Welchen Manga/Anime lest/seht ihr zur Zeit?

  • Um mal ein Update zu bringen.


    An Mangas habe ich vor kurzem Big Order angefangen und lesen nebenbei auch den Manga von Shingeki no Kyojin.


    Vor kurzem hab ich Blood-C abgeschlossen, der mehr so... naja, war. Kämpfe waren ganz gut gemacht und wer auf Splatter steht, der wird schon irgendwie Freude daran finden. Aber vom Hocker gehauen hat es mich nicht.


    Danach habe ich jetzt Zetsuen no Tempest angefangen. Nebenbei schaue ich auch noch Noragami Aragoto und One Punch Man.

  • Ich empfehle euch Wolfs Rain, ist wohl schon etwas älter, aber eines meiner absoluten Lieblinge in diesem Genre.
    Tiefgründige Story, und abwechslungsreiche Charaktere.
    Leider ist die Deutsche Synchronisation ziemlich schlecht, sodass man lieber die Englische Version anschauen sollte.

  • Zitat

    Original von MondBlut
    Ich empfehle euch Wolfs Rain, ist wohl schon etwas älter, aber eines meiner absoluten Lieblinge in diesem Genre. Tiefgründige Story, und abwechslungsreiche Charaktere.


    Da kann ich nur zustimmen. Der Anime war jahrelang unter meinen Top 3 vertreten :)


    Zurzeit schaue ich Death Parade ( da hast du aber früh angefangen, ich weiß ). Der Anime hat wirklich eine sehr interessante Story, wenn ich endlich wieder mehr Zeit habe, werde ich ihn aufjedenfall zu Ende schauen. ~
    Ansonsten habe ich mit der zweiten Staffel von Owari no Seraph begonnen, die erste Folge hat mich allerdings nicht wirklich umgehauen, hoffe, es liegt nur an dem Einstieg :/

  • Octave


    Octave unterscheidet sich nicht nur durch seine Länge extrem von allen anderen Yuri-Manga, sondern vor allem durch seinen formalen Aufbau. Vom ersten Kapitel an liegt hier der Fokus auf der Beziehung der Protagonisten und das bleibt auch bis zum Schluss. Es wird darauf verzichte eine umständliche Geschichte zu konstruieren oder massenhaft Nebencharakter einzuführen, er konzentriert sich voll auf das Wesentliche. Was sehr untypisch für einen Yuri-Manga ist und sogar eher abschreckend wirken kann, insbesondere wenn man dabei vor Augen hat, das man von Beginn an ins Wechselbad der Gefühle der beiden Charaktere gestoßen wird.
    Auf dieser emotionalen Achterbahnfahrt kann man sich oftmals nur schwer entscheiden, ob man wirklich möchte, dass die Beiden ihre Probleme wirklich bewältigen, denn die Hauptfigur, Yukino, macht es nicht leicht Empathie für sie zu empfinden. Selten habe ich eine dermaßen starke Abneigung gegen einen Charakter entwickelt und mir bisweilen sogar gewünscht, dass die Beiden sich endlich trennen. Yukinos Entwicklung steht im Mittelpunkt der Geschichte, aber Setsuko erfährt genauso drastische Veränderungen ihrer Persönlichkeit. Setsukos Auftreten wirkt zunächst sehr pragmatisch und cool, sie scheint alles im Griff zu haben und zu wissen was sie will, aber das ist nur die Oberfläche. Durch Yukinos stetig unsensibles und unbedachtes Verhalten wird sie oft verletzt, was eine große Überraschung ist im Anbetracht dessen, wie Setsuko Yukino am Anfang behandelt. Beide sind sehr komplexe Charaktere die im Laufe der Geschichte gravierende Veränderungen durchmachen.
    Stilistisch hingegen ist der Manga wenig gelungen, es sind sehr einfach gehaltene Zeichnungen. So gut die Geschichte auch sein mag das Artwork gibt es einfach nicht wider.
    Es ist ein Yuri-Manga, die Geschichte handelt von einer Yuri-Beziehung, daher sollte man sich auch nicht wundern, dass er auch Sex-Szenen enthält, aber diese sind wenig explizit und auch nicht pornographisch, etwas anderes hätte die Geschichte auch definitiv ruiniert. Aber wenn man alt genug für Yuri ist, sollte das wohl kein Problem darstellen.

  • Gefühlt schaue ich ja immer Tausende von Anime gleichzeitig. Aber zurzeit ist ganz aktuell: Medaka Box.


    Um genau zu sein, habe ich den Anime schon beendet und lese mir jetzt den Manga durch. Sehr angenehm an dieser Serie: Der Anime orientiert sich an dem Manga, d.h. es hat gereicht, mir die beiden Staffeln à 12 Episoden anzusehen, anstatt mir die ersten 55 Kapitel durchzulesen (Lesefaulheit ahoi!). Da es mit dem Anime aber soweit alles ist, führt kein Weg um den Manga herum. (Das klingt jetzt so negativ, dabei ist der Manga eigentlich sehr cool.)


