Skyward Sword - Die Verliese - Allgemeine Wertung

  • Mir ist vorallem der vierte Dungeon im Gedächtnis geblieben.
    Das aber vorallem aufgrund des schönen Designs, der Atmosphäre
    und des Endgegners der mir wirklich sehr gut gefallen hat.


    Der erste und zweite Tempel war auch sehr schön gemacht.
    Vorallem musikalisch hat mir der 2te gefallen.
    Die anderen Tempel sind alle auch gut, aber nichts weltbewegendes.

  • Zitat

    Original von ZELDASS
    Das spiel ist nicht schlecht. Es fehlt nur ein bisschen Abwechslung. Das ist alles. Aber die Tempel hingegen sind schlecht. Fast alle.


    Das Spiel ist nicht Schlecht, wtf? Das Spiel ist seit langen wieder ein Zelda Teil, der mich neben Windwaker und OoT vom Hocker gerissen hat.


    Und den Satz mit echten Zelda-Fans möchte ich jetzt echt mal überlessen haben, denn ich find da wirst du wirklich echt persönlich. Wenn dir das Spiel nicht gefällt, gut, angekommen, aber andere brauchst deshalb nicht gleich indirekt damit angreifen.


    ---


    Was das ganze Tempel gehabe soll, verstehe ich jetzt irgendwie nicht. Seit Ocarina of Time, kann man in jeden Zelda Titel ein gewisses Tempelschema erkennen, was ich persönlich mittlerweile auch nicht mehr gut gefunden hätte. Zelda hatts nicht nötig sowas immer wieder fortwährend zu machen. Ich mein was zb hat Ocarina of Time so groß gemacht. Man sollte jetzt mal mit den Vorgängern vergleichen, allein der Sprung von 2D und 3D hätte damals schon jeden Zelda Fan killen müssen, wenn man nicht gewillt wäre auf was neues einzugehen.


    Ich mein beim ersten Tempel dacht ich mir auch "Hey, das hat mal gar nix von nem Waldtempel..." . Aber schon in den ersten 20 Minuten wo man in skyloft spielt, sollte man mitkriegen, das ist kein traditionelles Zelda mehr, sondern hat was erfrischend neues und gutes.(so wie es damals der Sprung von AltP und OoT war)


    /Edit:
    Jetzt mal ganz was anderes. Ich mein wenn wir jetzt mal ehrlich sind, bis auf die verwirrenden Wassertempel, war doch noch kein Zelda Titel in sachen Rätsel wirklich knackig. Sie waren vorhanden und verhalfen den Spielfluss, und zudem war es halt Zeldastyle aber knackig ._. da hab ich mich in Point&Click Adventures mehr die Zähne ausgebissen...oder Prof. Layton...

  • Ja die Wassertempel waren bisher in jedem Zelda sehr gut und durchaus fordernd. Darum habe ich mich auch speziell auf den in SS gefreut aber der kam mir vom rätseln her sehr lasch und enttäuschend rüber. Das Wasser selbst hat eigendlich kaum eine Rolle gespielt.


    Die einzigen Tempel wo ich in SS tatsächlich mal nachdenken musste waren die mit den Zeitsteinen. Obwohl der erste von beiden auch sehr linear aufgebaut war. Die Sandgaleone hingegen war gut, dort musste man öfter mal hin und her laufen.


    Mir hat eben nicht so gefallen bei den Meisten SS Tempeln, das es fast nur so ablief:
    Man betritt einen Raum, meistert ihn Betritt den nächsten, Meistert ihn, betritt den nächsten, Meistert ihn...
    Es kam selten vor das man mal am einen Ende des Tempels was verändert was sich auf das komplett andere Ende des Tempels auswirkt oder das man dort dann was machen kann.. Kleine schlüssel findet die man nicht in unmittelbarer näche gleich benutzen muss war auch selten, es war stets klar wofür der Schlüssel jetzt ist man musste sich nie erinnern wo die letze Tür mit einem Schloss war geschweigedenn sich zwischen 2 Türen entscheiden.


    Ein gutes Beispiel für einen solchen tempel ist finde ich der Schneepalast von den Jetis in TP. Hier musste man ser viel im Tempel umherlaufen und ihn sich gut merken wo man noch nicht war und wo eventuell noch etwas versteckt war wo man noch nicht hin konnte. Ich war sehr lange in dem Tempel unterwechs auch das mit den Kanonenkugeln war sehr gut gemacht man musste oft überlegen wie man nun die Kugeln zu der Kanone bringt.


    Den letzen Tempel in SS muss ich aber sehr loben! Sehr einfallsreich, wenn auch nicht übermäßig schwer. Eventuell erleben wir eine Neuauflage des ganzen in 3D ala Cube, das wäre der absolute HAMMER!^^

  • (Vielleicht sollten wir auch diesen Thread mit Spoiler markieren, schließlich werden hier alle Tempel detailliert beschrieben oo)


    Okay, hier komm ich! UND LOS!


    01.Tempel des Himmelsblicks
    Der erste Tempel des Spiels war mal ein echter Hingucker. Psychedelisch wie organisch das Ding. Es reicht ja aschon, wenn man gegen die blaune Pilze schkägt, das Geräusch -> göttlich *__*. Für Goa-Liebhaber eine schöne Sache. =) Für einen ersten Dungeon empfand ich ihn ungemein schwer. Speziell die Spinnen ziehen mir auch heute noch gut nd gerne Herzen ab. Aber die Umgebung war echt wunderschön. Es wirtke alles so...schön verfallen. Mischung aus zugewucherter Mansion, Wald und Wassergraben. Geile Atmo, interessantes Design. Der Stalfos in der Mitte stellt beim zweiten Durchspielen zwar keine wirkliche Bedrohung mehr dar, aber hats trotzdem für einen Zwischenboss drauf. Und Ghirahim ist wohl der anemessenste erste Boss eines in der ganzen Zeldageschichte! Großartig eingeführt. x3 Für einen ersten Tempel in einem Zeldaspiel fast schon zu schwer. Aber dennoch, echt gut durchdacht alles. Von daher: 9,5/10.


    02.Tempel des Erdlandes
    Nummer Zwei. Er sieht ja schon von außen sehr beeindruckend aus und erinnert mich irgendwie an den Turm der Hera o/ Er ist wunderschön designed und für einen zeldatypischen Feuertempel recht einfach gestrickt. Bis auf das etwas fiese Rätsel mit der Bombe gibt es nichts wirklich Schwieriges. Okaay; wenn man zu überstürzt die Echsen angeht (Hallo Jana ^__^) ist das Besiegen sicherlich auch nicht einfach, aber das wars dann auch schon. Dafür hat das Laufen auf der großen Kugel wirklich Charme,weshalb ich diesen Tempel immer wieder gern spiele. Ich stehe da drauf. :D Die Überraschung mit dem rollenden Felsen ist geglückt und hat mir erstmal ein fettes GameOver beschert xD Sonst klar der leichteste Dungeon des Spiels. Auch der Endgegner ist nicht wirklich gefährlich, wobei der Kampf cool designed ist. Alles in Allem habe ich echt nichts zu meckern, und trotz des leichten Schwierigkeitsgrades: 9/10.


