Euer zuletzt gesehener Film

  • Ich habe mir gestern Ein Königreich für ein Lama angeguckt und es ist wirklich sehr schön, einen Disney Film zu gucken, den man lange nicht mehr geguckt hat. (:

    Der Film dreht sich um König Kuzco, deren Herrschaft der bösen Yzma ein Dorn im Auge ist. Mit ihrem Gehilfen Kronk beabsichtigt Yzma, Kuzco während eines Dinners zu töten. Dummerweise verwechselt Yzma die Fläschen in ihrem Geheimlabor und anstatt den König zu töten, verwandelt sie ihn in ein sprechendes Lama. Damit fangen die Probleme aber gerade erst an...


    Beim Gucken sind mir tatsächlich mehre Dinge aufgefallen (u.a. Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren), die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Bei einer Szene am Ende habe ich sogar herzhaft lachen müssen. Auf jeden Fall ein unterhaltsamer Disneyfilm für den Abend. (:


    »So do all who live to see such times, but that is not for them to decide.

    All we have to decide is what to do with the time that is given to us.«
    - J.R.R. Tolkien: The Lord of the Rings -

  • Valoel Ein Königreich für ein Lama ist einfach nur Comedy Gold. Ist auch mein persönlicher Disney-Favorit. Es gibt einfach so viele zitierwürdige Lines in dem Film.


    "Ich verwandle Kuzco in einen Floh, einen winzig Kleinen. Der Floh kommt dann in eine Schachtel, die wiederum in eine andere Schachtel, und die schicke ich dann an mich selbst. Und wenn sie ankommt, mach ich sie platt mit einem Hammer!"

  • Ein Königreich für ein Lama ist einfach nur Comedy Gold. Ist auch mein persönlicher Disney-Favorit. Es gibt einfach so viele zitierwürdige Lines in dem Film.

    Ja, ich finde es vor allem schön, weil man als Erwachsener da auch einfach viel mehr drauf achtet - und viele Dialog "Duelle" auch besser verstehen kann. Als Kind dient der Film, wie alle anderen Disney Filme, ja eher der Unterhaltung und man versteht nicht alles, was die Charaktere so sagen. Wenn ich so daran denke, fand ich damals als Kind immer die Lieder in den Filmen am besten. :face_with_tears_of_joy:


    Und das von dir erwähnte Zitat: Haha. Dazu habe ich jetzt die Szenen im Kopf, wie Yzma an der Tür den großen Hammer nimmt... :rolling_on_the_floor_laughing:

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  • Ich hab gerade Kubo – Der tapfere Samurai gesehen, ein Stop-Motion-Film von Laika, die z. B. für Corpse Bride und Coraline bekannt sind. Ich finde solche Filme besonders unterstützenswert und bedauere es ein wenig, ihn nicht im Kino gesehen zu haben, als er raus kam. Nicht nur, weil Stop-Motion eine unglaubliche Kunst ist, die immer mehr vergessen wird, sondern auch, weil der Film nicht der x-te Teil von irgendwas ist. Es gibt meiner Meinung nach viel zu wenige neue Geschichten im Kino. Laika produziert grade anscheinend einen neuen Film namens "The Night Gardener" - wenn der Release nicht an mir vorbeigeht, will ich den definitiv im Kino sehen.


    Insgesamt kann ich Kubo - Der tapfere Samurai sehr empfehlen, er erzählt eine wesentlich ernstere Geschichte, als es die Trailer ggf. glauben machen und die Atmo ist toll.


    Positiv am Filme finde ich:

    • Die Atmosphäre ist sehr angenehm - manchmal ruhig und melancholisch, manchmal acitionreich, manchmal ziemlich Düster (ich finde die Freigabe ab 6 gewagt, ab 12 halte ich für angemessener).
    • Es gibt keine trotteligen Sidekicks, jeder Charakter hat seine Momente.
    • Die deutsche Synchro ist durchweg gelungen, auch wenn die Dialoge manchmal ein wenig seltsam klingen. Das hat aber seinen eigenen Charme.
    • Die Animationen und das Charakterdesign sind meiner Meinung nach erste Sahne.
    • Den Credits-Song mit Regina Spektor.


    Negativ finde ich:

    • Die Übersetzung ist teilweise in meinen Augen mitunter unpassend gewählt.
    • Die Story wurde mir zum Ende hin zu wirr - ich hatte zum Schluss nur noch eine sehr grobe Vorstellung dessen, was da grade eigentlich passiert und was es bedeuten soll.
  • Gizmo

    Kubo, der Tapfere Samurai ist auf jeden Fall ein Film, den ich unbedingt auch noch mal schauen wollte. Danke, dass du mich mit deiner Review daran erinnert hast. :D Am besten mache ich das gleich, nachdem ich Guillermo del Toros Pinocchio nachgeholt habe.