    Kurz zum Inhalt:
    Im Mittelpunkt steht die mit 98% aller Stimmen frisch gewählte Schülerratspräsidentin Kurokami Medaka, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, allen Menschen zu helfen. Zu diesem Zwecke hat sie gleich nach Amtsantritt die "Medaka Box" eingeführt, eine Art Kummerkasten für allerart Sorgen, Probleme und Wünsche. Und da sie diese Aufgabe natürlich nicht vollkommen allein bewältigen kann, kommt ihr damit ihr Kindheitsfreund Hitoyoshi Zenkichi (mehr oder weniger gezwungenermaßen) zur Hilfe.
    Was anfangs wie eine komödiantische Schooldays-Geschichte klingt (und aussieht), entwickelt sich im Laufe der Serie immer weiter zu einer Art Fighting Shônen, wenn es dann darum geht, die kruden Pläne und Experimente von Mitschülern und Schulleitung zu stoppen, die nicht nur das friedliche Schulleben bedrohen.


    Für mich ist das ein typischer Anime/Mange der Sorte "schon früher mal von gehört, aber links liegen gelassen weil uninteressant". Außerdem die Kategorie "nur angefangen wegen Charakter xy" (in diesem Falle Kumagawa Misogi, ein Antagonist, der später auftaucht). Und je weiter ich lese, desto mehr bin ich darüber froh, über den guten Misogi gestolpert zu sein und bedaure es zutiefst, dass ich der Serie anfangs so wenig Interesse beigemessen habe. Bisher stimmt so zeimlich alles! Die Story nimmt einen interessanten (kurzzeitig etwas frustrierenden) Verlauf und bleibt spannend; hierbei werden die einzelnen Arcs thematisch relativ sinnvoll miteinander verknüpft, wennauch sehr dynamisch. Das Setting wird dabei voll ausgekostet, die Charaktere gut in Szene gesetzt. Selbst der Zeichenstil ist ein Fest für die Augen.
    Das einzige, was stört - aber das liegt in der Natur der Dinge - sind die ganzen Rätsel, Wortspiele, etc. die auf der japanischen Sprache oder dem japanischen Alphabet beruhen. Bei den Erklärungen mitzukommen, wenn man sich damit nicht so sehr auskennt, ist schon anspruchsvoll.


    Bisher bin ich noch nicht ganz fertig (Kapitel 160 von 190 oder so), aber doch hellauf begeistert. Ich kann die Serie doch sehr empfehlen.

    »Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker,
    er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.«


    ~ Marie Curie

  • Momentan schaue ich fast nur Airing, davon aber mehr als genug. Mittlerweile schaue ich sogar genug Animes gleichzeitig, um an jedem Tag in der Woche minimum eine neue Folge eines Animes schauen zu können. Hat man auf jeden Fall was, auf das man sich nach der Uni freuen kann. Ich will die hier aber auch nicht alle auflisten, lediglich die drei, die ich für am vielversprechendsten halte:


    1. Re:Zero (Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu)
    Mag anfangs etwas klischeehaft wirken: Der Protagonist Subaru Natsuki findet sich von einem Moment auf den anderen in einer anderen Dimension wieder - im Jogginganzug und mit seinen Einkäufen von der Tankstelle. Während er sich noch versucht, mit den neuen Umständen zu arrangieren, trifft er auf ein Mädchen mit silbernen Haaren und ihren katzenähnlichen Begleiter, die auf der Suche nach ihrem gestohlenen Emblem ist. Subaru entschließt sich kurzerhand dazu, ihr bei der Suche zu helfen. Womit Subaru sein Schicksal besiegelt - denn in Folge dessen werden er und das Mädchen mit den silbernen Haaren getötet. Doch anstatt dass seine Seele ins Jenseits übergeht, dreht sich die Zeit für ihn zum Zeitpunkt seiner Ankunft in der Welt zurück.


    ... und infolgedessen erinnert sich auch keiner mehr an ihn. Ich liebe Zeitreise-Settings ohnehin schon über alles, doch die Art und Weise, mit der Re:Zero das Ganze umsetzt und darstellt, ist unglaublich gut. Ich bin nach 8 Folgen immer noch genauso geflasht wie am Anfang. Glaubhafte Charaktere, spannender Plot, inklusive psychischer Auswirkungen der Zeitreisen auf den Protagonisten und auch klein wenig Humor und Romance (approve ich persönlich aufgrund des Charakters der Protagonisten aber).
    Wer ein Fan von Animes wie Steins;Gate oder Sword Art Online ist, der sollte sich diesen Anime ansehen.