    03.Ranelle-Steinwerk
    Soso, hier werden also die berühmten Zeitsteine produziert, welche wir ja sogar in OoT vorfinden >> Beim ersten Duchspielen klar ein Hammer, was den Schwierigkeitsgrad angeht. Das ist hier schon weitaus anspruchsvoller, als man es bisher von SS gewohnt war. Dafür sorgen die Strahelnzyklopen, die Laufbänder und letztendlich die vielen Zeiträtsel und Windplattformen. Das es nun elektrische Glibber, Nilpferde und Fledermäuse gibt, macht die Sache nicht einfacher. Ich habe beim ersten Mal gut 4 Stunden zum Durchspielen gebraucht und speziell die letzten Etappen im Tempel sind ziemlich fies. Gleiches gilt für die Armosritter. Beim zweiten Durchspielen dagegen ist der Dungeon gleich viel entspannter und kaum noch etwas stellt eine ernstzunehmende Gefahr dar. ^^ Unser Lieblingsäonenskorpion ist ebenfalls keine echte Bedrohung, aber ein paar Herzen haut er mir noch immer weg. Da ist der 2. Endgegner doch einfacher. Und obwohl der Tempel als Fabrik unter Farbthemen leidet und eine nervige Musik aufweist, so ist er dafür die erste große Herausforderung im Spiel, wie ich finde. Letztendlich dafür gibt es 6,5/10.


    ....to be continued (Wil heißen, Beitrag wird die Tage editiert und mit weiteren Reviews gefüllt o/ ).


    EDIT 10.10.2012 (Soviel zum Thema "Die Tage..." '_')


    Höhlenheiligum
    Der buddistische Look war einfach schick! Das Dungeon-Item, die Peitsche, wurde immer wieder für Einsätze gebraucht, was ich ebenfalls gut fand. Die teils sehr verwinkelten Passagen machten den Dunegon ebenso zu einem Erlebnis, wie das Treppenrätsel, was dann zum bombastischen Endgegner führte, welcher wirklich was drauf hatte. Ein wirklich schöner Tempel, den ich sehr gern spiele, auch wenn mich der subjektive Anblick des Buddha-Anstrichs ja doch irgendwann schon leicht nervt. xD 9/10


    Sandgaleone:
    Ebenso schön wie zu Beginn mysteriös, da absolut kein Gegner oO Hat mitunter ein paar fiese Rätsel (vor allem das letzte Zeitsteinrätsel). Leider ist die Zeitscheinmasche zu diesem Zeitpunkt echt schon sowas von ausgelutscht gewesen und man konnte sie nicht mehr sehen. Mit diesem Element hat es Nintendo einfach etwas übertrieben, was aber nicht extrem negativ ins Gesicht fällt. Aber immerhin hatte man zu diesem Zeitpunkt schon die ganze Wüste mitsamt ihrer Mini-Dungeons hinter sich, welche ja wirklich viel vom Spielinhalt verschlingt. Ich persönlich konnte Sand und Zeitsteine zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr wirklich sehen, aber nun gut...Der Dunegon bietet dafür den für mich persönlich epischten Moment in ganz SS - als man dem Kapitän zum ersten Mal am Schiffsteg begegnet, wo er auf das Sandmeer mit verschrunkenen Armen schaut. Hach *_* Der Kampf war um Längen besser als der vollkommen überflüssige Endkampf, welchen ich einfach nicht ernst nehnen konnte, auch wenn dieser neben Ghirahim für mich gar der schwerste Endgegner des Spiels ist oO. Aber der passte da einfach so gar nicht rein...weder zum Dungeon, noch zu Story. Dann doch lieber den Piratenkapitän als großen Endboss und dann etwas ausgedehnter....7,5/10


    Altes Großheiligtum
    Ein Dungeon, der hinter dem Todesberg liegt und somit timelinetechnisch total interessant, was durch den Namen noch verstärkt wird. Ich bin überzeuigt, dass der Dungeon einen tiefern Sinn in der Zeldageschichte hat, aber nun gut...wie fast alle Dungeons einfach wunderschön designt. Die Wasserfrüchte waren nicht nur innovativ umgesetzt, sondern auch nützlich durchstrukturiert. Der waghalsige Sprung gen Ende des Tempels war einfach mega! Was für ein Feeling! Ich würde fast sagen, es war mein Lieblingstempel in dem Game, wobei ich da echt unschlüssig bin, zumal ich Feuertempel ja eigentlich gar nicht mag. Aber das hier war ja auch alles andere als ein reiner Feuertempel xDb 9,5/10


    Skykeep
    Ja......der letzte Dungeon. Der Beginn, wie sich das Ding hervortut, war episch, ebenso wie der erste Raum. Und plötzlich hat man die Karte - epischer Moment, ganz definitiv. Mein Gott, was war ich an dieser Stelle voller Vorfreude! *_* Wie majestätisch das Ganze wirkte. Ich lechzte nach dem nächsten Raum...und dann die blanke Enttäuschung, welche sich bis Dungeonende halten sollte. Recycling der alten Tempel in einer Art, wie man es ganz einfach nicht tun sollte. Unsinnig, grenzdämlich und die Schiebegeschichte quer durch den ganzen Dungeon auszudehnen war derart nervig (nicht nervig im Sinne von fordern, nein, einfach nur nervig und dämlich). Dreadfuse als Remodel vom Piratenkapitän grenzte an eine Frechheit, das plötzliche Ende von Skykeep ebenso. Furchtbar, ganz furchtbar. Abgesehen von der Eingangshalle und den Sairen-Räumen der Triforceteile ist das eine absolute Nullnummer, der ich am liebsten nichtmal einen Punkt geben würde. Ich kann mich auch beim besten Wisen nicht erinnern, wann mich ein Zelda-Dungeon mal so genervt hat - nicht, weil er schwer war, sondern einfach nur weil ...unsinnig. Bescheuert. Dahingeklatscht. Liebe zum Detail? Wenig bis gar nicht, wenn man von den einzelnen Zwischengängen mal absieht. Diese billigen Konsolen waren wirklich der Hammer. Sowas möchte ich bitte nie, nie (!) mehr erleben. Mein Gott, was für ein Fail - vor allem für den letzten Dungeon, der dann auch noch so episch (!) präsentiert wurde und somit gewisse Erwatungen natürlich im Vorfeld schürte. Und dann war da gar nix.
    1/10 (für den Eintritt, den ersten Raum, die Triforceräume und von miir aus auch noch die hügeligen Zwischengänge)


    ..soweit von mir >>>>

  • Mal ernsthaft, am schwierigsten fande ich, diese blöden Schlüssel in die Löcher zu bekommen.... Man man man :argh:


    Ansonsten ist es für Zelda Veteranen nicht sehr schwer, für Neulinge jedoch könnte es teils echt was zu knobeln geben :eins:

  • Ich bin zwar erst beim Ranelle-Steinwerk, jedoch möchte ich auch schonmal meinen Senf dazugeben. Die Meinung zu den weiteren Tempeln werde ich dann einfach hineineditieren. :3


    Tempel des Himmelsblicks
    Da schließe ich mich Audi an, ich mag das Design, das hat etwas suerrales, psychedelisches. Optisch und Atmosphären-technisch ein Hingucker.
    Ich empfand ihn schon als recht knifflig, hätte ich mich nicht vor dem Kauf ein wenig gespoilert durch LPs, hätte ich wahrscheinlich echte Schwierigkeiten bekommen, die ich auch so teilweise hatte.
    Aber es war schaffbar, der Zwischenboss hatte es, fürmich zumindest, echt in sich, da ich in alter TP-Manier einfach draufgekloppt habe... hab glaub ich 5 versuche gebraucht xD
    Girahim war doch verdammt gut eingeführt und auch bei ihm hab ich mehrere Versuche gebraucht.


    Tempel des Erdlandes
    Ziemlich kurz, und wenn man erstmal das Rätsel mit der wegzusprengenden Wand gelöst hatte relativ einfach. Aber Design gefiel mir unheimlich gut, die Echsenkrieger (Danke Audi .____.) fand ich verdammt fies, als ich jedoch endlichmeine Strategie änderte waren auch die (nach 6 versuchen..) Geschichte.
    Die Kugel nach dem Masterschlössel hat mich mehr als übberrascht und gleich malplattgemacht xD
    Den Bosskampf fand ich recht cool inszeniert, nicht wirklich schwer, obwohl das gute vieh mich doch mehr als einmal in brand setzte.
    Relativ einfach und kurz, aber spaßig.


