano und seinem "Team Asano" kehrt zu dessen Ursprüngen zurück und bringt nach Octopath Traveler wieder einen Titel, der an das Jobsystem aus Final Fantasy V anknüpft. Im Spiel übernimmt man die Rolle von Seth, einem Seefahrer, der an Land gespült (nein, hat keine roten Haare) und von Prinzessin Gloria aufgelesen wurde. Vor drei Jahren wurde Glorias Königreich Musa dem Erdboden gleichgemacht und drei der vier Elementkristalle gestohlen, Gloria selbst konnte gerade noch so mit dem Windkristall davon kommen und ist nun auf der Suche nach den anderen dreien. Bald darauf schließen sich ihnen der Gelehrte Elvis und seine Reisegefährtin Adele an, die auf der Suche nach den Asterisken - mächtigen Steinen, welche ihrem Träger besondere Kräfte verleihen und wie schon in Bravely Default und Bravely Second die Jobs repräsentieren - sind, mit denen sie das Geheimnis eines besonderen Buches zu entschlüsseln hoffen. Und so beginnt eine neue Legende der "Krieger des Lichts"...


    Wie schon in den vorangegangen Teilen läuft das Kampfsystem rundenbasiert ab, allerdings gibt es diesmal die Eingabe nicht zu Beginn der Runde, sondern die Eingabe erfolgt, wenn der Charakter am Zug ist (also ähnlich wie bei Persona, um mal ein konkreteres Beispiel zu nennen). Zentrales Feature sind wieder einmal die "Brave Points", die durch Verteidigen ("Default") hinzugewonnen und durch mehrfache ("Brave") oder Spezialaktionen ausgegeben werden. Rutschen die BP ins Minus, muss der Charakter mehrere Züge warten, bis wieder Aktionen ausgeführt werden können und ist während dieser Zeit Gegneraktionen schutzlos ausgeliefert. Leider fehlt die Fähigkeit, Aktionen mit "Brave" direkt zu wiederholen, so muss jede Aktion neu eingegeben werden, was mich doch ein wenig stört und die Eingabephase länger macht.


    Neue Jobs gibt's auch und die alten Jobs wurden neu gestaltet. So folgen die Weißmagier nicht mehr dem alten rot-weißen Motiv aus Final Fantasy, sondern sind jetzt rein weiß mit goldenen Gingko-Blättern als Symbole, die Schwarzmagier tragen Kapuze (für die Damen) oder einen Schlapphut (für die Herren). Der Vorkämpfer ist eine neue Form des Ritters mit ein paar Debuff-Fähigkeiten und der Spieler-Job, den ich zuletzt bekommen habe, wirkt wie eine neue Variante des Händlers mit dem Fokus auf Geld mit ein paar zufallsgesteuerten Aktionen. Ein bisschen schade ist, dass die Jobs nun gleich komplett zum Durchleveln bereitgestellt werden und es neue Action-Abilities nicht mehr in Dreiergruppen, sondern nur noch eine pro Stufe gibt. Nimmt mir zumindest ein bisschen die Lust, mit den Charakteren regelmäßig neue Jobs auszuprobieren, sondern eher alte Jobs beizubehalten, bis ich sie gemeistert habe.


    Allen Unkenrufen oben zum Trotz habe ich dennoch Spaß am Spiel. Die Bosskämpfe sind auch ein bisschen knackiger als ich sie von Teil 1 und Second in Erinnerung habe und fordern doch schon früh genug, sich in das Kampfsystem reinzufuchsen und die verschiedenen Stärken und Schwächen der Jobs und Fertigkeitskombinationen zu lernen (muss Seth mal als Schwarzmagier ausbilden, damit er Osmose-Angriff bekommt - mir gehen immer MP aus), was ich dann in der Summe doch als positive auffasse.


    Ach ja, und B&D macht als das Mini-Kartenspiel richtig Bock. Glaub so viel Spaß hatte ich bei nem Minigame lange nicht.

    Das Zulegen der FDP und deren anscheinende Popularität bei Erstwählern (lt. Umfragen dort beliebter als die Grünen) hat mich doch sehr schockiert. Ja, ich gebe zu, ich habe 2009, als ich erstmals Bundestag wählen durfte (2005 ging das nicht, weil ich gerade noch nicht 18 war) auch FDP gewählt, weil mich deren Versprechen, gegen die anstehende Vorratsdatenspeicherung anzugehen, ein wenig gelockt haben. Selbiges Versprechen wurde dann von der Fraktion prompt gebrochen und lediglich die damalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hatte den gesunden Menschenverstand, sich gegen diesen Unsinn zu widersetzen und wurde dafür geschasst.