    2. Bungo Stray Dogs
    Nakajima Atsushi ist aus seinem Waisenheim rausgeworfen worden - weil man ihn dort nicht mehr wollte. Verzweifelt darüber, was er nun mit seinem Leben anfangen soll, sitzt er am Fluss, bis ein Mann kopfüber im Wasser an ihm vorbeitreibt. Sofort macht er sich daran, den Herrn zu retten in der Hoffnung, so Geld oder etwas Essbares erschnorren zu können. Bei ihm handelt es sich um den suizidgefährdeten Dazai Osamu, der Mitglied eine Detektivagentur ist und gerade zusammen mit seinem Kollegen einen Fall untersucht, bei dem es um einen rätselhaften, weißen Tiger geht. Durch Atsushi gelangt er dabei auf eine Spur.


    Ich nehme dem Anime gleich mal vorweg, dass diese sogenannten Detektive alle über Begabungen verfügen (erfährt man gleich in ersten Folge, von dem her kein massiver Spoiler). Neben Zeitreisen sind Superkräfte etwas, was ich eigentlich immer abfeiere, (siehe To Aru Majutsu no Index) und zudem hab ich auch immer gern was zu lachen. Bungo Stray Dogs verfügt über sehr slapsticklastige Comedy-Einlagen. Aber nicht nur vom Humor her, sondern auch von den Kämpfen und der Handlung, sowie den dazu gehörigen Wendungen ist der Anime sehenswert. Auch wenn man in den ersten Folgen zunächst noch sehr viel über die einzelnen Charaktere erfahren hat, was aber durchaus interessant dargestellt wurde. Ich persönlich finde es bis jetzt auf jeden Fall gut gemacht und empfehle den Anime jedem Slapstick-Liebhaber.


    3. Kabaneri of the Iron Fortress (Koutetsujou no Kabaneri)
    Man nehme Attack on Titan, streiche die Titanen und das Frührenaissance-Setting und ersetze sie durch menschenfressende Zombies und Steampunk - fertig ist Kabaneri of the Iron Fortress. Was sich wie ein Frankenstein-Monster anhört, ist aber in meinen Augen der bisher erste, wirklich gelungene Versuch, Attack on Titan nachzueifern. Die hierbei erwähnten Zombies, sogenannte Kabane, fallen über die Menscheit her, die sich in ihren Städten hinter Eisenmauern verstecken müssen und in ständiger Angst vor den Menschenfressern leben. Außerhalb der Städte ist man nur in den riesigen, gepanzerten Zügen aus Stahl einigermaßen sicher. Der Protagonist Ikoma ist fest entschlossen, die Kabane auszulöschen (Eren Jäger lässt grüßen) und erfindet deshalb eine Waffe, die deren Herz durchbohren kann. Als die Kabane es schaffen in seinen Heimatort einzufallen, kann er die Waffe einem erfolgreichen Feldtest unterziehen, wird allerdings gebissen und droht ebenfalls, ein Kabane zu werden. Doch er schafft es, den Virus in seinem Körper aufzuhalten, bevor er seinen Kopf erreicht. So bleibt er geistig ein Mensch, doch ist zur Hälfte ein Kabane geworden.


    Vielleicht irgendwo doch ein Frankenstein-Monster, aber wenn, dann ein Gutes. Und ich sag mal so viel: Der Soundtrack ist von Hiroyuki Sawano. Falls das jemandem nichts sagt: Der selbe Geselle hat schon beim OST für Attack on Titan, Guilty Crown und Kill la Kill mitgewirkt. Er hat einen sehr eigenen und sehr epischen Stil, den man einfach überall heraus hört. Aber auch die Animationen sind nicht zu verachten. Hierbei ist aber noch wichtig zu erwähnen, dass der Anime ab 17-18 Jahren freigegeben ist - dementsprechend blutig und düster ist er auch. Wem meine beiden anderen Empfehlungen also zu fröhlich sein sollten, findet hier vielleicht was er sucht. =)

  • Wollte hier einen neuen Thread aufmachen, wo man nach guten Mangas fragen kann...



    Meine lautet:


    Kennt ihr gute Mangas die im Thriller / Horrorbereich angesiedelt sind (2-4 Bücher max.) und sich empfehlen lassen ?


    Außer Tsumizuki ( den habe ich bereits gelesen )



    In dem Thread "Welchen Manga lest ihr zurzeit" geht es im Grunde ja auch um Austausch und Empfehlungen. Bitte hier weiter ausführen. Danke ;)
    -Ôra

  • Was Horror angeht könnte ich sehr Yaotsukumo empfehlen. Der Manga ist in zwei Bänden bereits abgeschlossen (offenes Ende...). Ich persönlich finde ihn jetzt nicht besonders gruselig, aber die Story ist ganz schön gemacht. ^^


    ---------


    Ich hab ja mit einem Blick in mein Regal festgestellt, dass ich erschreckend wenig Fantasy / Mystery im Bereich Demons habe. Könnte da jemand was empfehlen? (max. 10 Bände am besten) ::]:

    »Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker,
    er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.«


    ~ Marie Curie

  • Ich hab gestern MOB Psycho 100 beendet. Definitive Empfehlung. Konnte viel lachen und mich an famosen Animationen erfreuen. Nach und nach gibt es immer mehr Action und ein paar schöne Messages. Besonders gefallen hat mir aber, dass der Anime mich immer mal wieder überrascht hat. Was Shonen-Action angeht bin ich mittlerweile wohl doch sehr an die typischen Handlungsverläufe gewöhnt. Hier gibt es aber auch immer mal wieder Entscheidungen, die in anderen Vertretern des Genres nicht getroffen worden wären. Enorm erfrischend. Intro und Outro sind auch klasse.