    Ranelle-Steinwerk
    Knifflig und Hundsgemein. Ich war echt verdammt froh als ich durch war und ich hab mehr als einmal ne Lösung gebraucht. Das Design mochte ich weniger, ich mag generell keine Wüsten/Sand-Dungeons.
    Ziemlich strapaziös das ganze, ich musste mehrmals wieder zum Wolkenhort und meine Heiltränke auffülllen.
    Im gegensatz zum Dungeon war der Bossfight schon wieder lächerlich einfach.
    Hat mir echt weniger spaß gemacht, irgendwie.


    weitere Meinung editiere ich dann rein :3

  • Zitat

    Original von Maju
    Mal ernsthaft, am schwierigsten fande ich, diese blöden Schlüssel in die Löcher zu bekommen.... Man man man :argh:


    Ich fand das eigentlich ganz witzig, neben dem üblichen "Schlüssel rein, Tür auf", war das mal was neues. :D Und so schwer fand ich das jetzt nicht.

    Dann geh ich jetzt mal am Besten alle Tempel der Reihe nach durch...


    1. Tempel der Himmelsblicks
    Erstmal, Gott wie ich diese Spinnen gehasst habe :argh:
    Für das erste Level fand ich es ganz in Ordnung, auch wenn der Weg bis man den Tempel betreten konnte, mir echt ziemlich lang vor kam. Es gab viele Pilze, eine Menge Dekuranhas, Pilze, Stalfos-Ritter, Schluchten ohne Boden und natürlich Pilze - eben alles was ein Waldtempel braucht. Aber das Level war, fand ich, sehr gut um mit der Spielmechanik besser vertraut zu werden, unteranderem auch im Kampf gegen den Stalfos. Es bot natürlich auch die einen oder anderen Rätsel, aber diese waren nicht all zu schwer. Ghirahim war damals noch eher eine Herausforderung gewesen, als beim zweiten Kampf.


    2. Tempel des Erdlandes
    Ein Feuertempel, mit viel Lawa und der Möglichkeit mit einer Kugel über die Lawa zu marschieren. Sagenhaft :D Es gab einige Fallen, unter anderem der Felsen, dem man im Indiana Jones- Stil entkommen musste. Den Endgegner fand ich aber, im Gegensatz zu Ghirahim im vorherigen Tempel, sehr enttäuschend.


    3. Renelle-Steinwerk
    Ich bin, um ehrlich zu sein, kein Fan von diesen "Vergangenheits-Zukunft-Steinen". Brauch ich nicht mehr, aber ansonsten war der Tempel ganz in Ordnung. Und den Magischen Krug fand ich schon in TMC klasse. Ich habe wirklich jeden Sandhaufen weggepustet. Wie schon in der Wüste waren auch im Tempel ja die Loren ein ganz wesentliches Element, und mit diesen Zeitsteinen wurde das ja auch gut umgesetzt, zum Beispiel mit Zeitsteinen in den Loren die sich bewegt haben, und man dann den Weg frei machen musste. Über den Endgegner kann ich auch nicht meckern. War ein ganz witziger Kerl ^^


    4. Höhlenheligtum
    Insgesamt mein Lieblingstempel (ungewöhnlich für einen Wassertempel :kA: ). Es ging ja eigentlich nur um das Ding in der Mitte, das nach oben musste (wenn ich mich recht entsinne), aber das ganze Tunnelsystem darunter, mit dem ganzen Zombies da... war einfach der Hammer :D
    Zusammengefasst: Oben hübscher Teich, unten Zombie-Land
    Da Illom war auch ein Endgegner ganz nach meinem Geschmack, nur die Peitsche fand ich etwas enttäuschend. Im Hinblick auf ST, wo ich wirklich jeden Gegner mit Peitsche besiegt habe, hat die Peitsche in SS deutlich an Stärke verloren. Traurig :uhh:


    5. Sandgaleone
    Ich mag sie nicht, es war schon wieder so ein Tempel mit Zeitsteinen und irgendwie fand ich den Tempel ziemlich unübersichtlich. Achja, Phai hat natürlich auch dazu beigetragen, den Tempel zu ruinieren *Wink mit dem Zaunspfahl* Einzig der Zwischengegner war klasse. Das Fechten auf einer Planke mit einem Robo-Piraten, ich meine, mehr Klassik geht ja gar nicht mehr, oder? :D
    Der Endgegner war da eher so ein Standard Ding: Großes Ding mit einem Auge.
    So einen Endgegner gibts bei fast jedem Zeldaspiel.


    6. Altes Großheiligtum
    Ein Riesentempel war das doch, aber mit einer Menge Lava. Man hat den Hauch des Altertums nahezu gespürt, der diesen Tempel umgab. Auch wenns fast genauso war, wie Tempel des Erdlandes, war er doch ganz nett. Die Mogma-Handschuhe hätte man aber noch gut in einen Bosskampf reinzimmern können. Ich bin ja nicht so der Fan von "Zweimal den selben Boss bekämpfen" *Weiter Wink mit dem Zaunspfahl*


    7. Himmelsturm
    Die Idee an sich, mit dem bewegliche Räumen fand ich doch ganz gut. Es war mal was anderes, gerade für einen letzten Tempel. Nur, er war doch ziemlich klein und ein richtiger Endboss, der das Triforce dann bewacht, hätte ich besser gefunden.
    Meine Meinung wäre da gewesen: Man sammelt den in drei Teile zerteilten Schlüssel ein, öffnet die letzte Tür und muss dann gegen den Schatten-Link kämpfen, der den Weg zum Triforce bewacht, kämpfen.
    [SIZE=7]Ja, ich mit meinem Schatten-Link-Tick :D[/SIZE]


    Soweit mal von mir ;)

  • Irgendwie hab ich den Thread bisher übersehen. Aber selbstverständlich geb ich dann auch mal meine Meinung dazu ab :3


    1. Tempel des Himmelsblicks


    Ja, der obligatorische Waldtempel zu Beginn eines Zelda-Spiels. Und doch hatte dieser Tempel seinen ganz eigenen Charme...und gaanz viele nervtötende Skulltulas :tot:
    Ich weiß noch, wie kläglich ich da versagt habe am Anfang, und meiner Spinnenphobie tat das auch nicht grade gut. Dennoch hatte der Tempel ein paar gute Rätselchen zu bieten,die durch Phai zerstört wurden, wie so ziemlich alle Rätsel..aber da kann ja der Tempel selbst nichts für^^ und die sehr schöne und düstere Hintergrundmusik passte ziemlich gut. Den Stalfos als Zwischenboss empfand ich wegen der Steuerung als relativ schwer, aber das ist auch nur Gewöhnungssache. Ähnlich auch bei Ghirahim, dem Endboss und ja auch dem Antagonisten des Spiels. Aber wenn man weiß wie der geht, ist der auch ziemlich einfach :3


    Insgesamt 8,5/10 Punkte



    2. Tempel des Erdlands


    Natürlich folgte auf dem Waldtempel der Feuertempel x'D Ich fand die Idee auch toll, mit einer Kugel auf der Lava zu balancieren..auf so etwas muss man auch kommen und somit war das erkunden des Tempels ein besonderer Spaß(auch wenn ich ein paar Mal von der Kugel gerutscht bin.. :xugly:) Besonders fies fand ich auch die Art, wie man an den Bossschlüssel kam. Dass man von der rollenden Kugel(dem späteren Endboss) einfach überrascht wurde und davon rennen musste xD Natürlich wurde ich auch ein paar Mal erwischt von der..
    Den Endboss selbst fand ich nicht so schwer, da die Taktik (Bombe ins Maul, dann drauf) ja schon durchaus bekannt war.