    Lindner ist für mich ein Blender, ein Scharlatan, ein Trickbetrüger. Sein Gelabere von "Freiheit", wo seine Partei anscheinend keine Probleme zu haben scheint, mit den Hyperautoritären von Union und AfD zu kollaborieren, kann ich nicht ausstehen und sein Geseier von "Innovationen" als Reaktion auf die dieses Jahr für nicht wenige Deutsche doch sehr real gewordene Klimakrise erinnert mich an jene religiösen Menschen, die sich in Passivität ergehen, weil sie auf eine messianische Figur warten.


    Meine derzeitige Hoffnung für eine Regierung besteht in der "Ampel"... noch mal vier Jahre GroKoDil wären meiner Ansicht nach fatal, genauso wie eine "Jamaika"-Koalition. Hoffentlich haben die Grünen dort genug "pull", um Scholz und die FDP in Schach zu halten. "Weiter so" geht halt schlicht nicht mehr und wir haben noch grad so die Chance, Schlimmstes zu verhindern.

    Ich bin mit der Haupthandlung inzwischen durch und zur Kartenkomplettierung fehlen mir nur noch Bruchteile eines Prozents (lt. Aufzeichnungen habe ich 99,82%) und darf behaupten, dass ich vom Spiel sehr angetan bin. Ich mochte Breath of the Wild schon enorm und war begeistert davon, diese Version von Hyrule - wenn auch nur in Auszügen - erneut bereisen zu dürfen und insgesamt hat mir das Spiel auch mehr zugesagt als Hyrule Warriors, wo ich nach einer Weile keinen Bock mehr hatte, weil es einfach zu viel und zu oft dasselbe war. ZdV schneidet sich eine ganze Reihe des bloats einfach raus (bye, Abenteuermodus, niemand vermisst dich) und bringt dazu noch Sachen mit, die das Spiel wirklich besser machen - kürzere Herausforderungen auf kleinen Karten, weniger Materialgrinden (und dort, wo es nötig ist, gibt es Möglichkeiten, das zu beschleunigen), das Wegfallen der Rankings (HASS), um nur mal die offensichtlichsten zu nennen. Auch ästhetisch macht das Spiel wirklich viel her und es gelingt auch, Momente aus dem originalen Breath of the Wild einzufangen und das Kartendesign fügt sich sehr organisch in die Welt ein.



    Kurz und gut: Gutes Spiel, deutlich besser als das originale HW, auf jeden Fall einen Kauf wert, sowohl für Zelda-/BotW-Fans als auch für Musou-Fans allgemein.

    Tja, der berüchtigte Artikel 17 ist leider wieder Thema geworden.


    Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) stemmt sich gegen eine EU-konforme Umsetzung des Artikels 17 der Urheberrechtsreformsrichtlinie, der das Hochladen legaler Inhalte, darunter die so genannten "Pastiches" (also grob gesagt Remixes und Memes), erlauben würde. Politischer Wortführer des Ganzen ist der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg und EU-Digitalkommissar Günther Oettinger, der dafür ordentlich Kritik einstecken musste. Eigentlich sollte der Gesetzesentwurf vom dafür zuständigen Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV; Leitung: Christine Lambrecht (SPD)) noch vor Jahresende zur parlamentarischen Abstimmung in den Bundestag herabgereicht werden, dies ist nun anscheinend nicht eingetreten.


    Felix Reda (ehemals MEP, jetzt Mitglied der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)) hat noch ein Video zu dem Thema zusammengestellt, in dem er die Argumente des BVMI und deren Taktik erklärt (weiterführende Quellen findet ihr auch in der Videobeschreibung auf YouTube, darunter auch eine Stellungnahme von PietSmiet und anderen deutschen YouTubern):

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    Wichtig dazu auch ist, dass es derzeit ein Verfahren bezüglich der Vereinbarkeit des Artikels vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) läuft, dieses könnte aber ggf. erst entschieden werden, wenn die Richtlinie in Deutschland beschlossen wurde, in diesem Fall wäre die deutsche Umsetzung nur durch eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht zu kippen (Details dazu hier: https://verfassungsblog.de/in-…g-nach-brussel-spazieren/).