  • Also ich habe mir gestern die ersten beiden Bände Rainbow Days geholt, und nachdem ich bereits den Anime dazu gesehen habe, war meine Freude nahezu unermesslich, als ich endlich die beiden Bände in der Hand hielt.
    Es ist ein Shojo, der allerdings aus der Perspektive vierer Jungs erzählt wird, die jeweils auf ihre große Liebe warten. Dabei hat jeder (sowohl die vier Jungs als auch die vier Mädchen) seinen/ihren eigenen tick.
    Ich finde ihn ganz süß, und wer sich wegen dem Manga unsicher ist, kann ja auch mal in den Anime reinschauen: 24 Folgen/13 Minuten kann man sich ja mal geben.

  • Also ich lese zur Zeit Corpse Party Blood covered Buch 2/7 und gestern habe ich Beyond The Boundary mir alle 4 DVD s reingezogen! Morgen werde ich mir dann Aku no hana- Die Blume des Bösen angucken und werde dann brav auf den 28.10 warten, wenn dann der Release von Attack on Titan beginnt , ich bin ja mal gespannt was das wird, schließlich ist AOT Unbekanntes Niemandsland für mich !

  • Zitat

    Original von Rorschach
    Gerade Chihiros Reise ins Zauberland gesehen. Den kann ich immer wieder sehen. Schoener Film auf jeden Fall.



    Ich denke, du hast hier in den falschen Thread gepostet. Zum welchen Film-habt-ihr-zuletzt-gesehen-Thread geht es hier entlang!


    Und ich bitte anbei um etwas mehr Inhalt bei deinen Ausführungen.

  • Ich habe in den letzten drei Tagen einen hochinteressanten Anime gesehen : Er lautet Terror in Tokyo und nein es ist kein purer Action Anime! Er ist ein spannender Thriller bei dem es darum geht das zwei Jugendliche 17 jährige Tokyo mit Bombenanschlägen terrorisieren, ohne aber hierbei die Menschen zu verletzen. Fieberhaft versucht die japanische Polizei, die Terroristen , die ihre Taten mittels YouTube ankündigen , zu stellen und kriegt dabei unerwartet Unterstützung von außerhalb.


    Ich kann den echt für Leute empfehlen die auf das Genre Krimi und Thriller stehen !


    Anbei möchte ich noch einen weiteren guten Anime benennen, der hier äußerst gut ins Genre passt : Aku no hana - die Blume des Bösen ! Ein Anime der aufzeigt, wie sich Schattenseiten in einem unter Druck geratenen Schüler , hier scheinbar bedingt durch eine prüde Gesellschaft und einer masochistisch veranlagten Schülerin, entwickeln und aufkeimen, eben wie eine Blume !


    Beide lohnen sich anzuschauen, ich selbst habe mir Aku no hana dafür auf DVD geholt

  • @Thielo
    Terror in Tokyou, aka Zankyou no Terror - :uglylove:
    Einfach wundervoll, mehr kann man zu diesem Anime nicht sagen. Das Ende trifft einen wirklich unerwartet an der Stelle, an der es am meisten weh tut. Nein, ich liebe diesen Anime wirklich. Deshalb freut es mich, dass er dir ebenfalls so gut gefällt. : )



    @topic


    Ich bin gerade, nachdem ich Last Exile beendet habe, an 91 Days dran. Eigentlich wollte ich nur die erste Folge davon probeschauen, aber sie hat mich sofort so dermaßen gefesselt, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht und nun... tjoa.


    Die Geschichte spielt zur Zeit der 1920er Jahre in Amerika, genau genommen in der fiktionalen Stadt Lawless, in der - ganz dem Namen entsprechend - Gesetze wie Schall und Rauch sind. Ihr dürftet schon ahnen, worauf es hinaus läuft: eine waschechte Mafia-Story. Angelo, der Protagonist der Serie, musste als Kind mitansehen, wie seine Eltern und sein kleiner Bruder von der Mafia umgebracht wurden. Er floh zu seinem Freund Corteo und tauchte unter. Sieben Jahre später - inzwischen unter dem Namen Avirio Bruno bekannt - erhält er einen Brief von einem guten Freund seines verstorbenen Vaters, in dem er ihm verrät, wer damals seine Familie umgebracht hat. Daraufhin beschließt er seine lang ersehnte Rache endlich in die Tat um zu setzen.