    Insgesamt 8/10 Punkte



    3. Ranelle Steinwerk


    Da ich mich im Vorfeld ja nicht großartig über das Spiel gespoilert hatte, war ich sehr überrascht über die Wüstenregion und den dazugehörigen Wüstentempel(hatte mit nem Wassertempel gerechnet^^).
    Ich empfand ihn als ziemlich knifflich, zumal mir diese ganzen Elektromonster ganz schon wehtaten xD. Generell empfand ich auch diese ganzen Maschinen und so nicht so passend für ein Zelda-Spiel. Positiv anzumerken am Tempel und generell an der Ranelle-Region ist dieser Zeitenwechsel, sprich Zeitsteine die man aktivieren konnte, mit denen man einiges verändern konnte, Wege freilegte und ähnliches. Gefiel mir sehr gut, schade, dass man nie die ganze Region/den ganzen Dungeon in der blühenden Vergangenheit gesehen hat :c
    Ich empfand die Bosse auch nicht als sonderlich schwer :unsicher:


    Insgesamt 6,5/10 Punkte



    4. Höhlenheiligtum


    Mein persönlicher Lieblingsdungeon..und das, obwohl es eigentlich ein Wassertempel ist :xugly: Aber allein schon die Eingangshalle hat mich total fasziniert, und der Aufbau des Dungeons gefiel mir obendrein ziemlich gut. Man bekommt sehr früh das Dungeon-Item, die Peitsche *g*. Wie schon gesagt, ich fand den Aufbau unheimlich toll, die oberen Etagen leuchten und sind hell und wirken freundlich, während es eine Etage tiefer wie die Unterwelt wirkt, mit Zombokblins, giftigem Wasser und düsterer Athmosphäre. Hat wirklich Spaß gemacht. Und der Endboss ist einer der epischsten überhaupt x'D Einfach toll.


    Insgesamt 9,5/10 Punkte



    5. Sandgaleone


    Ein Schiff als Dungeon? Tolle Idee erstmal. Was ich dann aber zunächst etwas schade fand, dass es so leblos wirkte, nichtmals großartig Monster besiedelten das Schiff in der Gegenwart. Aber im Laufe der Erkundungszeit hat es mir immer mehr Spaß gemacht und der Dungeon wurde immer interessanter. Den Zwischenboss empfand ich als relativ schwer, ich bin irgendwie 3 Mal an dem krepiert x_x Wie ich bereits beim Ranelle-Steinwerk angemerkt hab, find ich dieses Zeit wechseln ziemlich toll, besonders die Idee, mit dem Bogen durch Deckenlöcher zu schießen, um einen Zeitstein zu aktivieren. Der Boss hinterher war einwenig zäh, aber die Idee, erstmal aus dem Schiff zu fliehen, um nicht unterzugehen, find ich super und gabs auch nicht zuvor. Das hat dem noch ein bisschen Athmosphäre mehr gegeben :3


    Insgesamt 8/10 Punkte



    6. Altes Großheiligtum


    Wieder ein Feuertempel, jedoch gefiel mir dieser Dungeon doch ein Stück besser als der erste Feuertempel und für einen solchen war er auch erfrischend offen :3 Das Design hat mir sehr gefallen^^ zudem hatte der Tempel mehrere Zwischenbosse, was mir auch sehr gefallen hat. Aber am besten fand ich diesen Sprung in die Tiefe und in die Lava xD Da hab ich auch schon wieder einen ziemlich feurigen Endboss erwartet, und dann steht auf einmal Ghirahim vor einem. Der Kampf hat sehr viel Spaß gemacht, wie schon der erste, war aber gefühlt weniger schwer :O


    Insgesamt 8,5/10 Punkte



    7. Himmelsturm


    Der letzte, finale Dungeon, ließ schon zu Beginn viel Gutes zu verheißen, war doch der Eingangsraum sehr episch gestaltet. In der Mitte direkt die Kiste mit der Karte drin, wo ich erst dachte, das sei eine Falle x'D. Die Idee mit den Räumen, die man verschieben musste, fand ich ganz lustig und interessant. Leider waren die Räume an sich dann weniger überragend, man erlebte quasi eine Aufbereitung alter Dungeons, lediglich der Raum, an dem das Triforceteil des Mutes(?) war, war gut gemacht und vorallem so bewacht wie es sein sollte. Die anderen Teile wirkten eher hingeklatscht, die Räume an sich, in denen man die Triforce-Fragmente an sich nahm, hatten wieder die Athmo vom Anfangsraum und waren einem finalen Tempel würdig. Insgesamt hatte dieser letzte Dungeon seine Licht-und Schattenseiten für mich ^^


    Insgesamt 6,5/10 Punkte



    soviel von mir :D

  • Ich bin ehrlich gesagt von den Tempeln etwas enttäuscht...


    Da hätte ich echt mehr erwartet.
    Die Rätsel sind irgendwie nicht wirklich herausfordernd...für mich jedenfalls.


    Zu allem Überfluss waren die Bosse so stark wie Pappaufsteller an einer Pommesbude..
    Ich hatte nie Schwierigkeiten mit ihnen. Einzig und allein der Heldenmodus macht diese etwas schwerer (auch nur ein BISSCHEN)...aufgrund des doppelten Schadens, den man erleidet...


    Trotz alle dem bin ich vom Design der Bosse und Tempel positiv überrascht.
    Mein Favorit unter den Tempeln ist das Höhlenheiligtum.


    Jedes Spiel hat gute sowie schlechte Seiten.
    Jeder Spieler hat seine eigene Meinung zu diesem Spiel.

  • Ich würde mir ehrlich gesagt wünschen, dass man den Thread hier entsprechend würdigt, und auch seine vollumfänglichen Meinungen zu den einzelnen Verliesen bzw. Levels abgibt, wie das z.B. Chibikeks, Adi oder missvanriot machen. Das gibt dem ganzen Fred nicht nur Effizienz, sondern auch Diskussionsbedarf. Ist kein Muss, aber das würde dem ganzen hier mehr Spannung verleihen. Ich z.B. liebe es, mir von den Usern jeden einzelnen Dungeon durchzulesen, um zu schauen, wie sie das Durchschreiten jener Verliese empfunden haben. :) Wie gesagt, soll nur ein Denkanstoß sein und es wäre schön, wenn man zukünftig so posten könnte. ^^

  • Zitat

    Original von Audi~
    Skykeep
    Ja......der letzte Dungeon. Der Beginn, wie sich das Ding hervortut, war episch, ebenso wie der erste Raum. Und plötzlich hat man die Karte - epischer Moment, ganz definitiv. Mein Gott, was war ich an dieser Stelle voller Vorfreude! *_* Wie majestätisch das Ganze wirkte. Ich lechzte nach dem nächsten Raum...und dann die blanke Enttäuschung, welche sich bis Dungeonende halten sollte. Recycling der alten Tempel in einer Art, wie man es ganz einfach nicht tun sollte. Unsinnig, grenzdämlich und die Schiebegeschichte quer durch den ganzen Dungeon auszudehnen war derart nervig (nicht nervig im Sinne von fordern, nein, einfach nur nervig und dämlich). Dreadfuse als Remodel vom Piratenkapitän grenzte an eine Frechheit, das plötzliche Ende von Skykeep ebenso. Furchtbar, ganz furchtbar. Abgesehen von der Eingangshalle und den Sairen-Räumen der Triforceteile ist das eine absolute Nullnummer, der ich am liebsten nichtmal einen Punkt geben würde. Ich kann mich auch beim besten Wisen nicht erinnern, wann mich ein Zelda-Dungeon mal so genervt hat - nicht, weil er schwer war, sondern einfach nur weil ...unsinnig. Bescheuert. Dahingeklatscht. Liebe zum Detail? Wenig bis gar nicht, wenn man von den einzelnen Zwischengängen mal absieht. Diese billigen Konsolen waren wirklich der Hammer. Sowas möchte ich bitte nie, nie (!) mehr erleben. Mein Gott, was für ein Fail - vor allem für den letzten Dungeon, der dann auch noch so episch (!) präsentiert wurde und somit gewisse Erwatungen natürlich im Vorfeld schürte. Und dann war da gar nix.
    1/10 (für den Eintritt, den ersten Raum, die Triforceräume und von miir aus auch noch die hügeligen Zwischengänge)