    Weißt du zufällig, wo man Kubo (einigermaßen legal) streamen kann?

    »Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker,
    er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.«


    ~ Marie Curie

  • Ich habe mir in den letzten Tagen "Ziemlich beste Freunde" angeguckt, dessen Filmgeschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Philippe (gespielt von Francois Cluzet) ist seit einem Absturz mit dem Paragleiter vom dritten Halskörper an abwärts gelähmt und sucht nach einer neuen Pflegekraft. Driss (gespielt von Omar Sy) ist auf Jobsuche und benötigt eine weitere Unterschrift für das Arbeitsamt, um Arbeitslosengeld beantragen zu können, da er sicher ist, auch bei der nächsten Bewerbung eine Absage zu erhalten. Philippe stellt Driss jedoch ein, der die Stelle zunächst gar nicht haben wollte. Aus zunächst alltäglichen Arbeitsroutinen entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen Driss und Philippe.


    Ich fand den Film so gut. Ich habe ihn mir schon vor einiger Zeit zweimal mit einer Freundin angesehen, weil die Geschichte so schön erzählt wurde und Driss gegenüber Philippe keine Vorurteile besitzt und ihm, wie andere Bewerber vor ihm, in eine Schublade steckt (Behinderte). Das Driss Philippe als Mensch sieht, finde ich, macht den Blick auf die Arbeit zwischen Pfleger und Patient sehr deutlich. :heartpiece:

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  • Valoel Ein Königreich für ein Lama ist einfach nur Comedy Gold. Ist auch mein persönlicher Disney-Favorit. Es gibt einfach so viele zitierwürdige Lines in dem Film.


    "Ich verwandle Kuzco in einen Floh, einen winzig Kleinen. Der Floh kommt dann in eine Schachtel, die wiederum in eine andere Schachtel, und die schicke ich dann an mich selbst. Und wenn sie ankommt, mach ich sie platt mit einem Hammer!"

    "Ach was, von wegen" xDD

    Mein letzter Film war neulich im Kino: Dungeons and Dragons - Ehre unter Dieben.


    Meine Güte, war der Film geil. Ohne Witz, er war geil. Ich hab seit Ewigkeiten nicht mehr so gelacht und das in nem Kino.

    Der Plot könnte auch ein standard DnD-Abenteuer sein. So richtig mit Hintergrundgeschichten, gescheiterten "Würfen" und random Artefakten wie dem, das es dir erlaubt, einen Toten wiederzubeleben, um ihm genau fünf Fragen zu stellen.


    Der Film hat eine so herrliche Selbstironie, dass ich mich gar nicht für den besten Gag entscheiden könnte. Trotzdem ist die Story ernst genug, um nicht ins Lächerliche gezogen zu werden. Es war schon schwierig, finde ich, das ganze nicht als einzige Comedy aufzuziehen, aber das ist meiner Meinung nach gut gelungen.


    Ich will nicht spoilern, deshalb halte ich mich vage, aber ich sprech ne unbedingte Kaufempfehlung aus, auch für Leute, die sich mit DnD nicht auskennen. Ich hab auch nicht alles verstanden und jede Lore-Information habe ich auch nicht aufgenommen. Der Film erklärt nämlich nicht alles haarklein und geht bei einigen Dingen schon etwas von Kenntnis der Zuschauer aus (was es in meinen Augen authentischer macht und nicht so schwierig ist).


    Und wer sich mit DnD auskennt, sollte ihn sowieso schauen. xD

  • Ich habe gerade den Film "Das Rätsel" im Kino gesehen. Der Film erschien ursprünglich 2019 und ist ein klassischer Whodunit-Thriller. Ich bin bis zur Auflösung nicht auf die Lösung gekommen. Die Story hat mir gut gefallen, war teilweise auf Grund von Zeitsprüngen aber etwas wirr, sodass ich am Ende eher eine gute Ahnung von den Abläufen hatte, aber nicht alles konkret nacherzählen könnte. Unterm Strich ein empfehlenswerter Film in meinen Augen.