    Bisher bin ich bei Folge sieben von insgesamt zwölf und es wird immer besser und besser. Angelo ist an Badassery kaum zu überbieten, dennoch wirkt er nicht overpowert oder makellos, sondern durch seine Unmenschlichkeit gerade zu menschlich.
    Die Story ist mitreißend, es gibt kein Gut und kein Böse (was genau der Grund ist, weshalb ich Antiheld-Geschichten so liebe) und die Folgen sind mit genau dem richtigen Erzähltempo versehen. Schnell genug, um Spannung auf zu bauen, und ruhig genug, um die ganzen komplizierten Verhältnisse zwischen den verschiedenen Familias zu durchblicken. Und das Opening fängt perfekt die düstere Gesamtstimmung ein.


    91 Days kann man wirklich Leuten empfehlen, die auf eine erwachsene, spannende Geschichte stehen. Der Anime ist zwar nicht brutal-splatterig, aber schönt auch nichts, weshalb er nicht unbedingt was für schwache Nerven ist.

    »Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker,
    er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.«


    ~ Marie Curie

  • @Kria: Danke für den Tip! Wenn ich meinen aktuellen Anime durchgeschaut hab, werd ich mir das mal antun. Ist auf der Crunchyroll-Playlist (da muss ich mein Abo wohl doch verlängern...gucke inzwischen wieder viel mehr Anime).


    @Topic: Nachdem ich neulich ja MOB Psycho 100 gesehen habe, wollte ich mal gucken, was es mit One Punch Man auf sich hat. Ein bisschen das Netz durchstöbert, die Seiten Anime on Demand und Daisuki.net gefunden, und mit Freude festgestellt, dass beide Seiten die Serie legal für umsonst zum Streaming anbieten.
    Falls jemand noch nichts von der Serie gehört haben sollte: Die Geschichte handelt von Saitama, der mit 22 Jahren ohne große Motivation auf der Suche nach einem lausigen Job ist, mit dem er sich wenigstens das Nötigste finanzieren kann. Dabei trifft er auf einen Mann in Unterwäsche mit dem Oberkörper eines Hummers, der durch die Stadt läuft und Leute tötet. Vor diesem Monster rettet er einen kleinen Jungen mit einem gigantischen Doppelkinn und beschließt, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen und zu einem Superhelden zu werden. Nach 3 Jahren intensiven Trainings und zahlreicher Kämpfe ist er so stark geworden, dass ihm selbst die mächtigsten Kreaturen keine Verletzung mehr zufügen können - anders herum kann er jeden Gegner ohne viel Kraftanstrengung mit einem einzigen Schlag töten. Das Problem: Durch das Training hat er eine Glatze, niemand erkennt seine Taten an und durch seine immense Kraft ist das Superheldendasein für ihn komplett langweilig geworden.


    So, das klingt ziemlich durchgeknallt, und das ist es auch. Ich habe bisher 5 Folgen gesehen, dabei oft lachen können, aber auch bereits einige tolle Charakter-Momente erlebt, von denen in den späteren Folgen sicherlich noch mehr kommen. Die Ausgangssituation erinnert mich schon stark an MOB Psycho 100: Der Protagonist ist mit Abstand der stärkste Charakter, niemand kann ihm wirklich gefährlich werden. Seine immensen Kräfte bringen ihm aber nicht das, was er eigentlich möchte. Ich finde es einfach sehr erfrischend, hier nicht wieder einen jungen Mann zu haben, der durch hartes Training und viele Kämpfe all seine Probleme löst und zu einem besseren Menschen wird, und bin gespannt, was im Verlauf der Serie noch daraus gemacht wird.
    Abseits davon: Das Outro ist ein bisschen lahm, viele Still-Images mit einem ganz nett dahinplätschernden Liedchen. Das Intro hingegen haut optisch richtig rein und einen tollen, energiegeladenen Song. Die Animationen und das Sounddesign in der Serie selbst sind ebenfalls von sehr hoher Qualität. Nach Folge 5 für mich also ein bisher rundum gelungener Anime, der das Superhelden-Genre gelungen mit neuem Leben füllt.

  • Durch meine Verpflichtungen fehlt mir seit Jahren die Zeit für ausgiebige Anime-Sessions, doch nun war ich am Wochenende bei einigen Freunden in Köln und mit ihnen gönnte ich mir abermals die früher (und auch heute) so sehr geliebten (meist bis in die Nacht führenden) Anime-Sessions.


    Nun standen zwei Werke an:


    KonoSuba: God's blessing on this wonderful world!
    (Original: Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo!)