    Schonmal OoT und Ganon's Schloss gespielt? Das ist auch pures Recycling von allem und jedem und das ohne Schieberätsel zu ergänzen^^


    Die Idee im letzten Dungeon also nochmal was zu recyclen ist nicht so neu und für mich auch nicht so dreist ... und Ich mochte die Schieberätsel o.O.


    Außerdem wurde durch Skykeep das Design der Anfangstempel teilweise nochmal auf nen höheren Schwierigkeitsgrad gebracht der zu Beginn so nicht drin war! Und das der Pirat wieder auftauchte ... Ich wollte mehr Mini-Boss-Recycling haben ... find's immer schade das man gegen so schöne Viecher oft nur 1mal pro Spiel kämpft ...


    Für Bosse gibt's ja mitlerweile die Boss-Challenge ... aber die Mini-Bosse? Die kommen zu kurz!

  • Nun, ich hätte es auch interessant gefunden, wenn Sky Keep (Wie heißt das Ding noch mal im Deutschen? ._.° ) ein völlig neues Design gehabt hätte. Die Eingangshalle war ja schon sehr vielversprechend und mysteriös. Man hätte ja sogar die Rätsel beibehalten und den Räumen nur neue Farben und Gestaltung geben können. ^^
    Aber dass es nicht mal einen Boss gibt ... meiner Meinung nach hätte ja Dark Link gut gepasst und das hätte bestimmt auch die Fangirls gefreut :ugly: Vom Schwierigkeitsgrad her gibt es meinerseits nichts zu meckern. Ein würdiger letzter Dungeon.


    Ein Dungeon, der mir besonders positiv in Erinnerung geblieben ist, wäre der Tempel des Himmelsblicks. Die Farbstimmung ist sehr harmonisch (Ich bin wohl die Einzige, bei der die Ästhetik einen so hohen Stellenwert einnimmt ^.^° ) und ich finde es toll, wie die Räume immer heller werden, je weiter man voranschreitet. Der Brunnen nach dem Bossraum ist ja wohl das Highlight, ich könnte da stundenlang rumstehen ^^
    Herausfordernd ist der Dungeon beim ersten Durchspielen auch, und vor allem im Heldenmodus sind diese Spinnen nicht zu unterschätzen :ugly:
    Vielleicht ist es aber auch nur Nostalgie, die mich diesen Dungeon so toll finden lässt.


    Das Großheiligtum oder wie das hieß fand ich auch toll. Das Layout war nicht so bedrückend wie bei manch anderen Dungeons, da die Decke doch meist ziemlich weit oben war und man auch mal unter freiem Himmel wandeln konnte. Die Idee mit den Wasserfrüchten fand ich auch gut (Und zeigt uns, dass es in Eldin doch manchmal regnen muss ... es gibt ja auch überall Wasserlöcher und recht grüne Efeuranken), sie sind doch etwas kreativer als einfache Wassertöpfe wie in Wind Waker.
    Auch die Farbpalette des Großheiligtums war vielfältiger als bei sonstigen Feuerdungeons, so kam es mir zumindest vor. Neben den typischen Schattierungen von Rot gab es viel Gold/Gelb, was die "heilige" Atmosphäre eines Heiligtums unterstützt (sieht man ja gut beim Höhlenheiligtum ^^ ), und das Bisschen Grün des "Kletterefeus" und der Wasserfrüchte macht einen netten Kontrast.


    Ähm, ja, bevor ich noch weiter über das Design der Welt von Skyward Sword schwärme, höre ich lieber auf :ugly:

  • So dafür ist es wohl schon recht spät da ich mir sicher bin, dass so gut wie alle das Spiel bereits durchhaben aber schließlich will man ja auch seinen Senf dazugeben :D


    Tempel des Himmelsblicks:
    Das war also die erste Etappe auf der Suche nach Zelda und zugleich der erste Dungeon. Die Atmosphäre war da wohl was ganz besonderes. Alles wirkte so alt und längst verlassen. Vor allem durch die Spinnweben samt dazugehörigen Skulltulas, dem blassen Gräsern und den kleinen Wasserrätseln wirkte alles etwas mystisch. Auch die blauen Pilze (die so lustige Geräusche machen wenn man draufschlägt) verstärkten diesen Effekt. Die große Kuppel in der Mitte des Tempels hielt noch einen guten alten Freund bereit. Ein Stalfos der wirklich gut in Szene gesetzt war. Ich finde in SS waren die Kämpfe mit ihm am besten. Zu dem Endboss kann ich nur so viel sagen: Der Dämonenfürst war für einen ersten echten Kampf einfach großartig und ich denke ich habe mich wohl ein bisschen in ihn verguckt :herz: . Doch sobald man die Technik raus hatte war dieser auch kein Problem mehr. Und nach dem Kampf wurde man dann auch noch mit einer wirklich schönen Wasserquelle belohnt. Ich gebe selten volle Punktzahl weil ja nichts wirklich perfekt ist aber bei diesem Tempel gibt es nicht mehr viel Platz nach oben also gebe ich einmal großzügige 9/10 Punkte.


    Tempel des Erdlandes:
    Naja ich hab ja so eine generelle Abneigung gegen Feuertempel aber dieser hier war dann doch etwas anders als die anderen. Die Idee mit der Steinkugel, mit der man über das Magma rollt, fand ich klasse und auch passend. Auch das Ausweichen der herunter rollenden Steinbrocken war doch recht abwechslungsreich. Als ich dann so ohne weiteres den Bossschlüssel in den Händen hielt wusste ich, dass das nicht alles war. Der Indianer Jones-mäßiger Stunt danach war einfach herrlich :D . Nun zu dem Endeboss: Ich kann zurecht sagen, dass er mir selbst im Heldenmodus nichts abziehn konnte. So einen "Bombeneinsauger" kennen wir ja alle bereist und den Titel "Höllenfels" trug er wohl zu unrecht aber der Kampf war dann doch sehr gut in Szene gesetzt. Allgemein war der Tempel aber dann doch recht klein und die Rätsel nicht wirklich herausfordernd also gebe ich ihm gut gemeinte 8/10 Punkte.


    Ranelle Mine:
    Dieser Tempel ging mir ja mal gehörig auf die Nerven. Der erste Durchlauf war ja mal schon recht knifflig und erst die Musik. Oh Gott... diese nervtötende Musik. Ich kann sie jetzt noch in- und auswendig :bäh: Doch die Idee mit den Zeitsteinen und überhaupt das gesamte Time-Topic fand ich sehr gelungen. Doch Treibsand und Viecher die mich aus dem Sand anspringen kann ich überhaupt nicht leiden aber das ist dann wohl eher Geschmackssache... Naja was kann ich noch viel dazu sagen? Ach ja der Endboss... Der Äonenskorpion war doch mal ein tolles Tierchen. Da hat sich Nintendo was einfalln lassen und auch weil es so gut zu dem Wüsten-Thema passte. Schwer war der Kampf zwar nicht aber er hat einen heiden Spaß gemacht :D . Auch wenn ich mit dem Skorpion doch etwas mitleid hatte. Stellte euch einmal so ein Haustier vor :zwinker: Ich gebe dem Tempel, auch wenn er mir schon etwas auf die nerven ging, 8/10 Punkte.