  • Auf Sat1 läuft aktuell "Die Monster AG". Ich habe erst ziemlich skeptisch umgeschaltet, weil mir der Film früher nie wirklich gefallen hat (und ich wohl stets abgebrochen habe). Aber wenn man älter ist, versteht man auch viel besser die unterschiedlichen Wortgefechte zwischen den Monstern. Mir gefällt es - und musste bei manchen Szenen wirklich schmunzeln. xD Bin schon gespannt, wenn das Kind die Monster AG auf den Kopf stellt. Lustiger Film für einen Abend, wenn man nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß und nicht mehr unterwegs ist (TotK mal außen vor gelassen). :rolling_on_the_floor_laughing:

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  • Auf Sat1 läuft aktuell "Die Monster AG". Ich habe erst ziemlich skeptisch umgeschaltet, weil mir der Film früher nie wirklich gefallen hat (und ich wohl stets abgebrochen habe).

    Ich fand Monster AG früher auch nicht so toll, mittlerweile feier ich ihn aber ziemlich. Insbesondere der schwäbische Yeti macht mich jedes mal komplett fertig :D Die Szenen mit diesem Kreischsauger finde ich aus heutiger Sicht irgendwie echt beängstigend, aber ich glaube, soweit hätte ich als Kind gar nicht gedacht.



    Ich habe kürzlich Killers of the Flower Moon im Kino gesehen. Ich hab mich vorher nicht über den Film informiert, wusste aber, dass er wirklich wirklich lang ist - ungefähr 3,5 Stunden. Ich mag das Setting um die 1920er herum sehr. Ich bin insbesondere auch wegen der Hauptrollen rein. Vor allem Filme mit DiCaprio find ich oft gut. Allerdings ist es aus meiner Sicht ein Film, der zwar technisch klasse gemacht ist, aber echt wesentlich kürzer hätte sein können. Ich habe das Gefühl durch viele unangekündigte Rückblenden und zusammenhangslose Dialoge, wird versucht, eine komplexere Story vorzugeben, als eigentlich da ist. Der Film basiert ja auf realen Begebenheiten, aber diese kann man aus meiner Sicht, wenn man will, mit ziemlich knappen Worten zusammenfassen. Letztendlich ist es ein gut gemachter Lehrfilm über ein Thema, über das wahrscheinlich viel zu wenig gesprochen wird. Geschichtslehrer, die an Stelle von Unterricht mal wieder den Fernsehschrank ran rollern wollen, werden ihre Freude haben. Wer aber einfach Unterhaltung sucht und DiCaprio aus Filmen wie Django Unchained, Inception und Don't look up kennt, der sieht sich vielleicht besser nach leichterer Kost um.


    PS: Eine Szene, die ich irgendwie besonders faszinierend fand, war ein Autounfall, bei der ein Fahrzeug mit relativ hoher Geschwindigkeit gegen einen dicken Baum fährt. Heutzutage kennt man ja Knautschzonen, die dafür sorgen, dass ein Fahrzeug zwar zusammengefaltet wird, dabei den Aufprall aber abfangen und die Insassen schützen soll. In den 1920ern hat man Autos dagegen möglichst starr und stabil gebaut, sodass das Fahrzeug einfach wie ein fast unversehrtes Spielzeugauto vom Baum abgeprallt ist, während der Fahrer natürlich nicht überlebt hat. Da ich beruflich im Bereich Fahrzeugsicherheit unterwegs bin und schon von diesem Verhalten alter Autos gelesen hatte, war das irgendwie interessant für mich in einem Film zu sehen.

  • Gizmo ... als ich den Thread geöffnet habe, habe ich mich gefragt, ob es sein könnte, dass du Killers of the Flower Moon ansprechen würdest - und tadaaa xD


    Leider hab ich es noch nicht geschafft ihn zu gucken, deshalb habe ich ganz schnell runter gescrollt, aber ich senf auf jeden Fall auch was dazu, sobald ich das endlich geschafft habe :goro:

  • Ich habe die letzten Tage einen Toy Story Marathon gemacht und mir alle drei Teile angeguckt. : D

    Der erste Teil und der letzte Teil mochte ich persönlich am liebsten, der zweite Teil war hingegen eher schwach, aber das ist schließlich Geschmackssache. xD Von der Handlung fand ich Teil Eins (Woody ist eifersüchtig auf Buzz und fürchtet, dass er nicht mehr Andys Lieblingsspielzeug bleibt) und Teil Drei (Andy wird langsam erwachsen und spielt nicht mehr mit den Spielzeugen aus seiner Kindheit. Die Spielzeuge tauchen ein in ein interessantes Abenteuer im Kindergarten Sunnyside) besser als der Zweite. Der zweite Toy Story Film dreht sich von der Handlung etwas zu sehr um Woody, glaube, deswegen hat er mir nicht so zugesagt. xD