    Ein sogenannter "Stubenhocker" aus Japan, der wohl scheinbar nichts anderes kennt als Anime, Manga und Spiele, jedweden sozialen Kontakt meidet und sogar eine fünfstündige Fahrt durch die Nacht auf sich nimmt, um ein neu veröffentliches Spiel so früh wie möglich anspielen zu können, kommt bei einem Unfall (recht peinlich) ums Leben und bekommt im "Jenseits" die Möglichkeit, in einer Welt mit gewissen Kräften wiedergeboren zu werden. Das sind so in etwa die ersten fünf Minuten der ersten Folge und was danach alles passiert, ließ mich mehr als einmal schmunzeln.
    Das Werk hat zehn Folgen und eine OVA und basiert auf den darauffolgenden Abenteuern des Jungen und seiner Kumpanen, die er im Laufe (eher unfreiwillig) rekrutiert. Der Anime zeichnet sich auf jeden Fall durch einen manchmal zwar ein wenig bescheuerten, aber dennoch ganz guten Humor aus. Ich musste mehr als einmal lachen, obschon die gewisse Storytiefe fehlt. Das macht aber nichts, denn das Hauptaugenmerk liegt auf jeden Fall auf dem Humor, welcher sich zwar irgendwann ein wenig wiederholt, aber zumindest wurde ich dessen nicht überdrüssig oder müde. Es sind allerdings auch einige recht anzügliche Szenen vorhanden, welche nicht immer sein mussten, auch wenn viele zum Humor beigetragen haben. An sich ist dieses Werk dabei noch ganz human, bis auf beispielsweise die neunte Folge oder die OVA, welche auf dieser Basis wirklich weit ausgeholt haben. Das verkraftet man aber auch schon, denn es ist immer noch ganz humorvoll und gut durch episodenspezifische Geschichten untermauert, welche aber alles andere als tiefgründig sind.
    Der Anime hat zudem auch seine ganz netten Kämpfe, obschon man aber nicht zu viel davon erwarten sollte, denn es sind innerhalb dieser zehn Folgen vielleicht zwei, welche nennenswert sind.
    Zudem sei noch angemerkt, dass die Story noch nicht abgeschlossen ist und das Werk sicherlich noch Potenzial hat, welches hoffentlich gut genutzt wird - sei es vom Humor, Story oder auch den Kampfszenen her, auch wenn man die ersten zehn Folgen recht "braindead" schauen kann. Ich erwarte zwar bei einer möglichen Fortsetzung keine tiefgehende Story, aber man darf ja noch hoffen. Die Animation war ebenfalls ganz gut und kommt den aktuellen Standards solcher Werke absolut gleich.
    Ich vergebe allgemein eine solide 2- für dieses Werk, allerdings mit dem Wissen, dass dieses noch nicht komplett zu sein scheint.


    Akame ga Kill!
    (Original: Akame ga kiru!)