    Höhleneigentum:
    Das Höhleneigentum hatte wirklich Stil finde ich. Oben diese goldenen Pracht mit Seerosen und anderen Wasserthemen und unten dieses unterweltmäßige Kleingebiet. Es sollte wohl zumindest eine Art Wassertempel sein aber es war doch schon noch etwas mehr. Eine schöne Idee war der hinauf- und herabsenkende Turm in der Mitte mit diesem Buddakopf. Der Tempel bot außerdem noch einen Verwandten des Stalfos. Der Stalmeister war doch mal ein großartiger Zwischenboss der es mir auch nicht ganz so einfach machte. Nur dass die Peitsche sonst keine richtige Anwendung fand außer eben im Höhleneigentum fand ich schade. Was mir ebenfalls in Erinnerung blieb waren die Zombies, die einem beim Hochklettern des Seils an den Hacken hingen. Was gibt es zum Endboss zu sagen? Er war einfach grandios und alleine die Tatsache dass man ihn wortwörtlich mit den eigenen Waffen schlagen konnte machen diesen Gegner zu einem spaßigen Erlebnis. Und Ausdauer hatte der Kerl, das muss ich ihm lassen :zwinker: Ein sehr gelungener Tempel bei dem ich auch gern 10/10 Punkte hergebe.


    Sandgaleone:
    Noch mehr Sand und noch mehr Zeitsteine. So langsam hängt einem das schon zum Hals raus aber was soll man machen? Dass man den Dungeon sozusagen erst abschießen musste war mal etwas Neues und auch ein Schiff gab es wohl eher seltener. Doch wie schon gesagt, das gesamte Zeitreisethema war doch schon sehr ausgereizt. Was mich aber mehr interessierte war die Geschichte die hinter dem ganzen steckt. Ein Roboter-Pirat karpert das Schiff und sperrt die gesamte Crew ein. Und da kommen wir gleich zum Zwischenboss. Der machte doch wirklich Spaß aber mal so richtig. Man fühlte sich so ein bisschen wie Captain Jack Sparrow :D (nur mit Elektrowaffen) nur schade dass er dann doch so schnell kaputt ging wobei ich noch ein bisschen mit dem Roboter spielen wollte :D . Nun auch gleich was zum Endboss. Zuerst dachte man es wartet ein Monteroktopus auf einen aber das war dann wohl daneben. Eine Kreuzung aus Medusa und einem wirklich fettleibigen Zyklopen. Hätte er nicht ganz so eine Wampe gehabt, hätte ich ihn ernster nehmen können. Doch wie er zusammenbrach als man ihn eines ins Auge feuerte war doch wirklich spaßig. Er war eben einfach monströser als alles andere vor ihm (naja der Verbannte war auch recht riesig) mich würde interessieren wie er wohl untenrum aussieht. Einfach nur Tentakel oder doch Beine? Es kann ja genauso gut sein dass er mit seinen "Haaren" aus dem Boden angreift. Bevor ich zuviel über die Bosse rede geben ich dem Tempel einfach einmal 8/10 Punkte einfach weil das Thema schon sehr ausgereizt war.


    Altes Großheiligtum:
    Hier kommt mein Lieblingstempel obwohl ich, wie schon erwähnt, keine Feuertempel ausstehen kann. Aber das hatte alles so etwas heiliges eben. Gold-Rot-Orange das passte alles sehr gut zusammen. Was ich vor allem Großartig fand war die Mutprobe als man einfach abspringen musste und hoffen, dass man sich für die richtige Seite entscheidet. Auch die vielen Gabrätsel und der etwas zerfallene Turm, der mit einer Wendeltreppe bis ganz nach oben führte waren schlichtweg klasse :eins: . Der Zwischenboss war einfach eine Abklatschversion des normalen Echsalfos und das gleich mehrmals doch auch wie bei den normalen Echsalfos machte mir das ganze enormen Spaß nur dass man eben mehr aufpassen musste wegen dieser "Fluchmaterie". Dass der Endboss wieder Ghirahim war, war für mich kein Problem auch mit neuen schwarzen Tattoos machte der Kampf mit ihm Laune. Da der Tempel auch nicht viel zu meckern übrig lässt gebe ich 10/10


    Turm des Himmels:
    Die heilige Stätte des Triforce. Der erste Eindruck von außen war bombastisch. Erst diese riesige Kugel die den ganzen Tempel freilegte und dann noch die Greifhakenziele die dahin führten. Der Gesichtsausdruck von Link als er wartete bis sich was tut war einfach zu köstlich. Nun der erster Raum und meine Vorfreunde hielt immer noch an aber als ich dann sah dass es dann die Zusammenfassung aller Dungeons war, war ich schon enttäuscht. Allerdings gefiel mir die Idee mit den Räumen, in denen man sich durchkämpfen musste. Da konnte man doch mal richtig seine Ausdauer unter Beweis stellen. Es gab zwar keinen direkten Endboss aber dass nochmal so ein Roboter-König kam fand ich toll weil ich ihn auch in der Sandgaleone schon mochte. Vielleicht war es auch Einbildung aber war der hier nicht stärker als der Pirat? Der große Minuspunkt hier ist wohl das Recycling aber dennoch gebe ich 7/10 Punkte.

  • 1. Tempel des Himmelblicks: Von allen Tempeln fand ich diesen am mysteriösten. Man erkennt sofrt, dass er ziemlich alt ist, was mir bei anderen fehlt. Für den ersten war er ziemlich und im vergleich zum Dekubaum in OoT schon sehr anspruchsvoll. Der Endgegner "Duneklfürst Ghirahim" war für mich erst etwas überaschend, da ich eine Spinne erwartet hatte. Auch er war für den ersten Endboss schon herausfordernt. Ich fand es zwar seltsam dass das Dungeonitem nicht benutzt werden musste, was üblciherweise ja der Fall ist. Die Musik war meiner Meinung weniger schön und hat mich nach der Zeit genervt. Ich gebe diesem Tempel vier Sterne.


    2. Tempel des Erdlandes: Dieser Tempel hatte auf jeden Fall einen schönen asiatischen Stil, der mir gut gefallen hat. Die Rätsel waren wohl etwas zu seinfach, dafür war die Hintergrundmusik toll. Die Idee mit der Kugel war auch nicht übel, aber meiner Meinung war man in diesem Tenpel zu schnell durch. Der Endgegner war dem Dungeon angemessen, auch wenn ich fast gestorben wäre, wegen einer Überdodis Tollpatschigkeit. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, dass sie die Idee des zwieten Endbosses aus OoT "geklaut" haben (Bombe einsaugen). Der Endboss hat diesem sehr geähnelt, war jedoch etwas schwiriger. Wertung: Drei einhalb Sterne


    3. Ranelle Mine: Am Anfang wusste ich nciht, ob dies wirklich ein Dungeon ist (lol). Das Item fand ich weniger toll, ich meine, bitte, es war ja fast ein Staubsauger. Zudem hasste ich diese Skorpione dort. Der Aufbau und Desin des Tempels gefiel mir überhaupt nicht, sowie die Musik. Allgemein war ich weniger begeistert von der Umsetzung des dritten Dungons. Das einzige, dass ich wirklich toll fand, war der Endboss. Der Kampf gefiel mit wirklich gut, auch wenn der Gegner relativ einfach war ( wenn man wusste, wie es geht und keinen Fehler machte). Ich hatte mich schon gefragt, wie man in einem Endkampf diesen Staubsauger einsetzten kann, aber da ist Nintendo dochneine gute Lösung eingefallen. So rettete Der Äonenskorpion den Dungon drei Sterne.