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  • Ich habe letztens The Creator im Kino gesehen. Der Film spielt in einer Art technisierten Zukunft, in der Menschen und Androiden zusammen leben, wobei mancherorts eine Art Rassismus gegen die beinahe menschengleichen Androiden herrscht - weil zuvor eine KI eine amerikanische Großstadt in die Luft gejagt hat und die USA intelligenten Maschinen deshalb sehr misstrauen, während das in Asien nicht so ist. Ich fand die Effekte sehr gelungen und der Film war wesentlich actionreicher als erwartet. Ich hätte mir gewünscht, dass der Zwiespalt in Bezug auf die Nutzung von KI mehr behandelt werden würde. Auch kam ich bei der Story nicht immer ganz mit, was vielleicht auch wieder an mir liegt. Unterm Strich halte The Creator für gelungene Unterhaltung, auch wenn die Story für mich nicht immer ganz schlüssig war. Generell feier ich es, dass The Creator keine Fortsetzung von irgendwas ist, sondern einfach ein Film, der allein für sich selbst steht. Me gusta.

  • Gizmo The Creator habe ich vor einigen Wochen auch gesehen und fand leider, dass er ziemlich großer Bullshit war. Die Optik war gut, ja, aber das Worldbuilding und Writing kann man ja mal sowas von in der Pfeife rauchen. Man merkt sehr stark, wie ich finde, dass das Setting nicht durchdacht wurde und die Technologie nur eine Optik ist, die man einer generischen Welt mit Rassismus und kulturellen Unterschieden aufgesetzt hat, ohne sich Gedanken über die Implikationen zu machen. Die da noch hineingewebte Story erfüllt ihren Zweck, indem sie von einem Actionschauplatz zum nächsten Überleitet, aber Tiefgründigkeit sucht man vergebens und mit fadenscheinigem Worldbuilding lässt sich eben auch nur begrenzt sinnvoll hantieren. Also nein, deine Verwirrung lag nicht an dir, das kann ich dir versichern. ^^

    Aber du hast Recht, es war wenigstens keine Fortsetzung. Andernfalls wäre ich wohl kaum reingegangen.

  • Ich hab zuletzt Moonfall von Roland Emmerich gesehen. Ich finde seine Weltuntergangsfilme ja eigentlich meist ganz nett, aber Moonfall ist schon echt übel. Ein auf die Erde stürzender Mond hat für mich einen besonderen Reiz, mit dem Thema kamen ja viele von uns eh schon mal in Kontakt :D Aber im Laufe des Films wird alles es noch sehr viel absurder. Ich fands richtig schwierig, ihn durchzustehen. Die einzelnen Handlungsstränge sind ziemlich unsinnig und langweilig, das Product Placement (Kaspersky und VR China) ist extrem offensichtlich und trotz der vielen bombastischer Effekte ist der Film bestenfalls Bügelfernsehen. Man muss irgendwann das Gehirn ausschalten, um mit diesem Streifen fertig zu werden. Gerade im letzten Filmdrittel hatte ich das Gefühl, es hätte einfach zu viel Effekt-Budget zur Verfügung gestanden, das für irgendetwas ausgegeben werden musste. Als Ergebnis längt sich die Action sehr, da wird einfach sehr viel gezeigt, was wohl niemand sehen möchte, egal wie bombastisch es ist. Auf die Charaktere und die Menschen, die teilweise wohl schon irgendwie vielleicht Todesangst haben, wird leider nicht genug eingegangen. Und wenn der Mond vom Himmel stürzt und irgendwer im Film sowas sagt wie "Lass uns ins Landesinnere fahren, da sind wir sicher.", dann trägt das auch nicht zu Atmo bei.


    Was ich auch krass fand ist, dass der Film einen Witz aus Vergessene Welt (2. Teil von Jurassic Park) einfach eins zu eins klaut. Sowas darf in meinen Augen nicht passieren.


    Fazit: Muss wirklich nicht sein.

  • Ich habe mir bis gerade eben den ersten Teil von Flicka angesehen. Ob ich mir die weiteren Teile später auch noch angucke, mal sehen. :3


    Die Handlung:

    Es geht um die junge Katy, die ihr Jahr an einer teuren Privatschule wiederholen muss, da sie durch die Prüfung gefallen ist. Die Ferien verbringt sie bei ihrer Familie auf der Goose Greek Ranch. Anfangs traut sie sich nicht, ihrem Vater zu sagen, dass sie das Jahr an der Privatschule wiederholen muss.