    Insgesamt ziehen für jene Leute, die mit Fanart, Streaming, etc. sich ihre Zeit vertreiben oder gar ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen, wieder graue Wolken auf.

    Mir hat in den klassischen EOs die Spielansicht nur wenig gefallen (also First-Person erkunden)

    Lustigerweise machen mir grid-basierte First Person Dungeon Crawler mehr Spaß als Third Person DC, gehöre zu den Weirdos, die lieber Etrian Odyssey oder Shin Megami Tensei spielen als Conception oder Persona, wobei ich neulich auch das Switch-Remaster von Tokyo Mirage Sessions gespielt habe und damit echt meinen Spaß hatte. Hat aber auch Jahre gebraucht, bis ich mich mit dem Spielkonzept angefreundet hatte, mein 1. FPDC war so um 2000 rum (auf böse Weise, höhö) das originale Phantasy Star für das Master System und ich hatte keinerlei Ahnung, was ich da nun mache.

    Was sind denn ausser der Grafik und den Kämpfen noch andere Unterschiede zu den klassischen EO Teilen?

    Der größte Unterschied zu klassischen EOs ist halt, dass die Dungeons nicht fix sind (Mystery Dungeon ist ja ein Roguelike/Roguelite. ähnlich wie Rogue Legacy, Enter the Gungeon oder Crypt of the Necrodancer/Cadence of Hyrule). Heißt, jedes Mal, wenn du in einen Dungeon reingehst sind die Stockwerksegmente auf der Karte neu angeordnet und du musst das Ding komplett von vorn erforschen. Mit zunehmendem Spielverlauf schaltest du aber Festungen frei, mit deren Hilfe du a) den Dungeon fixieren (allerdings nur in der vertikalen Orientierung, die Stockwerke selber bleiben zufällig) b) dir weiter unten Warp-Punkte erschaffen und c) die Stadt gegen F.O.E.s verteidigen kannst.

    Woher bekommst du denn solche Infos? Bzw auf welchen Seiten bist du sonst so unterwegs?

    Hauptsächlich auf Sites, die sich primär mit japanischen Spielen beschäftigen. Grad bei Sachen, die weniger massenkompatibel sind, handelt es sich bei Siliconera und Gematsu gute Anlaufstellen für japanozentrische Gaming-News. Meist guck ich da aber auch nur auf Releases und kommende Titel oder Nachrichten solcher Art, irgendwann ist man dann mit den ganzen News hart überflutet.

    @Cazadora Das Spiel hab ich noch ungespielt hier rumliegen, bzw. unbeendet... sollte mich mal dran machen. Hat auch eine interessante Entstehungsgeschichte - das Studio hinter dem Spiel, Imageepoch (bekannt für 7th Dragon aber auch so "Meisterwerke" wie Black Rock Shooter The Game und Time & Eternity :uglylaugh: ) hat kurz vor Vollendung die Pforten geschlossen, weil der Studiochef mit Finanzen durchgebrannt und dann untergetaucht ist, da da aber nicht mehr wirklich viel zu machen war, hat sich dann Sega dran geschickt, Stella Glow zu vollenden. Ist wahrscheinlich auch einer derer besseren Titel (hab aber auch von 7th Dragon gehört, dass es sehr gut sein soll) und ja die Musik ist super (auch dank Beteiligung von Yasunori Mitsuda).


    Und wenn wir schon von 3DS-Games sprechen - aus Zeitgründen (komm grad nicht so hart zum Zocken und will eher was für nebenbei), habe ich beschlossen, Etrian Mystery Dungeon auszugraben.


    Zum Spielkonzept muss man nicht viel sagen, es ist ein Mystery-Dungeon-Spiel, ähnlich wie Shiren The Wanderer, Pokémon Mystery Dungeon, Final Fantasy Fables und Shounen Yangus no Bouken (für die DQ-Conoisseure), nur halt in der Welt von Etrian Odyssey. Wer beide Reihen kennt, der weiß, was das bedeutet - Dungeon-Crawling in seiner reinsten Form. Die Story ist dabei nicht einmal der Rede wert (wer Etrian Odyssey für die Handlung spielt, der macht was falsch) und dient mehr als Hintergrund für den Kern des Spieles - in zunehmend knackigere und verästeltere Dungeons reinzugehen und zu versuchen, diese vollständig zu erkunden. Anders als in den regulären EO-Spielen sind die Dungeons hier aber zufällig angeordnet, wie es sich für ein Roguelike gehört - jedoch gibt es Persistenzsysteme, die die Herausforderung etwas mildern, so ist es unter anderem möglich, in den Dungeons Festungen zu errichten, welche die generelle Struktur des Dungeons fixieren und auf höheren Stufen sogar geomagnetische Pole (aka "Warp-Punkte") bereitstellen, so dass man sich nicht wieder vom ersten Stockwerk ab durchschlagen muss. Auch kann man verloren gegangene Gruppen bis zu drei Mal aus den Dungeons retten, um Item-Verlust zu vermeiden.