    4 Höhlenheiligtum: Meiner Meinung war dies, der schönste (Aussehen) Tempel, den ich je gesehen habe. Zwar kam er mir nur halb wie ein Wasserdungon vor, aber das war ok, denn eigendlich mag ich die nicht. Die Musik war führ mich entspannend und ruhig im Vergleich zu anderen Melodien. Genial war natürlich auch die Idee mit diesem radioaktiven Kellerloch da und den Zombies. Der Zwischengegner und der Endboss waren anspruchsvoll und passend. Meiner Meinung der beste Tempel, aber immer noch nicht perfekt. Trotzdem wohlverdiente vier einhalb Sterne.


    5. Sandgaleone: Zusammen mit dem nächsten der wohl schlechteste Dungeon in Skyward Sword. Ein fast leeres Schiff mit ezender Musik. Das Item hat kaum zur Umgebung gepasst und der Zwischenboss zu einfach, genauso wie die Rätsel. Man musste oft hin und her rennen und ich hab mich ein paar mal durch dieses Labirynth von Gängen verirrt. Der Endboss war mal etwas anderes und das einzige in diesem Schiff das passte. Daher: Zwei Sterne


    6. Das war ein Feuerdungon? Ganz sicher? Bis auf die Lava war nichts, das mit Feuer zu tuen hatte. Die Idee mit den Wasserfrüchten war unrealistisch und unpassend zu einem Feuerdungon. Erst am Ende des Dungons, das VIEL zu früh kam, erkannte ich das diese dummen Grabklauen das Dungonitem waren, dass man glücklicherweise micht beim Endkampf benutzen musste. Die Idee mit diesem Rätsel, dass sich am Ende von selbst löst, erinnert mich ungemein an den ersten Dungon von OoT. Der Endboss "Dunkelfürst Ghirahim" hätte nicht unbedingt sein müssen, aber ich hatte nichts dagegen. Bewertung: Zwei Sterne


    7. Der Turm des Himmels war sowas wie die Abschlussprüfung und eine gute Idee, da alle Dungons sogesehen zusammengefasst wurden. Die Zwischenbosse (es gab ja keinen Endboss) waren eine gute Wahl, auch wenn noch mehr gegangen wäre. Der Dungon war eigendlich nicht so meins, aber dennoch gebe ich vier Sterne, denn nobody is perfect.


    Die Dungons in Skyward Sword erhalten von mir insgesamt eine Wertung von drei Sternen. Ich fand den Weg zu ihnen viel kniffliger und interessanter als sie selbst, aber eins kann man sagen: Sie waren abwechslungsreich.

  • Okay, nun will ich auch mal ein paar Kommentare über die Dungeons abgeben, nachdem ich das Spiel bereits zweimal durchgespielt habe. Im nachfolgenden werde ich die englischen Namen der Dungeons verwenden, da ich jedesmal die Sprache auf Englisch gewählt hatte.



    1. Skyview Temple


    Also für die Tatsache, dass dies der erste Tempel im Spiel ist, ist dieser bereits recht herausfordernd gestaltet. Mir gefällt die aquatische, blaue und geräumige Atmosphäre in Verbindung mit der mysteriösen Musik, die sich in der Fülle "intensiviert" je weiter man im Tempel vordringt. Ich finde, der Eindruck darin ist eher verlassenen, da es nicht gerade überall von Monstern wimmelt - aber wenn man denn auf welche stößt (meinst sind es Spinnen und Fresspflanzen), dann muss man gut taktieren. Teilweise muss man auch im Wasser schwimmen und dort Rätsel knacken.
    Für mich persönlich belegt dieser Tempel den 3. Platz.



    2. Earth Temple


    Dieser Feuertempel, dessen Musik "Abendstimmung" erzeugt und den Spieler in ständiger Aufmerksamkeit hält, ist eher kurz und unspektakulät. Der Erdball, mit dem Link auf dem Feuer "spazierengeht", ist auch das einzige Highlight. Ansonsten gibt es nicht so viele anspruchsvolle Rätsel. Der Bosskampf wiederum ist auf seine Weise kreativ, wenngleich auch nicht sonderlich schwer.
    Dieser Tempel verdient bei mir den 4. Platz



    3. Lanayru Mines


    Beim ersten Eintritt in diesen Tempel wirkt alles noch verstaubt, leer, und die Musik würde eher zum "Kakerlakentanz" passen - aber sobald man auf die ersten Zeitsprung-Steine stößt, erweckt alles zum Leben, und die gesamte Atmosphäre (inklusive der Musik) wird futuristisch. Insgesamt denke ich, dass die Steintafeln eines der kreativsten Elemente des Spiels sind. Auch finde ich die schwebenden Plattformen, wo man Schritt halten muss mit den Zeitsprungtafeln, recht anspruchsvoll. Alles in einem hatte ich in diesem Tempel mein Vergnügen, auch wenn ich immer froh war, ihn hinter mir zu haben.
    Daher verdient dieser Tempel den 2. Platz



    4. Ancient Cistern


    Für mich der beste Tempel des Spiels, sowohl was die Kreativität betrifft, Musik, als auch den Endgegner. Auch sind die Rätsel hier auf ihre Art besonders knifflig.
    Schon beim Eintritt wird man von einer bunten, schönen Atmosphäre begrüßt, auf die Buddha hinunterblickt, der er eine zentrale Verbungung zu anderen Räumen bildet. Dies ist übrigens zum Teil ein Wassertempel, in dem Ästhetik an erster Stelle steht. Doch was diesem Tempel besondere Abwechslung verleiht, ist die andere Seite im Untergrund, die genau das Gegenteil ist (düster, verflucht). Und den Endgegner muss man gesehen bzw. gegen ihn gekämpft haben, denn dieser sticht durch seine Optik und seinen Anspruch besonders hervor. Insgesamt bildet dieser Dungeon den Höhepunkt von Zelda Skyward Sword.
    Deswegen auch die Trophäe für die Nummer Eins!



    5. Sandship


    Man hat nicht den Eindruck, dass dieser "Tempel" überhaupt einer ist, da man die Zeit in einem Schiff oder auch draußen verbringt. Insgesamt ist dieser Dungeon für mich wenig spektakulär, da die Rätsel nicht allzu knifflig sind und man die meiste Zeit in verstaubten (oder verwüsteten) Räumen verbringt. Auch muss man viel hin- und herrennen, um verschlossene Räume und Truhen zu öffnen. Die Musik ist auch nichts besonderes. Das Aktivieren der Zeitsprungtafeln mit Hilfe des Bogens ist das einzig halbwegs aufregende Element. Auch der Endgegner kann sich sehen lassen (und der Weg zu ihm!)
    Insgesamt also Platz 7
    Nicht dass dieser Dungeon schlecht ist, aber er hinterlässt die wenigsten Impressionen.