    Ein Werk, dass zu überzeugen weiß und mir schon seit langer Zeit immer mal wieder empfohlen wurde. Nun haben wir uns die 24 Folgen reingezogen und ich wurde nicht enttäuscht - allerdings mit den ein oder zwei Wermutstropfen, welche wahrlich schade sind.
    Rein von der Animation her ist dieses Werk ein Hingucker, auch wenn es diverse Standards nicht unbedingt immer überschreitet, so sind dennoch diverse Kampfchoreographien absolut sehenswert und ich wurde nie müde, dabei mitzufiebern.
    Dabei ist es irrelevant, wer nun gekämpft hat: nahezu alle Kampfszenen gefielen mir und ich würde mir alleine deswegen den Anime gerne nochmal ansehen. Das gilt auch für die Darstellung der Charaktere, welche mir - rein vom Design her - zugesprochen haben.
    Der Anime hat allerdings so seine Schwächen in der Story. Dieses Werk hat leider präventiv erheblich an Tiefgründigkeit verloren, obschon es durchaus Potenzial für mehr gab und ich immer gehofft hatte, dass da noch mehr käme. Das ist wahrlich schade, da gerade die politischen Verhältnisse besser erklärt hätten werden können - doch das ist nur ein Beispiel von vielen. Leider lässt sich so die Story aber sehr einfach und ohne Probleme in zwei bis drei Sätzen zusammenfassen. Die Stärken von Akame ga Kill! liegen also woanders:
    Es ist die individuelle Darstellung der Charaktere, seien es die auf der Seite der Protagonisten oder deren Antagonisten. Man hat gewissermaßen Mitleid und Verständnis für feindliche Seiten oder wünscht einigen einfach nur den Tod an den Hals - eine Ambivalenz, die diesen Anime durchaus gut tut. Meistens werden ihre Hintergrundgeschichten und Gründe für ihr Tun durch einen Rückblick erklärt und man versteht die Charaktere meistens danach besser, obschon jene leider nicht immer direkt in die Hauptstory eingebunden werden. Es kommen daher manchmal auch Zweifel auf, ob dies nun relevant für die eigentliche Hauptstory ist oder nicht - das kann nun auch eine Schwäche oder Stärke sein, je nach dem wie man es interpretieren mag.
    Doch gerade weil die meisten Charaktere individuell durchleuchtet werden, baut man einige gewisse Sympathie zu jenen auf und kann sich vielleicht sogar mit dem einen oder anderen identifizieren. Hierbei ist also ein großes Potenzial offen für einige "Lieblinge", die man mag und gerne sieht: bei mir waren es Mine und Akame. Letztere mag ich einfach aufgrund ihres Designs und ihrer scheinbar kühlen Art, doch auch ihre individuelle Story gefiel mir. Zudem finde ich es nicht schlimm, dass obschon Manga und Anime nach ihr benannt sind und sie im Opening und Ending in hoher Frequenz auftaucht, sie nicht die andauernd beim männlichen Hauptprotagonisten auftauchende weibliche Heldin darstellt - ganz im Gegenteil. Akame hat sogar relativ wenig tragende Rollen und Auftritte, doch dies schmälert ihren Charakter nicht unbedingt. Sie hat ihre großen Szenen ebenso wie jeder andere - eine ganz klare Stärke bei diesem Werk!
    Und Mine? Meine Güte, wie kann man sie nicht mögen? :D Sie ist definitiv mein Top-Favorit!
    So viele Schwächen und Stärken dieser Charakter auch hat, so lassen jene sie einfach human wirken und ich war schon immer von solchen Menschen angetan, auch wenn die 24 Folgen ihr nicht genügend Aufmerksamkeit geben und das Potenzial verschwenden, einen solchen "Tsundere"-Charakter mehr Charaktertiefe und -entwicklung zu geben. Daran scheitert dieser Anime übrigens auf maßgeblicher Ebene bei fast allen Charakteren - bis vielleicht auf den männlichen Hauptprotagonisten.
    Leider kommen allerdings einige der Charaktere, so individuell sie auch zu sein mögen, nicht richtig zur Geltung. Das liegt alleine auch daran, da es einfach zu viele für nur 24 Folgen sind - daher litt auch wohl auch die Story darunter oder aber es wurden einigen Charakteren zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Vermutlich könnte es aber auch daran liegen, dass der Schöpfer kein Problem damit hatte, auch sehr liebevolle Charaktere sterben zu lassen und ihnen somit die Chance zu geben, mehr von sich zu zeigen. Das ist eine Stärke und Schwäche zugleich, da dies mit Sicherheit keine "Friede-Freude-Eierkuchen"-Story ist, in der alle Protagonisten überleben und/oder sich vielleicht einer für alle opfert - es ist eher das Gegenteil vorhanden. Einige Fans scheinen dies nicht immer gut zu finden, was ich unter Umständen nachvollziehen kann. Ich kann mich dabei nicht allgemein gut einordnen, allerdings fand ich einige Tode storytechnisch angemessen, dafür andere wiederum unpassend und sinnfrei.


    Das Konzept der Waffen ist dabei ebenso nicht außer Acht zu lassen. Theoretisch hat sich der Schöpfer dabei ein gutes Konzept einfallen lassen, mit welchem er nur selten zu sehr in Sphären abhob, die unglaubwürdig erschienen. Grundsätzlich hatte ich aber selten Probleme damit, der inneren Logik auf dieser Basis zu folgen, obschon es auch noch Potenzial für mehr Tiefgründigkeit gab. Allerdings gibt es hierbei noch einen Vorteil: wie auch Eichiiro Oda (One Piece) mit seinen Teufelsfrüchten, hat sich der Schöpfer von Akame ga Kill! damit einen Raum für fantasievolle, aber auch nachvollziehbare Waffen und Fähigkeiten gelassen - jene aber auch direkt auf 48 Stück beschränkt, welche in den 24 Folgen nicht alle gezeigt wurden. Hierbei ist also alleine von dieser Seite noch viel Potenzial vorhanden, sollte jenes Werk fortgesetzt werden. Symboliken gibt es noch genug, welchen sich der Schöpfer bedienen kann, denn dies wurde sehr häufig hierbei praktiziert: Susano'o, Yata-Spiegel, Chakravartin, Shambala ... um nur einige erinnerungswürdige Begriffe zu nennen.
    Die Waffen selbst sind dabei meist recht individuell gehalten und nicht alle von ihnen sind Schwerter - auf Anhieb fallen mir dabei auch nur zwei oder drei Stück ein. Der Schöpfer weiß dabei mit Einfallsreichtum zu glänzen und ich - aber dafür muss man schon ein hartgesottener Fan sein - konnte mit einem Freund von mir mehr als einmal eine Monster Hunter-Referenz ziehen. :D
    Hierbei also von mir ein großes Plus, denn die Vielfalt und die Einsatzmöglichkeiten der Waffen hat mir wirklich zu jedweder Zeit gefallen - das gilt allerdings besonders für die Waffen von Lubbock und Esdeath.