    Die Kämpfe laufen dabei in einer fixierten, isometrischen Sicht auf einem Raster ab, das sich durch den ganzen Dungeon zieht - jede Bewegung gilt dabei als eine Runde, was kritisch werden kann, wenn man sich Schatztruhen mit Rundenlimit schnappen will. Die Partner, von denen man bis zu drei in den Dungeon nehmen kann, werden per KI gesteuert, wobei man gelegentlich die Entscheidungsgewalt über deren Handlungen hat, z.B. beim Itemeinsatz, man kann aber auch mit einem Spezialkommando die Gruppe komplett kontrollieren (sehr praktisch in Käümpfen gegen mehrere Gegner und gegen besonders harte Feinde wie die EO-typischen F.O.E.s und Bosse).


    Wer einen 3DS hat, und sich an einem knackigen RPG für zwischendurch ausprobieren will, dem sei dieser Titel sehr ans Herz gelegt. Wer mehr "classic EO" will, der kann sich an einem der anderen fünf für den 3DS erschienenen Spiele - IV, V, Nexus, Untold und Untold 2 - versuchen. Leider ist die Zukunft für Etrian Odyssey ungewiss, da die Spiele sehr auf die Features der DS-Familie ausgelegt waren und Etrian Mystery Dungeon 2 nicht außerhalb Japans erschien und es wohl auch nie mehr wird.

    Nun, wenn du wirklich die Limited Edition haben willst, solltest du lieber eines der anderen Sachen aufschieben und am Besten gleich jetzt noch vorbestellen, denn ich garantiere dir, dass du diese nach dem 20. September nur noch zu Wucherpreisen finden wirst.

    Naja. Ich muss ehrlich sagen, ich kann da eigentlich auch gut drauf verzichten. Schick wär sie, ja, aber die Grabbeigaben gehen mir dann doch in vielen Fällen hinten vorbei und von den Spielen (und dem Amiibo) hab ich en effet mehr.

    Den amiibo hole ich mir definitiv. Bei der Limited Edition bin ich mir noch nicht sicher, da innerhalb eines Monats noch (mindestens :cucco: ) drei andere Switch-Spiele erscheinen, die ich mir holen möchte - Collection of Mana am 27. 08., Astral Chain am 30.08. und Dragon Quest XI S am 27. 09.. Muss ich entweder Zelda auf ein anderes Datum legen oder halt schauen, dass ich da noch :rupee: sparen kann. :ugly:

    Was ich in dem Zusammenhang noch perverser finde ist, dass gerade die Union hier (wie auch bei Fridays For Future) der Meinung ist, hier handele es sich um koordinierte Versuche, die Demokratie zu schwächen, indem man den Internet-Konzernen mehr Macht einräume.


    Ich gebe zu, ich verstehe diese Sorge sehr und auch andere Digital Natives haben Kummer, dass Silicon-Valley-Titanen wie Alphabet Inc. (Mutterkonzern von Google) und Facebook Inc. (zu denen mittlerweile ja auch u.a. Instagram und WhatsApp gehören) bald die Zukunft des Internets diktieren - bzw. sie tun es ja bereits, für wie viele Menschen besteht die Internet-Nutzung zu großen Teilen nur noch aus sozialen Netzwerken (mit all ihren Nebenwirkungen) und Google (vermutlich sind alternative Suchmaschinen wie DuckDuckGo gar nicht mal allen bekannt)? Die "App" hat sich sehr massiv auf die Internetnutzung der Menschen ausgewirkt und hat die SNS-Portale zu den Fahrzeugen des Netzes gemacht, da beißt die Maus keinen Faden ab - wer schon vor Web 2.0 im Netz unterwegs war, der wird sich wohl noch dran erinnern. Klar ist es mit SNS einfacher, Inhalte zu verbreiten, aber auch die Inhalte sind stets unsicher, wenn man sich zum Beispiel ansieht, wie tumblr in den letzten drei Monaten wegen ihrer übertrieben harschen, und gleichzeitig dennoch absolut ineffektiven Zensur zusammengebrochen ist. Vor diesen Hintergründen verstehe ich den Drang danach, sich von Silicon Valley emanzipieren zu wollen und "Big Tech" nicht noch mehr Macht einzuräumen.