    6. Fire Sanctuary


    In diesem Tempel hat man den Eindruck, als ob es eine Erweiterung des zweiten Tempels ist, da das zentrale Element hier Feuer und Lava sind (kein Wunder, liegt es doch tief im Vulkan). Die Musik ist sehr ansprechend und der Dungeon ist deutlich größer und damit auch länger, aber die Kreativität der Rätsel ist eher durchschnittlich. Dieser Tempel ist schwieriger als der zweite, doch das in erster Linie deswegen, weil es frustrierender ist - vor allem die Ritte auf der Lava mit dem heißen Stein, wo man ein scharfes Auge und gute Koordination mit dem Bogen haben muss. Im Endkampf trifft man auf eine bekannte Person, daher ist dieser so-lala. Die Zwischenkämpfe sind da schon besser. Insgesamt ist bei mir die Vorfreude auf diesen Tempel nicht allzu groß.
    Platz 6.



    7. Sky Keep


    Wie schon einige geschrieben haben: Dieser Tempel erweckt große Erwartungen und das Gefühl, dass alles bisherige nur ein Kinderspiel war. Dies war bei mir besonders dann der Fall, als ich in einem Review gelesen habe, dass dieser Tempel eines der kreativsten der ganzen Zelda-Reihe sein sollte. Und zugegebenermaßen ist der Raum-Schiebepanel eine sehr kreative Idee, doch die einzelnen Räume, die sich darin befinden, können den Erwartungen nicht stand halten. Man löst ein bestimmtes Rätsel, und schon ist der Raum "verbraucht". Man muss bis zu den Triforce-Teilen vordringen, indem man das Layout aller Räume korrekt verschiebt und in entsprechenden Räumen die Rätsel löst. Ich muss aber sagen, dass zumindest kampfmäßig der Tempel sehr anspruchsvoll ist, vor allem dank des Zwischengegners und besonders vor dem Vordringen zum letzten Triforce-Teil.
    Insgesamt also Platz 5.



    Ich hoffe, so mancher kann sich an den Tempelreviews erfreuen.

  • Aaalso, meine Tempelwertung für SkSw ist recht gemischt, insgesamt war ich im Vergleich zu TP wieder sehr zufrieden, zumindest waren ein paar neue und kreative Ideen dabei, vor allem, was das Design betrifft.


    Negative Punkte:


    1) Insgesamt waren die Tempel leider wieder verhältnismäßig einfach. Wie schon in TP sind Schlüssel nur dazu da, um einem einen Raum zu zeigen, den man später noch betreten muss. Man muss fast immer nur von Raum zu Raum denken


    2) Tendenziell waren mir die Tempel zu hitze-/feuerlastig. Bin einfach nicht so der Rot/Feuer-Fan. Gleich 2 "Feuertempel" (Tempel des Erdlandes und Altes Großheiligtum) waren für meinen Geschmack dann doch etwas viel.


    3) Das Steinwerk war auch nicht so mein Geschmack, zum einen optisch, dieses Steinern-Kantige (weiß nicht, wie ichs umschreiben soll) fand ich etwas langweilig, und der Spielspaß hat da für mich auch nicht so gestimmt, vieles hat sich irgendwie so hingezogen (z.B. das Sandwegblasen, das Fahren auf der Zeitsteinlore oder das Rumfliegen mit dem unaufgemotzten Käfer). Die Stimmung hat für mich auch nicht gepasst, die Roboter konnte ich auf den Tod nicht ausstehen, dieses Technisierte passt für mich nicht in die Zeldawelt. Das einzige, was ich an dem Tempel wirklich cool fand, war die Musik, die leider so viele hassen. Ich finde die sehr stimmig, und ich liebe es, wenn aus dem Hintergrund die Klänge des Geistertempels angedeutet werden.


    4) Das Endgegner-Recycling war nicht so meins. Dass man Ghirahim gleich 3mal begegnet ist zwar toll, weil der als Gegner sehr viel Spaß macht, aber sie hätten sich ruhig den einen oder anderen Tempelboss mehr dafür ausdenken können. Auch der Skorpion hatte 2 Auftritte, das fand ich etwas schade.


    Positive Punkte:


    1) Die angenehmste und vor allem stimmigste Tempelmusik seit OoT (das in diesem Punkt ungeschlagen ist). Gab natürlich auch welche, die ich jetzt nicht so prickelnd fand, aber im Gegensatz zu TP und MM waren mal wieder ein paar richtig gute dabei, Tempel des Himmelsblicks und des Erdlandes fand ich beide ziemlich cool, auch das Steinwerk, das vor allem sehr stimmig war, auch die Sandgaleone und der Turm des Himmels haben ihre Vorzüge und vermitteln die Stimmung der Tempel sehr gut.


    2) Wie gesagt, abgesehen von den Feuertempeln und dem Steinwerk, fand ich die Design-Ideen recht innovativ, die Sandgaleone war eine putzige Abwechslung, der Waldtempel hatte eine sehr schöne, schummrige Stimmung. Und die Alte Zisterne ist natürlich noch mal ne Klasse für sich, die deshalb auch einen eigenen Punkt kriegt: Auch den Stil insgesamt, der oft an Indien und China erinnert, fand ich schön und stimmig.


    3) Das Höhlenheiligtum ist einfach soooo genial, wie es Nintendo hier geschafft hat, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen, nämlich eine Handlung, eine Legende spielbar zu machen, und wieder in seine alten Fußstapfen getreten ist und die Hintergründe einzelner Spiele-Episoden nicht mit dem Holzhammer präsentiert, damits auch ja jeder mitkriegt, sondern sie so darstellt, dass man schon Bescheid wissen muss, um die ganze Genialität wahrzunehmen :) Dieser Tempel hat unter anderem mein Vertrauen und meine Hoffnung in den Zelda-Zyklus zurückgebracht. Vom Endgegner gar nicht erst zu sprechen... =)


    4) Die Idee mit dem Himmelsturm mit dem Verschieben hat schön gepasst und war mal ne richtig schön innovative Idee.


    5) Die Endgegner (abgesehen von ihrer Wiederverwertung) fand ich schön gemacht, vor allem Ghirahim und Da Ilohm. Endlich musste man bei den Endgegnern auch nicht mehr einfach so draufdreschen, sondern musste auch mal etwas taktisch zugange sein. Großer Pluspunkt dafür.



    Gesamtfazit demnach: Deutliche Schwächen im Vergleich zu OoT, aber verglichen mit MM und TP ein deutlicher Schritt nach vorne.

  • Ich habe im Großen und Ganzen eine völlig andere Meinung zu den Dungeons in SS. Diese halte ich sogar für die größte Stärke des Spiels. Mir gefielen sie wirklich gut! Der Tempel des Himmelsblicks wurde sogar zu einer meiner absoluten Lieblingsdungeons. Abwechslungsreiche Rätsel, tolle Idee mit den Wechsel zwischen den Ober- und Untergeschoss und der Boss war verdammt cool! Der Tempel im Wolkenhort hatte ein Konzept, was mich vollkommen geflasht hat. Eher schwach fand ich nur die beiden Feuertempel. Beide irgendwie vergessenswürdig. :D

  • Ich fand die Dungeons echt toll. Am liebsten hatte ich die Dungeons in Lanayru dank ihren Zeitstein-Rätseln. Aber meiner allergröster Favorit ist der Allerletzte, der war einfach so genial, will nicht zu viel verraten, aber wie gesagt fand ich insgesamt alle Dungeons toll und hatte das Gefühl,dass sie sich die ganze Zeit steigern.

  • Ich muss sagen, dass mir die Sandgaleone und der Turm des Himmels mir am meisten gefallen haben. Ich weiss nicht wieso, aber das Ambient dieser zwei Verliese einfach nur genial sind. Die Sandgaleone ist ein hin und her gerenne mit unglaublichem Soundtrack (und super Schwertkampf mit dem Midboss) und der Turm des Himmels ist einfach nur eine krasse Zusammenfassung aller Orte und hat mir deshalb besonders gefallen (und natürlich ist der Revamp des Schwertkampfes wieder hervorragend ^^). :yippie:

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