    Ich bin definitiv offen für eine Fortsetzung von diesem Werk und wäre ebenso angetan, ein wenig mehr Storytiefe zu bekommen. Der Schöpfer ist scheinbar auch nie müde geworden, neue Charaktere zu instruieren, um die Toten dementsprechend zu substituieren, somit steht auf dieser Basis einer Fortsetzung auch nichts im Wege. Und wer das Werk bis zum Ende verfolgt hat, der weiß auch, dass jetzt erst eventuell die eigentliche Geschichte anfangen könnte ...
    Ich vergebe eine 2 bis 2+, doch es hätte auch besser sein können. Vielleicht lag es am zu geringen Umfang der Folgenanzahl? Zumindest scheint es mir so, als ob man diverse Schwächen auch hätte umgehen können.


    Und noch etwas: das liegt nicht unbedingt am Werk an sich, doch gefiel mir an einigen Stellen die deutsche Übersetzung überhaupt nicht und es störte mich auch gewaltig, jene zu hören. Das liegt nicht an den gewählten Stimmen oder an der Synchro an sich, denn jene waren zu fast jeder Zeit souverän und nicht zu bemängeln - es ist die Übersetzung.
    Mir ist beispielsweise bewusst, dass im Original eine Gruppierung einen "deutschen" Namen trägt: die "Jägers". In der deutschen Übersetzung ging es mir allerdings jedes Mal tierisch auf den Geist, dass der Begriff "Jägers" ebenso genutzt wurde. Das Wort "Jäger" ist allerdings in der deutschen Sprach ein sogenannter Nullplural, was bedeutet, dass Singular und Plural das gleiche Wort bedienen. Mir ist bewusst, dass das Synchronisationsstudio unter Druck der meistens Fans steht, die es haargenau übersetzt haben wollen. So werden beispielsweise auch Suffixe "kun" oder "chan" übernommen, um den japanischen Touch wohl nicht zu verlieren, doch können meines Erachtens auch Höflichkeitsfloskeln wie beispielsweise bei "Onee-chan" auch zu "Schwesterherz" oder "werte Schwester" gemacht werden, wenn es nach mir geht. Aber dabei scheiden sich wohl die Geister ...
    (Aber bitte: bei "Jägers" muss ich dabei einfach protestieren, da es sich einfach schwachsinnig anhört und einfach keinen Sinn macht. Zudem der eine oder andere Zuschauer irgendwann wirklich denken könnte, dass mehrere jagende Menschen "Jägers" sind ...)
    Zugleich muss man auch hervorheben, dass die deutsche Sprache - so ausschweifend sie manchmal eben ist - nicht immer direkt auf die Szenerie passt. Doch man soll mich hierbei nicht falsch verstehen, denn dies kann man nicht dem Werk anlasten:
    Ich habe mir eine Folge angeschaut, in der es mir signifikant auffiel, dass einige Szenen, in denen viel Text vorkommt, die Frage-Antwort-Stellen stets ein wenig abgehakt vorkamen. So spricht beispielsweise eine Person und darauf wird ohne zu zögern geantwortet, allerdings manchmal mit etwas seltsamen Worten und/oder Verhalten. Es wirkte daher ein wenig emotionslos und "nicht darüber nachgedacht". Es ist schwierig zu erklären, doch wenn man sich dann die japanische Synchro dazu anschaut, wirkt es deutlich verständlicher und passender - um nicht sogar zu sagen "präziser". Dies konnte ich schon häufiger bei deutschen Übersetzungen mitbekommen, doch schaffen es auch Werke wie beispielsweise Fullmetal Alchemist, es signifikant besser zu machen. Doch möchte ich das nicht dem Werk selbst anlasten, aber auch nicht gänzlich dem Synchrostudio, denn hier liegt wirklich gute Arbeit vor. Es hapert nur häufiger an einigen Stellen und es fiel mir besonders in den ersteren Folgen auf.


    So ... und eigentlich sollte das hier nicht so lange werden. Naja, diese beiden Werke haben mich eben gut beschäftigt über das letzte Wochenende - besonders Akame ga Kill!, welchen ich mir wahrscheinlich sogar zulegen werde.
    (Und ich werde mir unverzüglich einen guten Mine-Desktophintergrund suchen! :D)

    Freundes-Code (N3DS): 4854-6473-1482
    Aktuelle Spiele: MHGen, Metroid: Samus returns, Monster Hunter Stories, Pokémon Ultra Sun
    NNID (Wii U): Herr-der-Zeiten
    Aktuelle Spiele: MH3U, Hyrule Warriors
    PS4-Name: Azure-Phoenix55
    Aktuelle Spiele: Horizon Zero Dawn, Dragonball Z Xenoverse 2, Blazblue Central Fiction


    Falls wer kämpfen will oder Hilfe braucht: die Einladung zu einem heißen Tänzchen lehne ich nie ab! ;)
    (Einfach per PN anfragen.)

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