    Um auf andere Gedanken zu kommen (und um der Realität zu entfliehen) reitet sie mit eins der gehaltenen Pferde aus. Während eines Ausritts trifft sie einerseits auf eine wilde Raubkatze, die das Leben der wild gewordenen Mustangs bedroht, andererseits trifft sie auf einen schwarzen Mustang, der sie vor der Raubkatze rettet. Katy ist fest entschlossen, den Mustang zu fangen und auf die Goose Greek Ranch zu bringen und zu zähmen...


    Habe zuerst damit gehadert, da mich Pferdefilme eigentlich heutzutage nicht mehr so ansprechen (als Kind habe ich sie geliebt!). :face_with_tears_of_joy: Aber der Film war handlungsmäßig doch ganz in Ordnung und hat mir gefallen - vor allem, da mitten im Film unvorhersehbare Wendungen geschehen, die dem ganzen Film Spannung verleihen. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    »So do all who live to see such times, but that is not for them to decide.

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    - J.R.R. Tolkien: The Lord of the Rings -

  • Ich habe zuletzt der Junge und der Reiher im Kino gesehen - der neueste Film von Studio Ghibli.


    Also ich bin bei Studio Ghibli ja allein schon von dem Visuellen begeistert, was da jedes mal geboten wird - jede Szene ist ein Kunstwerk und die Animationen sind fantastisch. Auch die Tongestaltung fand ich echt meisterhaft. Es kommt definitiv dieses Gefühl des Mysteriösen, Unheimlichen und auch Nostalgischen auf, dass für mich auch bei Chihiros Reise ins Zauberland ganz präsent war. Auch in diesem Film gerät ein Kind in eine andere, magische Welt. Der Film ist voller kreativer aber oft auch sehr unheimlich verzerrter und grotesker Figuren. Deshalb ist er sicher nicht für die ganz Kleinen gedacht. Auch ich saß ab und zu etwas sprachlos da, wenn gewisse Dinge passieren, die ... in diesen Filmen halt geschehen und vielleicht auch nur für meine westlichen Augen sehr weird waren. Die Story ist recht verworren, sodass meine Begleitung leider nicht viel von dem geschnallt hat, was passiert. Ich kann es ihr nicht verdenken - um ehrlich zu sein, hab auch ich hauptsächlich die Kunst genossen. Die Handlung von Mein Nachbar Totoro, Chihiros Reise und Prinzessin Mononoke sind in meinen Augen viel leichter nachzuvollziehen.

    Ich bin kein besondere Anime-Fan, mag aber die Ghibli-Filme - deshalb konnte ich dem ganzen durchaus viel abgewinnen. Meine Freundin mag weder das eine noch das andere wirklich, weshalb es für sie ähnlich anstrengend war wie Killers of the Flower Moon. Ich musste ihr versprechen, dass wir das nächste Mal wieder in einen "normalen" Film gehen. Kann ich irgendwie verstehen :D

  • Ich habe zuletzt Old Henry gesehen - ein Westernfilm von 2021, der derzeit in Amazon Prime enthalten ist. Es geht um einen Einsiedler der gegen Ende des Wilden Westens versucht ein ruhiges Leben zu führen, aber in einen Konflikt mit einer Bande gerät. Ich mochte den Film - er hat zwar einige brutale Szenen, da eine ganze Menge Leute erschossen/erwürgt werden, aber er übertreibt nicht so, wie es die Tarantino-Filme tun. Außerdem hat er gegen Ende einen witzigen Twist, den ich persönlich nicht hab kommen sehen. Zur Abwechslung konnte ich hier auch der Handlung sehr gut folgen :D Wer Western prinzipiell mag, hat hieran bestimmt Freude.

  • Heute lief bei uns im Kino einmalig Prinzessin Mononoke und das konnte ich mir nicht entgehen lassen - zumal Prinzessin Mononoke mein liebster Ghibli FIlm ist. Es war.. atemberaubend. Als der Film anfing und direkt der Soundtrack einsetzte, musste ich weinen. Ebenso wie am Ende, denn ich habe nicht damit gerechnet, diesen Film je im Kino sehen zu dürfen. Der Kinosaal war auch gut gefüllt und als die Credits anfingen, blieb der komplette Saal für mind. eine Minute still sitzen, so überwältigt waren wir. Ich bin unglaublich froh, dass ich den Film im Kino schauen konnte :<<33::

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