    Aber zu behaupten, dass alle, die sich gegen diese Handhaben stemmen, fremdgesteuerte Bots sind, zeugt für mich davon, dass hier kein Verständnis herrscht - oder noch schlimmer, dass hier hinter das mindset steht, dass alle, die sich für eine partizipative Demokratie einsetzen, dies nur tun, weil sie anderen die Herrschaft zuschanzen wollen.

    Bevor ich damit aber weitermache, steht bei mir immer noch Octopath Travelers aus, wo ich nun auch alle Story-lines durchgespielt haben möchte. In meinen Augen eines der besten RPGs des letzten Jahrzehnts, der ein rundenbasiertes Kampfsystem so umgesetzt hat, dass es selbst nach 70+ Spielstunden immer noch Spaß macht. Zudem gibt es kaum Grinding und die Levelkurve ist echt angenehm, sodass sich so ziemlich gar keine Eintönigkeit einstellt.

    Octopath Traveler steht bei mir auch noch aus, werd ich vermutlich bald mal weiterspielen (bin erst bei der Kapitel-2-Runde), direkt nach Tales of Vesperia habe ich aber nun ein bisschen weniger Lust, ein tiefgreifendes Rollenspiel zu spielen (wobei da dieses Jahr ja noch mindestens zwei auf mich zukommen (Final Fantasy XII: The Zodiac Age & Dragon Quest XI S: Streiter des Schicksals, das von @Tenryu erwähnte Xenoblade Chronicles 2 habe ich auch noch im Regal stehen).

    Ich versuche mich grade an der ersten Prüfung des Schwerts in BotW und bin grade am ersten Endgegner im zwölften Raum gescheitert. Ich habe überall alle Items abgeräumt die ich finden konnte, alles essbare gekocht und mir die besten Waffen aufgespart. Ich dachte mit 8 Herzen bin ich auf der sicheren Seite und dann hockt der Sack sich einfach auf mich drauf und killt mich auf einen Schlag ... Tja das letzte Hemd hat keine Taschen, beim nächsten Durchgang werde ich mich wohl nicht mehr dazu durchringen können nochmal alles so akribisch zu machen. Hat sicher ne dreiviertel Stunde gedauert, da ist so ein unspektakulärer und plötzlicher Tod natürlich ärgerlich.

    Ich glaube, ich hab an die Prüfung des Schwertes fast ein bis zwei Tage kumulative Spielzeit verloren. Wobei die dritte Prüfung am Ende für mich die Einfachste war, weil ich dann schon so drauf konditioniert war, absolute Vorsicht walten zu lassen. Bei den Bossen (grad bei den Hinoxen) helfen i.d.R. auch Bombenmodul+ und Stasismodul+ massiv. :D


    @topic: Nun habe ich mit Ys V angefangen und mein Ersteindruck ist... OK? Bin noch nicht so weit, dass ich massiv kämpfen musste, aber die Eindrücke, die ich im Internet gelesen habe - dass das Spiel für die Reihe eher langsam ist - haben sich bisher bestätigt.

    Ich sehe es ganz ähnlich wie Karl der Heinz. Urheberrecht ist richtig und wichtig, aber diese Teile des Pakets würden niemandem nutzen. Zumal selbst einige aus der Privatwirtschaft kommende Verfechter der Anpassungen inzwischen zurückgerudert sind und die Artikel 11 und 13 für eine unsinnige Idee halten. Leider scheint die EU da inzwischen vehement dafür zu sein.


    Ob es durchkommt? Uff. Ich würde mir wünschen, dass dem so nicht so wäre, aber abseits von uns "Nerds" scheint das Thema ja nicht groß in der Öffentlichkeit Präsenz zu besitzen und auch Internetunverständigen das Thema zu erklären, ist mehr Kampf denn Informationsweitergabe.


    Obendrein sind alle derzeit dermaßen überdreht wegen des Chaos rund um Brexit (auch bekannt als die größte Schnapsidee der 10er), dass eine publikumswirksamere Debatte drum eher untergeht. Mag pessimistisch klingen, aber ich sehe im Moment Schwarz für eine uns passende Auflösung dieser Bredouille.